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  • Der richtige Wasserfilter - eine Entscheidung fürs Leben

    Inserat. Wasser ist lebenswichtig, besonders in Form von Trinkwasser: sauber, gesund und jederzeit verfügbar. Für uns in Deutschland ist es selbstverständlich, dass aus der Wasserleitung sauberes Wasser kommt. Darüber hinaus haben die Nahrungsmittelkonzerne eine fast unüberschaubare Fülle an Mineralwasser und Mischgetränken im Angebot. Wir müssen uns also wirklich keine Sorgen machen... oder?

    In aktuellen Tests wird immer wieder bestätigt, dass Leitungswasser nicht schlechter ist als abgefülltes Mineralwasser. Auf der anderen Seite verunsichern uns immer wieder Berichte in den Medien: Hormone und Pestizidrückstände, Keime und Verunreinigungen, bedenkliche Inhaltsstoffe in Kunststoffflaschen. Beim Leitungswasser sind das nur die Ergebnisse von Messungen, die vorgenommen werden, bevor das Wasser die öffentlichen Rohrsysteme durchfließt. Was aus alten oder schlecht gewarteten Rohren ins Wasser gelangt, können wir nur erahnen – oder mit teuren Analysen herausfinden. 2020 07 06 wasserberater1Aber wussten Sie, dass die Trinkwasserverordnung nur ca. 50 Substanzen kontrolliert? Das entspricht ungefähr 1,5% der möglichen Schadsubstanzen. Was ist mit all den anderen Stoffen, die über Grundwasser-Einträge oder aus den Rohrsystemen ins Wasser gelangen?

    Medikamentenrückstände, Hormonbelastungen und Mikroplastik gehören beispielsweise nicht zu den kontrollierten Substanzen und könnten durch die Wasserversorger auch nicht entfernt werden. Wussten Sie z.B., dass nach einer kürzlich erhobenen Studie, jeder Mensch in Deutschland die Mikroplastikmenge einer Scheckkarte pro Woche in seinen Körper aufnimmt? Hauptquellen dafür sind das Leitungswasser und Getränke aus Flaschen, egal, ob aus Glas oder Plastik.

    Immer mehr Menschen ist ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu wichtig, um Behörden und Konzernen blind zu vertrauen. Geht es Ihnen auch so? Dann entscheiden Sie einfach selbst, wie gut das Wasser ist, das Sie trinken!

    Dazu sollten Sie die Rückstände aus dem Trinkwasser entfernen, die das Wasserwerk möglicherweise drin lässt. Geben Sie dem Wasser die Energie zurück, die es auf dem langen Weg von der natürlichen Quelle bis zu Ihnen verloren hat. Optimieren Sie die Bioverfügbarkeit, um die positiven Effekte zu verstärken. Aber wie wie können Sie das alles erreichen?

    Der richtige Wasserfilter - eine Entscheidung fürs Leben

    Der Markt für Anlagen zur Trinkwasseraufbereitung ist unübersichtlich. Es gibt unterschiedliche Systeme, die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Was bringt es z.B., wenn mit den Schadstoffen auch alle ernährungsphysiologisch wichtigen Bestandteile weggefiltert werden? Oder wenn Filter bei nachlässiger Wartung ihre Schutzwirkung verlieren und sogar Schadstoffe in großer Menge ins Wasser abgeben?

    Damit Sie hier nicht auf verlorenem Posten stehen, gibt es die Wasserberater. Bevor Sie sich für irgendein Wassersystem entscheiden, sollten Sie sich unbedingt einmal anhören, was überhaupt wichtig für Sie ist. Die Ernährungsberater Dipl. Ing. Meike Busch und Falko Höfle aus Neu Wulmstorf zeigen Ihnen, wie Sie zu dauerhaft gesundem, sauberem und schmackhaften Trinkwasser kommen. Dort erhalten Sie auch kostenlos eine Probe aus der AktivWasser-Quelle. Denn wie so oft, gilt auch hier: „Probieren geht über studieren“. Bringen Sie deshalb einfach ein paar Glasflaschen mit zu Ihrem Termin, den Sie einfach unter WhatsApp an 0152-33760020 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vereinbaren.

