Harburger Jäger spenden Erlös des 72. Jägerballs an das DRK-Hospiz in Langenbek
Langenbek. Es ist bereits die fünfte Scheckübergabe der Harburger Jägerschaft an das Hospiz des Deutschen Roten Kreuzes am Blättnerring in Langenbek. Jetzt übergaben der Erste Vorsitzende Rudolph Wendt gemeinsam mit Jörg Bösenberg und Sascha Barth weitere 1.000 Euro an die Einrichtung: Erlöse aus der Tombola des vergangenen Jägerballs.
Bereits zu 72. Mal fand der beliebte Jägerball im Heimfelder Hotel Lindtner im Februar statt. Rund 500 Gäste aus Harburg Stadt und Land besuchten den festlichen Ball, der besonders durch seine "Wald-Dekoration" bekannt ist. Was viele nicht wissen: In gesamten norddeutschen Raum gibt es keine vergleichbare Veranstaltung. Aber nicht nur die feierte auf dem vergangenen Jägerball und sorgte für jede Menge Umsatz in der Lostrommel. „Wir freuen uns immer, dass wir ein bunt gemischtes Publikum begrüßen können“, erklärt der Sprecher der Harburger Jäger, Jörg Bösenberg.
Und genau für diese Gäste lassen sich die Jäger auch jedes Jahr wieder etwas Neues einfallen. „Zum Jägerball im kommenden Jahr laden wir auch alle Neu-Jäger - also die, die in diesem Jahr ihren Jagdschein gemacht haben - zum Jägerball ein“, sagt Bösenberg. Und damit das Ballvergnügen am Samstag, 8. Februar 2020, nicht „allzu steif“ rüber kommt, können Galakleid und Smoking im Kleiderschrank hängen bleiben. „Wir wollen natürlich mit Stil feiern, aber trotzdem soll sich bei uns jeder Gast wohlfühlen“, sagt der Erste Vorsitzende Rudolph Wendt.
Ein klares Ziel des Jägerballs ist auch die finanzielle Unterstützung sozialer Projekte. So steht der Erlös der Tombola immer für den guten Zweck. Die Leiterin des Harburger Hospizes in Langenbek, Britta True, freut sich über die großzügige Spende der Harburger Jäger. In ihrem Haus sind permanent zwölf Besucher untergebracht, die in den schwersten Stunden rund um die Uhr betreut werden.
Für Samstag, 7. Dezember, lädt das Haus am Blättnerring in Langenbek zum großen Adventsmarkt ein. Dort bekommen Besucher außer einem Weihnachtsmarkt mit vielen Leckereien auch einen kleinen Einblick in die Arbeit des Hospizes.