Rotary Buchholz: Adriane Rutz übernimmt Präsidentschaft
Dank an Kerstin Witte nach einem sehr erfolgreichen Jahr
Buchholz. Mit Beginn des neuen rotarischen Jahres, also zum 1. Juli, hat Adriane Rutz die Präsidentschaft des Rotary Clubs Buchholz übernommen. Sie folgt auf Kerstin Witte, die den Club im vergangenen Jahr mit großem Engagement und zahlreichen erfolgreichen Projekten geführt hat.
Im Rahmen der feierlichen Ämterübergabe dankte die Pastpräsidentin Renate Taugs ihrer Nachfolgerin für deren engagierten Einsatz und die vielen Impulse während ihrer Amtszeit. Denn Kerstin Witte blickte auf ein ereignisreiches und erfolgreiches rotarisches Jahr zurück. Besondere Höhepunkte waren das Rotary-Golfturnier, bei dem ein beachtlicher Spendenerlös erzielt wurde. Die Einnahmen kamen dem Kinderschutzbund sowie der Entree-Stiftung zugute. Ebenso fand im Mai die Veranstaltung „Rotary Soul Night“ großen Anklang. Die dabei gesammelten Spenden wurden an das Frauenhaus sowie an das Leona-Projekt weitergegeben, das Frauen in akuten Not- und Krisensituationen unterstützt.
Neben diesen öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen prägte auch die intensive Clubarbeit das vergangene Jahr. Zahlreiche gemeinsame Aktivitäten, interessante Vorträge, Besichtigungen und Begegnungen sorgten für einen lebendigen Austausch und viele schöne gemeinsame Erlebnisse. Sie stärkten nicht nur die Freundschaft unter den Mitgliedern, sondern machten auch den besonderen Geist von Rotary erlebbar. Mit diesen Projekten und Aktivitäten setzte der Rotary Club Buchholz erneut ein starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement, Gemeinschaft und gelebte Solidarität in der Region.
Für die Mitglieder des Clubs ist die neue Präsidentin Adriane Rutz keine Unbekannte an der Spitze: Sie bringt bereits umfassende Erfahrung in der Clubarbeit mit und freut sich darauf, gemeinsam mit den Mitgliedern die rotarischen Werte von Freundschaft, Verantwortung und Gemeinwohl weiter mit Leben zu füllen.
Die künftige Präsidentin umriss die Kernidee ihres Vortragsjahres: Sie möchte jene Bereiche in Wirtschaft und Gesellschaft näher beleuchten, die unter besonderem Reformdruck stehen – fern von parteipolitischen Aspekten, nahe an den Fakten.
