"Happy" Weltkindertag auch am Friedrich-Ebert-Gymnasium: Ein Tag für die Rechte der Kinder und Jugendlichen
Harburg-Heimfeld. Der Weltkindertag, der jedes Jahr am 20. September auch im Heimfelder Friedrich-Ebert-Gymnasium gefeiert wird, ist ein wichtiger Anlass, um auf die Rechte von Kindern aufmerksam zu machen und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen. Der Tag erinnert daran, dass Kinder nicht nur die Zukunft, sondern auch die Gegenwart sind. Der 20. September ist das offizielle Datum, an dem der Weltkindertag in mehr als 145 Staaten gefeiert wird. Der September 1954 war die Geburtsstunde des Weltkindertags, der aufgrund einer Empfehlung der Vereinten Nationen bei der 9. Vollversammlung ihrer Mitgliedsstaaten eingerichtet worden war.
Am Weltkindertag werden in vielen Ländern die Rechte von Kindern gefeiert, aber auch die Förderung von Freundschaft unter Kindern und Jugendlichen. In vielen Schulen wird dieser Tag genutzt, um besondere Aktionen zu veranstalten. Am Morgen des Weltkindertags wurde die FEG-Schülerschaft mit passend dekorierten Eingangsbereichen im linken und rechten Flügel begrüßt. Dort hingen die zehn wichtigsten Kinderrechte aus.
Die aktuelle Initiative am Friedrich-Ebert-Gymnasium war die Aktion „Obst statt Süßigkeiten“. Diese fördert nicht nur die Gesundheit der Schüler, sondern sensibilisiert sie auch für eine ausgewogene Ernährung. So feierten alle im FEG den Weltkindertag mit einem gemeinsamen Zusammenkommen und Genießen von regionalem und saisonalen Obst auf dem Schulhof. Alle Schülerinnen und jeder Schüler war dazu eingeladen, in der ersten Pause eine gesunde und natürliche Süßigkeit abzuholen. Der Andrang war groß und der gesunde Snack wurde begeistert angenommen.
Der Weltkindertag bietet eine wunderbare Gelegenheit, um die Rechte der Kinder zu betonen und gleichzeitig ein Bewusstsein für gesunde Ernährung zu schaffen. Die Aktion „Obst statt Süßigkeiten“ ist eine großartige Möglichkeit, Schüler für gesunde Lebensgewohnheiten zu begeistern und ihnen zu zeigen, dass gesunde Snacks nicht nur gut für den Körper, sondern auch lecker sein können und nebenbei der Nachhaltigkeitsgedanke durch Müllvermeidung umgesetzt wird."
