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Handball

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  • Handballerinnen des Buxtehuder SV in Testspielen und als "Botschafter" erfolgreich

    Buxtehude. Seit vergangenem Freitag ist der Buxtehuder SV im zehntägigen Trainingslager in Japan. Auf Initiative der der Präfektur Tokushima reist der deutsche Pokalsieger an die Ostküste der kleinsten Hauptinsel Japans, um den Handballsport im Hinblick auf Olympischen Spiele 2020 in Tokio populärer zu machen. Doch zunächst erwischte die 20-köpfige BSV-Delegation samt Gerald Glöde, Geschäftsführer des Niedersächsischen Handball-Verbands, einen hektischen Start.

    Aufgrund einer Verspätung aus Hannover schrammten Dirk Leun und Co. nur denkbar knapp daran vorbei, den Flieger nach Japan zu verpassen. Mit etwas mehr Stress als erwartet startete die Boeing aber pünktlich um 13.20 Uhr mit dem Pokalsieger an Bord in Richtung Osaka. Nach einer etwa 2,5 stündigen Busfahrt nach Tokushima und der Ankunft am Hotel stand bereits die erste Trainingseinheit in Fernost auf dem Programm. Jedoch nicht für alle. Antje Peveling und Emily Bölk waren gemeinsam mit Geschäftsführer Michael Schmidt in einer japanischen Fernsehsendung zu Gast, um Fragen rund um den Handball in Europa zu beantworten.

    Nach einer lockeren Trainingseinheit am Sonnabendmorgen startete der Buxtehuder SV am Nachmittag in das Vorbereitungsturnier in Tokushima. Der Pokalsieger war beim Turnier gegen japanische Mannschaften in beiden Testspielen erfolgreich. Am Sonnabend setzte sich die Mannschaft von Dirk Leun gegen Kagawa Ginko mit 33:28 (15:13) durch, ehe Sony Semikonductor am Sonntag deutlicher mit 30:20 (14:9) geschlagen wurde. In beiden Spielen haben alle Spielerinnen viel Einsatzzeit und Wettkampfpraxis gesammelt, da Trainer Dirk Leun viel wechselte. „Für die ersten Testspiele und mit den Strapazen im Gepäck war das schon ganz in Ordnung“, so BSV-Trainer Dirk Leun.

    Die japanischen Mannschaften spielen in etwa auf Zweitliga-Niveau, dennoch war den Buxtehudern deutlich anzumerken, dass erst wenige Trainingseinheiten absolviert wurden. Außerdem hatte der BSV die Zeitverschiebung, Reisestrapazen und den besonderen klimatischen Bedingungen (Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit) in den Knochen – so produzierte der Pokalsieger verhältnismäßig viele Fehler. Zudem war die schnelle und zum Teil „wuselige“ Spielweise der Japanerinnen für das Team doch sehr gewöhnungsbedürftig.

    Außer in den Spielen liegt der Schwerpunkt der Trainingseinheiten im athletischen Bereich. Das in Nachbarschaft zum Hotel liegende Kongresszentrum, das eigens für den Besuch des Buxtehuder SV und das Handball-Turnier zu einer klimatisierten Trainings- und Wettkampfstätte umgebaut wurde, bietet hervorragende Rahmenbedingungen. Das Krafttraining wird im Kraftraum des Mannschaftshotels absolviert, der keine Wünsche offen lässt. Überhaupt haben die Gastgeber nahezu alle Wünsche von BSV-Trainer Dirk Leun im Hinblick auf Trainingsmittel und Räumlichkeiten erfüllt. Und auch Liga-Partner molten, Ballpartner der Handball Bundesliga Frauen (HBF), hat aus der Zentrale in Tokio eine Lieferung Bälle nach Tokushima veranlasst.

    Von Dienstag an war es mit den kurzen Wegen vorbei. Dann zieht das Team für die Übungseinheiten in den rund 30 Minuten vom Hotel entfernten Naruto Sportpark. Dort wird das Team um Kapitänin Antje Peveling beinahe ganztägig trainieren, ehe man am Abend wieder seiner „Botschafterrolle“ gerecht wird und Trainingseinheiten mit japanischen Mannschaften oder Trainingsspiele absolviert. Erst danach, zehn Stunden nach dem Aufbruch am Morgen, geht es wieder zurück ins Hotel. Im Naruto Sportpark wird auch die deutsche Männer-Nationalmannschaft im nächsten Sommer ihr Trainingslager absolvieren.

    Im Land der aufgehenden Sonne herrscht große Begeisterung rund um den deutschen Pokalsieger. Bei der Autogrammstunde waren mehr als 200 „Fans“, die sich über ein Autogramm der BSV-Stars freuten. Lange Schlangen gab es auch beim Siebenmeterwerfen gegen BSV-Torfrau Antje Peveling. Man tut viel dafür, den Handball in Japan bekannter und populärer zu machen. Der BSV kommt dieser Aufgabe in vollen Zügen nach.

    Einen Fan mit großer Handballbegeisterung gibt es in Japan bereits: Tetsuhisa Usui (46). Seit 1996 nutzt Usui seinen Urlaub, um jedes Jahr mindestens einmal Handballspiele in Deutschland zu besuchen. Viermal besuchte er bereits Spiele in der Halle Nord. Über die ehemaligen Nationalspielerinnen Steffi Melbeck und Christine Lindemann landete Tetsuhisa Usui beim Buxtehuder SV, der inzwischen sein Lieblingsklub ist.

    Am trainingsfreien Montag stand Sight-Seeing für die Mannschaft auf dem Programm. Die BSV-Spielerinnen haben dabei das Deutsche Haus und das Usaki-Museum besichtigt sowie das Naturschauspiel der Naruto-Gezeitenstrudel beobachtet. „Es ist eine coole Gelegenheit, auch mal außerhalb von Halle und Hotel etwas von Japan zu sehen“, sagt Isabell Kaiser, die am Montag ihren 25. Geburtstag feierte.

    Später am Abend begab sich eine kleinere BSV-Delegation, bestehend aus Dirk Leun, Michael Schmidt, Julia Gronemann, Lone Fischer, Friederike Gubernatis und Antje Peveling sowie NHV-Geschäftsführer Gerald Glöde zu einem offiziellen Empfang beim Gouverneur von Tokushima, Kamon Iizumi. Dort überreichte Michael Schmidt Izumi ein Gemälde mit Merkmalen der „Märchenstadt“ als Gastgeschenk.

  • Handballerinnen des Buxtehuder SV mit dem letzten Härtetest vor dem Supercup

    Buxtehude. Eine Woche vor dem HBF-Supercup gegen die SG BBM Bietigheim gehen die Handballfrauen des Buxtehuder SV am 26. und 27. August beim 32. Internationalen Robert-Schuhmann-Handball-Turnier in Oldenburg als Titelverteidiger an den Start. Die Titelverteidigung steht für Trainer Dirk Leun allerdings nicht an oberster Stelle: „Die Ergebnisse sind schon nicht unwichtig, aber wichtiger wird es sein, dass wir unsere personellen Baustellen gut gesteuert bekommen“, setzt Dirk Leun andere Prioritäten und ergänzt, „Die Lücke, die unsere Verletzten gerissen haben müssen wir, gerade im Hinblick auf die ersten Wochen der Saison, gut kompensieren. Das ist das wichtigste Ziel“.

    Besagte Baustellen entstanden beim Pokalsieger durch diverse Verletzungen vor und während der Vorbereitung. Lynn Knippenborg verletzte sich bereits beim OLYMP Final4 an der Patellasehne und Lisa Prior brach sich beim Wittlicher Handball-Cup den rechten Mittelfinger. Damit fehlen dem BSV beide Spielmacherinnen noch mehrere Wochen lang. Bei einem Testspiel im dänischen Ringkøbing gesellte sich auch Michelle Goos kürzlich mit einer ausgekugelten Schulter zur Verletzen-Liste des BSV und fällt noch bis zu sechs Wochen aus. Dafür wird Alexia Hauf aus dem Juniorenteam beim Wunderhorn Turnier sowie beim Supercup und Bundesligastart Lone Fischer auf Linksaußen unterstützen.

    Abseits der Verletzung von Goos war Dirk Leun mit dem Trainingslager der vergangenen Woche in Ringkøbing allerdings sehr zufrieden. „Wir sind jetzt in der letzten Phase der Vorbereitung, hatten in Dänemark eine hohe Belastung - was positiv war. Spielerisch sind wir schon ganz gut, das Trainingslager hat uns in kleinen Schritten weitergebracht, das ist wichtig“, so Dirk Leun. Lediglich taktisch sehe der BSV-Trainer noch Verbesserungsbedarf, was aufgrund der personellen Umstände wenig überrascht.

    Beim Robert-Schuhmann-Handball-Turnier hofft Dirk Leun, dass die Mannschaft die Formation unter Turnierbedingungen weiter einspielen kann. In der Gruppe A trifft der Buxtehuder SV auf die HSG Blomberg Lippe, die Spono Eagles aus der Schweiz und den dänischen Vertreter Team Tvis Holstebro. Gastgeber VfL Oldenburg trifft in der Gruppe B auf den HC Lada Togliatti (Russland), Virto Quintus aus den Niederlanden sowie Ligakonkurrent BVB Dortmund. Vor allem die (möglichen) Spiele gegen die Ligakonkurrenten aus Blomberg, Oldenburg und Dortmund sind für die Buxtehuder eine wichtige Standortbestimmung kurz vor dem Saisonstart.

