Ein „Job für einen Tag“ - das GAK engagiert sich für die Ukraine
Buchholz. Am Mittwoch, 25. Juni, tauschen die Zwölftklässlerinnen und Zwölftklässler des Buchholzer Gymnasiums Am Kattenberge das Klassenzimmer gegen einen Arbeitsplatz ein und suchen sich einen „Job für einen Tag“ – bundesweit sind mehr als 60.000 weitere Schülerinnen und Schüler beim Projekt „Sozialer Tag“ der Stiftung „Schüler*innen Helfen Leben“ dabei.
Der Lohn, den sie dabei erarbeiten, wird an binnenvertriebene Kinder und Jugendliche in Stryi und Sheptytskyi (Ukraine) gespendet. Denn: Laut der UNO-Flüchtlingshilfe sind mehr als zehn Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer auf der Flucht – davon befinden sich 3,5 Millionen noch in der Ukraine selbst. Schirmherr für das Projekt in Buchholz ist Bürgermeister Jan- Henrik Röhse, auch die Buchholzer Wirtschaftsrunde hilft bei der Vermittlung von freien Stellen. Der GAK-eigene „Werbespot“ dafür läuft auch auf den digitalen Infostelen der Stadt Buchholz.
Ziel ist es, dass sich die Schülerinnen und Schüler am Sozialen Tag für Gleichaltrige einsetzen, die häufig schwierige Ausgangsbedingungen haben. So erfahren sie, wie wichtig es ist, dass sich jede und jeder auch für andere Menschen engagiert. Außerdem bekommen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, in verschiedene Berufe hineinzuschnuppern.
In diesem Schuljahr nimmt am GAK der 12. Jahrgang an dem Projekt teil. Zusätzlich findet im 5. Jahrgang am gleichen Datum ein Projekttag zum Thema „Soziales Engagement“ statt, bei dem unter anderem ein Briefwechsel mit Kindern und Jugendlichen in der Ukraine initiiert wird.
Ohne die Unterstützung der lokalen Wirtschaft geht es dabei allerdings nicht: Noch bis Ende Mai sind die Schülerinnen und Schüler auf der Suche nach einer geeigneten Einsatzstelle. Den Stundenlohn können die Unternehmen selbst festlegen. „Wir freuen uns über jedes interessierte Unternehmen“, so Schulleiterin Linda Steuber, „melden Sie sich gerne unter
Für Rückfragen stehen Interessierten von Seiten der Schule die Projektverantwortlichen Luisa Lensker und Tobias Michaelis (
