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  • Carl Heinz Röntsch regiert jetzt in Hittfeld

    Hittfeld.  Carl Heinz Röntsch ist der neue König des Schützenvereins Hittfeld und Umgebung von 1879. Zur Freude seiner Frau Regina und vieler anderer Schützen erlegte Röntsch am Sonntag nach einem kurzen Kampf um die Königswürde den Rumpf des schon gerupften Vogels und sicherte sich das Amt des Schützenkönigs. Die neue Majestät ist ein Urgestein des Hittfelder Schützenvereins.

    Schon seit mittlerweile 45 Jahren gehört Röntsch dem Verein an, und mit dem jetzigen goldenen Schuss auf dem Rumpf wurde er zum ersten Mal Schützenkönig. Zu seinen Adjutanten wählte sich die neue Majestät Jens Dehrmann und Heiner Weseloh. Den rechten Flügel schoss ebenfalls Carl Heinz Röntsch ab, sein Sohn Timo Röntsch sicherte sich den linken Flügel. Er schoss den Kopf ab. Jörg Hartman schoss das Zepter und den Reichsapfel ab, und Timo Karberg sicherte sich den Schwanz.

    Neuer Hittfelder Jungschützenkönig wurde Collin Allert. Kinderkönig ist Ben Nagorny, und Kai Braumann ist Bürgerkönig. Zudem erhielt Sebastian Winter den Bundesorden

  • Christoph Piotrowski ist der jüngste König in der Geschichte des Schützenvereins Vahrendorf

    Vahrendorf. Der neue Schützenkönig der Vahrendorfer Schützen heißt Christoph Piotrowski. Er ist nun mit gerade einmal 25 Jahren der jüngste König in der Geschichte des Vahrendorfer Schützenvereins. Außerdem ist der junge Mann, der aus einer alteingesessenen Vahrendorfer Schützenfamilie stammt, auch der Jubiläumskönig. Denn im kommenden Jahr feiert der Verein Jubiläum - er wird 100 Jahre alt.

    Während der Proklamation der Vahrendorfer Schützen wurde Christoph Piotrowski von seinen Vereinskameraden ausgiebig gefeiert. Seine Adjutanten sind Martin Piotrowski, Spargelbauer Heiko Schröder und Julian Harpenau. Der Vereinsvorsitzende Thomas Springer war einer ersten Gratulanten. "Ich bin sicher, dass Christoph unseren Verein im Jubiläumsjahr würdig vertreten wird", sagte Springer.

    Dieser Meinung sind auch die Adjutanten und die anderen Mitglieder des Vahrendorfer Schützenvereins.

  • Christoph Reinecke ist neuer König im Schützenverein Moor und Umgebung

    Moor. Christoph Reinecke ist neuer Schützenkönig des Schützenvereins Moor und Umgebung. Der 40-Jährige ist noch nicht so lange Mitglied im Verein und trägt auch deswegen den Beinamen, "der Shooting-Star". Zu seinen Adjutanten hat sich Christoph Reinecke, der selbstständiger Finanzvermittler ist, Frederick Wübbe, Tim Heidkamp, Timo Maack und Mitja Maack an die Seite gewünscht. Da er noch nicht allzu lange dabei ist, wünscht er sich die Unterstützung von den Schützenbrüdern aus Moor. "Besonders freue ich mich auf den Königsball in Moor und die Königsbälle in der Nachbarschaft, die ich mit meiner Königin Laura Zehl und den Adjutanten besuchen will", sagt die neue Moorer Majestät.

    Ute Goes ist die neue Moorer Schützenkönigin. Sie hat den Beinamen "die tanzfreudige Tortenfee". Sie wählte sich Iris Maack, Barbara Sievers als Adjutantinnen zur Seite und Gerda Darboven ist ihre Ehren-Adjutantin. Jugendkönig ist Joel Kröger, er hat den Rumpf abgeschossen. Die Jugendkönigin wurde auf der Bildscheibe ausgeschossen. Das konnte Lina Munach für sich entscheiden. Mit einem Lichtpunktgewehr wurde dieses Jahr der Kinderkönig ermittelt. Hannes Knuth hat dabei gesiegt. Eine große Kinderschar hat die Damenriege zum Kindervergnügen im Zelt mit Hüpfburg und vielerlei Spielen begrüßt.

  • Darten für Schützenvereins-Mitglieder und Gäste in Ohlendorf

    Ohlendorf. Am Freitag, 23. November, findet ab 19 Uhr das erste Dart-Treffen im Schützenhaus Ohlendorf, Zum Suhrfeld 30, statt. Jeden zweiten Freitag im Monat
    besteht ab diesem Termin dann außer für Vereinsmitglieder auch für Jedermann aus Ohlendorf und Umgebung die Möglichkeit, in guter Gesellschaft bei Getränken und Snacks diesen Präzisionssport auf einem professionellen Dartautomaten zu üben.

    Zu den Freitag-Terminen sind auch die Skatspieler und weitere Gäste im Schützenhaus Ohlendorf willkommen.

