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  • Ex-Fußballer Rudi Struß aus Moorburg ist längst ein Fischbeker Vollblut-Schütze

    Fischbek. Rudi Struß und seine Ehefrau Bettina sowie Adjutantenpaare Martina und Peter Ort, Gaby und Peter Schönteich sowie Birgit und Ulf Rosenthal mit Tochter Paulina wussten vor einem Jahr schon, worauf man sich in der folgenden Königssaison einlassen würden. Das Königsjahr von Adjutant Ulf Rosenthal vor drei Jahren hatten sie bereits gemeinsam mit viel Freude genossen und zelebriert.

    Das Königspaar Struß lebt in Fischbek, die Kinder Marie und Lukas hat es wegen ihres Studiums und auch der Liebe wegen in die Hauptstadt Berlin verschlagen. Der erste Besuch eines Schützenfestes als neue Majestät führte Rudi Struß in seinen Geburtsort Moorburg. Hier lebte er mit seiner Familie bis zum zehnten Lebensjahr, bevor die Familie wegen der Hafenerweiterungspläne des Senats unter Bürgermeister Herbert Weichmann nach Fischbek umzog.

    Außer den Besuchen der Schützenfeste und Bälle der Nachbarvereine Moorburg, Neugraben-Scheideholz, Neuenfelde und Hausbruch sowie natürlich des Damen-Schießclubs Fischbek waren es vor allem die eigenen Veranstaltungen, die alle Beteiligten nicht so schnell vergessen werden.

    Der Fischbeker Königsball im Schützenhof zu Ahlerstedt mit einer Beteiligung von 140 Vereinsmitgliedern wird sicher vielen in Erinnerung bleiben. So gab der König, selbst für seine Königin Bettina völlig überraschend, begleitet von der Band Fifty-Fifty, doch eine vielumjubelte spontane Gesangseinlage - frei nach Rio Reiser „Das alles und noch viel mehr, würd‘ ich machen, wenn ich König von Fischbek wär ́ “.

    Weil das Fischbeker Schützenhaus modernisiert wurde, hatte man keinen geeigneten Raum, um sich gemeinsam mit dem Damen-Schießclub vor dem Besuch des Landeskönigsballs zur traditionellen Stärkung mit Schnittchen und Suppe zu treffen. Die Lösung war einfach: Alle 40 Gäste fanden Platz im Wohnzimmer des Königspaares. Nach dem Ball im Heimfelder Hotel Lindtner, kam die ganze Gesellschaft auf einige Absacker zurück in die königliche Stube nach Fischbek.

    Selbst Schützenfreunde aus Neu Wulmstorf und Moorburg hatten sich inzwischen dazu gesellt. Sehr schöne und wichtige Veranstaltungen des SV Fischbek waren der Senioren-Nachmittag, der Tag der offenen Tür, der lebendige Adventskalender der Cornelius-Gemeinde Fischbek im Schützenhaus sowie die Kinderweihnachtsfeier. Diese wurde erstmals als offene Weihnachtsfeier durchgeführt, so dass rund 50 Kinder mit ihren Eltern bei Spielen, Backen und Basteln auf den Weihnachtsmann warteten.

    Die Vatertagstour am Himmelfahrtstag stand unter dem Motto „The Walking Dad“ und führte rund 60 „Väter“ durch das heimische Fischbeker Moor. Dort wartete bereits eine bestellte Blaskapelle, und es wurde ein vergnüglicher Nachmittag. Rudi Struß: "Am schönsten sind die tollen Freundschaften, die sich aus der gemeinsamen Liebe zum Schützenwesen entwickelt haben."

    Es gab in seinem Königsjahr aber auch traurige Tage. So starb im September 2018 sein guter Freund, der Fischhändler und damals amtierende Schützenkönig aus Hausbruch, Nils Holst. Rudi Struß ist erst seit dem Jahr 2012 Mitglied im Schützenverein Fischbek. Aus seiner Zeit als Liga-Fußballer in Moorburg weiß er aber, dass man einer Gemeinschaft auch immer etwas zurückgeben muss, damit diese gut funktioniert. Deshalb engagiert er sich neuerdings auch als 2. Kassenführer im Schützenverein Fischbek.

    Darüber hinaus bekleidet er das Amt des 2. Vorsitzenden im neu gegründeten Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Fischbek e.V.. Der 62-jährige Kaufmann für Spedition und Logistik-Dienstleistungen ist bei der Bremer Traditionsfirma Berthold Vollers verantwortlich für die Rohkaffee-Logistik und leitet die Zollabteilung des Unternehmens im Hamburger Hafen. Seine Frau Bettina leitet eine Filiale der Fischbeker Fleischerei Ernst und ist seit einigen Jahren im Damen-Schießclub Fischbek aktiv, wo sie auch bereits Vizemeisterin war.

    Das Schützenjahr in Fischbek war für das Königspaar ein wundervolles und ereignisreiches Erlebnis, welches sie nicht missen möchten. Sie bedanken sich für die tolle Unterstützung bei ihrer Adjutanten-Crew, dem Vorstand sowie den vielen Freunden und Helfern.

    Jetzt freuen sie sich auf einen ebenso schönen Abschluss mit dem eigenen Schützenfest, das vom 6. bis 8. Juli gefeiert wird und zu dem außer den Schützen sicher viele Besucher auf den Festplatz am Rostweg strömen werden.

    In seiner Freizeit drückt Rudi Struß den Fußballern des HSV und vom FC Süderelbe kräftig die Daumen und ist häufig Besucher im Volksparkstadion. Außerdem fährt er gern zum Meeresangeln nach Norwegen, um den großen Fischen nachzujagen. Rudi Struß: "Ich wünsche den Kandidaten für meine Nachfolge eine ruhige Hand - gepaart mit dem nötigen Glück und ein ebenso tolles Schützenjahr, wie ich es mit meiner Königscrew erleben durfte."

  • Ex-Vorsitzender Klaus Grebe ist neuer Vizekönig des Schützenvereins Vahrendorf

    Vahrendorf. Auch in Vahrendorf ist beim Schlussschiessen ein neuer Vizekönig ermittelt worden. Nach einem kurzen Wettkampf, an dem sich sieben Aktive beteiligten, fiel der Vogel relativ schnell. Der glückliche Gewinner war Klaus Grebe, das langjährige Vorstandsmitglied, das sein Amt als Erster Vorsitzender im vergangenen Jahr an Thomas Springer abgegeben hat.

    Zu seinen beiden Adjutanten wählte Klaus Grebe seine beiden Freunde, Gisbert Adorf und Thomas Springer, die schon 2002 in seinem Königsjahr seine Adjutanten gewesen sind. Auf die Vorstandsmitglieder des Schützenvereins Vahrendorf mit Thomas Springer an der Spitze wartet viel Arbeit:

    Im kommenden Jahr feiert der Verein Jubiläum - das 100-jährige Bestehen.

  • Fernanda Brandao und Sven Flohr versteigern Bilder für den guten Zweck beim Winterball der Schützengilde

    Harburg. Es ist einer der Höhepunkte in jedem Jahr für die Harburger Schützengilde von 1528 und natürlich im Leben eines jeden Gildekönigs: Der Winterball im Privathotel Lindtner in Heimfeld. In diesem Jahr findet er am 14. Dezember zu Ehren der amtierenden Gildemajestät Borhen "Bo" Azzouzstatt, der im Sommer beim Vogelschießen die Königswürde errungen hatte. Hunderte Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und natürlich anderen Schützenvereinen werden erwartet, um den Gildekönig beim Einmarsch den festlich geschmückten Saal und beim Eröffnungstanz zu feiern. 100 Weihnachtsbäume und über 1.000 Christbaumkugeln lassen vorweihnachtliches Feeling aufkommen.

