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Vom Glück (?), Vater zu sein - Ein humorvoller Abend mit Rainer Piwek in Neu Wulmstorf

Neu Wulmstorf. Innerhalb der Veranstaltungsreihe "Klein - aber oho!" findet auf Einladung der Gemeindebücherei Neu Wulmstorf amFreitag, 21 Juni, eine Lesung mit dem bekannten Schauspieler Rainer Piwek statt.

Während die Themenabende des Familien- & Kinderservicebüros, der Kinder- Eltern-Kontaktstelle sowie des Lokalen Bündnis für Familie in der Regel sachlich fundierte Informationsquellen für Eltern, Erziehungsberechtigte und Interessierte sind, darf bei der Veranstaltung "Vom Glück (?), Vater zu sein" laut gelacht werden.

Wie schon das Fragezeichen deutlich macht, schildert Rainer Piwek nicht nur die beglückenden Momente im Leben eines Hausmannes mit den kleinen Rackern - der eine oder andere Vater mag sich in manchen der geschilderten Situationen durchaus wiedererkennen.

Die amüsante Lesung beginnt um 19:30 Uhr im Familienzentrum der Gemeinde und richtet sich selbstverständlich nicht allein an die Herren der Schöpfung. Weibliche Begleitung wird mehr als nur geduldet . . .

Eintrittskarten gibt es ab dem 13. Mai im Bücherforum und in der Bücherei im Rathaus Neu Wulmstorf zum Preis von sechs Euro.

 

Das Team vom Zoll gewinnt das Behörden- und Kameradschaftsschießen des SV Neugraben-Scheideholz

Neugraben. Der SV Neugraben-Scheideholz veranstaltete jetzt sein jährliches Vergleichsschießen. Unter der Leitung von Jürgen Strankmann traten die Mannschaften der Sportgemeinschaft Zoll, der Hegering, die Freiwillige Feuerwehr, eine große Abordnung der Bundeswehr, der Bürgerverein Süderelbe und der SV Neugraben- Scheideholz zum Wettkampf an. Es wurden je 10 Wertungsschüsse in den Disziplinen Luftgewehr, Luftpistole und Kleinkaliber geschossen. Die beste Mannschaft wurde zum dritten Mal die Sportgemeinschaft Zoll. Bester Schütze vom Zoll wurde Oskar Kühn. Die weiteren Platzierungen lauteten: 2. Platz: Hegering, bester Schütze: Peter Fismer 3. Platz: Freiwillige Feuerwehr, bester Schütze: Dirk Volkmann 4. Platz: Bürgerverein Süderelbe, beste Schützin: Gaby Hadler 5. Platz: SV Neugraben-Scheideholz; bester Schütze: Norbert Ranft 6. Platz:. Ehemalige Bundeswehr 1. Kompanie; bester Schütze: Reiner Lührs.

Das Team der Polizei konnte in diesem Jahr leider aus Termingründen nicht teilnehmen. Der Gesamtsieger dieses Wettbewerbs wurde Jens Gewecke. Für den SV Neugraben-Scheideholz war das kameradschaftliche Zusammensein wichtig und es wurden an den Tischen gute und intensive Gespräche geführt und zum Abschluss gab es das ebenso beliebte wie traditionelle Gulasch-Essen.

Zum Abschluss luden die Organisatoren des Schützenvereins Neugraben-Scheideholz alle Teilnehmer zum 41. Behörden- und Kameradschaftsschießen im nächsten Jahr ein und hoffen wieder auf eine so gute Beteiligung.

Überfall auf Budni in Heimfeld ist aufgeklärt

Heimfeld. Der Überfall auf den Budni in der Heimfelder Straße am 15. Februar 2019 (besser-im-blick berichtete: Überfall auf Budni in Heimfeld: Polizei sucht Zeugen) ist aufgeklärt. Am gestrigen Mittwoch nahm die Polizei einen 48-jährigen Mann fest, der die Tat begangen haben soll, bei der er auch eine Schusswaffe eingesetzt hatte.

Nachdem die Polizei mittels Aufnahmen aus einer Überwachungskamera nach dem Täter gesucht hatte, gingen Hinweise auf den Mann ein und die Polizei durchsuchte die Wohnung des 48-jährigen. Dort konnten die Beamten Beweismittel feststellen. Nach seiner Vernehmung wurde der Mann wieder entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Nach Messerattacke am ZOB Harburg: Polizei sucht Zeugen

Harburg. Bei einem Streit kam es am gestrigen Mittwochabend am Harburger ZOB zu einem Messerangriff auf einen 46-jährigen Mann. Das Opfer, das mit anderen zusammen am Harburger ZOB saß, sprach streitende Personen einer anderen Gruppe an. Im weiteren Verlauf griff der unbekannte Täter den 46-jährigen mit einem Messer an und verletzte ihn so schwer, dass er notoperiert werden musste. Der Täter und zwei weitere Personen flüchteten danach in Richtung S-Bahnstation Harburg.

