„Harburg, was geht?“ – Das Harburg Marketing stellt sich vor
Harburg. „Harburg, was geht?“ In ihrer neuen Broschüre stell das Harburg Marketing vor, was der Hamburger Süden zwischen A7 und Rönneburg alles zu bieten hat.
Natürlich ist da gerade der „Sommer im Park“, das Festival an der Freilichtbühne im Harburger Stadtpark, das noch bis zum kommenden Sonntag läuft. Aber auch viele weitere Aktivitäten des Harburg Marketing werden vorgestellt.
„Harburg hat viel zu bieten“, sagt Harburgs Citymanagerin Antonia Marmon von Harburg Marketing. Ihr Engagement und das ihrer Mitstreiter erklärt sie so:
„Ein Bezirk wird nicht allein durch Gebäude und Infrastruktur lebendig. Er wird lebendig durch Begegnung, durch Kultur, durch Vereine, durch Veranstaltungen und durch Menschen, die sich mit ihrem Umfeld identifizieren.“ Dafür möchte Harburg Marketing einen Platz schaffen. Nicht nur mit dem „Sommer im Park“, auch mit Aktionen wie „Play the Piano“, dem Weißen Dinner, den Verkaufsoffenen Sonntagen oder dem Audiorundgang „Hamburg can dance“.
Mit dabei ist auch Frank Wiechern vom Restaurant Leuchtturm an der Außenmühle. „Ich bin ein großer Verfechter und Freund von Harburg. Und ich finde es nicht gut, wie Harburg von vielen belächelt wird“, sagt er. Ein großer Teil seiner Gäste komme auch von der nördlichen Seite zum Essen und Feiern in sein Restaurant. „Und denen erkläre ich, wie schön Harburg ist.“
Und wenn die Leute über das Phoenix Viertel sprächen, das von vielen bezeichnete „Ghetto“, „dann sage ich denen, dass das Viertel aber auch Kultcharakter hat – wie früher die Schanze. Und man ja sehen kann, was daraus erwachsen ist.“ Harburg, davon ist Frank Wiechern überzeugt, sei es wert, ganz oben mitzuschwimmen.
Die Broschüre ist unter anderem im Shop von Harburg Marketing - der „Harburg Info“ - in der Hölertwiete zu bekommen.