  • Das 490. Harburger Vogelschießen hat begonnen

    Harburg. Mit dem Aufstecken des „Eisernen Vogels“ am Montagabend am Gildehaus auf dem Schwarzenberg hat das 490. Harburger Vogelschießen der Harburger Schützengilde offiziell begonnen. Um 18 Uhr erklommen Kommandeur Jörg Geffke und Alexander Schmidt von den Fahnenjunkern die bereitstehende Leiter und brachten den Vogel an. Geffke betonte in seiner Rede, dass es für das Schützenwesen immer eine große Herausforderung sei, sich auf Veränderungen einzustellen. „Es ist wichtig, dass wir immer wieder solche Anker wie das Aufstecken des Vogels für uns bewahren“, erklärte er. Im Anschluss hielten die Fahnenunker ihre Traditionsversammlung ab.

    Schon vorher hatten die Gildeschützen am der Opfer der beiden Weltkriege am Denkmal am Kanonenplatz gedacht. In seiner Rede gedachte Knopfsergeant Jean-Jacques Rossau den vielel Toten und endete mit dem Aufruf, dass die „Vogelschießenzeit eine Friedenszeit“ sei.

    Am Donnerstag folgt der erste Höhepunkt: Der Ausmarsch der Schützen aus dem Rathaus und das Spargelessen mit rund 500 Gästen im Festzelt auf dem Rathausplatz. Bei letzterem werden 34 Alphornbläser erwartet, die ein Konzert geben werden.

    Am Freitag folgt der Große Zapfenstreich zu Ehren von Gildekönig Sven Kleinschmidt, am Samstagabend die große N-JOY-Party im Festzelt und am Sonntag wird gemeinsam das erste Spiel der deutschen Elf gegen Mexiko bei der WM geschaut.

  • Das 491. Harburger Vogelschießen hat begonnen

    Harburg. Mit dem Aufstecken des „Eisernen Vogels“ am Montagabend am Gildehaus auf dem Schwarzenberg hat das 491. Harburger Vogelschießen der Harburger Schützengilde offiziell begonnen. Um 18 Uhr erklommen Sven Kleinschmidt, der für Gildekönig Jörg Geffke als Ersatzkommandant fungiert, und Alexander Schmidt von den Fahnenjunkern die bereitstehende Leiter und brachten den Vogel an. Kleinschmidt betonte in seiner Rede, dass sich in den fast 500 Jahren des Bestehens der Gilde viel gewandelt habe. Je älter die Gilde werde, um so schneller geschehe dies. Aber eines habe ishc nicht geändert: Die Harburger Schützengilde stehe heute noch genauso wie 1528 für Beständigkeit, Tradition, Hilfsbereitschaft und Kameradschaft.

    Schon vorher hatten die Gildeschützen an die Toten der beiden Weltkriege aus den Reihen der Gilde am Denkmal am 2019 06 12 gilde1Kanonenplatz gedacht. In einer bewegenden Rede gedachte Platzmeister Rainer Harms an die Schrecken des Krieges und rief dazu auf, gemeinsam dafür zu sorgen, dass es nie wieder zu solchen Kriegen komme. "Wir haben es in der Hand, die politische Richtung durch freie Wahlen zu beeinflussen", so Harms. Damit "keine kommende Generation hier eine weitere Tafel aufhängen muss."

    Am Donnerstag folgt der erste Höhepunkt: Der Ausmarsch der Schützen aus dem Rathaus und das Spargelessen mit rund 500 Gästen im Festzelt auf dem Schwarzenberg.

    Am Freitag folgt der Große Zapfenstreich zu Ehren von Gildekönig Jörg Geffke, am Samstagabend die Proklamation des neuen Königs.

  • Das erstemal in der Vereinsgeschichte gibt es keinen Schützenkönig in Maschen

    Maschen. Die Maschener Schützen müssen im kommenden Jahr ohne Schützenkönig auskommen. „Leider hat kein einziger Schütze auf den Rumpf geschossen, so dass wir in diesem Jahr erstmals in unserer Geschichte keinen neuen Schützenkönig proklamieren können“, sagte Jörg Petersen, Erster Vorsitzender des Maschener Schützenvereins. Doch das sei für den Verein kein Beinbruch, es gibt ja genügend andere Majestäten, die den Verein bei den Feierlichkeiten würdig repräsentieren.

    Eine von ihnen ist die seit Mai amtierende Damenkönigin Kirsten Petersen, die auch Zweite stellvertretende Ortsbürgermeisterin von Maschen, Horst und Hörsten ist. Sie gehört dem Verein seit fünf Jahren an. Gemeinsam mit ihren Adjutantinnen Urte Beecken-Schwarz und Birgit Beecken will sie den Verein auch bei auswärtigen Termin repräsentieren. Das hat sich auch der amtierende Vizekönig Hein-Peter Freyse mit seinem Adjutanten Karl-Heinz Maibohm vorgenommen.

    Proklamieren konnte Jörg Petersen dann aber doch noch. Zum neuen Jungschützenkönig proklamierte er den 17-jährigen Marlon Schier. Er wählte sich Laura Ruck und Cornea Schmode zu seinen Adjutanten. Neuer Bürgerkönig wurde Stefan Möller. Bei den Schützen schoss Detlef Behncke den rechten Flügel ab, Ernst Schmidt erlegte den linken Flügel und die linke Kralle. Frank Matthies schoss den Schwanz ab, und Thomas Siems sicherte sich die rechte Kralle.

    Der Bundesorden und der Goldadler gingen ebenfalls an Frank Matthies, Michael Wolken erhielt den Ausmarschorden, und Matthias Kossack wurde der Hubertusorden überreicht.