    Mit dem Wunderhorn Turnier als letzten Härtetest vor dem HBF-Supercup blickt Dirk Leun schon einmal eine Woche voraus: „Mit dem Supercup haben wir schon bald den ersten Höhepunkt am Anfang der Saison. Ich bin gespannt, wie wir unter diesen personellen Umständen gegen eine absolute Topmannschaft auftreten“. Karten für den HBF-Supercup in Wilhelmsburg am 3. September sind online unter www.ticketmaster.de  sowie im BSV-Shop in Buxtehude und in sämtlichen Ticketmaster-Verkaufsstellen erhältlich.

  • Handballerinnen des Buxtehuder SV wollen sich mit Sieg in die WM-Pause verabschieden

    Buxtehude. Im letzten Spiel vor der Weltmeisterschafts-Pause reisen die Handballfrauen des Buxtehuder SV am kommenden Sonntag, 12. November, zum Nord-Derby nach Oldenburg. Nach zuletzt zwei Niederlagen im Rückspiel des EHF-Cup in Vác (22:29) sowie im DHB-Pokal gegen die TuS Metzingen (25:26) will das Buxtehuder Team in der Bundesliga wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.

    Mit einem Sieg beim VfL Oldenburg könnte der BSV sein Punktekonto auf 12:0 Zähler ausbauen und sich ungeschlagen in die WM-Pause verabschieden. „Das ist natürlich unser großes Ziel“, sagt Trainer Dirk Leun. Anwurf in der EWE-Arena ist um 16.30 Uhr, die Partie wird als Internet-Livestream unter www.sportdeutschland.tv/hbf übertragen.

    BSV-Trainer erwartet in Oldenburg ein „völlig offenes Spiel“. Bei seiner Mannschaft hat er in der abgelaufenen Trainingswoche den Eindruck gewonnen, dass die zurückliegenden Niederlagen und das Aus in gleich zwei Wettbewerben abgehakt sind. „Im ersten Moment taten diese Resultate schon weh, weil beide Niederlagen knapp und vermeidbar gewesen wären. Jetzt schaut die Mannschaft aber nach
    vorn und will das Spiel in Oldenburg unbedingt gewinnen.

    Insgesamt könne man mit den bisher gezeigten Leistungen angesichts der Ausfälle von JessicaOldenburg und Yara Nijboer absolut zufrieden sein. „Wir haben in der Bundesliga klasse Spieleabgeliefert und auch schwere Aufgaben wie gegen Dortmund oder auswärts in Leverkusen und BadWildungen souverän gemeistert“, so Leun. In Oldenburg müsse man an die guten Leistungen der letzten Spiele anknüpfen, um die angestrebten Punkte auch wirklich einfahren zu können.

    Denn der VfL Oldenburg hat den großen personellen Umbruch bislang erstaunlich gut gemeistert. Mit 6:4 Punkten rangiert der VfL, der angesichts finanzieller Einbußen einige Leistungsträgerinnen abgeben musste, im Mittelfeld der Tabelle. Im Gegensatz zum BSV haben die Oldenburgerinnen
    bereits gegen Thüringen und Bietigheim gespielt – aus diesen Partien resultieren die beiden Niederlagen. Gegen Blomberg, Nellingen und zuletzt in Bensheim setzte sich die Mannschaft des Trainergespanns Niels Bötel und Andreas Lampe zum Teil souverän durch.

    Dirk Leun über die Qualität des Gegners: „Oldenburg hat ein sehr eingespieltes Team und eine ersteSieben, die eine hohe Qualität besitzt und absolut konkurrenzfähig ist. Das ist ein Gegner, vor demman den höchsten Respekt haben muss. Sicherlich gilt es für uns, eine Schlüsselspielerin wie AngieGeschke in den Griff zu kriegen. Wir müssen aber auch in der Breite funktionieren und unserPotential optimal ausschöpfen.“ Mit Paula Prior hat der BSV-Coach in Oldenburg wieder eine weitere Alternative, auf die er im DHB-Pokal nicht zurückgreifen konnte. DHB-Frauen starten sofort in die WM-Vorbereitung

    Im Anschluss an das Spiel reisen die drei deutschen Nationalspielerinnen des Buxtehuder SV – Emily Bölk, Friederike Gubernatis und Lone Fischer – gemeinsam mit Angie Geschke vom VfL Oldenburg direkt zum Vorbereitungslehrgang der DHB-Frauen nach Rotenburg a.d.F. Die erste Maßnahme geht bis zum 15. Dezember, nach einem freien Tag (16. Dezember) erfolgt in Leverkusen der letzte Schliff für die am 1. Dezember beginnende Handball-WM der Frauen.

  • Handballkrimi in der Arena Süderelbe - TV Fischbek verliert mit 34:36

    Neugraben-Fischbek. Die Oberliga-Handballer des TV Fischbek (TVF) machten es am vergangenen Samstag dem Favoriten der HSG Eider Harde (HSG) ziemlich schwer. In einem echten Handballkrimi unterlagen die Gastgeber am Ende nur knapp mit 34:36 (18:17). Das Spiel in der Arena Süderelbe begann zunächst so, wie es der Tabellenstand beider Teams es vermuten ließ. Die Mannschaft von Trainer Marius Kabuse war bemüht, mit dem Favoriten mitzuhalten. Allerdings hatten die Fischbeker zunächst noch Probleme, sich auf die kompakte 5:1-Abwehr der HSG einzustellen.

    „Wir hatten einen holprigen Start“, weiß Kabuse. „Da lief nicht viel zusammen. Aber wie die Mannschaft sich da selber rausgeholt hat, ist vor allem in unserer jetzigen Position nicht selbstverständlich.“ Denn nach und nach kamen die Fischbeker besser ins Spiel und fanden auch ein Rezept für die gegnerische Abwehr. Auch Torhüter Azeez Oyewusi war hellwach und machte wieder so einige gute Chancen der HSG zunichte. Auch im Unterzahlspiel war der TVF so gut aufgestellt, dass es so wirkte, als wären sie vollzählig. Nach 22 Minuten waren die Fischbeker dann die Mannschaft mit der besseren Ausbeute und begannen die Aufholjagd. Da nutzte auch die Auszeit der HSG nicht, die Trainer Matthias Hinrichsen nahm.

    So gingen die Gastgeber nach 28 Minuten durch den Treffer von Marek Struß mit 17:16 das erste Mal in Führung. Und die nahmen sie beim Halbzeitstand von 18:17 auch mit in die Pause. Die HSG wirkte nach dem Wiederanpfiff zunächst stellenweise etwas nervös und leistete sich im Angriff den einen oder anderen Fehler. Fischbek hingegen war aufmerksam und nutzte die Fehler durch Tempogegenstöße. So hatten sie ihren Vorsprung innerhalb der ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit auf 24:20 erhöht. Die Gäste reagierten, indem sie Vito Clemens, Aleksej Kiselev und Tim Latendorf im Angriff unter Manndeckung nahmen.

    Dann kam der TVF in eine Phase, wo es an erfolgreichen Abschlüssen vor dem Tor der HSG mangelte. Die wiederum nutzten das aus und drehten das Blatt zu ihren Gunsten. So brachte Finn Ketelsen die Gäste in der 50. Spielminute mit dem 27:28 das erste Mal wieder in Führung. „Wir hatten arge Probleme mit den taktischen Kniffen von Eider Harde“, gibt Kabuse zu. „Wobei das aber auch ihre Qualität widerspiegelt. Die stehen nicht umsonst soweit oben in der Tabelle.“ Und sie setzten sich weiter ab. Hinzu kam, dass der TVF nun doch etwas zu hektisch im Angriff wurde. Eine gute Minute vor Ende stand es 32:36 aus Sicht der Fischbeker. Die wollten aber nicht einfach aufgeben, sondern gaben bis zur letzten Sekunde alles und verkürzten durch die Treffer von Kiselev und Struß noch auf das Endergebnis von 34:36.

    Der TVF hat sich in diesem Spiel gut präsentiert, und zwischenzeitlich roch es sogar nach einer Sensation. "Ich muss ein Lob an die Mannschaft richten“, fasst Kabuse das Spiel zusammen. „Ich bin sehr froh über das, was die Mannschaft da geleistet hat. Nach der schwachen Leistung gegen den AMTV vor einer Woche hat sie sich das selbst wieder erarbeitet hat, warum wir in der Oberliga sind und da definitiv auch hingehören“. Unter dem Strich jedoch warten Kabuse und sein Team immer noch auf die ersten Punkte der Saison. Am kommenden Sonntag müssen die Fischbeker zur zweiten Mannschaft des THW Kiel, die nach sechs Spieltagen noch keinerlei Federn gelassen hat.

  • HBF-Supercup: Kann der Buxtehuder SV die Pokal-Sensation wiederholen?

    Wilhelmsburg. Es geht wieder los! 95 Tage, nachdem die Handball-Frauen des Buxtehuder SV die vergangene Saison mit dem Pokalerfolg krönten, beginnt am 3. September die Saison 2017/18 – und das mit einem echten Kracher. In der Wilhelmsburger edel-optics.de Arena spielen die Pokalsiegerinnen des Buxtehuder SV und der deutsche Meister, die SG BBM Bietigheim, beim HBF-Supercup um den ersten Titel der Saison. „Der Supercup ist das erste Highlight der Saison und Bietigheim ist ganz ohne Frage der Favorit. Aber wir nehmen dieses Spiel absolut ernst und wollen dieses Spiel gewinnen. Es geht um einen Titel!“, so BSV-Trainer Dirk Leun vor der Partie. Anwurf in der ehemalige Inselpark-Halle ist um 16 Uhr.