    Zuvor aber wird der 1. Patron der Harburger Schützengilde, Ingo Mönke, gegen 20 Uhr die Gäste begrüßen und für den Abend in Stimmung bringen. Denn der wird lang werden. Im großen Festsaal wird die Valendras Showband die Beine der Gäste im Takt zum Tanzen bringen, während in der Disco DJ Matthias Naue an den Turntables die Beats durch die Boxen jagen wird.

    In diesem Jahr erwartet die Gilde ganz besonderen Besuch:Sängerin, Tänzerin, Moderatorin und Fitnesstrainerin Fernanda Brandao 2019 12 05 winterball1wird zusammen mit Sven Flohr von Rock Antenne zum Winterball kommen. „Wir haben beruflich immer mal wieder miteinander zu tun“, verrät König Bo. „Da habe ich die beiden einfach gefragt, ob sie zum Winterball kommen wollen. Sie haben sofort zugesagt.“

    Aber damit nicht genug. Denn im Gepäck haben Fernanda Brandao und Sven Flohr zwei Gemälde, eines von Brandao und eines von Flohr, das zahlreiche Hamburger Promis zusammen gemalt haben. Mit dabei sind unter anderem: Johannes Oerding, Lotto King Karl, Hamburgs 2. Bürgermeisterin Katharina Fegebank, Hinnerk Baumgarten, Peter Sebastian, Jan-Philipp Kalla, Truckerbabe Jana Vetter, Eddy Kante, Gospel Train-Leiter Peter Schuldt und Harry Schulz. Die Idee hatte sie zusammen mit Borhen Azzouz. Mit dem Erlös sollen die beiden Herzensprojekte von Brandao und Flohr unterstützt werden.

    Mit ihrem Projekt „Children of the Forgotten“ macht sich Brandao für indigene Völker des Amazonas Regenwald stark, kürzlich konnten so gemeinsam mit „Viva con Agua“ Brunnen gebaut werden, welche unmittelbaren Zugang zu sauberem T2019 12 05 winterball2rinkwasser ermöglichen. Während dieser Reisen entstehen immer wieder beeindruckende Bilder, einige hiervon konnten bereits in der Ausstellung „Kaxinawa“ bestaunt werden, ob Brandao ein Bild aus dieser Reihe mitbringen wird, wollte sie bisher nicht verraten.

    „Mehr als eine warme Mahlzeit“ erhalten die Gäste Sven Flohrs, der gemeinsam mit Freiwilligen und freiwilligen Promis seit einigen Jahren Bedürftige und Obdachlose zu einer besinnlichen und friedlichen Weihnachtsfeier in die Fischauktionshalle einlädt. Musikalisch untermalt (zum Beispiel vom Harburger Gospeltrain) erhalten die Gäste hier ein 3-Gänge Menü und werden dabei von den häufig prominenten Servicekräften bedient. Während dieser Weihnachtsfeier wird durch die Hand der prominenten Helfer ein Bild auf Leinwand entstehen, welches auf dem Winterball versteigert werden soll.

    Der Gesamterlös aus der Versteigerung beider Bilder wird auf beide Projekte aufgeteilt. „Nun hoffen wir auf spendable Ballgäste, denn der Erlös geht zu 100% und direkt an die Projekte der beiden“, freut sich Borhen Azzouz auf die rege Spendenbereitschaft der Gäste.

    Auch der Erlös des Winterballs wird wieder einem guten Zweck zugeführt werden. Aus dem letzten Winterball konnten, durch die Gilde auf 1.000 Euro aufgerundet und durch die Haspa verdoppelt, die Initiative Kitz4Kids e.V. bedacht werden, die damit das Löwenhaus im Phoenix Viertel unterstützte. In diesem Jahr geht der Erlös an das Kinderschutzhaus Harburg.

    Kartenvorbestellungen können per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon unter 0176 - 95 58 66 06. vorgenommen werden. Saalkarten mit Sitzplatzanspruch gibt es für 33 Euro, Flanierkarten (auch an der Abendkasse) für 22 Euro und für Schüler bzw. Studenten kostet der Eintritt 11 Euro.

     

  • Feuerwehren treffen sich zur Dienstversammlung in der Schützenhalle Ohlendorf

    Ohlendorf. Zur jährlichen Dienstversammlung kommen die Orts-, Stadt- und Gemeindebrandmeister der Feuerwehren des Landkreises Harburg am Sonnabend, 7. März, ab 8.30 Uhr in der Schützenhalle in Ohlendorf, in der Straße „Zum Suhrfeld“ zusammen.

    Kreisbrandmeister Volker Bellmann gibt den Jahresbericht für die Kreisfeuerwehr ab. Auch die Funktioner der Kreisfeuerwehr werden ihre Jahresberichte vorlegen. Ein wichtiger Punkt wird das Referat von Superintendent Dirk Jäger sein, der über die Hilfe für Helfer reden wird und dabei das Projekt „PSNV-E“ vorstellen wird.

    Abgerundet wird die Versammlung durch die Vorstellung neuer Fahrzeuge und Gerätschaften für die Feuerwehr, dargestellt von der renommierten Firma C.B. König aus Halstenbek.

  • Finn Schneider ist neuer Kreiskönig des Schützenkreisverbands Harburg-Stadt

    Neuland. Finn Schneider vom SV Moorwerder ist als Nachfolger von Steffen Schwarz vom Schützenverein Neuland neuer Kreiskönig des Schützenkreisverbands Harburg-Stadt geworden. Beim inzwischen 11. Kreiskönigschießen in Neuland setzte er sich als klarer Sieger durch. Die Plätze zwei bis fünf belegten Mirko Linde (SV Neuland), Hartmann Fette (SV Altstadt,), Hartwig Stehr (SV Neuenfelde) und Andreas Pape vom Eißendorfer Schützenverein.

    Nach einer Stärkung für alle Aktiven und einer musikalischen Darbietung begrüßte die Erste Vorsitzende des Schützenvereins Neuland, Tanja Gerding, die derzeitigen Vereinsmajestäten. Auch der Präsident des Kreisverbands Harburg-Stadt, Heinz-Heinrich Thömen, begrüßte die erfolgreichen Schützen und dankte gleichzeitig dem SV Neuland für die Ausrichtung des Kreiskönigschießens.

    Insgesamt waren 98 Schützen nach Neuland gekommen - elf Könige,13 Vize-Könige und neun Ex-Könige. Anschließend begrüßte der langjährige, aber in diesen Tagen scheidende Kreispräsident Thömen folgende ehemalige Kreiskönige: Remon Krich, SV Altstadt, Hartmut Rust, SV Hausbruch, Ralf von Eitzen, SV Neuenfelde, Tobias Schulenburg, SV Moorwerder, Alfred Dreier, SV Neuland, Jürgen Tscherny, SV Marmstorf, Ulf Rosenthal, SV Fischbek, Michael Röse, SV Neugraben-Scheideholz, den amtierenden Kreiskönig Steffen Schwarz SV Neuland sowie weitere Könige und Vorstände mehrerer Vereine.

    Weitere Egebnisse des Kreiskönigschießens:
    6 Torsten Czerner, SV Marmstorf, Teiler 795,
    7 Norbert Pingel, SV Marmstorf, 798,
    8 Marlon Seltmann, SV Moorburg, 803,
    9 Andreas BernardSV Neugraben-Scheideholz, 809,
    10 René Böttcher-Szymanski, SV Wilstorf, 814,
    11 Sarah Moysen, SV Heimfeld, 816,
    12 Rudi Struss, SV Fischbek, 821,
    13 Holger Dierks, SV Neuenfelde, 828,
    14 Marius KabuseSV Heimfeld, 842,
    15 Borhan Azzouz, Sgi Harburg, 964,
    16 Jörg Müller, Eißendorfer SV, 1310,
    17 Philipp Dechsheimer, SV Rönneburg, 1470,
    18 Lothar Isack, SV Hausbruch, 1611,
    19 Werner Reichert SV Altstadt, R8,
    20 Ernst W. Prigge, SV Fischbek, R8,
    21 Wolfgang Gehm, SV Neugraben-Scheideholz, R7,
    22 Ulf Rusch, SV Wilstorf, R5,
    23 Sven Heinsohn, SV Kanzlershof, R5.

