Charityspiel für Manni Struwe bringt 7.500 Euro für die Parkinsonstiftung
Harburg/Süderelbe. 7.500 Euro! So viel waren beim Charityspiel im Gedenken an Manfred „Manni“ Struwe am 6. September auf dem Sportplatz des FC Süderelbe (FCS) am Kiesbarg für die Parkinsonstiftung zusammengekommen. „Team Manni“ war dort gegen die Traditionself des HSV angetreten.
Manfred „Manni“ Struwe, Ehrenpräsident und lange Zeit Vorsitzender des FCS, war am 19. März diesen Jahres an der Parkinsonkrankheit verstorben. „Auch als Vorsitzender war er immer der erste, der mit anpackte“, erinnert sich Heiko Bossow, 2. Vorsitzender des FCS, an die Legende. Aber ebenfalls als Umzugsunternehmer war Manni Struwe dem Fußball, ganz besonders seinem HSV verbunden. Er war derjenige, der die Umzüge der HSV-Stars übernahm.
Die Organisation hatte Jörn Schimkat übernommen, der nicht nur als langjähriger HSV-Physiotherapeut gute Kontakte zum Verein hat, sondern auch schon viele Charityspiele in der Vergangenheit organisiert hatte.
Außer den Einnahmen aus dem Spiel, das die Traditionself des HSV ohne Gage bestritt, unterstützte die Sparkasse Harburg-Buxtehude das Benefizspiel mit 2.000 Euro. Am Mittwoch dieser Woche ist die Summe in den Räumen der Sparkasse am Sand im Beisein von Struwes Tochter Nicole Swaen übergeben worden.
