Ehemaliges Seevetaler Polizeigebäude wird Unterkunft für Ukraine-Flüchtlinge
Seevetal-Hittfeld. Wie mehrfach berichtet, ist die Gemeinde Seevetal zuständig für die Unterbringung geflüchteter Menschen aus der Ukraine. Nachdem die Anzahl unterzubringender Personen in den vergangenen Wochen ein wenig zurückgegangen ist, konnte die Gemeinde die Unterbringung in der Sporthalle Maschen beenden. Die Halle kann jetzt wieder vom Sportverein genutzt werden. Auch auf die Sporthalle in Ramelsloh muss derzeit nicht zugegriffen werden.
Um die Nutzung von Sporthallen auch zukünftig zu vermeiden, plant die Gemeinde die zeitweise Unterbringung von Menschen aus der Ukraine unter anderem im ehemaligen Gebäude der Polizei in Hittfeld. Hier ist eine Einigung mit dem Investor erzielt worden, der dort ab 2024 einen Neubau errichten will. Das Gebäude an der Straße Vogelsang wird aktuell so hergerichtet, dass dort bei Bedarf geflüchtete Menschen aus der Ukraine untergebracht werden können. Vor einer möglichen Inbetriebnahme wird die Gemeinde wie gewohnt die Nachbarschaft vor Ort informieren.