  • Fischbeks Königscrew um Michael de Hooge - gern gesehene Gäste bei zahlreichen Veranstaltungen

    Fischbek. Er hat sich lange Zeit gelassen. „Ich trete erst dann in den Schützenverein Fischbek ein, wenn mein Sohn Jungschützenkönig wird!“, sagte Michael de Hooge. Das war im Jahr 2001. Im Laufe desselben Jahres musste Michael de Hooge Versprechen wahrmachen ‒ sein Sohn war Jungschützenkönig geworden. Zu dieser Zeit war seine Frau Sabine, mit der er seit 33 Jahren verheiratet ist, im Damenschießclub Fischbek längst als Schützin aktiv - schon seit 1984. Es war also höchste Eisenbahn, dass der HPA-Angestellte in den Schützenverein Fischbek eintrat.

    Aus seinem ursprünglichen Desinteresse gegenüber dem Schützenwesen wurde bald pure Leidenschaft. Im Jahr 2010 holte er seinen ersten Fischbeker Titel den des Vizekönigs. ,,Ich habe es bis heute nicht bereut, in den Schützenverein eingetreten zu sein“, sagt Michael de Hooge. Er ist seit 2002 Offizier. Die Krönung seiner Schützen-Karriere folgte 2016, als er sich gegen drei Mitwettbewerber durchsetzte und Schützenkönig wurde. Jeweils drei Schützen hatten als Ergebnis 29 Ringe, entscheidend war der letzte Stechschuss.

    Michael de Hooge setze sich mit einem Schuss ins Zentrum durch. Dass er Majestät werden wollte, hatte er vorher mit seiner Frau Sabine besprochen. Zu seinen Adjutanten ernannte Michael de Hooge Detlief Biel, Arno Boltze, Ulrich Riebsamen und Gerd Eggers. Die Fischbeker waren gern gesehene Gäste bei zahlreichen Veranstaltungen, beispielsweise bei den Schützenvereinen Neugraben und Moorburg. Auch beim Ball der Könige im Hamburger CCH waren die Fischbeker Schützen mit einer Abordnung von 24 Aktiven vor Ort.

    Einer der Höhepunkt seiner Königssaison war der vereinsinterne Königsball im Schützenheim Ahlerstedt dar. Rund 150 Fischbeker Schützen feierten im geschmückten Saal bis 2.30 Uhr morgens. Den Eröffnungstanz bestritten König Michael de Hooge mit seiner Königin Sabine nach dem Hit „Das ist unser Tag“ von Schlagerstar Helene Fischer.

    Auch die Vatertagstour mit dem Bus in die Vier- und Marschlande hat allen Teilnehmern sehr gut gefallen. In seiner Freizeit fährt Michael de Hooge Motorrad (BMW 1200) und Fahrrad. Darüber hinaus spaziert er gern am Wasser. Im Oktober dieses Jahres kommt auf das Ehepaar Michael und Sabine de Hooge ein besonderer Moment zu ‒ sie werden Großeltern. Beide freuen sich schon riesig auf das Enkelkind.

    Vizekönig in Fischbek wurde im Herbst vergangenen Jahres Peter Wondruschka. Der Außendienst-Mitarbeiter hatte den goldenen Flügel abgeschossen. Der Vater von drei Kindern, der seit 2004 im Verein aktiv ist, setzte sich gegen nicht weniger als 23 Mitbewerber durch und holte sich den ersten Titel. Im Schützenverein engagiert sich Peter Wondruschka als Schießwart. Außer dem Schießwesen nennt der gebürtige Wilhelmsburger Campen auf Fehmarn und die Familie als seine Hobbys. In punkto Schützenverein arbeitet Peter Wondruschka auf ein großes Ziel zu ‒ er will gern auch Schützenkönig werden.

    Jungschützenkönig wurde im vergangenen Jahr Helge Soltau. Er ließ dabei vier Mitbewerber hinter sich. Zu seinen Adjutanten ernannte er Tim Mathews und Timo Warschau. Helge Soltau führt die Schützentradition in seiner Familie fort. Auch sein Vater Jürgen Soltau war 1995/96 Fischbeker Schützenkönig. Helge Soltau besucht das Gymnasium Süderelbe. Seine Lieblingsfächer sind Sport, Mathe, Chemie und Physik. Helge Soltau ist Sportschütze. Bei der Kreismeisterschaft in Neuenfeldebelegte er den vierten Rang. In seiner Freizeit spielt er gern Fußball und liebt es, mit dem Trecker zu fahren.

    Schützenfestprogramm vom 1. Juli bis 3. Juli 2017

    Sonnabend, den 1. Juli 2017

    15.00 Uhr Platzeröffnung mit der Fischbeker Feuerwehrkapelle,
    Beginn des Schützen- und allgemeinen Volksfestes auf
    dem Schützenplatz, Rostweg 3, 21149 Hamburg (Fischbek)
    15.00 – 17.00 Uhr Blasmusik im Festzelt bei Kaffee und Kuchen
    15.00 – 18.00 Uhr Luftgewehr-Preisschießen
    Schießen auf KK–Konkurrenzscheiben sowie auf Brandt- und
    Ordensscheiben und um den Jugendpokal

    20.00 Uhr Eröffnungsball im Festzelt auf dem Schützenplatz
    mit den „ Les Amis“ Eintritt 5,00 €

    Sonntag, den 2. Juli 2017

    09.00 – 09.15 Uhr Treffen der Schützen in der Schützenhalle
    09.15 Uhr Antreten und nachfolgend Festumzug durch Fischbek
    Abholen der Majestäten
    11.00 – 14.00 Uhr Königsfrühstück der Schützen und Gäste in der Königsburg
    14.10 Uhr Abmarsch zum Festplatz
    15.00 Uhr Fortsetzung des Schützen– und allgemeinen Volksfestes
    15.00 – 17.00 Uhr Fetzige Blasmusik im Festzelt mit der „Holsteiner Hornmusik“
    15.00 – 18.00 Uhr Schießen auf die Königsscheiben
    15.00 – 18.00 Uhr Fortsetzung der Schießwettbewerbe

    19.30 Uhr Proklamation des Schützenkönigs und des Jungschützenkönigs auf dem Festplatz, anschließend Festball für alle im Festzelt mit der Musikgruppe
    „TOP MUSIC“ (Eintritt frei)

    Montag, den 3. Juli 2017

    08.45 Uhr Versammeln der Schützen in der Schützenhalle
    09.15 Uhr Antreten und nachfolgend Abmarsch zum Vereinshaus der Tennisabteilung vom TV Fischbek
    Ausschießen des Moorkönigs und des Moorordens der Jugend
    14.15 Uhr Rückmarsch zum Festzelt
    15.00 – 18.00 Uhr Fortsetzung des Schießens auf KK – Konkurrenzscheiben
    sowie auf Brandt – und Ordensscheiben
    15.00 – 18.00 Uhr Luftgewehrpreisschießen im Schießstand für Gäste und
    Jugendliche
    Knobeln für Damen und Herren im Festzelt

    20.00 Uhr Die Cocktailparty im Festzelt mit DJ Heiner Brandt (Eintritt frei)

    Preisverteilung: Donnerstag, den 6. Juli 2017 um 20.00 h in der Schützenhalle
    Die Ehrenpreise werden ausgestellt im Schaufenster der Schlachterei ALDAG,
    Cuxhavener Straße 460, 21149 Hamburg (Fischbek)

  • Fleestedts König „Helge der Elbschipper“ Cassau freut sich auf das Schützenfest

    Fleestedt. Vom 13. bis 16. Juni lädt der Schützenverein Fleestedt mit seinem König „Helge der Elbschipper“ Cassau wieder zum alljährlichen Volks- und Schützenfest am Schützenhaus ein. Der 35-jährige Schiffsführer hatte sich im vergangenen Jahr gegen drei weitere Königsanwärter durchgesetzt und sucht jetzt nach einem spannenden Königsjahr mit zahlreichen Schützenfesten, Bällen und Veranstaltungen einen Nachfolger. Helge Cassau war bereits als Jugendlicher Mitglied im Schützenverein Fleestedt und kehrte nach einigen Jahren wohnortbedingter Abwesenheit vor vier Jahren in seinen Heimatverein zurück.