    Die Partie „Meister gegen Pokalsieger“ stellt den sportlichen Höhepunkt einer aus BSV-Sicht erfolgreichen Saisonvorbereitung dar. Die Japanreise, das Trainingslager im dänischen Ringköbing sowie diverse Turniere und Testspiele hat die Mannschaft gut absolviert, ist somit schon weiter im Spielrhythmus als in anderen Saisonvorbereitungen. „Nahe an der Grenze des Optimalen“ zog der BSV-Trainer bei der Saisonauftakts-Pressekonferenz sein Fazit.

    An das letzte Pflichtspiel-Aufeinandertreffen beider Teams wird man sich in Buxtehuder sicherlich noch lange erinnern. Im Pokalhalbfinale setzten sich die Norddeutschen in Bietigheim mit 22:30 gegen den deutschen Meister durch. Im Wohnzimmer der Hamburg Towers hofft der Pokalsieger nun, die Überraschung zu wiederholen. Dabei muss der BSV auf Michelle Goos sowie die beiden Spielmacherinnen Lynn Knippenborg und Lisa Prior verzichten.

    Für die niederländische Nationalspielerin rückt Alexia Hauf aus dem Juniorenteam zur Unterstützung Lone Fischers nach und Emily Bölk wird vorwiegend die Rolle der Spielmacherin einnehmen. Die taktischen und spielerischen Umstellungen konnte die Mannschaft in der Vorbereitung verinnerlichen und zuletzt beim Wunderhorn Turnier in Oldenburg unter Wettkampfbedingungen testen. „Wir leben als Mannschaft von unserer Teamstärke. Mit Lynn, Lisi und Michelle fehlen uns drei wichtige Optionen. Die Last werden jetzt andere tragen müssen, aber wir haben Lösungen dafür entwickelt“, so der BSV-Coach.

    Meister Bietigheim hingegen reist in mit einem absoluten Spitzenkader in die edel-optics.de Arena nach Wilhelmsburg. Die Mannschaft von Trainer Martin Albertsen hat ihr hervorragendes Team aus der Vorsaison noch einmal mit Topspielerinnen wie Karolina Kudlacz-Gloc (von HC Leipzig) und Cecilie Woller (Ajax Kopenhagen) verstärkt. Bietigheim hat auch in diesem Jahr eine absolute Top-Mannschaft und ist Meisterschafts-Kandidat Nr. 1. Dass die SG auch beim HBF-Supercup als Favorit ins Spiel geht, steht auch auf Seiten der Buxtehuder außer Frage. „Gerade durch unseren Verletzten sind die Rollen noch klarer verteilt“, schätzt Leun ein.

    Allerdings hat der Pokalsieger erst kürzlich beim Wittlicher Handball-Cup, wo sich die SG BBM Bietigheim mit 26:30 im Finale durchsetzen konnte, gezeigt, dass er gegen den deutschen Meister mithalten kann. Das Spiel abschenken wird der BSV also sicherlich nicht. „Unsere Mannschaft kann mit Spaß und Freude ohne den riesengroßen Erwartungsdruck aufspielen. Wir wollen zeigen, was wir in der Vorbereitung erarbeitet haben!“, sagt Dirk Leun abschließend. Unter ähnlicher Prämisse schaffte sein Team in Bietigheim die Sensation.

    Tickets gibt es unter www.ticketmaster.de  sowie an der Tageskasse. Das Spiel wird außerdem im Livestream von Sportdeutschland.tv unter www.sportdeutschland.tv/hbf  zu sehen sein.

  • Heißer Handball-Herbst: Buxtehuder Handballfrauen heute im schweren Auswärtsspiel in Leverkusen

    Buxtehude/Leverkusen. Nach dem lockeren Pokalerfolg (44:20 in Markranstädt) zum Auftakt der englischen Wochen steht den Handballfrauen des Buxtehuder SV am heute Abend eine ganz andere Nummer bevor. Ab 19.30 Uhr müssen die bislang ungeschlagenen Norddeutschen in der Bundesliga beim Tabellenfünften TSV Bayer 04 Leverkusen antreten. BSV-Trainer Dirk Leun: „In Leverkusen erwartet uns ein sehr schweres Auswärtsspiel. Die Mannschaft hat berechtigte Ansprüche auf einen Platz im oberen Mittelfeld. Daher erwarte ich eine interessante Partie auf Augenhöhe.

    Dem Bundesliga-Auswärtsspiel folgt der Heimspiel-Doppelpack mit Europapokal und Bundesliga: Zunächst empfängt der Buxtehuder SV am kommenden Samstag, 14. Oktober (ab 16 Uhr) im Hinspiel des EHF-Cup den ungarischen Vertreter Vaci NKSE. Nur vier Tage später, am Mittwoch, 18. Oktober (Beginn 19.30 Uhr), ist in der Bundesliga das Team von FrischAuf Göppingen zu Gast. Den Abschluss dieser intensiven Phase bildet das Europapokal-Rückspiel in Ungarn am 21. Oktober.

    Nach drei Siegen in der Bundesliga und dem Erfolg im DHB-Pokal möchte der BSV seine Erfolgsserie weiter ausbauen. „Wir haben sicherlich die Möglichkeit dazu, aber es wird sehr schwer“, weiß Kapitänin Antje Lenz und ergänzt: „Unser Ziel ist es, im November noch eine weitere Runde Europapokal spielen zu können und in der Bundesliga noch ganz oben dabei zu sein.

    In Leverkusen wird Trainer Dirk Leun auf den gleichen Kader zurückgreifen können wie im zurückliegenden Bundesliga-Heimspiel, also auch auf Paula Prior vom Kooperationspartner HL Buchholz 08-Rosengarten. Jessica Oldenburg fällt weiterhin verletzungsbedingt aus (Innenbandriss im Knie). Den Schlüssel zu einem möglichen Erfolg in Leverkusen sieht Leun wie schon gegen Dortmund in einer kompakten und stabilen Abwehr sowie einem effizienten Angriffsspiel. „Wenn es uns auch in Leverkusen gelingt, den Gegner unter 25 Gegentoren zu halten und selbst unsere Chancen effektiv zu nutzen, ist ein Sieg drin.

    Insgesamt sieht der 53-Jährige die Breite und Ausgeglichenheit des Bayer-Kaders als große Stärke der Mannschaft seiner Trainer-Kollegin Renate Wolf. Diese kann in der aktuellen Saison auf einen ausgewogenen Mix aus jungen und erfahrenen Spielerinnen bauen. Außer Kramarczyk und Mietzner geben auch die litauischen Nationalspielerinnen Zivile Jurgutyte (30) und Marija Gedroit (30) dem Elfen-Spiel Stabilität.

    Internet-Livestream: Das Bundesliga-Spiel des BSV in Leverkusen ist als Internet-Livestream auf dem HBF-Kanal unter www.sportdeutschland.tv/hbf übertragen.

    Vorverkauf für das Europapokal-Hinspiel

    Für das Europapokal-Hinspiel des BSV gegen den ungarischen Vertreter Vaci NKSE am kommenden Samstag, 14. Oktober (Beginn 16 Uhr) sind noch rund 100 Sitzplatzkarten erhältlich. Diese gibt es im BSV-Shop sowie online unter www.ticketmaster.de.

    BSV-Manager Peter Prior hofft auf die besondere Europapokal-Atmosphäre: „Europapokalspiele sind Buxtehuder Festtage, wir freuen uns nach einem Jahr Abstinenz wieder international dabei zu sein. Die Mannschaft möchte mindestens eine Runde weiterkommen und braucht gegen diesen starken Gegner die Halle Nord hinter sich.

    Das Hinspiel im EHF-Cup wird NICHT im Internet übertragen.

  • Heute Abend steigt der Handball-Pokalkrimi Buxtehuder SV gegen SGH Rosengarten-Buchholz

    (Buchholz) Der Countdown läuft und die Spannung steigt: Heute, am Mittwoch, 11. Januar (Spielbeginn 19:30 Uhr), kommt es in der Buxtehuder Sporthalle Nord in der Kurt-Schumacher-Straße gleich zu Jahresbeginn zu einem der spektakulärsten Begegnungen im deutschen Damen-Handball. Die Auslosung im DHB-Pokal ergab die Partie des Erstligisten und derzeitigen Tabellenvierten Buxtehuder SV gegen das Zweitliga-Spitzenteam SGH Rosengarten-Buchholz - ein echter Handballknüller zwischen den beiden befreundeten Kooperationspartnern.

    Dirk Leun, Trainer des favorisierten BSV-Teams, will seine Mannschaft, die vor zwei Jahren den DHB-Pokal gewann, unbedingt wieder ins Final Four der Top-Teams führen: "Das ist ausgesprochen wichtig für uns. Deshalb wäre es sträflich leichtsinnig, unseren Gegner im Derby auch nur annähernd zu unterschätzen. Das Team der Luchse hat nichts zu verlieren und kann deshalb hier in Buxtehude befreit aufspielen. Die Mannschaft von Trainer Steffen Birkner wird sicher alles geben, um unserem Team das Leben so schwer wie möglich zu machen."