    Weitere Infos: https://www.wasserberater-hamburg.de/

  • Diskriminierung im Bezirksamt Harburg?

    Harburg. In Thailand ist Massage eine angesehene Kunst und Masseure gehören zu den angesehenen Berufen. In Deutschland allerdings denken viele an anderes, wenn sie „Thai Massage“ hören – nämlich an erotische und sexuelle Dienstleistungen, oftmals auch „Massage mit Happy End“ genannt.

    Mit diesem Vorurteil haben viele seriöse Thai-Masseure und -Massagesalons zu kämpfen. Oftmals bekommen sie Telefonanrufe mit der Frage nach einer sexuellen Massage oder die „Klienten“ kommen gleich frech vorbei und verlangen direkt im Salon danach. Auch Aranya Chuanchuchai vom Massagesalon Asien Sbay hat solche anrufe schon erhalten. Sie hat in einer der renommiertesten Schulen in Thailand die traditionelle Massage erlernt. Auf der Tür ihres Salons, auf den Flyern – überall steht „Keine Erotik“. Um so schlimmer, wenn von Behördenseite aus dieselbe diskriminierende Unterstellung geäußert wird.

    Auch dies ist Chuanchuchai passiert – bei dem Umzug ihres Salons von Neu Wulmstorf nach Harburg. Trotz Corona wollte sie ab dem 1. Juli in der Eißendorfer Straße 79 neu eröffnen, denn sie kommt aus Harburg und hierher kommen die meisten ihrer Kunden. Chuanchuchai informierte sich mit Unterstützung ihres Partners Andreas Michel im Internet, was sie an Dokumenten zur Gewerbeanmeldung2020 07 13 asien sbay1 in Hamburg vorlegen müsste und die beiden riefen beim Gewerbeamt an, das aufgrund der Corona-Pandemie nur telefonisch zu erreichen war.

    In dem Gespräch teilte man ihnen mit, dass sie noch einen Nutzungsänderungsantrag für ihre Räume bräuchten – von möglichen Erfordernis steht allerdings nichts auf den Seiten für Gewerbeanmeldungen. Aber es nützt ja nichts, dachte sich Chuanchuchai und reichte den Nutzungsänderungsantrag innerhalb weniger Tage an die Bauprüfung nach.

    In der vergangenen Woche dann aber dies: Die Bauprüfung verlangte in einem Schreiben an Chuanchuchai eine detaillierte Beschreibung mit genauer Angabe der ausgeführten Dienstleistungen. Dazu folgender „Hinweis“: „Beschreiben Sie unter anderem, ob in ihrem Massagesalon von erotischen Dienstleistungen auszugehen ist.“

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    Wenn einige Männer ihre Libido nicht unter Kontrolle haben und in seriösen Massagesalons nach einer Massage mit „Happy End“ fragen, dann stellt sich schon die Frage, wie weit es mit dieser Gesellschaft eigentlich gekommen ist. Wenn aber von Behördenseite dasselbe diskriminierende Vorurteil – Frau mit thailändischem Namen meldet Massagesalon an, dahinter verbirgt sich doch erotische Massage – vertreten wird, dann wird es bedenklich.

    Dabei braucht man nur einmal bei Google „Asien Sbay“ einzugeben und schon kann man sich auf den Seiten des Massagesalons über die Art der Massage informieren. Und darüber hinaus: Es steht ja sogar explizit in dem von der Behörde geforderten Nutzungsantrag drin, dass es sich um traditionelle thailändische Massagen handelt. Hat die Behörde das von ihr so dringlich eingeforderte Dokument überhaupt gelesen? Bisher hat das Bezirksamt auf entsprechende Fragen von besser-im-blick.de keine Stellungnahme abgegeben. 