    Besonders aktiv ist Helge Cassau als Sportschütze in der Pistolengruppe. Seit 2017 engagiert er sich zudem als 2. Jugendwart in der Nachwuchsausbildung. Außerdem ist Helge passionierter Jäger und ein begeisterter Motorradfahrer. Als seine Adjutanten unterstützen ihn Markus Stein und Sven Tobaben.

    Wie schon 2018 werden aufgrund der Baumaßnahmen im Ortskern der Zapfenstreich am Donnerstag ab 21.30 Uhr sowie die Proklamation am Sonntagabend am Fleester Hoff stattfinden. Das Kinderfest am Freitag in der Zeit von 15 bis 16.30 Uhr findet wie gewohnt auf dem Festplatz am Schützenhaus in Fleestedt statt. Der Bingo-Frühschoppen am Sonntag soll ab 11 Uhr mit vielen attraktiven Preisen wie gewohnt im Schützenhaus stattfinden. König Helge Cassau: "Wir freuen uns wieder auf ein paar schöne Tage und laden Interessierte herzlich ein, diese mit uns zu verbringen."

  • Florian Koch „der Brummifahrer“ ist neuer Schützenkönig in Rönneburg

    Rönneburg. Unglaublich aber wahr, der neue Rönneburger Schützenkönig heißt Florian Koch, die Damenkönigin Stephanie Koch und auch die Jungschützenkönigin Martina ist in Rönneburg aus dem Hause Koch. Bei herrlichem und sonnigem Wetter feierte der Schützenverein Rönneburg sein beliebtes Vogelschießen und Volksfest.

    Bereits zur Festplatz-Eröffnung war dieser sehr gut besucht, denn es fand das beliebte Familienfest statt. So konnten unter günstigen Konditionen alle Attraktionen des Festplatzes genossen werden. Highlight war an diesem Tag der Festummarsch durch Rönneburg mit anschließender Kranzniederlegung. Bevor es zum ehemaligen Schützenkönig Manfred Merten ging, wurde die Jungschützenkönigin Natascha Haye von ihrer festlich geschmückten Burg abgeholt.

    Im Anschluss marschierte der Festumzug, an dem zahlreiche Vereinsmitglieder sowie Gastabordnungen der Schützenvereine Moor und Marmstorf teilnahmen, zur Königsburg von Manfred Merten, dem zum Abschied seines Königsjahres der Große Zapfenstreich vom Spielmannszug Rönneburg, sowie dem Blasorchester „Die fidelen Holsteiner“ gespielt wurde.

    Beim anschließenden Kommers im vollbesetzten Festsaal des Rönneburger Parks feierten die Schützen bis weit nach Mitternacht. Eine Überraschung gab es auch beim sonntäglichen Festessen, denn dort überreichte König Manfred Merten einen großzügigen Spendenscheck an das Kinderhospiz Sternenbrücke.

    Nach dem Festessen wurde es spannend, denn die alles entscheidende Frage lautete „Wer wird neuer König 2019/2020?“ Gleich drei Schützen gingen in den Schießstand, die alle unbedingt König werden wollten. Das waren außer Florian Koch Werner Koch und Jan Stüve. Der Holzvogel bewies sich hierbei als sehr zäh und hielt den zahlreichen und zielsicheren Schüssen wacker stand.

    Zuerst fiel der goldene Flügel, den sich Werner Koch sicherte. Mit dem 862. Schuss um 17:40 Uhr brachte Florian Koch den hölzernen Rumpf in einem Stück zu Fall. Er sicherte sich somit die Königswürde 2019/2020. Florian Koch ist 28 Jahre alt und Berufskraftfahrer. Als leidenschaftlicher Lkw-Fahrer fährt er im Güternahverkehr mit seinem Arbeitsgerät, das er liebevoll „Paula“ getauft hat. Daher erhielt er den Beinamen „Der Brummifahrer“. Besonders ist beim neuen König auch, dass er erst seit knapp vier Jahren Mitglied im Verein ist und es gleich mit dem ersten Versuch geschafft hat, König zu werden.

    Der neue Rönneburger König wird begleitet von seiner Ehefrau Claudia, mit der er seit rund zwei Jahren verheiratet ist. Er ist ein leidenschaftlicher Angler und genießt seine freie Zeit mit seinem erst vor Kurzem erworbenem Wohnwagen auf einem Campingplatz im niedersächsischen Hützel. Technikbegeistert wie er ist, sammelt er dazu auch Modelleisenbahnen der Spuren H0.

    Florian Koch ernannte Sven May, Lars Balhorn, Jan Stüve und seinen Schwiegervater Werner Koch zu seinen Adjutanten, die ihn durch sein Königsjahr begleiten werden. „Ich bin so glücklich, dass es gleich auf Anhieb geklappt hat“, sagt der neue König Florian. „Es wird bestimmt ein tolles und schönes Königsjahr und freue mich zusammen mit meiner Frau und meinen Adjutanten darauf, die Feste und Bälle der befreundeten Vereine zu besuchen“, fügte Florian Koch abschließend hinzu.

     

    Die Damen hatten ihre neue Königin bereits eine Woche vorher ermittelt, die beim Vogelschießen am Sonntag proklamiert wurde. Sie heißt Stephanie Koch, ist 22 Jahre alt und von Beruf Auszubildende im Metallhandwerk. Sie schoss mit dem 470. Schuss um 18:30 Uhr den Vogel zu Boden. Zu ihren Adjutantinnen ernannte sie ihre Mutter Dina Koch sowie Natascha Damerow.

    Die Jungschützen ermittelten ihre neue Majestät bereits am Samstag. Nach einem spannenden Wettkampf zwischen Martina Koch und Sandrine Gedack „bis zum letzten Holzspan“, bewies Martina zielsicheres Geschick und brachte den letzten Rest mit dem 287. Schuss um 12:18 Uhr zu Fall. Sie ist 19 Jahre alt und Auszubildende zur Speditionskauffrau. Zu ihren Adjutantinnen ernannte sie Sandrine Gedack und Charleen Reincke.

    Die Proklamation der neuen Jungschützenkönigin fand bereits am Samstag statt. Beim anschließendem Jugendummarsch, der in dieser Form das erste Mal stattfand, zeigte der Spielmannszug „ordentlich Flagge“ und hatte den allerjüngsten Trommler in der Vereinsgeschichte mit an Bord. Dieser ist 5 Jahre jung.

    Zum neuen „König der Könige“ wurde André Cebulla proklamiert, der bereits im Januar ermittelt worden war. Neuer Schülerkönig wurde Fynn Matho.

     

  • Fritz Peters und seine Königin Angela feiern in Moor ihren Königsball

    Moor. Fritz Peters "der Agent" und seine Königin Angela freuen sich auf den kommenden Sonnabend, 3. November. Der Schützenkönig des Vereins "Moor" lädt zum Königsball ein, der um 20 Uhr am Großmoordamm 335 beginnt. Das Schützenhaus Moor wird hierfür festlich geschmückt - für eine rauschende Ballnacht. Hierzu haben sich die Vereine aus Meckelfeld, Neuland, Over, Rönneburg und Moorwerder angekündigt.

