Umfrage im Heide-Shuttle
Buchholz. Es ist ein Erfolgsmodell, und die Passagiere loben das Angebot des Heide-Shuttles und des Lüneburger Heide-Radbusses. Die ersten Ergebnisse einer Umfrage zeigen das deutlich. 97,53 Prozent sind „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit den Freizeitbussen durch den Naturpark Lüneburger Heide.
Wie nutzen die Fahrgäste die vier Ringbuslinien und den Lüneburger Heide-Radbus tatsächlich? Wie wichtig sind ihnen umweltfreundliche Mobilität und Angebote der Umweltbildung? Antworten auf diese Fragen kann jeder bei der Umfrage geben. Der Naturpark freut sich über weitere Rückmeldungen bis zum 15. Oktober online über www.heide-shuttle.de . Die einfach auszufüllende Umfrage enthält nur einfache Ankreuzfragen und ist in wenigen Augenblicken zu erledigen.
Bisher haben gut 500 Fahrgäste an der Befragung zum Heide-Shuttle und dem Lüneburger Heide-Radbus teilgenommen. Einen Großteil davon haben die acht ehrenamtlichen Interviewerinnen und Interviewer befragt, die im Juli und August direkt in den Bussen unterwegs waren. Die Interviewer waren dank der Unterstützung durch das Medienzentrum des Landkreises Harburg erstmalig mit Tablets unterwegs.
„Wir freuen uns auf jede Meinung. Ergänzend können die Gäste uns natürlich auch Mails unter
Zahlreiche Rad- und Wanderwege machen die Lüneburger Heide zu einem attraktiven Ausflugsziel. Wer die reizvolle Kulturlandschaft zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden möchte, erreicht sein Ziel klimaschonend, bequem und ohne Parkplatzsorgen mit dem Heide-Shuttle. „Das lohnt sich gerade jetzt angesichts der brillanten Heideblüte“, sagt Hanna Fenske. „Die weite lila Landschaft lädt geradezu zum Wandern und Radfahren ein.“
Die vier kostenlosen Ringbuslinien des Heide-Shuttles verkehren noch bis zum 15. Oktober täglich fünf- bis sechsmal durch den Naturpark und steuern rund 70 Haltestellen zwischen Buchholz und Soltau an. Entlang der einzelnen Ringlinien gibt es eine Fülle an Naturwundern, Ortschaften und Ausflugsziele zu entdecken, die einen Besuch lohnen. Jeder der barrierearmen Niederflurbusse ist mit einem Anhänger ausgestattet, auf dem bis zu 16 Fahrräder Platz finden. „Aber natürlich kann jeder mitfahren, auch als Wanderer ohne Fahrrad“, räumt Hilke Feddersen augenzwinkernd mit einem Missverständnis auf, das sie immer wieder hört.