  • Das königslose Jahr im Schützenverein Buchholz 01 ist endgültig beendet: Es regiert jetzt Heinz Becker

    Buchholz. Am vergangenen Montag um 19:20 Uhr ist Heinz Becker vom stellvertretenden Vereins-Präsidenten Peter Greese zum neuen König des Schützenvereins Buchholz u.U. von 1901 e.V. proklamiert worden. Seine Eröffnungsworte zur Proklamation: „Liebe Christine, Dein Papa hat es geschafft!“ Damit ist das königslose Jahr endgültig beendet. Zu seinen Adjutanten ernannte er Hans-Joachim Stöver, Holger Grönwoldt, Alexander Wilckens und Uwe Jessen.

    Heinz Becker ist bereits seit 1970 Mitglied im Schützenverein. Er ist Landwirt in Buchholz-Meilsen. Sein Sohn Stefan wird ihm für das kommende Königsjahr (beruflich) den Rücken freihalten. Da Heinz Becker außer im Schützenverein noch in vielen anderen Vereinigungen engagiert ist und dort auch viel im Hintergrund arbeitet, erhielt er den Beinamen „der, der die Fäden zieht“

    Eine absolute Besonderheit: Bereits am Sonntag um 16:48 Uhr fielen Kopf und Hals durch einen gezielten Schuss von Heinz Becker. Damit stand fest, dass die Buchholzer wieder einen König haben. Am Montag um 16:48 Uhr holte Heinz Becker dann den restlichen Rumpf von der Stange.

    Auch bei den Jungschützen wurde ein neuer König auf dem hölzernen Vogel ermittelt. Nach dem 222. Schuss schaffte es Denise Hofer, den Rest vom Rumpf herunterzuholen. Sie wurde proklamiert als „Denise, die immer lacht“. Zu ihren Adjutanten wählte sie ihre Vorgängerin Yara Kalinna sowie Ole Voß und Kevin Strauch.

    Die neuen Kindermajestäten wurden am Sonntag ermittelt. Zum Kinderkönig wurde Tom Behrens und zur Kinderkönigin Vanessa Hildebrandt proklamiert.

    Das Buchholzer Schützenfest wurde erstmalig in einigen Bereichen umstrukturiert. Der Freitag beginnt normalerweise mit dem Großen Zapfenstreich und dem anschließenden Kommers. In diesem Jahr jedoch begann bereits um 11 Uhr das Schießen der Schützenkompanie Franz Höfler aus Lana/Südtirol. Da auch die Aktiven des Musikvereins Lana in Buchholz zu Gast war, wurde das Ganze etwas ausgedehnt. So wurde auch ein kleines computergesteuertes Schießkino aufgebaut und ein Schießen mit dem Unterhebelrepetiergewehr in Groß- und Kleinkaliber organisiert. Die jeweiligen Aufsichten hatten mit einem solchen Ansturm (jeder
    wollte mal) nicht gerechnet.

    Ab 16 Uhr gab der Musikverein Lana ein kostenloses zweistündiges Platzkonzert. Der Ansturm der Bevölkerung war überwältigend. Rund 700 Buchholzer aus Stadt und Land tummelten sich auf dem Platz und mussten sich mit den Schützen und Gastvereinen, die der Vorstand des SV Buchholz 01 zum Vorkommers eingeladen hatte, den Platz teilen.

    Der anschließende Ummarsch durch die Stadt und der Große Zapfenstreich am Ehrenmal der Stadt Buchholz war zusammen mit den Reden vom 1. Schriftführer Mike Oswald, dem Buchholzer Bürgermeister Jan-Henrik Röhse und dem neuen Pastor Hildebrandt in diesem Jahr ebenfalls ein Highlight. Sie trafen den Nerv der Bevölkerung.

    Legendär war der anschließende Kommers in der Schützenhalle. Viele Schützen sagten hinterher „So einen geilen Kommers habe ich schon seit Jahrzenten nicht mehr erlebt!“Erstmalig hatten die Buchholzer Schützen zwei Bands auf der großen Doppel-Bühne - das Blasorchester Seevetal und den Musikverein Lana, die sich im Laufe des Abends gegenseitig hochschaukelten, so dass schon die ersten begannen, auf den Tischen zu tanzen . . .

    Am Samstag fand ab 11 Uhr erstmalig ein Frühschoppen nach „Stoffies Art“ statt. Dieser war trotz extrem kurzer Planungszeit eine extrem gut organisierte und besuchte Veranstaltung. Ab 14 Uhr trafen sich dann die „Größen“ der Buchholzer Wirtschaftsrunde unter der Leitung von Frank Krause von der Volksbank Lüneburger Heide im Schützenhaus, um ihren neuen König ermitteln. Um 17:17 Uhr holte Freddy Brühler mit dem 381. Schuss den Vogel von der Stange und wurde als „FreddyMagenta“ proklamiert.

    Abends fand in der Schützenhalle eine Schlagerparty mit DJ Initio statt, die als Gegenveranstaltung zum Hamburger Schlagermove konzipiert war.

    Das Kinderschützenfest fand erstmalig an einem Sonntag statt, da viele Eltern am Samstag noch arbeiten müssen. Trotz Ferienzeit kamen viele auf den Schützenplatz. Während der gesamten Zeit war eine Hüpfburgenlandschaft aufgebaut. Allerdings konnten die Kinder diese nicht immer nutzen, da aufgrund der Witterung und Unfallgefahr für die Kleinsten diese mehrfach gesperrt werden mussten.

