Jazz-Frühschoppen bei Familie Mönke: 2.500 Euro für den guten Zweck
Harburg. Der traditionelle Jazz-Frühschoppen der Familie Mönke im Harburger Binnenhafen hat erneut ein starkes Zeichen für soziales Engagement gesetzt: Rund 2.500 Euro kamen bei der 26. Auflage der Veranstaltung am vergangenen Sonnabend für soziale Projekte und Familien in Not zusammen.
Unter dem Motto „Schoppen & Spenden“ waren am Samstag etwa 100 Gäste der Einladung gefolgt. Ursprünglich in Innenräumen des neuen Gebäudes Aqua2Dock geplant, wurde die Veranstaltung kurzfristig ins Freie verlegt. Bei sommerlichem Wetter feierten die Teilnehmer auf der Terrasse der Außengastronomie des im Juli eröffnenden Café Oktober.
Für die passende Atmosphäre sorgten Livemusik, Kaffee und Kuchen sowie die traditionellen Schmalz- und Käsebrote und Grillwurst. Unterstützt wurde der Frühschoppen von zahlreichen Unternehmen aus dem Hamburger Süden, darunter Bäcker Becker, das Hamburger Käselager der Familie Reese sowie Heidjerkaten Fleischwaren.
Die Gäste leisteten freiwillige Beiträge für Speisen und Getränke. Der Erlös fließt vollständig in karitative Projekte in Harburg. „Wir freuen uns, dass der karitative Gedanke auch in der heutigen Zeit noch so viel Zuspruch findet“, sagte Ingo Mönke, Vorstandsvorsitzender der Paletten Service Hamburg AG.
Der Jazz-Frühschoppen wurde 1996 von Horst und Brigitte Mönke ins Leben gerufen und hat sich – mit Ausnahme der Corona-Jahre – als feste Größe im Harburger Süden etabliert. Heute wird die Veranstaltung von der nächsten Generation der Familie fortgeführt.