    BSV-Trainer Dirk Leun weiter: „Wir werden uns auf dieses Spiel genauso akribisch vorbereiten wie auf alle anderen. Wir sind nur noch einen Schritt vom Final Four entfernt und wir werden alles dafür tun, um in die Endrunde einzuziehen. Schließlich ist das eins unserer Saisonziele. Meine Mannschaft ist professionell genug, um Freundschaften für 60 Minuten ruhen zu lassen und sich voll auf diese Aufgabe zu fokussieren."

    Die Konstellation des Viertelfinals BSV - Luchse ist eine ganz besondere. Viele Fans beider Vereine können "live" dabei sein und dieses Nachbarschaftsduell hautnah erleben. Bei diesem direkten Aufeinandertreffen der Kooperationspartner spielen junge Spielerinnen aus dem BSV-Juniorenteam aus der 3. Liga vor vollem Haus. Lisa Borutta, Zelhia Puls und Natalie Axmann sind übrigens mit Zweitspielrecht für die Luchse (2. Liga) ausgestattet.

    Zu Saisonbeginn hat es einige gegenseitige Wechsel gegeben: Lisa Prior und Isabell Kaiser kamen nach zwei Jahren Rosengarten-Buchholz zurück nach Buxtehude. Im Gegenzug wechselten mit Evelyn Schulz, Paula Prior, Lynn Schneider und Laura Schultze gleich vier Spielerinnen zu den Luchsen. Mit Melissa Luschnat und Leonie Limberg stehen zwei weitere ehemalige BSV-Spielerinnen im Kader der Luchse.

  • Jessica Oldenburg erleidet vom Buxtehuder SV Innenbandanriss – 2 bis 3 Monate Pause

    Buxtehude. Rückraumspielerin Jessica Oldenburg wird den Handball-Frauen des Buxtehuder SV voraussichtlich bis zur WM-Pause fehlen. Nach dem erfreulichen Saisonauftakt ist das ein herber Rückschlag für den deutschen Pokalsieger. Die 26-Jährige hat sich das Innenband im rechten Knie angerissen. Das bedeutet eine zwei- bis dreimonatige Zwangspause. Glück im Unglück: Jessica Oldenburg hatte zunächst mit einer schlimmeren Diagnose gerechnet. Auch eine Operation ist nach Auskunft von Mannschaftsarzt Dr. Wolfram Körner nicht notwendig.

    Jessica Oldenburg hatte sich die Verletzung am vergangenen Sonnabend im Spiel gegen die HSG Bad Wildungen (33:22) zugezogen. In der zehnten Minute bekam sie bei einer Wurfbewegung einen Schlag auf den Oberschenkel. Dabei habe sich der Unterschenkel „weggedreht“, sagte Oldenburg,
    die anschließend vom Buxtehuder Physiotherapeuten am Knie behandelt wurde. Die MRT- Untersuchung im Buxtehuder Elbe-Klinikum am Montagnachmittag ergab die Diagnose "Innenband-Anriss".

    Oldenburg wird in den ersten sechs Wochen eine Schiene tragen müssen. Wie es danach mit der Behandlung weitergeht, steht noch nicht fest. Nach der WM-Pause Ende Dezember kann sie voraussichtlich wieder auf Torejagd gehen. BSV-Manager Peter Prior bezeichnet den Ausfall der Rückraumspielerin als „schweren Schlag“. Gerade erst war der BSV-Kader nach der Rückkehr des Spielmacher-Duos Lisa Prior (Fingerbruch)
    und Lynn Knippenborg (Patellasehnenanriss) wieder komplett gewesen.

  • Julia Gronemann vom Buxtehuder SV beendet ihre Handball-Karriere im Sommer

    Buxtehude. Torfrau Julia Gronemann wird ihre Handball-Karriere nach dieser Saison beenden. Seit 2013 hat die 33-Jährige das Tor der Handball-Frauen des Buxtehuder SV gehütet. Ihre größten sportlichen Erfolge sind die DHB-Pokalsiege 2015 und 2017. Außerdem wurde sie 2015 deutsche Vizemeisterin mit dem BSV.

    Bisher bestritt Julia Gronemann 141 Bundesliga-Spiele für den Buxtehuder SV und erzielte dabei zwei
    Bundesliga-Tore. Hinzu kommen weitere Spiele im DHB-Pokal und im Europapokal. Im Sommer ist jedoch Schluss. Die Torfrau hat dem Verein und der Mannschaft mitgeteilt ihre Handball-Karriere nach dieser Spielzeit zu beenden. „Der Gedanke hat sich schon im Laufe der vergangenen Saison verfestigt. Ich muss auf viele Sachen verzichten und möchte auch meinen Beruf mehr in den Vordergrund stellen“, begründet Gronemann ihre Entscheidung.

    Die Lehrerin für Sport und Deutsch des Gymnasiums Süd in Buxtehude hatte ihre sportliche Laufbahn bei der HSG Wesertal begonnen. Nach mehreren Stationen landete sie 2010 bei der HSG Bad Wildungen. Mit den„Vipers“ stieg sie auf Anhieb in die Bundesliga auf. Zur Saison 2013/14 wechselte Gronemann von Hessen nach Niedersachsen zum Buxtehuder SV.

    Beim BSV bildet sie seit 2013 das Torhüterin-Gespann mit Antje Peveling und Lea Rühter. Ihren sportlichen
    Höhepunkt erlebte Gronemann im Jahr 2015. Mit dem BSV gewinnt sie erstmals den DHB-Pokal
    und verpasste denkbar knapp den Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Zwei Jahre später gewann sie mit dem BSV erneut den DHB-Pokal.

    Auf dem Weg ins Finale hatte Gronemann einen gehörigen Anteil. In der 2. Runde avancierte
    Gronemann mit 22 Paraden gegen Titelverteidiger HC Leipzig zur Matchwinnerin. „Das war ein besonderes Spiel. Aber ich hatte viele tolle Momente in meiner Karriere“, erinnert sie. Bis zum Sommer will die Torfrau weiterhin alles geben, um ihre letzte Saison mit dem BSV und in ihrer Karriere erfolgreich zu beenden.

  • Können Buxtehudes Handball-Frauen gegen Nellingen die Niederlagenserie stoppen?

    Buxtehude. Drei Niederlagen in Folge mussten die Bundesliga-Handballerinnen des Buxtehuder SV zuletzt hinnehmen, dazu das Ausscheiden im DHB- und Europapokal – gelingt den Buxtehuderinnen am Wochenende die Wende? Der TV Nellingen ist am Samstag, 6. Januar, in der Halle Nord zu Gast. Gegen den Tabellenzwölften will der BSV seine Niederlagenserie jetzt endlich beenden.

    „Mit Nellingen erwartet uns ein sehr unangenehmer Gegner, aber wir wollen unbedingt und mit aller Macht diese Negativserie stoppen und zwei wichtige Punkte in unserer Halle behalten“, sagt BSV-Trainer Dirk Leun. Anwurf der Partie ist um 16 Uhr, das Spiel ist im Livestream von Sportdeutschland.TV unter www.sportdeutschland.tv/hbf  zu sehen.

    Der TV Nellingen konnte in der Liga zwar erst drei Punkte einfahren, dennoch wartet mit den Schwaben ein schwerer Gegner auf den BSV. Das mussten auch der TuS Metzingen, der VfL Oldenburg und Borussia Dortmund feststellen, die sich alle nur knapp gegen die Schwaben durchgesetzt haben. „Sie spielen sehr geduldig und egal, wo sie hinfahren, sie kämpfen um jeden Punkt“, sagt auch Dirk Leun.

    Diesen Kampfgeist bewies der TVN erst am vergangenen Spieltag gegen die HSG Bensheim/Auerbach wieder, als sich die Schwaben in den Schlussminuten noch ein 30:30 Remis erkämpften. Neuzugang Lena Sophia Degenhardt erzielte kurz vor Schluss den Ausgleich.

    Sie sind durch ihre Neuzugänge jetzt breiter aufgestellt, mit Degenhardt und Ahlin haben sie jetzt mehr Wechselmöglichkeiten“, sagt Dirk Leun. Außerdem haben die Schwaben mit Luisa Wolf (49 Treffer) und Annika Blanke (46 Treffer) zwei der torgefährlichsten Spielerinnen in ihren Reihen. Dafür hat der TVN aber mit 267 Gegentreffern nach Rödertal und Oldenburg die meisten Gegentreffer kassiert.

    Um daraus Kapital zu schlagen, müsste der BSV seine Flaute im Angriff beenden. In den beiden Spitzenspielen gegen den Thüringer HC und der SG BBM Bietigheim gab vor allem die Offensivleistung den Ausschlag. „Da war beide Male mehr drin, das ist schade, aber wir müssen anerkennen, dass wir aus verschiedenen Gründen nicht in der besten Verfassung sind. Wir wissen, dass wir besser spielen können, als wir es zuletzt gezeigt haben“, kommentiert Leun die vergangenen beiden Spiele. „Unsere Anzahl an technischen Fehlern war einfach zu hoch und wir brauchen wieder eine konzentriertere Wurfquote“.

    „Lichtblick“ in den beiden Spitzenspielen war aus Buxtehuder Sicht Jessica Oldenburg. Die torgefährliche Rückraumspielerin erzielte in den Spielen zum Ende des Jahres insgesamt zehn Treffer und meldete sich damit eindrucksvoll von ihrer Verletzung zurück. „Es ist schön, dass Jessi wieder dabei ist. Sie ist ganz klar ein wichtiger Bestandteil unseres Spiels. Aber der Erfolg kommt nur dann, wenn wir in der Breite unsere Leistung abrufen“, sagt Leun.