    Abends fand eine Disco im Schützenhaus mit dem beliebten DJ Uwe Laser statt. Der Montag endete mit dem ersten kleinen Königsball im Schützenhaus. Es wurde bis tief in den nächsten Morgen hinein gefeiert.

    Das Fazit von 01-Schriftwart Mike Oswald : "Insgesamt war es ein sehr gelungenes Schützenfest, nur der Wettergott spielte leider nicht immer mit."

  • Das Schlussschießen in Tostedt beginnt „bi Minken“ in Wistedt

    Tostedt/Wistedt. Auch das Königsjahr des Tostedter Vizekönigs Stefan Harms aus Wistedt neigt sich dem Ende zu: Am Sonnabend, 14. September, treffen sich die Töster Schützen zum traditionellen Schlussschießen um 12:30 Uhr „bi Minken“ in Wistedt. Zunächst wird die Vizemajestät „Stefan, der berechnende Einlocher“  standesgemäß zum Ummarsch abgeholt. Nach einem Besuch am Feuerwehrhaus in Wistedt steht dann ein Busshuttle zum Schützenplatz in Tostedt bereit.

    Dort wird ab etwa 15 Uhr außer dem Wettkampf um Orden und Preisen ein neuer Vizekönig ermittelt. Nachdem der Vogel dann gefallen ist, bildet die traditionelle Parade zur Proklamation den Abschluss des Tages und der Schützensaison in Tostedt.

  • Das Team Neugraben gewinnt das 65. HAN-Pokal-Schießen

    Harburg/Neugraben. Es gibt viele Harburger in Stadt und Land, die die "Harburger Anzeigen und Nachrichten", die ihr Erscheinen nach der Gründung im Oktober 1844 am 1. Oktober 2013 nach mehr als 150 Jahren aus wirtschaftlichen Gründen einstellen mussten, nach wie vor außerordentlich vermissen. Die "Lühmannsche", deren Reporter und Redakteure nicht nur über das Weltgeschehen und die wichtigsten Dinge in Deutschland und Europa, aber eben auch über das berichteten, was bei ihren Lesern sozusagen vor deren Haustür geschah. Dazu gehörte auch, die Namen der frisch proklamierten Schützenkönige zu veröffentlichen und die Ergebnisse von Schießwettbewerben. Auf diese Weise entstand vor 65 Jahren das von Verlag und HAN-Redaktion mit den Schützen ins Leben gerufene HAN-Pokalschießen.

    Und dieses Pokalschießen gibt es nach dem HAN-Aus immer noch. Es ist inzwischen der wohl älteste Schießwettbewerb in Deutschland, und er findet nach wie vor im Süderelberaum statt. Der seinerzeit von den HAN und den Schützen gemeinsam ins Leben gerufene Wettbewerb wird von den Vereinen Hausbruch, Neugraben, Scheideholz, Fischbek und Moorburg bestritten. Zwischenzeitlich nahmen auch die Schützinnen des Damenschießclubs Fischbek am Pokalschießen teil. Jörn Rosenthal, Erster Vorsitzender des Schützenvereins Neugraben-Scheideholz: "Es wäre schön, wenn eine Mannschaft des Damenschießclubs wieder am traditionellen HAN-Pokalschießen teilnehmen würde."

    Die Pokalgewinner werden jährlich in zwei Durchgängen ermittelt. Im April dieses Jahres fand der erste Durchgang in Hausbruch statt. Sieger an diesem Tag war das Team des SV Neugraben mit 8 Ringen Vorsprung vor dem SV Hausbruch. Jetzt folgte der Rückkampf im Schützenheim Neugraben. Alle fünf Vereine brachten wieder ihre zehn besten Schützen/innen mit, von denen die fünf besten in die Wertung kamen.

    Ein spannender Wettkampf entwickelte sich zwischen Hausbruch und Neugraben sowie den weiteren Vereinen. Sieger wurde die Mannschaft vom SV Neugraben. Die Platzierungen: 1. Platz SV Neugraben mit 1440 Ringen (1. und 2. Durchgang), 2. Platz SV Hausbruch mit 1438 Ringen, 3. Platz SV Fischbek mit 1417 Ringen, 4. Platz SV Scheideholz mit 1408 Ringen und 5. Platz SV zu Moorburg mit 1371 Ringen.

    Bester Einzelschütze der beiden Durchgänge war Andreas Werth vom SV Neugraben mit 290 Ringen und Beste Dame Anouschka Ahlt vom SV Hausbruch mit 289 Ringen. Die Mannschaft des SV Scheideholz verabschiedete sich aus diesem Wettbewerb aufgrund der Fusion mit dem SV Neugraben mit Kaffee und Kuchen für alle Teilnehmer. Im Jahr 2018 startet nun der SV Neugraben-Scheideholz als eine Mannschaft zum HAN-
    Pokalschießen.

