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"Die Cowboys" begeisterten Fans in der Friedrich-Ebert-Halle in Heimfeld

| Redaktion | Life
Gutgelaunte Musiker in der Friedrich-Ebert-Halle: Dietmar Wächter (von links), Uwe Lost, Chris Kaufmann, Florian Lost, Dirk Schlag, Rainer Bach und Bo Heart von der Gruppe "Die Cowboys". Fotos: Ilka Teschner
Gutgelaunte Musiker in der Friedrich-Ebert-Halle: Dietmar Wächter (von links), Uwe Lost, Chris Kaufmann, Florian Lost, Dirk Schlag, Rainer Bach und Bo Heart von der Gruppe "Die Cowboys". Fotos: Ilka Teschner

Harburg-Heimfeld. Mit Leidenschaft, Spielfreude und einer großen Portion Humor haben "Die Cowboys" am vergangenen Sonntagabend für ein unvergessliches Konzerterlebnis gesorgt. Die Band mit so bekannten und excellenten Musikern wie Uwe Lost, Rainer Bach, Dirk Schlag, Chris Kaufmann, Florian Lost und Dietmar Wächter - einige bekannt aus der legendären Countryband "Truck Stop" - riss das Publikum von der ersten Minute an mit.

Im Rahmen ihrer kleinen viertägigen Tournee, die am 30. April in Berlin-Reinickendorf  im Fontane-Haus begann und nach vier Konzerten in Heimfeld ihren krönenden Abschluss fand, bewiesen "Die Cowboys" eindrucksvoll ihre Liebe zur Countrymusik. Bereits nach den ersten Takten war klar: Hier stehen erfahrene Musiker auf der Bühne, die ihr Publikum mit echter Leidenschaft mitgerissen haben.

Mehr als zwei Stunden lang bot die Band ihren Fans, unter ihnen natürlich viele Truck-Stop-Fans, ein abwechslungsreiches Programm voller musikalischer Höhepunkte und lockerer Sprüche. Außer deutschen Country-Klassikern wie "Der wilde, wilde Westen", "Ich möcht' so gern Dave Dudley hör'n", "Großstadtrevier" und "Old Texas Town" überzeugte auch Florian Lost, Sohn von Uwe Lost, nicht nur am Schlagzeug. Mit seiner gefühlsvollen Interpretation des Eagles-Klassikers "Desperado" zeigte er eindrucksvoll auch sein gesangliches Talent.

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Charmant durch den Abend führte Bo Heart, renommierter Pianist und Keyboarder, der bereits mit Künstlern wie Vicky Leandros und Klaus Lage zusammenarbeitete. Für ihn war der Auftritt in Heimfeld eine ganz besondere Rückkehr: Bo Heart, der unter seinem bürgerlichen Namen Burkhard Voll bekannt ist, erinnerte sich daran, dass er in Heimfeld zur Schule ging und seine ersten Bühnenerfahrungen genau in der Friedrich-Ebert-Halle sammelte. Ein echtes "Comming Home" - Gefühl für den Musiker, dessen Familie 1970 von Tübingen nach Harburg zog, bevor sie 1976 nach Kanada auswanderte.

Doch nicht nur musikalisch setzte der Abend besondere Akzente: Nach dem Abend bewiesen "Die Cowboys" einmal mehr ihre große Fan-Nähe. Geduldig nahmen sie sich Zeit für persönliche Gespräche, schrieben Autogramme und posierten für Erinnerungsfotos.

Ein Abend voller Musik, Emotionen und echter Verbundenheit - "Die Cowboys" hinterließen in Heimfeld begeisterte Fans und bleibende Erinnerungen.

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