    Die Mannschaft habe aber in der ersten richtigen Trainingswoche seit der WM sehr entschlossen und konzentriert gearbeitet. „Gerade in einer Phase mit weniger Selbstvertrauen kommen wir da nur gemeinsam raus“, schlägt der BSV-Trainer abschließend nochmal in dieselbe Kerbe.

    Nachdem die Halle Nord gegen den Thüringer HC bereits komplett ausverkauft war, gibt es abermals nur noch wenige Sitzplatztickets für das Spiel gegen Nellingen. An der Tageskasse wird es auf jeden Fall noch Stehplatzkarten und Jugendtickets geben, sowie letzte Sitzplatztickets.

  • Letztes Heimspiel des Buxtehuder SV: „Wollen uns mit einem guten Spiel und einem Sieg verabschieden“

    Buxtehude. Noch einmal öffnet die Halle Nord in Buxtehude in der laufenden Saison die Tore für ein Bundesliga-Heimspiel der BSV-Handballerinnen, noch einmal wollen die BSV-Fans ihre Halle Nord in die „Hölle Nord“ verwandeln. Am kommenden Samstag, 12. Mai, empfängt der Buxtehuder SV im letzten Heimspiel der Saison den Aufsteiger HSG Bensheim/Auerbach, Anwurf ist um 16 Uhr.

    Anschließend werden die Spielerinnen verabschiedet, die den BSV verlassen und gemeinsam feiern Mannschaft und Fans „vorzeitig“ den Saisonabschluss in der
    Diskothek Freudenhaus. Gegen den Tabellenzwölften peilt der Buxtehuder SV den zehnten Heimsieg der Saison an. Wichtig sind Interims-Trainerin Heike Axmann, die den weiterhin erkrankten Dirk Leun auch am Wochenende vertreten wird, aber nicht nur die Punkte. „Natürlich wollen wir uns von unseren Fans mit einem Sieg
    verabschieden und damit zugleich unserem Saisonziel einen Schritt näher kommen. Wichtig ist mir aber auch, dass wir noch einmal ein gutes Spiel zeigen.“

    Hohes Tempo, engagierte Abwehrarbeit und eine gute Torhüterleistung seien dafür die Basis, weiß Axmann. Eben das, was sie mit ihren Nachwuchsmannschaften – dem Drittliga-Juniorenteam und der Bundesliga-A-Jugend – seit Jahren praktiziert. Und was dem Bundesliga-Team beim souveränen 38:29-Auswärtssieg am vergangenen Samstag in Nellingen ebenfalls gelungen ist.

    Axmann ist daher voll des Lobes für die Mannschaft und deren Einstellung. „Die Mannschaft macht es mir als Trainerin leicht, die Spielerinnen sind sehr kommunikativ und gehen sehr professionell mit der Situation um. Sie sind erfahren genug, um diese Phase mit einem hohen Maß an Disziplin und Motivation zu meistern. Ich selbst versuche zu helfen und da zu sein, wenn die Mannschaft Unterstützung braucht“, sagt Heike Axmann.

    Kapitänin Antje Peveling sieht es ähnlich: „Wir sind als Mannschaft ein verschworener Haufen und haben ein gemeinsames Ziel - wir wollen bis zum Saisonende den Europapokal-Platz verteidigen. Heike macht ihre Aufgabe sehr gut und es ist ein gegenseitiges Vertrauen da. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um die gesteckten Ziele zu erreichen.“

    Auch BSV-Manager Peter Prior lobt die Mannschaft und allen voran Trainerin Heike Axmann, deren Engagement ob der großen zeitlichen Belastung nicht selbstverständlich sei. „Heike muss außer ihrer beruflichen Tätigkeit im Reisebüro die A-Jugend auf die Deutsche Meisterschaft vorbereiten und hat
    sich nach Dirks Ausfall sofort bereit erklärt, die Lücke vorübergehend zu schließen. Dafür gebührt ihr meine Hochachtung und große Dankbarkeit. Ich hoffe, dass unsere Fans am Samstag die Mannschaft und sie noch einmal großartig unterstützen.“

    Am Abend wird während der Saisonabschluss-Party noch die Spielerin der Saison bekannt gegeben.

  • Lone Fischer vom Buxtehuder SV beendet ihre Nationalmannschaftskarriere

    Buxtehude. Die deutsche Frauen-Handball-Nationalmannschaft wird zukünftig auf Lone Fischer verzichten müssen: Die 29-jährige Spielerin vom Buxtehuder SV beendet ihre internationale Laufbahn. Fischer hatte Bundestrainer Henk Groener am vergangenen Freitag informiert. Ihr letztes Länderspiel für Deutschland bestritt die Linksaußen im WM-Achtelfinale gegen Dänemark.

    Nach intensiven, aber auch schönen Jahren in der Nationalmannschaft ist es nun an der Zeit, dass berufliche und private Vorhaben Vorrang haben. Ich freue mich dennoch sehr, meiner Leidenschaft, dem Handball spielen, weiterhin beim Buxtehuder SV nachgehen zu können”, sagt Fischer. Lone Fischer debütierte im Oktober 2012 in der deutschen Nationalmannschaft und bestritt insgesamt 48 Länderspiele für die DHB-Auswahl, in denen sie 89 Tore erzielte. 2008 gewann sie mit der Juniorinnen-Nationalmannschaft des Deutschen Handball-Bundes bei der WM in Mazedonien die Goldmedaille – unter der Regie von Dirk Leun und gemeinsam mit Antje Peveling.

    Buxtehuder SV verpflichtet Oldenburger Spielmacherin Malene Staal | Foto: ein
    Buxtehuder SV verpflichtet Oldenburger Spielmacherin Malene Staal | Foto: ein

    Am Ostersamstag im Nord-Derby lief sie in der Halle Nord in Buxtehude noch für den VfL Oldenburg auf, ab Sommer aber wird sie für den Buxtehuder SV spielen: Malene Staal (27). Die norwegische Spielmacherin unterschrieb beim BSV einen Zweijahresvertrag bis Sommer 2020. Die ausgebildete Krankenschwester wird in Buxtehude außer dem Handball in einem Alten-und Pflegeheimarbeite.

    Malene Staal wird in Buxtehude – wie auch schon beim VfL Oldenburg –mit der Rückennummer 77 spielen. Die Rückennummer der legendären Steffi Melbeck
    wird also nach einer Pause von drei Jahren erstmals wieder vergeben. In der laufenden Saison hat Staal alle 19 Spiele beim VfL bestritten und dabei 33 Tore erzielt. Bereits als 16-Jährige debütierte Malene Staal in ihrem Heimatland Norwegen beim Drittligisten Sarpsborg IL. Nach vier Jahren in Sarpsborg wechselte sie einige Kilometer weiter in die Nachbargemeinde Fredrikstad, wo sie für den Erstligisten Fredrikstad BK auflief. Ihr Debüt in der norwegischen Eliteserie gab sie in der Saison 2011/12 und erzielte gleich in ihrer ersten Saison 26 Treffer für die Ostnorwegerinnen. Nach zwei Jahren ging sie zurück in ihre Geburtsstadt Halden und schaffte gleich in ihrer ersten Saison mit ihrem Team als Tabellenzweiter den Sprung in die Eliteliga. Nur wenige Monate später stand sie mit Halden im Pokalfinale und musste sich hier der norwegischen Übermannschaft Larvik HK geschlagen geben, hatte sich damit aber für den Europapokal qualifiziert.

    Leider musste der Verein sechs Spiele vor dem Ende der Saison 2015/16 aus finanziellen Gründen sein Team aus der ersten Liga zurückziehen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Malene in sechzehn Spielen 55 Treffer erzielt. Die quirlige, nur 1,64 Meter große Staal spielt Rückraum-Mitte und ist eine typische Vertreterin der norwegischen Handballschule, weiß BSV-Trainer Dirk Leun. „Flott auf den Beinen, stark im offensiven eins gegen eins Spiel und sehr passsicher, auch bei hohem Tempo, so wie es fast alle norwegischen Teams spielen. Zudem packt sie in der Abwehr ordentlich zu“, so der 53-Jährige, der sich sehr auf die Zusammenarbeit freut.

    Bis heute hat erst eine Norwegerin für den BSV gespielt: Lene Andersen - in der Saison 1999/2000. Sie erzielte damals in 20 Bundesliga-Spielen 104 Tore, avancierte schnell zum Publikums-Liebling und wurde von den Fans zur „Spielerin der Saison“ gewählt. 18 Jahre später kommt also wieder eine Spielerin aus dem Land, dass den Frauen-Handball in der Welt in den vergangenen 20 Jahren dominiert hat und in dieser Zeit bei Olympia, Welt- und Europameisterschaften zwölf (!) Titel
    sammelte.

  • Marius Kabuse: In der neuen Handball-Saison vom Spieler zum Trainer beim TV Fischbek

    Fischbek. Beim Handball steht die Hamburg-Liga kurz vor dem Start in die Saison 2018/2019 - und auch die erste Herrenmannschaft des TV Fischbek (TVF) steht in den Startlöchern. Am Ende der vergangenen Saison stand der TVF auf einem soliden dritten Tabellenplatz mit einer minimalen Chance auf den Sprung in die Oberliga. Nachdem dies jedoch nicht eingetreten ist, erfolgt ab Freitag, 7. September, mit der Saisoneröffnung bei HTS/BW96 in Halstenbek um 20 Uhr der erneute Einsatz in der Hamburg-Liga.