  • Das Team vom Zoll gewinnt das Behörden- und Kameradschaftsschießen des SV Neugraben-Scheideholz

    Neugraben. Der SV Neugraben-Scheideholz veranstaltete jetzt sein jährliches Vergleichsschießen. Unter der Leitung von Jürgen Strankmann traten die Mannschaften der Sportgemeinschaft Zoll, der Hegering, die Freiwillige Feuerwehr, eine große Abordnung der Bundeswehr, der Bürgerverein Süderelbe und der SV Neugraben- Scheideholz zum Wettkampf an. Es wurden je 10 Wertungsschüsse in den Disziplinen Luftgewehr, Luftpistole und Kleinkaliber geschossen. Die beste Mannschaft wurde zum dritten Mal die Sportgemeinschaft Zoll. Bester Schütze vom Zoll wurde Oskar Kühn. Die weiteren Platzierungen lauteten: 2. Platz: Hegering, bester Schütze: Peter Fismer 3. Platz: Freiwillige Feuerwehr, bester Schütze: Dirk Volkmann 4. Platz: Bürgerverein Süderelbe, beste Schützin: Gaby Hadler 5. Platz: SV Neugraben-Scheideholz; bester Schütze: Norbert Ranft 6. Platz:. Ehemalige Bundeswehr 1. Kompanie; bester Schütze: Reiner Lührs.

    Das Team der Polizei konnte in diesem Jahr leider aus Termingründen nicht teilnehmen. Der Gesamtsieger dieses Wettbewerbs wurde Jens Gewecke. Für den SV Neugraben-Scheideholz war das kameradschaftliche Zusammensein wichtig und es wurden an den Tischen gute und intensive Gespräche geführt und zum Abschluss gab es das ebenso beliebte wie traditionelle Gulasch-Essen.

    Zum Abschluss luden die Organisatoren des Schützenvereins Neugraben-Scheideholz alle Teilnehmer zum 41. Behörden- und Kameradschaftsschießen im nächsten Jahr ein und hoffen wieder auf eine so gute Beteiligung.

  • Das Team vom Zoll siegt beim 39. Behörden- und Kameradschaftsschießen des SV Neugraben- Scheideholz

    Neugraben-Scheideholz. Der Schützenverein Neugraben-Scheideholz veranstaltete jetzt sein jährliches Vergleichsschießen. Unter der Leitung von Jürgen Strankmann traten die Mannschaften der Sportgemeinschaft Zoll, der Hegering, die Freiwillige Feuerwehr, Polizeibeamte vom Revier 47, eine Abordnung der Bundeswehr, Aktive des Bürgervereins Süderelbe und die Gastgeber SV Neugraben-Scheideholz zum 39. Wettkampf Behörden- und Kameradschaftsschießen an.

    Es wurden je zehn Wertungsschüsse in den Disziplinen Luftgewehr, Luftpistole und Kleinkaliber geschossen. Beste Mannschaft wurde - wie bereits im vergangenen Jahr – die Sportgemeinschaft Zoll.


    Bester Einzelschütze vom Zoll wurde Oskar Kühn. Die weiteren Platzierungen:
    2. Platz: Hegering, bester Schütze: Ulrich Klippstein
    3. Platz: Freiwillige Feuerwehr, bester Schütze: Dirk Volkmann
    4. Platz: SV Neugraben-Scheideholz, bester Schütze: Werner Oesmann
    5. Platz: die Polizei, bester Schütze: Jörn Tietzel
    6. Platz: Bundeswehr, bester Schütze Reiner Lührs sowie
    7. Platz: Bürgerverein Süderelbe, beste Schützin: Gaby Hadler.

    Der Gesamtsieger dieses Wettbewerbs wurde Reiner Lührs von der Bundeswehr. Für den SV Neugraben-Scheideholz war das kameradschaftliche Zusammensein
    eine weitere Gelegenheit, die ohnehin guten Kontakte weiter zu pflegen. Es wurden an den Tischen zahlreiche Gespräche zwischen den Teilnehmern des beliebten Wettbewerbs geführt. Um 20.30 Uhr schloss sich das traditionelle Gulasch-Essen an.

    Zum Abschluss des Wettbewerbs luden die Gastgeber vom Schützenverein Neugraben-Scheideholz alle Teilnehmerzum 40. Behörden- und Kameradschaftsschießen im nächsten Jahr ein und hoffen dann wieder auf eine so gute Beteiligung wie in diesem Jahr .

  • Der 66. Landeskönigsball findet erstmals im Heimfelder Hotel Lindtner statt

    Heimfeld. Erstmals in der langjährigen Geschichte des Schützenverbands Hamburg und Umgegend findet der alljährliche Landeskönigsball nicht nördlich, sondern südlich der Elbe statt - am Sonnabend, 19. Januar, im Privathotel Lindtner in der Heimfelder Straße 123. Und noch eine Besonderheit: Es handelt sich beim bevorstehenden Fest um den Landeskönigsball des Jahres 2018, der aus Termingründen im Jahr 2019 stattfinden muss. Einlass ist ab 18 Uhr, Ballbeginn um 19:30 Uhr. Musikalisch unterhalten werden die rund 800 erwarteten Ballgäste von der Band "FiftyFifty".

    Viele Jahrzehnte lang feierten die Aktiven der vier Kreisverbände des Schützenverbands Hamburg, die meisten davon aus Harburg Stadt und Land, im CCH. Da das Congress-Centrum aber nach wie umgebaut, umfangreich neu saniert und konzeptionell neu aufgestellt wird, musste eine Ersatzlösung her. Im vergangenen Jahr - besser gesagt im Dezember 2017 - wurde der Landeskönigsball dann in der Kuppel der Trabrennbahn in Bahrenfeld gefeiert. Es blieb wegen einiger Differenzen mit den dortigen Gastgebern beim einmaligen Gastspiel.