    „Wir wollten trotz Corona diesen Umzug machen und wundern uns sehr, wie wir hier behandelt werden“, so Aranya Chuanchuchai, die sich über solche diskriminierenden Vorurteile ärgert. „Als wir vor dreieinhalb Jahren den Salon in Neu Wulmstorf aufgemacht haben, brauchte man so etwas alles nicht – und hier wird teilweise nicht reagiert. Wir verhungern am ausgestreckten Arm.“

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    Damit wenigstens ein bisschen verdient wird, bietet Aranya Chuanchuchai mobil Massagen an und versucht, sich damit über Wasser zu halten. „Es wäre gut, wenn es in Zukunft gerade in solch schweren Zeiten wie jetzt die Möglichkeit gäbe, das Verfahren zu beschleunigen oder eine Art vorläufiger Genehmigung zu bekommen, wie es auch in der Gastronomie der Fall ist – statt sich mit solchen Vorurteilen konfrontiert zu sehen“, regt Chuanchuchai an.

  • Harburg startete fit in den Frühling

    Harburg. Das Wetter meinte es gut am Sonntag, als in der Harburger Innenstadt das große Frühlingserwachen „Fit in den Frühling“ stattfand. Auch die Sonne lugte ab und an hinter den Wolken hervor. Zentrum war die große Bühne am Lüneburger Tor, auf der Fernsehgärtner John Langley, Citymanagerin Melanie-Gitte Lansmann und Harburger Sportvereine wie der HTB, die TGH und die HNT einen bunten Mix aus Gartentipps, wie man sich bei der Gartenarbeit fit halten kann und welche tollen Sport- und Fitnessangebote es in Harburg gibt.

    Die Tanzschulde Hädrich begeisterte am Lüneburger Tor mit ihren Tanzvorführungen. | Foto: Niels Kreller
    Die Tanzschulde Hädrich begeisterte am Lüneburger Tor mit ihren Tanzvorführungen. | Foto: Niels Kreller

    Auch die Tanzschule Hädrich war vor Ort und zeigte aus ihrem vielfältigen Programm eine Jazz-Dance-Vorführung, Kinderballett und eine Hip-Hop-Darbietung, da ab April in den Räumen Am Wall dieser Tanzstil angeboten wird.

    In den Centern gab es viele weitere Aktivitäten. So beispielsweise in den Harburg Arcaden, wo der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Over-Bullenhausen für das musikalische Ambiente sorgte. Der Spielmannszug such übrigens Nachwuchs – wer Lust hat kann sich Bei Kay Hoffmann unter 0173-5103074 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden. Auch die Fitness Lounge war vor Ort um ihr Angebot zu zeigen.

    Im Handelshof zeigten BMW-Fahrer waghalsige Sprünge. | Foto: Niels Kreller
    Im Handelshof zeigten BMW-Fahrer waghalsige Sprünge. | Foto: Niels Kreller

    Im Handelshof ging es derweil rasant zu. Auf einem Parcours aus Paletten zeigten junge BMX-Fahrer mit waghalsigen Sprüngen ihr Können. Und die Handballerinnen der 2. Bundesliga aus Buchholz/Rosengarten zeigten ihr Können zeigen und wer wollte, der konnte eine Wurfgeschwindigkeits-Messung machen.

    Wer in der Woche etwas vergessen hatte, der konnte auch noch schnell in den vielen geöffneten Geschäften seinen Einkauf erledigen.

  • Thai-Massagesalon Asien Sbay darf endlich starten

    Harburg. Am 1. August war es endlich soweit: Der traditionelle thailändische Massagesalon Asien Sbay in der Eißendorfer Straße 79 konnte seine Eröffnung feiern. Eigentlich wollte Aranya Chuanchuchai nach ihrem Umzug von Neu Wulmstorf nach Harburg schon Anfang Juli ihren Massagesalon eröffnen. Daraus wurde aber nichts, da das Bezirksamt unsittliche Angebote erotischer Natur witterte (besser-im-blick berichtete: Diskriminierung im Bezirksamt Harburg?).