    Verzichten muss die Mannschaft auf den spielerischen Einsatz von Marius Kabuse. Denn dieser, der - wie berichtet - kürzlich neuer König beim Schützenverein Heimfeld geworden ist, hat die Funktion als Trainer übernommen und bringt zusammen mit Co-Trainer Thorsten Siemens die Fischbeker durch die kommende Saison. Zum Saisonziel sagt Kabuse:“Das haben wir intern besprochen“.

    Fischbeks Trainer ist als Spieler der einzige, den die Mannschaft als Abgang zu verkraften hat. Verstärkungen hat der TVF gleich mehrere: Jonas Deelmann ist als Kreisspieler von der HG Hamburg-Barmbek gekommen und hat in der vergangenen Saison Regionalligaerfahrungen sammeln können. Rückraumspieler Mats Manthe fängt nach einer Pause wieder an zu spielen und hat vorher mit dem TuS Lübeck in der Oberliga gespielt. Wieder zurück beim TV Fischbek ist Vito Clemens.

    Aber auch durch vereinsinterne Spieler wird die Mannschaft von Kabuse gestärkt. So ist Tim Kappel (Rückraum) aus der zweiten Herrenmannschaft ins Team gestoßen und Maurice Mensing (Tor) und Tammes Gröhler (ebenfalls Rückraum) stammen aus der A-Jugend. Mit den Zugängen aus dem eigenen Verein wollen Kabuse und Siemens ein Zeichen setzen: "Das spiegelt einen Weg wider, den wir fördern und fordern wollen", so Fischbeks Trainer. "Mit Eigengewächsen zu alter Stärke finden und immer weiter unser Wohnzimmer an den Spieltagen zu einer Art großen Fischbeker Familienfeier zu machen".

    Mit der bisherigen Integration ist Kabuse zufrieden: „Das hat wunderbar geklappt und die Neuzugänge sind eine echte Verstärkung für die Mannschaft“. Genügend trainiert und getestet wurde in der Vorbereitung auch. So gab es neben Extratrainingseinheiten in der Arena Süderelbe auch ein kurzes Trainingslager in Dänemark. Bei den Testspielen mussten sich die Fischbeker nur gegen die erste Mannschaft des VfL Fredenbeck geschlagen geben. Die anderen Spiele wurden mehr oder weniger deutlich gewonnen. So gab es zum Beispiel einen sehr deutlichen 54:22-Sieg gegen den Landesligisten Buxtehuder SV. Deutlich knapper war es dagegen beim Testspiel gegen den Schleswig-Holstein-Ligisten HSG Horst/Kiebitzreihe mit einem Endstand von 27:25, während beim 29:23 gegen den Oberligisten vom FC St. Pauli mehr Luft zwischen dem TVF und den Gästen war.

    Das erste Heimspiel bestreitet der TVF am Samstag, 15. September, wie gewohnt ab 18:30 Uhr in der Arena Süderelbe. Zu Gast ist dann die HT Norderstedt. Weitere Heimspiele des laufenden Jahres: am 29. September gegen den Barmstedter MTV, am 27. Oktober gegen SG Hamburg-Nord 2, am 3. November gegen TH Eilbek, am 17. November gegen AMTV Hamburg 2, am 1. Dezember gegen HSG Pinnau und am 8. Dezember gegen HTS/BW96. Alle Spiele starten jeweils um 18:30 Uhr in der Arena Süderelbe. Die einzige Ausnahme ist das Spiel gegen die HSG Pinnau. Die wird bereits um 16 Uhr angepfiffen

  • Marketingleiter Thorsten Sundermann verlässt den Buxtehuder SV zum Saisonende

    Buxtehude. Nicht nur in der Mannschaft des Handball-Bundesligsten Buxtehuder SV gibt es einige Personalwechsel, auch im Management wird es Veränderungen geben. Thorsten Sundermann, Leiter Marketing & Vertrieb der Handball-Marketing Buxtehude GmbH & Co. KG, wird den amtierenden Pokalsieger zum Saisonende auf eigenen Wunsch verlassen. Schon seit 2003 verantwortet der heute 43-Jährige die Vermarktung des Bundesligisten und hat das wirtschaftliche Umfeld des Handballs maßgeblich mit weiterentwickelt.

    Nach fünfzehn intensiven und abwechslungsreichen Jahren ist es Zeit für neue Impulse. Ich möchte mich beruflich weiter entwickeln und andere Wege gehen. Die Ära beim BSV hat viele Herausforderungen und immer wieder spannende Projekte mit sich gebracht. Vor allem aber war und ist meine Arbeit geprägt von den engagierten und begeisterungsfähigen Menschen im Verein und dessen Umfeld, seien es Sponsoren, Helfer und Fans. Bis zum Ende meiner Tätigkeit werde ich mich natürlich in vollem Umfang dafür einsetzen, weitere Menschen und Unternehmen für diesen fantastischen Verein und das erfolgreiche Konzept zu begeistern“, so Thorsten Sundermann.

    Peter Prior, Geschäftsführer der Handball-Marketing Buxtehude GmbH & Co. KG: „Thorsten Sundermann hat den Bundesliga-Handball in Buxtehude in den letzten 15 Jahren maßgeblich geprägt und ist ein wichtiger Baustein seines Erfolgs. Er hat die Handball-Marketing seit ihrer Gründung 2003 begleitet und mit seinem Know-how die Weiterentwickelung und Professionalisierung des Handballs im Verein vorangetrieben. Entsprechend verlieren wir mit Thorsten Sundermann nicht nur einen engagierten Mitarbeiter, sondern ein Stück BSV – werden aber gemeinsam mit ihm in den kommenden Monaten die Weichen für eine erfolgreiche Fortsetzung seiner Arbeit stellen.

    Der Buxtehuder SV kann heute auf ein Sponsoren-Netzwerk von über 160 Partnern und Förderern zählen. Der Etat liegt bei knapp unter einer Millionen Euro, der Zuschauerschnitt zählt mit ca. 1.250 Besuchern pro Spiel zu den besten in der Liga. Sportliche Highlights waren der Gewinn des EHF Challenge-Cups 2010, das zweimalige Erreichen der Champions-League-Gruppenphase 2011 und 2012 sowie die beiden DHB-Pokalsiege 2015 und 2017.

    Nach Aussage von Geschäftsführer Peter Prior hat die Handball Marketing schon mit der Suche nach einem geeigneten Nachfolger begonnen. „Thorsten Sundermann hat bereits uns Anfang des Jahres über seine Entscheidung in Kenntnis gesetzt. Auch das ist ein Beleg für die stets faire und offene Zusammenarbeit. Das bietet uns nämlich die Gelegenheit, frühzeitig an einer Nachfolge-Lösung zu arbeiten.

  • Natalie Axmann ist wieder zurück im Luchsbau

    Rosengarten. Nach einem Jahr Pause kehrt die Rückraumspielerin Natalie Axmann vom Kooperationspartner Buxtehuder SV zurück zu den HL Buchholz 08-Rosengarten und wird das neu formierte Team in der kommenden Saison 2020/21 unterstützen. Als die hochveranlagte Spielerin mit dem Gewinn der Meisterschaft der 2. Bundesliga 2018/19 die Luchse verließ wurden ihr von allen Verantwortlichen des Vereins große Fortschritte bescheinigt und sie erzielte auch 40 Tore, was ihr nach ihren eigen Ansprüchen aber nicht genügte, deshalb nahm sie eine Auszeit und Denkpause und kehrte zurück in die Drittliga-Mannschaft des BSV. In der abgebrochenen Saison 2019/20 war Natalie Axmann die Schlüsselspielerin der erfolgreichen Nachwuchsmannschaft des Buxtehuder SV. Sven Dubau, der Geschäftsführer der HL Buchholz 08-Rosengarten ist sehr erfreut, dass er die Spielerin für ein erneutes Engagement in der NordHeideHalle gewinnen konnte: "Es ist schön, dass Nati wieder zu uns kommt und mit ihren Fähigkeiten im Rückraum eine wichtige Stütze werden kann. Wir sind uns natürlich darüber im Klaren, dass der Sprung in die 1. Bundesliga eine große Herausforderung bedeuten wird, aber da auch ihre Selbstzweifel nach ihrer schweren Verletzung überwunden sind, sehe ich auch große Chancen, dass sie ihr großes Potential abrufen kann.“

    Der Spielmacherin wurde das Handballspielen durch Mutter Heike, Weltmeisterin von 1993 und Trainerin der Drittliga-Mannschaft, sowie Vater Olaf, einst Jugend-Nationalspieler, in die Wiege gelegt – genauso wie ihrem Bruder Dominik, Zweitligaspieler beim HSV in Hamburg. Natalie Axmann begann mit vier Jahren, bei den „Minis“ des BSV zu trainieren. Zu ihren größten Erfolgen zählen unter andrem der Gewinn der Deutschen Meisterschaft der B-Jugend und der 3. Platz der A-Jugend im Jahre 2014, im Folgejahr erneut der 3. Platz der A-Jugend und 2016 die Meisterschaft der A-Jugend. „Ich habe gehofft, dass Nati eines Tages wieder den Weg zu uns finden wird, denn ich war immer von ihren Fähigkeiten überzeugt. Ich glaube auch, dass sie bei uns einen rasanten Entwicklungssprung schaffen kann, zumal sie selbst weiß was sie will. Es wird aber enorm wichtig sein, dass sie nicht nur mit Trainingsfleiß und Ehrgeiz an das Abenteuer 1. Bundesliga herangeht, sondern auch mit viel Freude und Lockerheit“, erklärt Dubravko Prelcec, der Trainer der Luchse. Nati selbst sagt zu ihrer Entscheidung: „Ich fühle mich geehrt und freue mich sehr darüber, wieder ein Teil des Luchse-Teams zu sein. Da ich den Großteil der Mannschaft, das Trainerteam, die Halle sowie die Fans bereits kenne, weiß ich, was mich erwartet und worauf ich mich alles freuen kann. Auch wenn der Schritt aus der dritten in die erste Liga ein enorm großer für mich wird, nehme ich die Herausforderung an. Ich möchte diese Möglichkeit als Chance nutzen, mich weiterzuentwickeln und Erfahrung zu sammeln. Dabei werde ich mein Bestes geben, um die Mannschaft bei dem Abenteuer 'erste Liga' zu unterstützen."