    Noch unklar ist, ob die Umbaumaßnahmen im CCH bis Ende des Jahres 2020 abgeschlossen sein werden. Und davon hängt ab, ob die Landeskönigsballe ab Dezember 2020 dann wieder dort gefeiert werden können. Voraussichtlich muss auch der Landeskönigsball 2019 ein weiteres Mal im Heimfelder Hotel Lindtner gefeiert werden.

    Im Privathotel Lindtner stehen den Schützen für den aktuellen Ball am Sonnabend alle Räume im Erdgeschoss zur Verfügung. Dennoch kann Hotelchefin Heida Lindtner nicht mehr als 800 Personen unterbringen. Die Teilnahme pro Verein ist daher auf maximal 20 Personen begrenzt. In den Sälen stehen ausschließlich 10er- Tische zur Verfügung. Der Eintrittspreis beträgt 25 Euro pro Person.

    Und so soll der Landeskönigsball ablaufen: Von 18 bis 19:15 Uhr Eintreffen der Gäste, 19.30 Uhr Einmarsch der Majestäten, 19:40 Uhr Begrüßung der Ballgäste durch den Präsidenten des Landesverbands, Lars Bathke. Es folgt die Proklamation der neuen Landeskönigin und des Landeskönigs und die namentliche Vorstellung der Majestäten und Überreichung der goldenen Erinnerungsmedaillen.

    Es folgt um 20:30 Uhr die Balleröffnung durch die neuen Landeskönige sowie der Kreis- und Vereinskönige mit einem Ehrentanz. Anschließend folgt der gesellige Teil des Balls und bis 2 Uhr kann nach Herzenslust getanzt werden.

  • Der alte Gildekönig hängt ab

    Harburg. Tja, so kann es kommen: Vor ein paar Monaten war Rolf-Dieter Eckert noch König der Harburger Schützengilde, nun haben ihn seine Schützenkameraden aufgehängt. Zum Glück aber nur sein Portrait. Denn Anfang Januar wird der ehemalige König der Gilde beim traditionellen Karpfenessen der Vereinigung ehemaliger Könige im Privathotel Lindtner in die „Ahnengalerie“ aufgenommen.

    Hans Einrich Böttcher ist der neue Präsident der ehemaligen Könige der Harburger Schützegilde. | Foto: Niels Kreller
    Hans Heinrich Böttcher ist der neue Präsident der ehemaligen Könige der Harburger Schützegilde. | Foto: Niels Kreller

    Zum ersten Mal leitete Hans Heinrich Böttcher die Veranstaltung, nachdem der bisherige Präsident Arthur „Archie“ Rüdiger Diederichsen im letzten Jahr verstorben war. Er trete in große Fußstapfen, so Böttcher. „Als ehemaliger König hat jeder ein Jahr die Gilde repräsentiert“, erinnerte Böttcher die anwesenden ehemaligen Könige. „Erinnert euch an euer Königsjahr, das ihr auch zum Wohle der Harburger Schützengilde geleistet habt."

    Bevor es dann ans Karpfenessen ging, wurde noch das Bild von Rolf-Dieter Eckert in der Ahnengalerie aufgehängt. Der tat dies zusammen mit „Rahmenwart“ Alfred Gögel.

  • Der Bierkönig Dirk Bartels rief - und viele Ballgäste feierten im Schützenhaus Ohlendorf

    Ohlendorf. Der Ohlendorfer Schützenkönig Dirk Bartels „der Bierkönig“ rief - und viele Gäste kamen. Und so wurde der Königsball der Schützenkameradschaft Ohlendorf wieder zu einem großen Erfolg. Mit rund 150 Ballgästen aus Ohlendorf, Ramelsloh, Maschen, Stelle und Eckel feierten Dirk Bartels und sein Königsgespann ein tolles Fest. Schon traditionell hatte das Team des Gasthauses Sander aus Eyendorf im Schützenhaus Ohlendorf zur Freude der Ballgäste ein reichhaltiges und leckeres Drei-Gänge-Menü gezaubert.

    Da der Bierkönig ein Faible für Einhörner hat, wurde die Dekoration dementsprechend angepasst und vom Ersten Vorsitzenden Eyck Morche bekam Bartels ein Ei geschenkt, dass unter dem Einfluss von Wasser ein Einhorn entschlüpfen lässt. Dirk Bartels eröffnete mit seiner Königin Sabine den Ball. Die Cover-Band Fifty Fifty sorgte den ganzen Abend über für gute Stimmung und Tanzmusik.

    Als gegen 5 Uhr morgens die letzten Gäste das Schützenhaus verließen, ging eine gelungene Veranstaltung zu Ende, die dem „Bierkönig“ alle Ehre gemacht hatte.

  • Der ehemalige Gildekönig hängt rum

    Harburg. Jeden Tag hängt Ingo Volkland im Gildezimmer der Harburger Schützengilde von 1528 im Privathotel Lindtner in Heimfeld rum. OK – nicht er persönlich, sondern ein Foto von ihm. Denn es ist Tradition, dass der ehemalige Gildekönig mit einem Portrait in der Ahnenreihe im Gildezimmer verewigt wird. Dazu trifft sich die Kameradschaft ehemaliger Könige jedes Jahr im Januar mit anschließendem Karpfenessen.

