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Auch Hamburger Restaurants, Kneipen und Hotels öffnen wieder - weitere Lockerungen im Sport, in Pflegeheimen und im Privaten

Harburg/Wilhelmsburg/Finkenwerder. Auch die Hamburger Restaurants und Speise-Gaststätten öffnen wieder. Ab dem morgigen Mittwoch dürfen sie unter Auflagen wieder aufmachen. So muss der Abstand zwischen den Gästen 1,50 Meter betragen oder es müssen geeignete Trennwände aufgestellt sein. Der Zugang muss kontrolliert werden, damit es nicht zur Gruppenbildung kommt. Auch müssen die Gäste registriert werden, damit im Falle des Falles die Infektionskette nachvollzogen werden kann. Buffets dürfen nicht angeboten werden und das Personal muss Mund-Nasen-Schutz tragen. Allerdings gibt es nicht wie in Niedersachsen das Gebot der nur 50-prozentigen Auslastung. Das werde über das Abstansgebot geregelt, so Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks. Eine Reservierungspflicht gibt es nicht und auch keine Begrenzung der Öffnungszeiten. Im Gegensatz zu Niedersachsen gibt es gute Nachrichten für Kneipen: Sie dürfen - bei EInhaltung der Auflagen - ebenfalls öffnen.

Auch die Hotels dürfen für Touristen, wieder öffnen. Allerdings nur mit einer 60-prozentigen Auslastung. Bereiche wie Wellness oder Bäder bleiben geschlossen. Die Clubs, Diskotheken, Bars und Shisha-Bars müssen weiter geschlossen bleiben

Senat sieht Maßnahmen als erfolgreich

Bürgermeister Peter Tschentscher betonte, dass im Gegensatz zu beispielsweise Italien die getroffenen Maßnahmen moderat waren. So konnten die Menschen weiter an die frische Luft und es gab keine Ausgangssperre. Ebenso waren die Schulen und Kitas in Hamburg nie ganz geschlossen, sondern geöffnet für Notbetreuung. Den Kurs bezeichnete Tschentscher als sehr erfolgreich. Es sei die oberste Priorität in Deutschland gewesen, dass es nicht dazu komme, dass Schwerstkranke wie in Italien oder Regionen Frankreichs nicht mehr ausreichend behandelt werden könnten und das sei erreicht worden.

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„Es ging um den Schutz von Leben und Gesundheit“, so Tschentscher. „Wir dürfen nicht die Disziplin verlieren“, mahnte er. Man können den nächsten Schritt nur gehen, wenn es bei diesem niedrigen Infektionsgeschehen bleiben. Auch die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank betonte, dass es bei den Lockerungen nur dann bleiben könne, wenn man sich an die Auflagen halte. Man wolle schrittweise zur Normalität zurückkehren, so Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks. „Das geht aber nur, wenn man sich an die Auflagen hält.“

Weitere Lockerungen bei Kontakten, in Pflegeheimen und im Einzelhandel

Das Abstandgebot bleibt bestehen. Es dürfen aber maximal zehn Personen aus zwei Haushalten zusammenkommen. Besuche in Pflegeeinrichtungen sind wieder möglich. „Das war schon ein harter Eingriff“, so Prüfer-Storcks. Allerdings herrsche da weiterhin äußerste Vorsicht. „Wir erlauben da Besuche von mindestens einer Stunde an einem Tag in der Woche durch eine definierte Person“, so Prüfer-Storcks - keine wechselnden Besucher. Bei der Sterbebegleitung gebe es weiterhin Ausnahmen.

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Im Einzelhandel fällt die scharf kritisierte Grenze von 800 Quadratmetern Verkaufsfläche. Es gilt jetzt: Ein Kunde pro 10 Quadratmeter.