    Auch Nicht-Schützen aus der Umgebung sind herzlich eingeladen, mit Fritz Peters und seinen Vereinskameraden zu feiern. Die Musikband" Joy" will den Ballgästen den Abend über ordentlich einheizen.

  • Frühjahrsschießen im Hollenstedter Schießstand - offen für Jedermann

    Hollenstedt. Am Sonntag, 8. März, findet in der Zeit von 10 bis 12 Uhr das alljährliche Frühjahrsschießen im Hollenstedter Schießstand statt. Das Frühjahrsschießen ist traditionell eins von drei Wettbewerben, das offen für Jedermann ist. Alle interessierten Nichtmitglieder sind gern gesehen, bei dieser Veranstaltung den Schützenverein und die Aktiven kennenzulernen. Diese Veranstaltung ist eine gute Möglichkeit, um an einem bunten Sonntagmorgen den Frühling zu begrüßen. Nach dem Schießen kann noch in netter Runde geklönt, Karten gespielt oder auch gedartet werden. Es warten leckere und hochwertige Fleischpreise auf die Teilnehmer. Geschossen wird in zwei Klassen, getrennt nach Vereinsgewehr und eigenem Gewehr, um die Chancen gleich zu halten.

  • Gastronom und Hotelchef Thomas Cordes aus Sottorf ist neuer Vizekönig in Vahrendorf

    Vahrendorf/Sottorf. Am vergangenen Samstag haben die Vahrendorfer Schützen im Rahmen des Schlussschießens ihren neuen Vizekönig ermitttelt. Der Glückliche heißt Thomas Cordes aus Sottorf. Der Gastronom, Hotelchef und DEHOGA-Vorsitzende ist weit über die Grenzen seines Heimatorts und von Vahrendorf hinaus bekannt. Thomas Cordes ist seit vielen Jahrzehnten Vereinsmitglied. Nach einem fairen Wettkampf unter den acht Anwärtern ist Cordes der entscheidende Schuss gelungen - und der Vogel fiel unter dem Jubel seiner Vereinskameraden.

    Damit löst Thomas Cordes den bisherigen Vizekönig und langjährigen ehemaligen Ersten Vorsitzenden Klaus Grebe aus Vahrendorf ab. Die Adjutanten von Thomas Cordes sind sein Sohn Florian Cordes und Hans-Peter Heitmann. Der erste große Auftritt des Vahrendorfer Vizekönigs-Teams wird am Sonnabend, 12. Oktober, in Tostedt beim Kreiskönigsball sein.

  • Geflügelschießen in Ohlendorf

    Ohlendorf. Großes Finale im Schützenhaus in Ohlendorf: Dort fand jetzt die letzte Veranstaltung des Jahres statt. Zum Geflügelschießen waren rund 50 Gäste erschienen, um mit dem Luftgewehr auf die elektronische Scheibe zu schießen. Stefan Schantini hatte die Hühner vom Schlachter besorgt, die als Preise zur Verteilung kamen.

    Die besten Teiler im Einzelschießen hatten Karl-Heinz Lübke (5,8) und Friederike Detgen (8,0). Die besten Gesamtteiler beim Fünf-Schuss-Wettbewerb erreichten Friederike Detgen (24,7), Elke Köhler (34,5) und Helga Sahling (43,2). Andreas Storm vom Wirtschaftsbetrieb bot verschiedene Leckereien zur Verköstigung an. Im gemütlichen Beisammensein fand die letzte Veranstaltung gegen Mitternacht einen gelungenen Abschluss.

  • Generalversammlung beim Tostedter Schützenverein

    Tostedt. Am Freitag, 6. März, findet die Generalversammlung des Tostedter Schützenvereins im Gasthaus „Zum Meierhof“ in Tostedt statt. Der Beginn ist um 20 Uhr.

    Die Tagesordnung wurde zusammen mit dem Hannoverschen Jäger an alle Mitglieder versandt und sieht bei dieser Versammlung viele Wahlen vor. Daher wird um rege Teilnahme gebeten. Alle Mitglieder werden gebeten, in Uniform zu erscheinen.

     

  • Generationenwechsel bei den Landkreis-Schützen: Volker Höper aus Heidenau ist als Nachfolger von Reinhard Pape neuer Präsident

    Jesteburg. Generationenwechsel im Präsidium des Schützenverbands Nordheide und Elbmarsch:  Während der Delegiertentagung im neuerbauten Jesteburger Schützenhaus ist der bisherige Vizepräsident Volker Höper vom Schützenverein Heidenau zum neuen Präsidenten und Nachfolger des bisherigen Präsidenten Reinhard Pape, der sich nicht zur Wiederwahl stellte, gewählt worden. Zum neuen Vizepräsidenten wurde der bisherige 1. Schatzmeister Wilfried Stresow vom Schützenverein Elstorf, bislang 1. Schatzmeister im Verband Nordheide und Elbmarsch, gewählt. Zu seiner Nachfolgerin als 1. Schatzmeisterin wählten die Delegierten Nadine Schwanitz vom Schützenverein Dibbersen-Dangersen.

    Kreisdamenleiterin Doris Brendemühl wurde von Heinz-Heinrich Thömen (Vizepräsident von Landesverband Hamburg) mit der silbernen Ehrennadel des Landesverbands Hamburg ausgezeichnet. | Foto: ein
    Kreisdamenleiterin Doris Brendemühl wurde von Heinz-Heinrich Thömen (Vizepräsident von Landesverband Hamburg) mit der silbernen Ehrennadel des Landesverbands Hamburg ausgezeichnet. | Foto: ein

    Neuer Kreissportleiter als Nachfolger von Otto Schulz wurde Eckhard Heinsen von der Schützenkompanie Ohlendorf. Zusammen mit Burghard Beecken vom Schützenkorps Stelle wird er die Geschicke des sportlichen Schießens bei Nordheide und Elbmarsch leiten. Zur neuen 1. Schriftführerin wurde Sabine Eddelbüttel vom Schützenverein Ramelsloh gewählt.

    Die scheidende Kreisausbildungsleiterin Stefanie Früchtenich wurde vom Vizepräsidenten Heinz-Heinrich Thömen mit der goldenen Ehrennadel des Landesverbands Hamburg ausgezeichnet. | Foto: ein
    Die scheidende Kreisausbildungsleiterin Stefanie Früchtenich wurde vom Vizepräsidenten Heinz-Heinrich Thömen mit der goldenen Ehrennadel des Landesverbands Hamburg ausgezeichnet. | Foto: ein

    Zu Beginn der Veranstaltung hatte Reinhard Pape Jesteburgs Samtgemeindedirektor Hans-Heinrich Höper, das Mitglied des Landtags André Bock, vom Kreissportbund Harburg-Land Eckhard Ludwig, Kreiskönig Eckhard Tute von der Schützenkompanie Salzhausen, Landeskönigin Nicole Matenia vom Schützenverein Neu Wulmstorf, Landeskönig Oliver Jantzen vom Schützenverein Ramelsloh, das Präsidium vom Landesverband Hamburg, angeführt von ihrem Präsidenten Lars Bathke und den beiden Vizepräsidenten Eckard Mißfeld und Heinz-Heinrich Thömen, vom Schützenkreis Sachsenwald den 2. Vorsitzenden Carsten Henkel, den Präsidenten des Bezirksschützenverbands Lüneburg, Erwin Rose, sowie alle Ehrenmitglieder von Nordheide und Elbmarsch begrüßt.

