16. Blues- und Boogie-Night im November - nur noch wenige Karten
Harburg. Am Freitag, 6. November, findet zum letzten Mal die legendäre Blues- und Boogie-Night in der Eberthalle statt. Organisator Dieter Bahlmann hat alles eingeladen, was Rang und Namen in der Szene hat.
Mit dabei sind Axel Zwingenberger, der König des Boogie-Woogie und der erfolgreichste Boogie-Pianist weltweit. Jörg Hegemann wird auch Dampfhammer am Flügel genannt, weil er so mitreißend und virtuos den Boogie-Woogie-Sound beherrscht. Der jüngste in dieser illustren Gesellschaft, Dan Popek, ist ein Senkrechtstarter der deutschen Blues & Boogie Szene und mehrmaliger Gewinner des Yamaha Förderpreises.
Zu Abi Wallenstein muss man eigentlich nichts mehr sagen. Der Vollblutmusiker ist ein Hamburger Urgestein und Vaterfigur der Deutschen Blues-Szene. Henry Heggen ist einer der europaweit besten Spieler der Blues Harp. B.B. & The Blues Shacks Band schmückt sich mit der Auszeichnung als Europas beste Blues Band. Und die Mojo Men Bluesband, Hamburgs neue Formation um Henry Heggen, sind angetreten, Deutschlands Bühnen im Sturm zu erobern. Zum Abschluss werden 15 Musiker zu einer Jam-Session gemeinsam auf der Bühne stehen.
Für Dieter Bahlmann ist diese Veranstaltung Höhepunkt und Abschluss eines lebenslangen Strebens, Geld für die SOS-Kinderdörfer zu sammeln. 50 Jahre lang hat der inzwischen 86-Jährige ehrenamtlich Benefiz-Konzerte für die Kinder organisiert. Eigentlich sollte schon lange Schluss damit sein, aber Freunde haben ihn überredet, „doch die 50 Jahre voll zu machen“, berichtet er.
Der Kartenvorverkauf läuft und die Nachfrage ist groß. Karten ab 19 Euro plus Vorverkaufsgebühren für die deutschlandweit einmalige Veranstaltung, gibt es
- an der Kasse des Archäologischen Museums Hamburg, Museumsplatz 2, Tel 428 71 36 09
- beim Harburg –Marketing, Hölertwiete 6, Tel. 32 00 46 95
- in Leichers Buchhandlung, Meyerstraße 1, Tel. 77 41 16
- sowie bei LZ Tickets, Am Sande 19, 21339 Lüneburg, Tel. 04131 / 74 04 44.
Der komplette Erlös dieses Abends geht an die SOS-Kinderdörfer.