Im Freien sind alle Sportarten erlaubt

Nach dem Individualsport im Freien dürfen jetzt alle Sportarten im Freien wieder ausgeübt werden. Das gab Sportsenator Andy Grote bekannt. Allerdings müssen sie kontaktfrei und mit Abstand ausgeübt werden. „Das bedeutet natürlich für die Sportarten, die üblicherweise mit Kontakt verbunden sind, dass das ein eingeschränkter Sportbetrieb sein wird“, so der Sportsenator.

Gastronomen in Harburg Land gewappnet für Wiedereröffnung

Harburg Land. Die Gastronomen in Harburg Land sind gerüstet für die Wiedereröffnung am Montag nach der coronabedingten Schließung. Alles unter Wahrung der strengen Hygieneauflagen. So dürfen nur 50 Prozent der Plätze für die Gäste da sein und es muss der Mindestabstand von zwei Metern eingehalten werden.

Außerdem muss jeder Gast seinen Namen und Telefonnummer angeben, damit im Fall des Falles die Infektionskette nachvollzogen werden kann. Das Personal muss Maske tragen, die Gäste allerdings nicht. Außerdem dürfen keine Salz- und Pfefferstreuer oder Speisekarten auf den Tischen stehen. Eine Pflicht zur Reservierung gibt es nicht – es wird aber dazu geraten, vorher zu reservieren. Büffet oder Brunch ist nicht erlaubt.

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Treibhaus in Marxen mit großer Terrasse

Auf die Wiederöffnung mit diesen Auflagen hat sich auch das Treibhaus in Marxen gut vorbereitet. Kirstin Budelski und ihr Team, die erst kurz vor der Corona-Pandemie das beliebte Restaurant wiederaufgemacht hatten. Sie haben die Zeit gut genutzt. „Wir freuen uns jetzt auch, dass es endlich wieder losgeht“, so Kirstin Budelski mit Blick auf den Montag. Auf der großen Terrasse stehen die Tische weit auseinander – ca. 70 Gäste finden hier Platz. Innen ist jeder zweite Tisch abgeklebt. Das Treibhaus öffnet montags bis donnerstags von16 bis 21 Uhr, freitags und samstags von 15 Uhr bis open end und sonntags von 14 bis 21 Uhr.. Bestehen bleibt auch erst einmal der Lieferdienst, den das Treibhaus während der vergangenen Wochen hatte. „Wir bedanken uns bei den Marxenern und den Menschen aus dem Umkreis, die uns so zahlreich unterstützt haben in den vergangenen Wochen. Ebenso möchten wir uns bei unserem Vermieter Eckard von Bestenbostel dafür danken, dass er in der schwierigen Zeit hinter uns gestanden hat", freuen sich Kirstin Budelski und ihr Team über den Zuspruch, den sie erfahren haben.

Strandhalle Over lockt mit tollem Elbblick

Auch in der Strandhalle Over freuen sich Anna Epp und Nico Thonfeld auf den Montag. „Wir sind aufgeregt wie bei der Eröffnung“, so Thonfeld. 2020 05 10 gastronomie1Die Strandhalle Over wird täglich um 12 Uhr aufmachen – bei schlechtem Wetter erst ab 17 Uhr. Dann können die Gäste die gewohnten und beliebten Speisen und Getränke bekommen und den tollen Blick auf die Elbe genießen. Auch wenn eine Reservierung nicht Pflicht ist, so raten Anna Epp und Nico Thonfeld dazu. „Wir werden auch vorne auf dem Parkplatz Schilder mit unserer Telefonnummer aufstellen, so dass die Gäste auch von dort noch fragen können, ob ein Tisch frei ist“, so Anna Epp.

Zu Wild, BBQ, Fisch und vegetarischen Gerichten der richtige Tropfen: Speicher am Kaufhauskanal verkauft seine exklusiven Festtagsweine

Harburg. Henry C. Brinker und Dorothee Brinker, Betreiber der Kultur- und Eventlocation Speicher am Kaufhauskanal, können derzeit in Hamburgs ältestem Speicher keine Events durchführen. Aber sie machen aus der Corona-Not eine Tugend. 1.200 kostbare Flaschen vom exklusiven Privatweingut St. Antoine im Minervois lagern im Wein-Keller des Speichers und werden nun verkauft.