    Auch für den 2. Kreisjugendleiter Adolf Wübbe gab es die Ehrenmitgliedschaft im Kreisverband Nordheide und Elbmarsch. 40 Jahre war er im Verband in der Jugendarbeit tätig. | Foto: ein
    Auch für den 2. Kreisjugendleiter Adolf Wübbe gab es die Ehrenmitgliedschaft im Kreisverband Nordheide und Elbmarsch. 40 Jahre war er im Verband in der Jugendarbeit tätig. | Foto: ein

    Für ihre langjährige Arbeit als Kreisdamenleiterin im Kreisverband Nordheide und Elbmarsch wurde Doris Brendemühl vom Schützenverein Trelde mit der Ehrennadel des Landesverbands Hamburg in Silber ausgezeichnet. Die Ehrung nahm der Vizepräsident des Landesverbands Hamburg, Heinz-Heinrich Thömen aus Fischbek, vor.

    Auch in diesem Jahr wurde während der Delegiertentagung der Jugend-Förderpreis „Hot Spot“ der Sparkasse Harburg Buxtehude an Vereine verliehen, die sich durch ihre herausragende Jugendarbeit ausgezeichnet haben. Sieger des Wettbewerbs wurde der Schützenverein Brackel vor der Schützenkompanie Ohlendorf, dem Schützenverein Ramelsloh, dem Schützenverein Buchholz 01 und dem Schützenverein Tötensen-Westerhof.

    Präsident Reinhard Pape verkündete noch vor seiner Verabschiedung erfreut einen positiven Anstieg bei der Mitgliederentwicklung. Der Kreisverband Nordheide und Elbmarsch umfasst derzeit 67 Vereine mit insgesamt 11 823 Mitgliedern. Dies bedeutet ein leichtes Plus von 15 Mitgliedern zum Vorjahr.

    Zu den Höhepunkten der Delegiertenversammlung gehörte die Verabschiedung von vier ebenso langjährigen wie verdienten Mitgliedern des Präsidiums des Verbands Nordheide und Elbmarsch. Unter stehenden Ovationen der Delegierten wurden Präsident Reinhard Pape aus Moor, Kreissportleiter Otto Schulz aus Nenndorf, der 2. Kreisjugendleiter Adolf Wübbe aus Glüsingen und die Kreisausbildungsleiterin Stefanie Früchtenich aus Tötensen in den wohlverdienten Schützenruhestand geschickt.

    Reinhard Pape dankte allen Delegierten für das ihm jahrelange entgegengebrachte Vertrauen. Für ihn sei nun der Zeitpunkt des Abschieds gekommen. Anschließend wurde er unter großem Beifall der Delegierten zum Ehrenpräsidenten von Nordheide und Elbmarsch ernannt. Außerdem wurde ihm vom Präsidenten des Landesverbands Hamburg, Lars Bathke, die Urkunde zum Ehrenmitglied des Landesverbands verliehen.

    Nach 29 Jahren geht Kreissportleiter Otto Schulz in den wohlverdienten Schützenruhestand. Ihm wurde die Ehrenmitgliedschaft vom neuen Präsidenten Volker Höper verliehen . | Foto: ein
    Nach 29 Jahren geht Kreissportleiter Otto Schulz in den wohlverdienten Schützenruhestand. Ihm wurde die Ehrenmitgliedschaft vom neuen Präsidenten Volker Höper verliehen . | Foto: ein

    Kreissportleiter Otto Schulz schied nach fast drei Jahrzehnten aus dem Präsidium aus. Er dankte der Sportkommission für die jahrelange Unterstützung in seiner Tätigkeit. Ihm wurde für seine unermüdliche Arbeit die Ehrenmitgliedschaft vom Kreisverband Nordheide und Elbmarsch verliehen. Der neue Präsident Volker Höper lobte sein riesiges Engagement in einer bewegenden und bejubelten Rede.

    Auf sogar 40 Jahre Vorstandsarbeit im Verband blickt der bisherige 2. Kreisjugendleiter Adolf Wübbe zurück. Der 1. Kreisjugendleiter Patrick Wirtz aus Dibbersen dankte Adolf Wübbe für sein Engagement und seine Treue. "Er ist ein Vorbild für uns alle". Auch "Alf" Wübbe wurde zum Ehrenmitglied von Nordheide und Elbmarsch ernannt. Die Nachfolge von Adolf Wübbe tritt Angelika Lemke vom Schützenverein Hanstedt an. Auch sie blickt bereits auf eine jahrzehntelange Jugendarbeit zurück.

    Die Wiederwahl von Doris Brendemühl vom Schützenverein Trelde als Kreisdamenleiterin erfolgte einstimmig. Ebenso die Bestätigung des 1. Kreisjugendleiters Patrick Wirtz. Nach 12 Jahren als Ausbildungsleiterin legte Stefanie Früchtenich ihr Amt nieder. Hier muss in den kommenden Wochen intensiv nach einem Nachfolger/in gesucht werden. Zum 3. Kassenprüfer wurde Andreas Wirth von Schützenverein Buchholz 01 gewählt. Er löst Wilhlem Wulfs vom Schützenkorps Winsen ab.

    Die ereignisreiche Delegiertentagung vom Kreisverband Nordheide und Elbmarsch in Jesteburg hat gezeigt, dass sich der Verband für die Zukunft gut aufgestellt hat. Dies ist nicht immer selbstverständlich, da alle Amtsinhaber ihre Tätigkeit erenamtlich ausüben.

  • Gerd Wittleben und Nicole Kegel-Behr sind neue Titelträger beim SV Neugraben-Scheideholz

    Neugraben-Scheideholz. Gerd Wittleben und Nicole Kegel-Behr haben sich beim Schlussschießen des SV Neugraben-Scheideholz durchgesetzt und sind die neuen Vizekönige des Vereins. Los ging der Vize-Tag traditionell mit dem Schützenfrühstück. Ausgerichtet wurde es vom bisher amtierenden Vizekönig Wolfgang Gehm. 2019 10 20 sv neugraben1Das hervorragende Büfett wurde von seinem Sohn und einigen Mitgliedern der Damenabteilung vorbereitet und mit Begeisterung von den Aktiven genossen. Nachdem alle gestärkt waren, wurden vom 1. Schießmeister Andreas Bernard die Schießauszeichnungen, Schnüre, Plaketten und Urkunden des Vereins vergeben. Sportleiterin Ursula Dassler übergab den SportschützenInnen ihre Auszeichnungen, die im Verein sowie bei Kreis- und Landesverbandswettbeweren errungen wurden.

    Dann ging es darum, wer neue Vize-Königin und neuer Vize-König wird. Nach dem ersten Schuss, der vom amtierenden Vizekönig und der Vizekönigin abgegeben wurde, reihten sich 20 männliche und 14 weibliche Schützen auf den Ständen auf und schossen auf die Holzvögel. Diese hatte Alfred Leye wieder für den Verein gebaut. Die Damen jubelten als erstes. Der Rumpf war gefallen und eine stahlende und überglückliche Nicole Kegel-Behr tanzte durch die Gaststube. Kurze Zeit später fiel auch der Rumpf nach 636 Schuss bei den Schützen und Gerd Wittleben jubelte als glücklicher Vizekönig. Nicole Kegel-Behr ernannte Petra Classen, Yvonne Helmerichs, Jessica Sabsch und Laura Watzek zu ihren Adjutantinnen. Die fünf wollen ein tolles Jahr miteinander genießen.

    Gerd Wittleben hatte schon länger geplant, Vizekönig zu werden und ist jetzt neben seiner Arbeit mit der Jugend noch mehr für den SV Neugraben-Scheideholz unterwegs. Zu seinen Adjutanten ernannte er Daniel Rauer und Dennis Schulz. Die Mitglieder des Vereins freuen sich auf ein spannendes und fröhliches Jahr mit den neuen Würdenträgern.

  • Gilde-Majestät Sven Kleinschmidt beim traditionellen Neujahrsempfang im Hamburger Rathaus

    Harburg/Hamburg. Alle Jahre wieder: Auch am ersten Tag des neuen Jahres 2018 besuchte eine Abordnung der Harburger Schützengilde den Neujahrsempfang im Hamburger Rathaus.

    Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz erhält die besten Wünsche für das Neue Jahr. | Foto: ein
    Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz erhält die besten Wünsche für das Neue Jahr. | Foto: ein

    Gilde-Majestät Sven Kleinschmidt wurde dabei von zehn Gilde-Aktiven mit dem Ersten Patron Ingo Mönke an der Spitze begleitet. Sozusagen in einer Reihe mit den Ur-Hamburger Originalen "Hummel-Hummel" und der hanseatischen "Zitronenjette" überbrachte die Gilde dem Ersten Bürgermeister Olaf Scholz und seiner Stellvertreterin Katharina Fegebank die besten Wünsche zum Regieren der Hansestadt.

    Zur Tradition dieses Besuchs im Hamburger Rathaus gehört traditionell auch die Einladung der Gilde an den Bürgermeister zum Vogelschießen-Spargelessen im Juni. Gilde-Patron Ingo Mönke: „Bürgermeister Scholz konnte noch nichts versprechen, wollte aber dringend seinen Kalender prüfen lassen". Die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank versprach einzuspringen, falls Scholz an diesem Tag anderswo gebraucht wird. Fegebank: "Ich habe besonders gute Erinnerungen an das Harburger Vogelschießen und würde mich sehr freuen, nach Harburg zu kommen". Darüber freuten sich Ingo Mönke, Gilde-Majestät Sven Kleinschmidt und ihre Begleiter.

    Gilde-Schützen beim Sektempfang im Privathotel Lindtner. | Foto: ein
    Gilde-Schützen beim Sektempfang im Privathotel Lindtner. | Foto: ein

    Im Anschluss an den Besuch im Hamburger Rathaus fuhren die mitgereisten Gilde-Schützen zum Sektempfang in das Privathotel Lindtner nach Heimfeld. Im Anschluss gab es ein köstliches Mittagessen im Gildezimmer. Hotel-Chefin Heida Lindtner ließ es sich nicht nehmen, ihren Gästen persönlich alles Gute für das neue Jahr zu wünschen.

  • Gildekönig Sven Kleinschmidt gehört jetzt zur neunköpfigen Deputation

    Harburg. Das hat es bei Harburger Schützengilde schon lange nicht mehr gegeben: Die neunköpfige Deputation ist endlich wieder vollzählig. Das haben die Wahlen während der Jahreshauptversammlung ergeben. Dazu beigetragen hat auch die amtierende Gilde-Majestät Sven Kleinschmidt. Der Marmstorfer übernahm das Amt des 4. Kapitäns innerhalb der Deputation. Der Gilde-Vorstand setzt sich ab sofort wie folgt zusammen: 1. Patron Ingo Mönke, 2. Patron Klaus Jürgen Hübner, 1. Schaffer Frank Kirste, 2. Schaffer Ingo Volkland, Kommandeur Jörg Geffke, 1. Kapitän Hans Joachim Blohm, 2. Kapitän Matthias Martens, 3. Kapitän Sven Ritter, 4. Kapitän Sven Kleinschmidt.

    Wurde das Amt des Beisitzers in der Vergangenheit geschaffen, um fehlende Kapitäne jeweils für ein Jahr zu ersetzen, wurden in diesem Jahr vier Aktive gewählt, die die Deputation vor allem beratend unterstützen sollen - beigeordnete Mitglieder der Deputation sind zukünftig Rainer Harms (Platzmeister Festplatz) Arik Petrich, 1. Vorsitzender der Knopfsergeantenvereinigung (Vereinsarbeit), Björn Gaute, 1. Vorsitzender der Schützenkompanie (Vereinsarbeit), Nico Ehlers, 1. Vorsitzender der Fahnenjunkervereinigung (Presse und Öffentlichkeitsarbeit).

    Die im vergangenen Jahr begonnene Restrukturierung und Weiterentwicklung der Harburger Schützengilde soll auch in diesem Jahr fortgesetzt werden. Die vergangenen Monate wurden dazu genutzt, um Ziele zu definieren und den Vorstand auf die anstehenden Aufgaben auszurichten. Dabei wurden drei Bereiche ausgemacht, auf die in den nächsten Jahren ein besonderes Augenmerk gelegt werden soll. Die gesellschaftliche Relevanz der Harburger Schützengilde spiegelt sich in ihren Traditionen und der Organisation von Veranstaltungen wie dem Winterball oder Norddeutschlands größtem Laternenumzug wieder. Dieses Profil wird weiter geschärft werden.

    Der zweite Bereich ist die Förderung des Schießsports. Hier sind einige Neuerungen angestrebt, die außer Maßnahmen zur Mitgliedergewinnung auch eine stärkere Fokussierung auf die Jugend und Nachwuchsförderung umfasst. Schließlich wird sich ein Teil des neu zusammengesetzten Vorstands mit der Vereinsarbeit beschäftigen. Außer neuen Veranstaltungen für Gilde-Mitglieder sollen die Freundschaften zu anderen Vereinen intensiver als bislang gepflegt werden. Gilde-Pressewart Nico Ehlers: "Das Schützenwesen in und um Harburg rückt immer weiter zusammen, gegenseitige Unterstützung ist uns wichtig und soll intensiviert werden. Die gute Arbeit der vergangenen Monate trägt Früchte und hat weitere Mitglieder motiviert, sich im Vorstand der fast 500 Jahre alten Institution zu engagieren."

    Auch in diesem Jahr wird das Harburger Vogelschießen auf dem Harburger Rathausplatz stattfinden, obwohl die Flüchtlingsunterkünfte auf dem Schwarzenberg der Vergangenheit angehören. Zudem wird die Gilde an der Programm-Aufteilung auf zwei Wochenenden festhalten. Der öffentliche Teil findet vom 14. bis zum 16. Juni statt. Eine Woche später, am Samstag, 23. Juni, wird im Schießstand auf dem Schwarzenberg der neue Gildekönig ermittelt. Bereits am Mittwoch, 30. Mai, treffen sich die Schützen um 18:30 Uhr zum alljährlichen Pressefoto auf dem Schwarzenberg.

  • Gildeschützen suchen einen neuen Chef

    Harburg. Kleiner Paukenschlag während der Jahreshauptversammlung der Harburger Schützengilde am Mittwochabend im Restaurant "Kaiserlich" auf dem Schwarzenberg: Nach sechs Jahren verlässt Conrad Bader die Deputation der Harburger Schützengilde - nur ein Jahr nach seiner Wahl zum 1. Patron. Conrad Bader, bislang in leitender Stellung in der Deutschen Bank in Buchholz tätig, wird sich ab April neuen beruflichen Herausforderungen innerhalb der Deutschen Bank stellen und daher, gemeinsam mit seiner Frau, in die Nähe von Aachen ziehen.

    Neuer Schatzmeister ist Klaus-Jürgen Hübner. | Foto: ein  | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Neuer Schatzmeister ist Klaus-Jürgen Hübner. | Foto: ein

    Als Mitglied der Gilde-Deputation, vor allem aber als 1. Patron, trage man eine sehr große Verantwortung und er könne zukünftig, auch aufgrund der Entfernung zwischen Aachen und Harburg, nicht garantieren, dieser gerecht zu werden, Deshalb wolle er sich aus dem Vorstand zurückziehen, sagte Bader, der vor einem Jahr Enno Stöver an der Spitze der Gilde abgelöst hatte. Eine Rückkehr schließe er dabei ausdrücklich nicht aus, dafür liege ihm einfach zu viel an der Gilde. Aus diesem Grund erlebe er diese Veränderungen auch „mit einem weinenden und einem lachenden Auge“.

