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Wahnsinnsspiel – BSV erkämpft gegen Bietigheim ein 23:23-Remis

Der BSV lieferte ein spannendes Spiel. | Foto: ein

Buxtehude. In einem Spiel, das an Spannung kaum zu überbieten war, erkämpften sich die Handball-Frauen des Buxtehuder SV vor 1199 Zuschauern gegen die SG BBM Bietigheim ein 23:23(13:11)-Unentschieden. Die Buxtehuder standen in der Abwehr sehr kompakt und erkämpften mehrfach in der eigenen Hälfte den Ball. Vorn kamen die Buxtehuderinnen vor allem über den Kreis zum Abschluss. Isabell Kaiser war mit sieben Treffern erfolgreichste Torschützin. Auf Seiten der Gäste waren Karolina Kudlacz-Gloc und Anna Loerper mit ebenfalls sieben Toren die torgefährlichsten Spielerinnen.

Die Fans in der Halle Nord sahen einen guten Beginn des BSV, der sich bissig in der Abwehr und vorn kreativ zeigte. Maike Schirmer und zweimal Friederike Gubernatis besorgten die ersten BSV-Treffer. Nach etwa sieben Minute führten die Gastgeberinnen mit 3:2. Der BSV verpasst zwei gute Gelegenheiten nach einer Parade von Antje Peveling und einem Ballgewinn von Lone Fischer zu erhöhen. Stattdessen drehte Bietigheim das Spiel und ging nach einem traumhaften Kempa-Lop von Fie Woller mit 3:5 in Führung (12. Minute). Der BSV versuchte es dem designierten Ex-Meister gleich zu tun, Fischers Kempa knalle allerdings gegen den Pfosten.

Nach etwa 14 Minuten nahm BSV-Trainer Dirk Leun sein erstes Timeout und brachte Emily Bölk ins Spiel. Sie belebte das Offensivspiel des BSV, der mit zwei schnellen Toren von Fischer und Isabell Kaiser auf 5:6 verkürzte. Die Buxtehuderinnen waren wieder drin im Spiel. Erst die vierte Parade von Peveling und dann setzte sich Gubernatis ganz stark gegen zwei Gegenspieler zum 7:7-Ausgleich durch. Bölk tat es Gubernatis gleich und tankte sich super gegen zwei Bietigheimerinnen durch. Zwei weitere Treffer von Kaiser sorgten in der 22. Minute für das 10:7. Beim BSV klappte jetzt alles, sie waren im Angriff unglaublich effizient und in der Abwehr hellwach, dazu konnten sie viele Ballgewinne für sich verbuchen.

In den folgenden Minute hielten die Gastgeber den amtierenden Meister erfolgreich auf Abstand. Kaiser konnte mit ihrem fünften Treffer kurz vor Ende der ersten Halbzeit erstmals auf vier Treffer erhöhen, doch Bietigheim verkürzte noch vor der Pause wieder auf zwei Treffer. Mit 13:11 ging es in die Kabine.

Die zweite Halbzeit begann, wie in der ersten Halbzeit so oft gesehen, mit einem Ballgewinn für Buxtehude. Fischer verwandelte den Gegenstoß mit ihrem zweiten Treffer zum 14:11. Ein Strahl von Bölk knallte erst an die Latte, ehe wenige Momente später ein solcher Wurf den Weg ins Tor fand. Nach 35 Minuten führte der BSV mit 15:12. Kaiser war auch in der zweiten Halbzeit zunächst scheinbar nicht zu stoppen, ihr sechster Treffer stellte die Anzeige auf 16:13.

Zwei aufeinanderfolgende Auszeiten gegen Schirmer und Gubernatis zwangen den BSV für wenige Sekunde in doppelte Unterzahl, die Gastgeber überstanden die zwei Zeitstrafen mit nur einem Treffer Bietigheims. Der BSV erkämpfte sich sogar beinahe den Ball und nur kurz nachdem Schirmer wieder auf dem Feld war, parierte Peveling zum sechsten mal in dieser Partie. Und immer wieder kam der BSV über Isabell Kaiser am Kreis zum Erfolg. Die 25-Jährige erhöhte auf 17:15 für die Gastgeber. Es war ein super spannendes und attraktives Spiel in der Halle Nord. Nach dem Ausgleich von Cecilie Woller in der 47. Minute erhöhte Fischer wieder auf 19:18. Anschließend bewahrte Peveling nach dem sechsten Treffer von Kudlacz-Gloc Peveling gleich zweimal vor dem ersten Rückstand seit der 17. Minute.

Lisa Prior kam in der 52. Minute für Lynn Knippenborg in die Partie. Wenig später markierte Fischer per Siebenmeter das 20:19 in der 52. Minute. Das Spiel war jetzt komplett offen. Michelle Goos vergab bei 21:22 ihre Wurfgelegenheit, aber Schirmer erzielte den Ausgleich und lies einen Urschrei von Jubel folgen. Es waren nur noch zwei Minuten mehr zu spielen. Bietigheim ging durch Kudlacz-Gloc erneut in Führung. In der Halle Nord hielt hier keinen mehr auf den Sitzen und als Gubernatis erneut den Ausgleich konnte die Stimmung nicht besser sein. Die Schlussminute verteidigte die Mannschaft von Trainer Dirk Leun die Führung und kam fünf Sekunden vor Ende tatsächlich noch einmal an den Ball, aber am Ende stand ein gerechtes Unentschieden.

Der BSV muss als nächstes am kommenden Samstag in Nellingen antreten. Das nächste und letzte Heimspiel bestreitet der BSV am 12. Mai gegen die HSG Bensheim/Auerbach. Im Anschluss an die Partie findet die Saisonabschlussfeier des BSV statt.

BSV: Peveling, Rühter, Gronemann, Borutta, Pauschert, Fischer 5 (2/2), Haurum, Geist, Gubernatis 4 (1/0), Knippenborg 1, Schirmer 4, Oldenburg, Bölk 2, Goos, Kaiser 7, Prior.

 

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