    Ingo Volklands Portrait ist aber zum zweiten Mal vertreten, denn schon einmal hatte beim Harburger Vogelschießen den Adler runtergeholt. Die zweimalige Königswürde haben neben ihm bisher nur noch Hans Heinrich Böttcher und Herrmann Stein geschafft. Und wie es der Zufall will, hängt Volklands neues Portrait schräg rechts unter dem ersten. „Drei schaffe ich", witzelte der stets zu einem Scherz aufgelegte Schütze.

    Zu Scherzen aufgelegt war auch Alfred Gögel, der das Bild als 69. In der Reihe ehemaliger König anbrachte. Volkland habe sein Foto zu spät bei ihm abgegeben, erzählte er den Anwesenden. Deshalb gäbe es nur diese Zeichnung und hielt das Bild in die Höhe, auf dem eine – zumindest vage an Volkland erinnernde – Karikatur angebracht war.

  • Der Elstorfer Schützen-Präsident Heinrich Prigge wird als Nachfolger von Claas Ziesemer neuer Vizekönig

    Elstorf. Auch in diesem Jahr wurde bei den Elstorfer Schützen hart um die Würde des Vizekönigs gerungen. Viele Schützen hatten sich beim Sportleiter Manfred Kanebley auf „Stand 1“ eingefunden und versuchten ihr Glück. Sportleiter Kanebley bat abschließend zwei Schützen zum Stechen. Sieger wurde der Präsident des Schützenvereins Elstorf, Heinrich Prigge. Er geht als Vizekönig in das Jubiläumsjahr des Vereins, der 2019 150 Jahre alt wird. Heinrich Prigge wählte zu seinem Adjutanten den Vizevogelkönig Peter Hennings. Verlierer des Stechens war Dieter Wiegers.

    Schlussschießen beim SV Elstorf. | Foto: ein
    Schlussschießen beim SV Elstorf. | Foto: ein

    Zuvor hatte sich der scheidende Vizepräsident Claas Ziesemer, unter großem Applaus für seine tollen Dankesworte, bei den Elstorfer Aktiven verabschiedet. Zusammen mit seinem Adjutanten Joachim Bleich eröffnete er dann das Schlussschießen für die Elstorfer Vereinsmitglieder.

    Anlässlich des Schlussschießens lud der Vorstand alle Vereinsmitglieder zu einem Gruppenfoto ein. Anlass ist das 150-jährige Vereinsbestehen im Jahr 2019. Rund 250
    Vereinsmitglieder sammelten sich zum Foto, mussten allerdings eine kurze, wetterbedingte Unterbrechung hinnehmen. Als die Fotografin Andrea Nützel dann erneut sein Startkommando gab, war die Gruppenordnung schnell hergestellt und es entstanden tolle Bilder.

    Nach dem Fototermin wurde im Elstorfer Schießstand tüchtig weitergeschossen. Bei den Herren holte Ehrenkommandeur Peter Hennings beim Vizevogelkönigschießen den Rumpf von der Stange.

  • Der Erste Vorsitzende Detlef Biel ist Fischbeks neuer Vizekönig

    Fischbek. Die Fischbeker Schützen trafen sich jetzt zum in ihrer Schützenhalle, um den Nachfolger des amtierenden Vizekönigs Ernst-Wilhelm Prigge zu ermitteln. Zu den Klängen des Musikzugs der Freiwilligen Feuerwehr Fischbek wurde der Tag stimmungsvoll begonnen. Es wurden die ersten Schüsse auf den Vogel abgegeben, der - wie schon üblich - vom Vogelbauer Joop Been wieder liebevoll gestaltet war. Nachdem die ersten Teile gefallen waren, machte sich die gesamte Gesellschaft auf den Weg zur Firma Aldag, wo ein leckeres Spanferkel serviert wurde. Hierfür dankten die Fischbeker Marlies Aldag und ihrer ganzen Crew, die es sich nicht nehmen ließen, die Fischbeker Schützen zu bewirten.

    Nach der Stärkung ging es zurück, um den Vogel weiter zu zerteilen. So hatten Harald Rinck die Krone, Christian Riebsamen den Kopf, Michael de Hooge den Hals, Jörg Kampmann den Schwanz abgeschossen, als Harald Rinck den silbernen Flügel, Horst Franke den goldenen Flügel vom Rumpf trennten. Der Rumpf hielt dann noch 55 Schüssen stand und musste sich dann erst dem 56. Schuss beugen. Dieser wurde durch den Ersten Vorsitzenden Detlef Biel abgegeben, so dass er zum neuen Vizekönig des SV Fischbek proklamiert wurde. Der vorletzte Schuss wurde durch Maik Eggers abgegeben. Er erhielt dafür den Pechvogel-Orden, den er jetzt für ein Jahr tragen darf.

    Der Tag wurde mit einem zünftigen Schinkenbrot-Essen beendet.

  • Der Ex-Feuerwehr-Chef ist jetzt Schützenkönig in Rönneburg

    Rönneburg. Der letzte Tag des Rönneburger Vogelschießens stand unter der alles entscheidenden Frage „Wer wird neuerSchützenkönig in Rönneburg?“ Nachdem nur noch goldener Flügel und Rumpf hingen, haben sich zwei aktive Anwärter im Stand eingefunden, die gern neuer König werden wollten. Manfred Merten, der 2. Vorsitzende der Rönneburger Schützen, sowie Hermann Marquard junior lieferten sich einen spannenden Kampf, bei dem letztendlich Manfred Merten als Sieger hervorgegangen ist.