Für 59 Euro bietet der Speicher sechs Flaschen in einem eleganten, schwarzen Weinträger aus Stoff an.

Der Rote für Grillabende und Wild

Als Rotwein hat der Speicher einen noch jungen Merlot von 2018 abfüllen lassen, aufwendig mit einem hochwertigen Naturkorken verschlossen und bis zu 10 Jahre lagerfähig. „Der noch junge Wein sollte nach Möglichkeit eine Stunde vor dem Einschenken geöffnet werden, am besten dekantiert. So kann der Wein atmen und trinkt sich auch jung trotz der spürbaren Tannine harmonisch“, erklärt Brinker. Im Glas wirkt der Wein fast schwarz mit violett-roten Reflexen. Der eindrucksvolle Alkoholgehalt von 14,5% ist auf den hervorragenden Jahrgang zurückzuführen sowie auf eine strenge Selektion im Weinberg. „Nur einen Bruchteil der Trauben lassen die Winzer zur Reife kommen, so steigt die Aromatik und Fruchtkonzentration und auch der Zuckergehalt, der dann zur Vergärung kommt.“

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Brinker empfiehlt seinen Merlot für Grillabende, zu Wild und dunklen Braten mit kräftiger Sauce. Vor allem zu mittelreifem Käse ist dieser Wein ein perfekter Begleiter.

Der Weiße für Fisch und Meeresfrüchte

Als Weißwein bietet der Speicher einen frischen Sauvignon blanc mit 13,5% an. Der ideale Begleiter für Spargel und Geflügel begeistert mit floralen Noten und der für Sauvignon charakteristischen Johannisbeer-Note. „Anders als die populären Sauvignons aus Übersee, zum Beispiel aus Neuseeland, bringt dieser Wein auch sein Terroir mit ein. Klima und Boden der Region im französischen Südwesten schaffen ein fruchtig-volumninöses Fundament mit einer gut eingebundenen, feinen Säure.“ Henry C. Brinker betont, dass der Wein besonders gut verträglich ist. Brinker genießt ihn am liebsten zu Fisch und Meeresfrüchten.

Der Rosé für helles Fleisch und vegetarische Gerichte

Ein Wein wie gemacht für Frühling und Sommer im Garten und auf der Terrasse ist schließlich der für den Speicher gekelterte Rosé von 2019. Die Assemblage aus Merlot und Grenache ist so extrakt- und mineralstoffreich, dass er deutlichen Weinstein gebildet hat. Für Dorothee Brinker ist dieser Wein der klare Favorit der aktuellen Kollektion aus dem Speicher-Weineller: „Stellt man die Flasche auf den Kopf, erinnert der sanft schwebende Weinstein kurz an eine Schneekugel, ein absolutes Qualitätsmerkmal für diesen besonders gelungenen Tropfen. Der Weinstein setzt sich aber am Boden ab und wird nicht mitgetrunken. Die Aromen erinnern an Waldhimbeeren und reife Erdbeeren.“ Der Wein mit kräftigen 13,5% hat eine attraktive, zartrosa Färbung und eignet sich als Begleiter für vegetarische Gemüsegerichte und helle Fleischgerichte, aber auch zu Wurst, Schinken, Nüssen und ungesüßten Früchten.

Die besonderen Weine kann man per E-Mail bestellt und vor Ort abgeholt werden, eine Lieferung ist ab 12 Flaschen im Hamburger Raum möglich, ab 36 Flaschen erfolgt ein kostenloser Versand auch bundesweit. Bestellung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Corona: Gastro öffnet wieder! Niedersachsen will Restaurantbetrieb erlauben

Landkreis Harburg / Landkreis Stade. Ab Montag kommender Woche soll es in Niedersachsen wieder losgehen mit Restaurants und Gaststätten. Zuerst sollen Gastronomen mit der Hälfte ihrer Plätze nach der coronabedingten Schließung wieder öffnen dürfen. Weitere Schritte können nach dem 25. Mai möglich sein.

