Team des Schützenvereins Hausbruch siegte beim ersten Teil des HAN-Pokalschießens
Süderelbe-Hausbruch. Das in diesem Jahr bereits zum 74. Mal (!) ausgetragene Kleinkaliber-Pokalschießen um den „HAN-Pokal“ wurde jetzt im Schießstand des Schützenvereins Hausbruch am Ehestorfer Heuweg mit dem Hinkampf gestartet. Dieses Pokalschießen gilt als der älteste Schießsport-Vergleich in Deutschland.
An dem HAN-Pokalschießen nehmen die fünf Schützenvereine Hausbruch, zu Moorburg, Fischbek, Neugraben-Scheideholz und der Damenschießclub Fischbek teil. Sie kämpfen schon seit 1952 Jahr für Jahr um diesen begehrten Pokal, der von der ehemaligen Zeitung Harburger Anzeigen und Nachrichten (kurz HAN) gestiftet wurde.
Von jedem Verein können bis zu zehn Schützen teilnehmen, die jeweils 15 Schüsse mit dem Kleinkalibergewehr abgeben. Die fünf höchsten Ergebnisse gehen in die Wertung ein.
Bereits in den vergangenen zwei Jahren setzten sich die Schützen des SV Hausbruch erfolgreich bei diesem traditionsreichen Wettbewerb durch. Und auch bei diesem Hinkampf nutzte Hausbruch den Heimvorteil und erreichte das beste Ergebnis. Mit 714 Ringen betrug der Vorsprung 18 Ringe vor dem Zweitplatzierten.
Um diese Platzierung gab es einen spannenden Kampf. Das Team des SV Neugraben-Scheideholz setzte sich mit 696 Ringen vor dem SV Fischbek mit 695 Ringen durch. Die Mannschaft des Schützenvereins zu Moorburg wurde Vierter mit 681 Ringen und das Team des Damenschießclubs Fischbek belegte den fünften Platz mit 655 Ringen.
Alle Teilnehmenden freuen sich schon auf den Rückkampf, der am 31. Oktober in Fischbek stattfinden soll.