    Die Aufgaben von Conrad Bader, der die Funktionen des 1. Patron sowie des Schatzmeisters in Personalunion ausübte, mussten demnach neu verteilt werden. Neuer Schatzmeister und somit auch neues Mitglied in der Deputation ist Klaus-Jürgen Hübner (66). Der selbstständige Kaufmann im Textileinzelhandel war 1970 in die Gilde eingetreten und war bereits Kassierer bei der Fahnenjunker-und der Knopfsergeanten-Vereinigung. „Ich möchte beruflich etwas kürzertreten und kann somit künftig mehr Zeit in die Gilde investieren“, sagte Hübner zu seiner Entscheidung. „Als Kaufmann und aufgrund meiner langjährigen Erfahrungen in ähnlichen Positionen anderer Gliederungen, bin ich überzeugt, die Lücke, die Conrad auf der Position des Schatzmeisters hinterlassen hat, füllen zu können.“

    Für die Nachfolge des 1. Patron konnte in der Kürze der Zeit kein Kandidat gefunden werden. Kurzfristig werden die Aufgaben durch die anderen Mitglieder des Vorstands übernommen, für die langfristige Nachfolge werden bereits mit mehreren Mitgliedern Gespräche geführt. Der zukünftige 1. Patron soll dann auch zeitnah benannt werden.

    Vogelschießen wieder auf dem Rathausplatz

    Arthur Rüdiger Diederichsen und Klaus-Peter Konoppa wurden zu Ehrenmitgliedern der Harburger Schützengilde ernannt. | Foto: ein | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Arthur Rüdiger Diederichsen und Klaus-Peter Konoppa wurden zu Ehrenmitgliedern der Harburger Schützengilde ernannt. | Foto: ein

    Auch in diesem Jahr wird das Harburger Vogelschießen nicht auf dem Schwarzenberg, sondern auf dem Harburger Rathausplatz stattfinden. Zudem wird die Gilde an der Aufteilung auf zwei Wochenenden festhalten. Der öffentliche Teil findet vom 15. bis zum 17. Juni statt. Eine Woche später, am Sonnabend, 24. Juni, wird der neue Gildekönig auf dem Schwarzenberg ermittelt. Bereits am 31. Mai treffen sich die Schützen um 18.30 Uhr zum alljährlichen Pressefoto auf dem Schwarzenberg.

    Zwei langjährigen und überaus engagierten Gilde-Mitgliedern wurde während der Jahreshauptversammlung besondere Ehrungen zuteil: Arthur Rüdiger Diederichsen aus Wilstorf und Klaus-Peter Konoppa aus Eißendorf wurden zu Ehrenmitgliedern der Harburger Schützengilde ernannt. Nach einer emotionalen Laudatio von Conrad Bader nahmen sie, tief gerührt, die Ehrenurkunden entgegen und sprachen all denjenigen einen großen Dank aus, die sich ehrenamtlich engagierten und somit zur Pflege Jahrhunderte alter Tradition beitrügen.

  • Grand Slam: Der neue Gildekönig Borhen Azzouz vereint gleich vier Königstitel auf sich

    Harburg. Das hat vor ihm noch niemand in der fast 500-jährigen Geschichte der Harburger Schützengilde geschafft: Borhen „Bo“ Azzouz vereint gleich vier Königstitel gleichzeitig auf sich – ein Grand Slam sozusagen. Am Samstag, um 16:30 Uhr und mit dem 1409. Schuss, holte er den Rumpf des Vogels beim diesjährigen Vogelschießen herunter und wurde damit Gildekönig und Nachfolger von Jörg Geffke, der jetzt wieder Kommandeur ist. Die Böllerschüsse um 19:45 Uhr auf dem Schwarzenberg verkündeten den Harburgern, dass es einen neuen Gildekönig gibt.

    Azzouz hatte sich mit Ingo Mönke, dem 1. Patron der Gilde, einen spannenden Wettkampf um die Königswürde geliefert. Zeitgleich ist Azzouz noch König in seinem Schießclub Ehrenpatron Ernst Richter, dem jüngsten Schießclub der Gilde, wurde am Samstag ebenfalls König der Clubkönige und ist noch bis Sonntagnachmittag Montagskönig.

    Der 35-jährige neue Gildekönig hat mit seiner Lebensgefährtin Nora Barthel zwei Kinder, eine sechsjährige Tochter und einen dreijährigen Sohn. Er ist Eventmanager mit seiner eigenen Firma SubEvents. Das ausgerechnet Ingo Mönke sein Rivale um die Königswürde war, hat eine lustige zweite Komponente. Denn mit seiner Firma ist Borhen Azzouz Untermieter bei Mönkes Firma Palettenservice Hamburg im Harburger Binnenhafen. Wo dann auch noch sein Fahnenjunkervorsitzender Nico Ehlers arbeitet. Also kurze Gildedienstwege. Azzouz ist auch erst der zweite Fahnenjunker in deren Geschichte, der Gildekönig geworden ist.

    Vor ca. eineinhalb Wochen habe er sich dazu entschlossen, um die Königswürde zu schießen. „Weil ich die Traditionspflege wichtig finde“, begründet Azzouz, der seit 2011 in der Gilde ist, den Schritt. Und dies vorher mit seiner Partnerin Nora Barthels besprochen. „Sie hat ‚Ja OK“ gesagt“, so Azzouz. „Geil“, antwortet Azzouz grinsend auf die Frage, was ihm als erstes durch den Kopf schoss, ales der Rumpf des Vogels fiel. Neben seiner Firma und nun den Aufgaben des Gildekönigs ist Azzouz seit 1996 in der Freiwilligen Feuerwehr Eißendorf als Gruppenführer aktiv,

     

  • Gute Nachricht: In der Bezirksversammlung wird Nachwuchs erwartet

    Harburg. Gute Nachrichten: Die Bezirksversammlung Harburg bekommt Nachwuchs. OK – nicht sofort, sondern erst in ein paar Jahren. Denn während der heutigen Sitzung gab die FDP-Chefin Viktoria Isabell Ehlers bekannt, dass sie schwanger ist. „Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass mein Mann und ich im April 2021 Nachwuchs erwarten“, so Ehlers.

    Einen Wermutstropfen gibt es allerdings: Die Schwangerschaft bedingt gesundheitlich, dass Ehlers kürzer treten muss – beruflich, aber auch in der Politik. Deshalb wird sie ab sofort ihr Mandat in der Bezirksversammlung bis auf weiteres ruhen lassen. Das gab der stellvertretende Vorsitzende der Bezirksversammlung Robert Timmann (CDU) unter Beifallsbekundung der Abgeordneten bekannt, der eine entsprechende persönliche Erklärung von Viktoria Isabell Ehlers verlas.

    „Gerne hätte ich Ihnen die frohe Nachricht persönlich mitgeteilt und wäre mit stetig wachsenden Babybauch zu den Sitzungen gekommen“, so Ehlers. Schon an der Oktobersitzung nahm sie nicht mehr teil. „Herr Rosenberger und Herr Niemeier werden mich die Zeit über gut vertreten und ich komme so schnell wie möglich zurück“, versprach Ehlers den Abgeordneten.

    Auch die Harburger Schützengilde und der Schützenverein Marmstorf dürfen sich freuen. Denn eines ist auch schon klar: Neben der Politik bekommt der neue Erdenbürger bei seiner Geburt auch gleich das Schützenwesen in die Wiege gelegt. Schließlich ist Ehemann und Vater Nico Ehlers in beiden Vereinen Mitglied. Bei der Gilde ist Nico Ehlers Pressesprecher und Vorsitzender der Fahnenjunker. Bei den Marmstorfer Schützen ist er Mitglied des Spielmannszuges.

    Ein bisschen Übung in Sachen Erziehung haben die beiden ja schon: Immerhin ist Dackel Josef gut geraten. Aber ein Kind bedarf dann ja doch einer ganz anderen Erziehung und Aufmerksamkeit und wird die jungen Eltern bestimmt vor größere Herausforderungen stellen als Josef.

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