Margrit Rohmann – Retrospektive: Die neue Ausstellung im Archäologischen Museum und Stadtmuseum Harburg
Harburg. Laut und leise sind keine Gegensätze, sondern bedingen einander. Wer die eine Seite nicht kennt, kann mit der anderen nicht umgehen. So lässt sich das Werk von Margrit Rohmann beschreiben, das vom 15. August bis 15. September in der Sonderausstellung „Margrit Rohmann – Retrospektive“ im Stadtmuseum Harburg zu sehen ist. Die Künstlerin vereint in ihren Arbeiten, die jetzt zum ersten Mal so umfassend der Öffentlichkeit präsentiert werden, kraftvolle, nahezu expressionistische Gemälde, aber auch zarte, poesievolle Aquarelle. In diesem Jahr wäre die Harburger Künstlerin Margrit Rohmann 75 Jahre alt geworden.
Margrit Rohmann, die in Celle geboren wurde, lebte viele Jahre in Hamburg und Hittfeld und war als umtriebige Kreative ein fester Bestandteil der hiesigen Kunstszene. Nach ihrem Tod im Jahr 2012 ging ihr künstlerischer Nachlass an das Stadtmuseum Harburg über. In der Sonderausstellung wird nun eine breite Auswahl an Werken gezeigt, die repräsentativ für das vielfältige künstlerische Schaffen Rohmanns steht und erstmals in diesem Umfang in der Öffentlichkeit präsentiert wird: ausdrucksstarke Gemälde, zarte Aquarelle, Holzschnitte, Radierungen und Fotografien.
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 4 Euro, bis 17 Jahren frei, geöffnet: Dienstag bis Sonntag in der Zeit von 10 bis 17 Uhr.