Sechs neue Street Art Kunstwerke kommen zu „Walls Can Dance“
Harburg. Harburg wird noch bunter: Die Freiraumgalerie „Walls Can Dance“, Norddeutschlands größte Outdoor-Galerie für Urban Art, wird in den kommenden zwei Wochen um sechs großformatige Fassadenkunstwerke erweitert. National wie international bekannte Künstlerinnen und Künstler verwandeln dabei Gebäude in der Harburger Innenstadt und im Binnenhafen in imposante Kunstwerke.
Den Auftakt machte gestern der deutsche Künstler Daschu, der in der Theodor-Yorck-Straße im Harburger Binnenhafen ein 150 Quadratmeter großes Wandbild gestaltet. Insgesamt entstehen bis zum 22. September Werke auf Flächen zwischen 150 und über 300 Quadratmetern – darunter ein monumentales Mural, das die traditionsreiche Geschichte des Harburger Hafens auf moderne, bunte Weise neu interpretiert.
Neben den Live-Paintings bietet das Festival ein kostenloses Rahmenprogramm, das Street-Art-Führungen, Piano-Konzerte im Freien sowie Open-Air-Kino umfasst. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, den Künstlern direkt bei der Arbeit über die Schulter zu schauen und gleichzeitig das kulturelle Flair des Stadtteils zu erleben.
Das Programm der Live-Paintings im Überblick:
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Daschu: 8.–12. September, Theodor-Yorck-Straße 29
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1010: 10.–14. September, Neue Straße 61
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Sabotaje al Montaje: 13.–22. September, Treidelweg (Neue Promenade)
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Bernd Muss: 14.–15. September, Am Wall 13
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Ben Johnston: 15.–21. September, Bunatwiete 20
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Krashkid: 16.–19. September, Harburger Ring 6