Ab dem Datum stellte Landeswirtschaftsminister Bernd Althusmann auch eine Öffnung von Hotels und Pensionen in Aussicht. Allerdings wird es auch hier wohl Einschränkungen geben. Genauso wie bei Ferienhäusern und -wohnungen, die ab 11. Mai mit ebenfalls nur 50 Prozent Auslastung vermietet werden dürfen.

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Die Kontaktbeschränkung auf zwei Personen bleibt bestehen. Diskotheken und Bars haben das Nachsehen – sie bleiben bis auf weiteres geschlossen. Ihre Öffnung hängt, so kann man Ministerpräsident Stephan Weil verstehen, vom Verhalten der Menschen ab.

Sparkasse Harburg-Buxtehude öffnet ab Montag wieder alle Beratungscenter

Harburg. Angesichts zurückgehender Corona-Infektionszahlen und der schrittweisen Lockerung der Kontakt-Beschränkungen durch Bund und Länder hat sich die Sparkasse Harburg-Buxtehude zu einer Wiedereröffnung der vorübergehend geschlossenen Beratungscenter entschieden. Von Montag, 4. Mai an sind wieder alle 20 Standorte für den Publikumsverkehr geöffnet. „Wir sind Teil der regionalen Wirtschaft und wollen unseren Kunden an allen Standorten wieder zur Verfügung stehen. So, wie es der Einzelhandel und die Unternehmen vor Ort nach und nach auch tun“, erläutert Sonja Hausmann, Vorstandsmitglied der Sparkasse Harburg-Buxtehude. Mitte März hatte die Sparkasse Harburg-Buxtehude zum Schutz vor einer Verbreitung des Corona-Virus die Hälfte ihrer insgesamt zwanzig Standorte für den Kundenverkehr vorübergehend geschlossen.

Hygiene- und Schutzkonzept erweitert

Um weiterhin den größtmöglichen Schutz von Kunden und Mitarbeitern zu gewährleisten, wurde das bestehende Hygiene- und Schutzkonzept noch einmal erweitert. So wurden alle Standorte mit Kundenleitsystemen und in sensiblen Bereichen mit Plexiglaswänden ausgestattet, ebenso wurden Abstandsmarkierungen angebracht. Zusätzlich bekommen die Kundenberater Schutzmasken zur Verfügung gestellt. „Mit Sparkassenlogo, versteht sich“, so Sonja Hausmann.

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Für Kunden gelten an allen Standorten weiter die derzeitigen Hygiene- und Abstandsregeln. So darf nur eine bestimmte Anzahl an Personen gleichzeitig den SB-Bereich und den Kundenbereich betreten. Die genauen Bestimmungen werden über entsprechende Hinweisschilder an den Eingängen des jeweiligen Beratungscenters bekannt gegeben. Auch muss der Mindestabstand von zwei Metern eingehalten werden. Außerdem sind die Kunden aufgefordert, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. „Grundsätzlich empfehlen wir diese Schutzmaßnahme bei jedem Sparkassen-Besuch, insbesondere bei Beratungsgesprächen. Hamburg hat das Tragen einer Maske auch in Banken zur Pflicht gemacht, entsprechend ist es in diesen Standorten sogar Voraussetzung“, erläutert Sonja Hausmann.

Angepasste Öffnungszeiten gelten weiterhin

Die Beratungscenter werden weiterhin zu den angepassten Öffnungszeiten für Kunden zugänglich sein. Diese sind an allen Standorten täglich von 9:00 bis 12:00 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 18:00 Uhr. Die Hauptstandorte in Buchholz, Buxtehude, Harburg und Winsen haben Montag, Mittwoch und Freitag zusätzlich von 14:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

Beratungen sind nach Terminvereinbarung selbstverständlich weiterhin von Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00 Uhr sowohl telefonisch als auch persönlich möglich. Die genauen Öffnungszeiten der einzelnen Standorte stehen unter www.spkhb.de/corona.

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