Kultur Palast Harburg feiert gelungenes Pre-Opening nach langer Bauphase
Harburg. Nach einer längeren Bau- und Modernisierungsphase hat sich der Kultur Palast Harburg zurückgemeldet: Zum Pre-Opening kamen am vergangenen Donnerstag 120 geladene Gäste, die nicht nur ein tolles Bühnenprogramm und leckeres Essen genossen, sondern auch kräftig für den Kultur Palast spendeten. Offiziell eröffnet wird das Haus am 4. September 2026.
Die Gäste sollten bereits an diesem Abend sehen, wie der Kultur Palast in der Zukunft sein möchte: ein lebendiger Ort für kulturelle Teilhabe von Kindern, Jugendlichen und professionellen Künstlerinnen und Künstlern. Durch den Abend führte die Harburger Moderatorin Bettina Tietjen, die mit Charme und Energie das abwechslungsreiche Programm begleitete.
Auf der Bühne spiegelte sich angestrebte Vielfalt wider. Junge Talente zeigten erste Hip-Hop-Schritte, während die HipHop Academy Hamburg mit Ausschnitten aus ihrem Programm, das bereits in der Elbphilharmonie zu sehen war, überzeugte. Auch bekannte Harburger betraten die Bühne: Rapper Lasko und Singer-Songwriter Jan Schröder sorgten für weitere musikalische Akzente. Klassische Töne setzte das Cello-Quartett „Manifesto“ von der Hochschule für Musik und Theater.
Aber nicht nur der Blick in die programmatische Zukunft des Kultur Palastes mit den Klangstrolchen und den HipHop-Angeboten sollte an diesem Abend stattfinden. Denn diese Zukunft muss noch finanziell gefestigt werden. Und dafür waren viele Hamburger und Harburger Promis gekommen. So waren neben Hamburgs Finanzsenator Dr. Andreas Dressel, Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit, Harburgs Bezirksamtsleiter Christian Carstensen auch zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Kultur, Wirtschaft und sozialen Einrichtungen anwesend. Unter ihnen waren auch Mäzen Frank Otto, Schauspielerin Sandra Quadflieg und Diakonie-Vorständin Gabi Brasch. Aber auch weitere Harburger wie Ralf Grote von der TUHH, Frederik Schröder von der Sparkasse Harburg-Buxtehude und die SPD Bürgerschaftsabgeordneten Claudia Loss und Sören Schumacher hatten es sich nicht nehmen lassen zu erscheinen.