  • Neckarsulmer SU empfängt am Sonnabend die Handball-Frauen des Buxtehuder SV

    Buxtehude. Eine Woche nach dem Derby-Sieg gegen den VfL Oldenburg geht die Reise für den Buxtehuder SVin den Süden Deutschlands. Am Sonnabend, 07.04.18,  ab 18 Uhr muss der Tabellendritte in der Sporthalle Ballei gegen die Neckarsulmer Sport-Union antreten, die aktuell auf dem vorletzten Platz stehen. Die Schwäbinnen warten seit elf Spielen auf einen Sieg, die Favoritenrolle liegt daher beim noch amtierenden Pokalsieger. Ob der BSV dieser auch gerecht werden kann oder aber die NSU den ersten Sieg seit im neuen Jahr einfahren kann, ist im Livestream unter www.sportdeutschland.tv/hbf zu sehen.

    Nach zuletzt sechs Siegen aus sieben Spielen reisen die Norddeutschen mit viel Selbstvertrauen in den Süden. Leun: „Unser klares Ziel ist es, zwei Punkte zu holen. Wir wollen uns vor dem Saisonfinale mit Spielen gegen vier der aktuellenTop 5 der Tabelle die bestmögliche Ausgangsposition erhalten und dafür benötigen wir
    in Neckarsulm einen Sieg. “ Dennoch wissen Dirk Leun und seine Mannschaft, dass es keinen Gegner zu unterschätzen gilt - egal, wo er in der Tabellen steht. Das Hinspiel im Februar diesen Jahres hatte der BSV allerdings sehr deutlich mit 35:24 gewonnen, damals mit 14 Treffern von Rückraumspielerin Jessica Oldenburg.

    Den Schlüssel zum Erfolg sieht der BSV-Coach einmal mehr in einer stabilen Deckung und einem guten Umschaltspiel. Das habe sich auch in der zweiten Hälfte des Derbys gegen Oldenburg bewährt. Die derzeit stark spielenden Lone Fischer und Maike Schirmerauf den Außenpositionen sind wichtige Erfolgsfaktoren und müssen entsprechend ins Spiel gebracht werden. Auch müsse man im Vergleich zur Vorwoche von Beginn an die Wurfquote verbessern, um gar nicht erst in Bedrängnis zu geraten.

    Hier lag auch einer der Schwerpunkte der Trainingswoche. Einen Vorgeschmack auf ihre neue Spielstätte bekommt BSV-Linksaußen Michelle Goos, die 28-jährige Holländerin wechselt im Sommer zur Neckarsulmer SU. Dann wird sie möglicherweise mit einer weiteren ehemaligen BSV-Spielerin zusammen spielen - Kreisläuferin Sina Namat.

    Voraussichtlich wieder im BSV-Kader steht Rechtsaußen Katharina Meier nach überstandener Entzündung im Knie, Spielmacherin Lisa Priorhingegen muss wegen eines Infekts eine Trainingspause einlegen. Ihr Einsatz entscheidet sich kurzfristig. Der Gegner aus Neckarsulm ist schwer einzuschätzen. Die Schwäbinnen sind bislang deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben, als Saisonziel hatte der Verein einen Mittelfeldplatz ausgegeben. Angesichts der tatsächlichen sportlichen Entwicklung in der laufenden Saison hat der Verein allerdings schon den zweiten Trainer verloren. Unmittelbar nach der deutlichen Niederlage gegen den Tabellennachbarn HSG Bensheim/Auerbach (19:29) am vergangenen Samstag war AnnamariaIly  alsTrainerin zurückgetreten.

    Man muss abwarten, wer auf der Neckarsulmer Bank sitzt und welche Wirkung der Trainerwechsel hat. Das sollte uns aber nicht beschäftigen, wir müssen uns auf uns selbst konzentrieren“, kommentiert BSV-Trainer Dirk Leun. Ilyes hatte erst im Februar das Traineramt von Emir Hadzimuhamedovic übernommen.

  • Oberliga-Handballer des TV Fischbek gegen den AMTV mit rabenschwarzem Tag

    Neugraben-Fischbek. Die Oberliga-Handballer des TV Fischbek (TVF) verloren am vergangenen Samstag in eigener Halle. Sie unterlagen dem Altrahlstedter Männer Turnverein (AMTV) mit 26:33 (11:18). „Jetzt kommen die Hamburger Spielwochen. Da müssen wir punkten und da werden wir punkten.“ Das war die Äußerung von Fischbeks Trainer Marius Kabuse nach dem vorigen Spiel gegen Kronshagen.

    Im Spiel gegen den AMTV war der TVF jedoch weit ab vom ersten Punkt der Saison. 300 Zuschauer sahen zunächst noch, wie die Gastgeber mit 2:0 in Führung gingen. Dann jedoch begann der Siegeszug vom AMTV. Mit fünf Toren hintereinander drehten sie das Rad zu ihren Gunsten und gaben danach die Führung nicht mehr her. Allerdings hatte der TVF auch einen sehr unrunden Start in die Begegnung. „Es ist schon schwer, wenn man nach zehn Minuten schon sechs Minuten in Unterzahl hinter sich gebracht hat“, weiß Kabuse. Die Vorteile waren in dieser Phase ganz klar bei den Gästen.

    Kabuse sagt, dass die Mannschaft sich in dieser Phase in der Abwehr nicht klug verhalten habe und dann noch Pech hatte mit der Auslegung der Situationen. Durch fehlende Konzentration schlichen sich immer wieder Fehler ins Spiel der Gastgeber und der AMTV spielte sein Konzept einfach runter. „Das hat dieses Wochenende gegen uns schon ausgereicht“, bedauert Kabuse. Bereits mit einem deutlichen Rückstand von 11:18 mussten die Fischbeker in die Halbzeitpause.

    Auch nach der Pause schafften sie es nicht, an die bisher gezeigten Saison-Leistungen anzuknüpfen. Einzig und allein Vito Clemens hatte einen guten Tag erwischt. Mit seinen 13 Treffern erzielte er allein die Hälfte aller Tore seiner Mannschaft. Dass das Spiel so verlaufen ist, ist ziemlich bedauerlich für den Fischbeker Coach: „Wir haben am Wochenende unser mit Abstand schlechtestes Spiel der jungen Saison abgeliefert. Sehr ärgerlich, dass mit dem AMTV gegen einen direkten Konkurrenten ging, den ich - ehrlich gesagt - nicht unbedingt besser einschätze, was die grundsätzliche Leistungsfähigkeit angeht.“

    Nach dieser Niederlage haben die Fischbeker nun die rote Laterne in der Liga erhalten. Und auch, wenn bereits am kommenden Samstag, 19. Oktober, ab 18 Uhr das nächste Heimspiel in der Arena Süderelbe stattfindet: Die Laterne wieder abzugeben ist ziemlich unwahrscheinlich. Denn mit der HSG Eider Harde kommt der Tabellendritte, der bisher nur ein Spiel verloren hat. Aber bereits andere hochkarätige Mannschaften haben feststellen müssen, dass es gegen den TVF durchaus kein Selbstgänger ist, die Punkte einzufahren.

    Tore für den TVF: Vito Clemens (13/7), Tim Kappel (4), Marcel Kahns, Tim Latendorf (je 3), Cuan Karaca, Dustin Misiak und Marek Struß (je 1).

  • Oberliga-Handballern des TV Fischbek fehlt die Konstanz gegen St. Pauli

    Fischbek. Die Oberliga-Handballer des TV Fischbek (TVF) sind mit einer sehr knappen Niederlage in die Rückrunde gestartet. Sie unterlagen am Samstag dem FC St. Pauli mit 24:25 (10:15). Bereits in der Hinrunde hatte die Mannschaft von Trainer Marius Kabuse schon knapp mit drei Toren auf dem Kiez verloren. Am Samstag war die Niederlage mit nur einem Tor nun noch geringer.

    Wir haben uns für die Rückrunde vorgenommen, mehr unser Spiel zu zeigen und die Rückrunde als eine echte Einheit durchzuziehen“, äußerte sich Kabuse zu Jahresbeginn. Und es war auch eine gute Leistung, die der TVF in der Arena zeigte. Allein die nötige Konsequenz, ihr Spiel über die komplette Spielzeit durchzuziehen, machte dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung.