Die Polizei ermittelt nun wegen versuchtem Totschlag und bittet Zeugen, sich am Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040-4286-56789 oder an jeder Polizeidienststelle zu melden.

Täterbeschreibung
- männlich
- "südosteuropäisches" Erscheinungsbild
- ca. 18 Jahre alt
- 180-185cm groß
- schwarze Haare
- bekleidet mit einer dunklen Jacke und einer Jeanshose
- trug ein camouflage-farbenes Basecap

150 Jahre DRK Harburg: HAN meldeten am 23. April 1869 Gründung eines „Kreis-Vereins"

Harburg. Ein nicht alltägliches „Kunststück“ ist dem Harburger Roten Kreuz gelungen: Es ist in nur fünf Jahren ganze 20 Jahre älter geworden. Die Erklärung: Bei Nachforschungen für eine Chronik hat eine Historikerin Belege dafür gefunden, dass sich ein Vorläufer des DRK Harburg schon im April des Jahres 1869 gründete – und nicht erst 20 Jahre später, wie bis dahin angenommen. Mit 150 Jahren gehört das Harburger Rote Kreuz nun zu den ältesten Rotkreuz-Verbänden überhaupt.

Einen 150. Geburtstag lässt man nicht unter den Tisch fallen, auch dann nicht, wenn er überraschend kommt“, sagt DRK-Vorstand Harald Krüger. Zwar war erst 2014 mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen das vermeintlich 125-jährige Bestehen gefeiert worden. Doch nun freuen sich Präsidium und Vorstand des DRK-Kreisverbands Hamburg-Harburg darauf, am 26. April erneut Gäste aus anderen Rotkreuz-Verbänden und Hilfsorganisationen, aus Politik und Wirtschaft sowie langjährige Unterstützer und Helfer zu einem Festakt zu begrüßen.

Dabei wird im Privathotel Lindner auch die Chronik „150 Jahre Rotes Kreuz Harburg: Vom kleinen Local-Verein zur großen Bürgerinitiative“ vorgestellt, die die Historikerin Dr. Andrea Brinckmann im Auftrag des Kreisverbands Harburg erstellt hat.

Anzeige aus den Harburger Anzeigen und Nachrichten vom 28. April 1869 zur Gründung des „Vereins zur Pflege im Felde verwundeter und erkrankter Krieger“, Vorläufer des heutigen Harburger Roten Kreuzes. | Foto: ein
Anzeige aus den Harburger Anzeigen und Nachrichten vom 28. April 1869 zur Gründung des „Vereins zur Pflege im Felde verwundeter und erkrankter Krieger“, Vorläufer des heutigen Harburger Roten Kreuzes. | Foto: ein

Den entscheidenden Hinweis auf das wahre Alter des DRK Harburg entdeckte die Historikerin auf einer im Staatsarchiv Hamburg aufbewahrten Zeitungsseite: In den „Harburger Anzeigen und Nachrichten“ vom 23. April 1869 wird die Gründung eines „Kreis-Vereins zur Pflege der im Felde verwundeten und erkrankten Krieger“ in Harburg bekanntgegeben.

Zu den Initiatoren gehörten Ärzte des örtlichen Krankenhauses, Beamte, Kaufleute und Offiziere. Anlass zur Gründung gaben die Erfahrungen aus dem deutsch-dänischen und dem preußisch-österreichischen Krieg und der Wille, Hilfe zu gewähren, wo immer sie gebraucht wird.

Erst sechs Jahre vorher hatte sich auf Initiative des Schweizers Henry Dunant ein internationales Komitee gegründet, aus dem später das Rote Kreuz hervorging. Dunant war 1863 auf der Durchreise in Norditalien zufällig Augenzeuge geworden, als 40.000 Soldaten nach einer Schlacht zwischen französischen und österreichischen Truppen grausam leiden mussten oder starben, ohne dass ihnen jemand half.

Aus diesen Anfängen heraus hat sich das Rote Kreuz längst zu einem modernen Wohlfahrtsverband und Anbieter sozialer Dienstleistungen entwickelt, wobei der DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V. ein besonders breites Angebotsspektrum vorweisen kann. Derzeit unterhält der Kreisverband als Träger unter anderem 17 Kitas, sechs Service-Wohnanlagen für Senioren, das Hospiz für Hamburgs Süden und das 2018 eröffnete Harburg-Huus für Obdachlose. Hinzu kommen weitere Angebote für Kinder und Jugendliche wie auch für ältere Menschen und Demenzpatienten, Ambulante und Palliativ-Pflege, eine Wohnunterkunft für geflüchtete Menschen, mehrere Integrationsprojekte und ein Charity-Secondhand-Shop.

Rund 350 ehrenamtliche Helfer engagieren sich unter anderem im Kriseninterventionsteam, im Jugendrotkreuz und bei der Bereitschaft im Katastrophenschutz. Mit mehr als 1.000 hauptamtlich Beschäftigten ist der DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg auch einer der größten Arbeitgeber im Süderelberaum und mit rund 6.500 fördernden Mitgliedern eine der größten Bürgerinitiativen in der Region.

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