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Birgit Stöver, CDU, besuchte das DRK-Hospiz zu seinem sechsten Geburtstag - „Ein offenes, herzliches Haus“

| Life
Unternehmerin Nicole Maack (von links), die CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Birgit Stöver, Hospizleiterin Britta True, DRK-Fundraiserin Dr. Simone Thiede und Vera Müller-Wallbaum, stellvertretende Pflegedienstleiterin im Hospiz für Hamburgs Süden. | Foto: ein
Unternehmerin Nicole Maack (von links), die CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Birgit Stöver, Hospizleiterin Britta True, DRK-Fundraiserin Dr. Simone Thiede und Vera Müller-Wallbaum, stellvertretende Pflegedienstleiterin im Hospiz für Hamburgs Süden. | Foto: ein

Langenbek. Mit Blumen in der Hand und - wie sie lächelnd sagte - „aus vollstem Herzen“ besuchte Birgit Stöver, Bürgerschaftsabgeordnete für Harburg und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion, am Montag das Hospiz für Hamburgs Süden. An diesem Tag feierte das Haus am Blättnerring den sechsten Jahrestag der Eröffnung. Zu diesem Anlass war auch Unternehmerin Nicole Maack in ihrer Funktion als Kuratoriumsmitglied des Hospizes vor Ort. Beide nutzten die Gelegenheit, einen vertieften Einblick in die Tätigkeiten des DRK-Teams zu gewinnen.

Beim Rundgang durch das Gebäude erläuterten Hospizleiterin Britta True, Fundraiserin Dr. Simone Thiede und Vera Müller-Wallbaum, stellvertretende Pflegedienstleiterin, den konzeptionellen Ansatz des Hauses, stets den Gast mit seinen Wünschen in den Mittelpunkt der Arbeit zu stellen: „Wir machen hier nur das, was die Gäste wollen und stellen uns auf jeden von ihnen ganz individuell ein. Das ist keine medizinische Versorgung nach einem bestimmten Schema“, beschrieb Vera Müller-Wallbaum.

Ein Grundsatz, den Birgit Stöver teilt. Für sie war es nicht der erste Besuch im Hospiz für Hamburgs Süden, von dessen Qualität sie überzeugt ist: „Die Betreuung der Gäste und Angehörigen steht absolut im Mittelpunkt. Wie sehr man sich hier um alle Anliegen bemüht, spüre ich schon, wenn ich durch die Tür komme. Es ist ein offenes, herzliches, helles Haus mit besonderer Atmosphäre.

Sie besichtigte eines der zwölf möblierten Gästezimmer, das große Wohnzimmer samt Tannenbaum und den „Raum der Stille“. Auch im Abschiedsbuch, das im Foyer des Hospizes ausgelegt ist, las sie beeindruckt die Zeilen, die Angehörige zum Gedenken an ihre Verstorbenen verfasst hatten.

Beim Gang durch die Küche verwies Britta True auf die insgesamt 35 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die beispielsweise täglich beim Abendbrotdienst unterstützen. „Dieses Engagement kann man gar nicht hoch genug wertschätzen“, fand Birgit Stöver.

 

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