    Aufgrund der Verzögerung hatte sich Aranya Chuanchuchai im Juli zu helfen gewusst: Sie bot ihre Massage mobil an und fuhr zu ihren Kunden nach Hause. Auch eine Gutscheinaktion rief sie ins Leben, die rege angenommen wurde. Das half, den Verdienstausfall wenigstens ein bisschen zu kompensieren. Auch wenn jetzt endlich Massagen im Salon möglich sind: Beides wird Chuanchuchai auch weiterhin anbieten. „Aber ich bin froh, jetzt in den neuen Räumen arbeiten zu können.“

    Das wird am Samstag, 8. August auch kräftig gefeiert. Denn da lädt Chuanchuchai zum Opening-Event ab 18 Uhr ein. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Natürlich alles unter Beachtung der Hygienevorschriften.

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    Ende gut, alles gut?

    Also Ende gut, alles gut? Nicht ganz. Denn ein Geschmäckle bleibt. Um die Beantwortung der Frage, wie das Bezirksamt dazu kommt, die Betreiberin einer explizit traditionellen thailändischen Massage zu fragen, ob sie nicht doch erotische Dienstleistungen anbiete, drückt sich das Bezirksamt auch auf mehrmalige Nachfrage von besser-im-blick. „Aus Sicht des Bezirksamtes kann nicht vorausgesetzt werden, dass Art und Umfang einer „traditionellen thailändischen Massage“ allgemein bekannt sind“, so das Bezirksamt.

    Allerdings spuckt eine einfache Google-Anfrage zu „traditionelle thailändische Massage“ gleich einen informativen Wikipedia-Artikel aus. Zudem ist dies auch nicht der erste seriöse Thai-Massagasalon in Harburg. Aber immerhin kann man feststellen: Auch wenn man im Bezirksamt nicht weiß, was eine traditionelle thailändische Massage ist, so doch offensichtlich, was eine Massage erotischer Art ist.

  • Verstärkung für die Physiotherapie im Centrum

    Inserat. Das große Physiotherapeuten-Team am Harburger Ring bekommt die gewünschte Verstärkung. Neben einer Therapeutin, die schon im März dazu gekommen ist, sind weiterhin die Medizinische Fachangestellte Selma Schmiedefeld sowie die Physiotherapeuten Tom Sander und Marko Pesic neu dabei. „Die Verstärkung brauchen wir auf jeden Fall und in den nächsten Wochen kommen zum Glück weitere, sehr gute neue Kollegen dazu", freut sich Lutz Hemmerling von der Physiotherapie im Centrum.

    Hemmerling selbst ist seit knapp sechs Jahren dabei. „So ein Jahr wie dieses habe ich auch noch nicht erlebt", berichtet er. Wie alle anderen Unternehmen musste auch die Physiotherapie-Praxis auf die Corona-Situation reagieren. Aufgrund der behördlichen Vorgabe kam eine Schließung jedoch nie in Frage. „Eine Verunsicherung in unserer Branche war und ist allerdings schon vorhanden, das merkt man", so Hemmerling. „Bezüglich Material oder Einrichtung waren wir immer gut aufgestellt, aber unsere organisatorischen Abläufe mussten wir auf jeden Fall optimieren und anpassen."Die gelungenen Verfahrensweisen haben sich rumgesprochen und das Team musste sich personell erweitern, um seinem Credo, Termine zügig anbieten zu können, gerecht zu werden.

    Das große Team ist telefonisch und per Email täglich von 07-19 Uhr (freitags bis 16 Uhr) erreichbar, um die Möglichkeiten mit den Patienten abzustimmen und Termine zu vereinbaren.

    Nähere Informationen zur Physiotherapie im Centrum gibt es online auf www.physiotherapie-im-centrum.de, per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, telefonisch unter 040-76996397 oder direkt vor Ort in der Lüneburger Straße 47 in 21073 Hamburg.

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