    Die ersten zehn Minuten der Begegnung verlief alles noch nach Plan. „Dann haben wir einfach im Angriff die Bewegung bleiben lassen und zu viel einfache Tore bekommen“, sagte der Fischbeker Coach. So begann St. Pauli nach dem 5:6-Treffer durch Christian Brandt langsam damit, sich von den Fischbekern abzusetzen. Dabei hatten die Gastgeber vor allem Probleme mit Paulis Spielern in der Rückraummitte und auf Halblinks. Zur Pause hin schien sich dann bereits in Ansätzen eine Niederlage für den TVF abzuzeichnen, denn die Gäste gingen mit einem Vorsprung von fünf Toren in die Halbzeit.

    Doch es kam anders. Kabuses Ansage an sein Team in der Pause war klar: mehr ins Spiel investieren. „Wir haben besprochen, was wir im Angriff machen wollen und machen müssen“, erzählt Kabuse. Und die Mannschaft reagierte entsprechend. Mit zwei Treffern von Aleksej Kiselev und einem von Tim Latendorf brachten die Fischbeker die Gäste gewaltig in Schwanken, sodass diese nach bereits vier Minuten der zweiten Spielhälfte einen Auszeit nahmen. In diesen Minuten konnten die Paulianer nämlich absolut nichts erreichen. Eine Minute später wurde dann Jan Niclas Kessler für zwei Minuten von den Unparteiischen auf die Bank geschickt. Dennoch erzielte der TVF in Unterzahl durch Cuan Karaca noch einen Treffer.

    So hatten sie sich ohne große Probleme von fünf Toren Rückstand auf gerade mal einen Treffer zurück gearbeitet. Trotzdem wurden ein paar gute Chancen vergeben und der TVF scheiterte zudem an Paulis hervorragend aufgelegtem Torhüter. Das sorgte dafür, dass die Gäste durch einfache Abstauber zu ihren Toren und damit wieder zu etwas mehr Luft kamen. Am Ende wurde es dann zwar doch noch mal zu einem Krimi, reichte aber letzten Endes nicht aus. Kabuse weiß: „Pauli hat das am Ende mit seiner Abgeklärtheit runtergespielt. Die haben ihr sehr, sehr langes Angriffsspiel verwendet, was immer gerade noch so im Rahmen ist. Aber es ist halt sehr nervig“.

    Letzten Endes mussten die Fischbeker frustriert erneut beide Punkte aus der Hand geben. Über weite Strecken haben sie gezeigt, dass sie eigentlich nicht an das Tabellenende gehören, an dem sie derzeit noch stehen. Beim Training soll nun der Fokus darauf gelegt werden, weiterhin besser die eigenen Stärken zu zeigen. Und gerade bei den beiden folgenden Spielen ist eine feste Konstanz von sehr hoher Bedeutung.

    Am kommenden Samstag muss Kabuse ab 18 Uhr mit seinem Team beim AMTV antreten und am darauf folgenden Donnerstag, 23. Januar, wird zur Trainingszeit das Spiel gegen den Tabellennachbarn der SG WIFT Neumüster nachgeholt, das im vergangenen Jahr wegen eines Feuerwehreinsatzes abgebrochen werden musste.

    Tore für den TVF: Aleksej Kiselev (8/4), Cuan Karaca (6), Vito Clemens, Tim Latendorf, Marek Struß (je 3) und Jan Niclas Kessler (1)-

  • Pokal-Highlight letztes Heimspiel vor der WM-Pause- BSV empfängt Metzingen im Achtelfinale des DHB-Pokals

    Buxtehude. So erfolgreich wie lange nicht mehr sind die Bundesliga-Handballerinnen des Buxtehuder SV in die Saison 2017/18 gestartet: sieben Spiele, sieben Siege. Einzig im Europapokal-Rückspiel in Ungarn kassierte der BSV eine 22:29-Niederlage und schied unglücklich aus dem EHF-Cup aus. Umso mehr ist der Fokus von Trainer Dirk Leun und seiner Mannschaft auf den nächsten Höhepunkt gerichtet: Am Sonnabend, 4. November, empfängt der amtierende Pokalsieger Buxtehuder SV im Achtelfinale des DHB-Pokals den Vorjahresfinalisten TuS Metzingen, Anwurf in der Halle Nord ist um 19.30 Uhr.

    Die Neuauflage des Finals aus der Vorsaison ist das Top-Spiel des Achtelfinals! Trainer Dirk Leun: „Mit Metzingen haben wir so ziemlich das schwerste Los bekommen. Die Mannschaft ist auf allen Positionen doppelt gut besetzt, unter anderem mit acht WM- Teilnehmerinnen. Da müssen wir schon einen optimalen Tag erwischen und den Heimvorteil nutzen, wenn wir eine Runde weiter kommen wollen.

    Zuletzt trafen beide Mannschaften im Endspiel des OLYMP Final4 im Mai dieses Jahres aufeinander. Bekanntlich entschied der BSV dies mit 24:23 für sich und gewann zum zweiten Mal nach 2015 den DHB-Pokal. BSV-Kapitänin Antje Peveling, in Bietigheim zur besten Torhüterin und besten Spielerin des Turniers ausgezeichnet, erinnert sich nur zu gern an das Wochenende in Bietigheim – den Pokal, den Jubel, die Party. Sie weiß aber auch um die Schwere der jetzigen Aufgabe: „Metzingen und wir hätten uns sicher einen anderen Gegner gewünscht. Ich bin aber froh, dass wir zumindest ein Heimspiel haben“, sagt Peveling und hofft auf den Heimvorteil in der „Hölle Nord“.

    Die Fans dürfen sich also auf ein spannendes Pokal-Match zweier absoluter Top-Clubs freuen. „Ein echter Leckerbissen“, verspricht BSV-Manager Peter Prior. Insgesamt 13 Nationalspielerinnen aus vier Nationen laufen in der Halle Nord auf, fünf beim BSV und acht bei den TusSies. Sie alle haben Chancen und tragen die Hoffnung in sich, bei der Weltmeisterschaft im Dezember dabei zu sein. „Das allein schon zeigt, welch Qualität in dem Duell steckt“, so Prior weiter. Bei den deutschen Nationalspielerinnen ist das Verhältnis ausgeglichen: Emily Bölk, Friederike Gubernatis und Lone Fischer beim Buxtehuder SV sowie Anna Loerper, Julia Behnke und Shina Minewskaja bei der TuS Metzingen. Sie alle haben sich erst vergangene Woche beim Lehrgang der deutschen Nationalmannschaft getroffen.

    Bisher sind erst rund 700 der insgesamt 1300 verfügbaren Karten verkauft worden. Für BSV-Manager Peter Prior nicht nachzuvollziehen. „Es ist das letzte Heimspiel unserer Mannschaft vor der WM-Pause und abgesehen davon das vielleicht wichtigste Spiel im bisherigen Saisonverlauf. Ich hoffe, dass sich noch viele kurzfristig für einen Besuch entschließen und unsere Mannschaft einen echten Heimvorteil hat.“

    Die gute Nachricht daran ist: Es gibt noch Karten in allen Kategorien, auch auf der sonst mit Dauerkarten komplett belegten Tobaben-Tribüne. Die Preise liegen zwischen 12 und 26 Euro. Tickets gibt es im BSV-Shop, im Internet unter www.ticketmaster.de sowie am Spieltag an der Abendkasse ab 17.30 Uhr in der Halle Nord

  • Pokalsieger Buxtehuder SV bereits mit 650 verkauften Dauerkarten

    Buxtehude. Auch in dieser Saison läuft der Dauerkartenverkauf des Buxtehuder SV wieder sehr gut. Der Handball-Pokalsieger hat jetzt bereits 650 Dauerkarten verkauft. Damit ist der BSV ligaweit erneut ganz weit vorn mit dabei. In der abgelaufenen Saison wiesen die Buxtehuder mit durchschnittlich 1.350 Zuschauern den dritthöchsten Zuschauerschnitt der Liga auf – auch dank der Vielzahl an treuen Dauerkarten-Inhabern.

    Die Zuschauer können in der neuen Saison wieder spannende Spiele und tollen Handball erwarten. Der Pokalsieger geht mit einem beinahe unveränderten Team in die Saison 2017/18. Fans und Verein mussten sich von Annika Meyer (Kopenhagen) und BSV-Urgestein Maxi Hayn (Karriereende) verabschieden, dürfen sich dafür aber auf die Neuzugänge Christina Haurum und Katharina Meier, die aus der A-Jugend nachrückt, freuen.

    Außer Eintritt zu den Bundesligaspielen (und dem ersten Europapokalspiel) des BSV bietet die Dauerkarte noch weitere Vorteile. So haben Dauerkarten-Inhaber bei allen weiteren Spielen in der Halle Nord ein Vorkaufsrecht auf ihren Platz für die Europapokal- und DHB-Pokalspiele. Außerdem erhalten Dauerkarteninhaber ein Couponheft mit attraktiven Rabatten bei BSV-Partnern: Aquarella, Buxtehude, CineStar, Stade, CW Wohnwelten, Buxtehude, Edeka Warncke, Neu Wulmstorf, Great Plains, Buxtehude, Kosmetikzimmerchen, Buxtehude, Mare Z –Zahnmanufaktur, Buxtehude, Media Markt, Buxtehude, Santosha –Fitness & Yoga, Buxtehude, Schönecke Geflügel, Buxtehude, Stackmann Sport & Fitness, Buxtehude und the Big Bull, Buxtehude.

    Die Dauerkarten sind etwa Mitte Juli abhol-/versandbereit. Abholung in der Handball-Marketing Buxtehude in der Viverstraße 2, Rückfragen sowie Bestellung der Dauerkarte vor Ort oder telefonisch unter Telefon 04161-994610.

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