Lange Nacht in Lüneburgs Museen macht die Nacht zum Tag!
Von 17 bis 23 Uhr laden gleich sieben Häuser gemeinsam zur Nacht der Museen in Lüneburg ein. Mit dabei sind in diesem Jahr das Brauereimuseum, das Deutsche Salzmuseum, das Feuerwehrmuseum, das Historische Rathaus, das Kloster Lüne, das Museum Lüneburg sowie das Ostpreußisches Landesmuseum. Diese Kulturorte Lüneburgs bieten ein reichhaltiges Programm für Kunstliebhaber, Geschichtsinteressierte und Familien.
Tickets gibt es in der Tourist-Info, in allen teilnehmenden Museen sowie online.
Vorverkauf: 15,00 € / ermäßigt 8,00 € / Familienkarte 32,00 €
Abendkasse: 18,00 € / ermäßigt 10,00 € / Familienkarte 38,00 €
Kinder bis 8 Jahre haben freien Eintritt.
Alle Museen werden mit einem kostenfreien Busshuttle alle 20 Minuten miteinander verbunden.
Gesamte Programmübersicht: www.museumsnacht-lueneburg.de.
Historisches Rathaus
Rathausführerinnen und -führer in historischen Gewändern zeigen ihr Juwel von innen und wissen um Geschichte und Geschichten. In Fürstensaal, Gerichtslaube und der großen Ratsstube gibt es auch für Lüneburgerinnen und Lüneburger immer wieder viel zu entdecken. Ein besonderer Tipp: Die Untere Gerichtslaube (Eingang über die Waagestraße) öffnet an diesem Abend ihre Tore.
Brauereimuseum
Wo früher die Kronenbrauerei von 1485 bis 1981 kühles Bier produzierte, ist heute Norddeutschlands bedeutendstes Brauereimuseum zu finden. Doch wie entsteht das einst beliebteste Getränk der Deutschen? Informative Führungen geben hier Aufschluss. Eine Erfrischung bietet das Museums-Café Bernstein.
Deutsches Salzmuseum
In dieser Nacht verwandelt sich das Deutsche Salzmuseum in ein Labor. Es brodelt, dampft und zischt im ganzen Museum, in der Siedehütte und auf dem Außengelände. Experimente zum Staunen, Mitmachen und Entdecken warten auf große und kleine Forscher*innen um selbst Naturphänomene zu erleben und die Geheimnisse von Salz & Sole mit allen Sinnen zu erkunden. Bei Punsch am Siedefeuerlässt sich das Museum mit allen Sinnen erleben.
Ostpreußischen Landesmuseum
Im Ostpreußischen Landesmuseum begeben sich die Gäste auf eine kulturgeschichtliche Reise. Nach dem Motto “DER BESTIRNTE HIMMEL ÜBER MIR…“ – KANT BEI NACHT!. Das neue Kant-Museum gewährt erste Einblicke und lässt eintauchen in vielseitige philosophische Fragen des Lebens, die schon Immanuel Kant beschäftigten, begleitet von schwungvoller Jazz-Musik und Kinder-Programm. Kulinarische Köstlichkeiten gibt es im Museums-Café Bernstein.
Museum Lüneburg
Das Museum Lüneburg bringt mit der „NACHT DER HIGHLIGHTS“ Licht ins Dunkel. An der Jazz Bar gibt es Coole Drinks und musikalische Glanzmomente präsentiert die Hausband der Lüneburger Jazz IG mit einen abwechslungsreichen Querschnitt aus „A Night at the Museum!“ Die UV-Dunkelführungen mit Restaurator Markus Tillwick lüften die Geheimnisse der Bilder. Die Ausstellung „ÜBERWUNDEN – Tattoos auf Narben der Vergangenheit“ bringen Lichtblicke in dunklen Zeiten und lassen mit den Initiator*innen ins Gespräch kommen.
Kloster Lüne
Mit der Dämmerstunde erleben die Besucher das Kloster in warmes Licht getaucht und halten inne im Zauber des Mittelalters. Wer auf den Wegen der Nonnen schweigend durch den gotischen Kreuzgang wandelt, erlebt das ganz besondere Ambiente des Klosters hautnah. Glanzlichter sind die Orgel- und Gitarrenkonzerte, sowie verschiedene Wortbeiträge in der Klosterkirche.
Historische Lehrsammlung der Feuerwehr Lüneburg
Hier geht es um das wichtige Thema Löschen in alter und neuer Zeit. Löschgeräte und Ausrüstung aus der über 150-jährigen Geschichte der Lüneburger Feuerwehr sind zu sehen. Die Jugendfeuerwehr bietet Spiele für Kinder an, ein Rauchhaus und die Handdruckspritze werden vorgeführt und eine Lasershow lässt das Museum erstrahlen.