Rund 1.000 Menschen demonstrieren in Harburg gegen Angriffe auf Kurdenregion
Harburg. Etwa 1.000 Menschen, vornehmlich Kurdinnen und Kurden, sind am Mttwochabend in Harburg auf die Straße gegangen, um gegen die aktuellen Angriffe auf die kurdische Autonomieregion in Nordsyrien zu demonstrieren. Ab 17 Uhr versammelten sich die vorwiegend jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Seeveplatz vor dem Marktkaufcenter und zogen anschließend friedlich durch die Moorstraße und über den Harburger Ring.
Die Polizei Hamburg war mit einem Großaufgebot im Einsatz, um den Demonstrationszug zu begleiten und mögliche Zwischenfälle zu verhindern. Auch Gebäude wie die Moschee am Krummholzberg wurden vorsorglich von behelmten Einsatzkräften geschützt.
Im Feierabendverkehr kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen rund um die Harburger Innenstadt.