    Mit dem 900. Schuss um 17:06 Uhr fiel der letzte Teil des Rumpfs, wenn auch mit kurzer Verzögerung, denn nach Schussabgabe wollte der Rumpf noch garnicht fallen. Als sich Manfred Merten umdrehte und sein Mitbewerber Hermann schon fast zum erneuten Schuss ansetzte, fiel der Rumpf dann doch noch zu Boden.

    Der neue Rönneburger König ist für seine Treffsicherheit bekannt. Im vergangenen Jahr räumte er gleich zweimal einen Königstitel ab. Nachdem er sich im April 2017 den Titel des Anschusskönigs sicherte, trumpfte er nur acht Tage später erneut auf und sicherte sich darüber hinaus den Titel des Ostereierkönigs der Oldiegruppe. Jetzt, ein gutes Jahr später, setzte er noch einmal nach und ist Rönneburger Schützenkönig 2018/2019.

    Manfred Merten ist 68 Jahre alt und seit fünf Jahren Rentner. Zuvor war er 32 Jahre lang Leiter der Forschungsabteilung für Werkstatt- und Maschinenbau an der
    Technischen Universität (TU) Harburg. Der neue König ist seit 1980 mit seiner Königin und Ehefrau Anke verheiratet. Die Eheleute haben zusammen zwei Kinder - Björn (36) und Inga (32). Die große Leidenschaft des neuen Königspaares ist das Engagement im Schützenverein und die Ferienwohnung in Heiligenhafen an der Ostsee. Der neue Star der Familie aber ist das Enkelkind Lykka (3) von Tochter Inga.

    Manfred „der vielseitige Schredderkönig“ ist für sein jahrelanges ehrenamtliches Engagement um das Gemeinwohl bekannt. Er trat dem Spielmannszug 1964 als Trommler bei und war 26 Jahre lang musikalisch aktiv. 1967/68 wurde er Jungschützenkönig und 1984/1985 Vizekönig. Im Rönneburger Schützenverein war er auch als 1. und 2. Sportwart aktiv und ist momentan 2. Vorsitzender des Schützenvereins.

    Ein großes Aushängeschild und Steckenpferd des neuen Königs ist seine Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Rönneburg, dem er als Brandinspektor und Wehrführer 14 Jahre lang vorstand und heute tatkräftiger Mitorganisator des jährlichen Schredderfestes zugunsten des Gemeinnützigen Jugendwerks unfallgeschädigter Kinder in der Polizei SV ist.

    Hier ist Manfred Merten sehr engagiert und hat vor 22 Jahren erstmals den Schlagersänger Peter Sebastian für dieses Feuerwehrfest gewonnen. Peter Sebastian ist Schirmherr des Förderkreises für unfallgeschädigte Kinder eV, dem die Erlöse zugutekommen. Dies verhalf ihm auch zu dem Beinamen „der vielseitige Schredderkönig“. König Manfred Merten ist zusammen mit den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Rönneburg bei der Ausrichtung des Schredderfestes aktiv.

    Als Adjutantenn begleiten das Königspaar Harald Jörn, Gerhard Eilken, Ernst Böttger und Björn Merten, Manfreds Sohn. | Foto: ein
    Als Adjutanten begleiten das Königspaar Harald Jörn, Gerhard Eilken, Ernst Böttger und Björn Merten, Manfreds Sohn. | Foto: ein

    „Ich habe mich vor vier Jahren bereits entschlossen, Schützenkönig zu werden. Beim dritten Anlauf hat es nun endlich geklappt. Darüber freue ich mich sehr“, sagte der neue König. „Ich möchte allen ein guter König sein“, sagt die neue Schützenmajestät. Als Adjutanten begleiten das Königspaar Harald Jörn, Gerhard Eilken, Ernst
    Böttger und Björn Merten, Manfreds Sohn.

    Die neue Damenkönigin 2018/2019 ist Gundula Cebulla, die nun auf den ehemaligen Rönneburger König André Cebulla folgt. „Das vergangene Königsjahr fanden wir so schön, dass ich mich dazu entschloss, spontan um die Damenkönigswürde mitzuschießen. Gleich beim ersten Versuchhat es geklappt. Darüber freue ich mich sehr.“ Der ehemalige König AndréCebulla ist nun Prinzgemahl der neuen Damenkönigin. Ihre Adjutantinnen sind Dina Koch und Petra Rogge.

    Jungschützenkönigin Natascha Haye (13) mit ihren Adjutanten Hendrik Petermann und Fabian Kahnt. | Foto: ein
    Jungschützenkönigin Natascha Haye (13) mit ihren Adjutanten Hendrik Petermann und Fabian Kahnt. | Foto: ein

    Den Titel des neuen Königs der Könige sicherte sich Björn Eilken bereits im Januar, der im Rahmen des Vogelschießens proklamiert wurde. Neue Jungschützenkönigin wurde Natascha Haye (13). Als Adjutanten ernannte sie Hendrik Petermann und Fabian Kahnt.

    Das Kindervergnügen wurde in diesem Jahr ausgeweitet. Zu diesem Zweck wurdeder Parkplatz des Restaurants Rönneburger  Park gesperrt, um Flächenwettbebewerbe  wie Bobbycar-Rennen, Blasrohrschießen, Hindernissparcours und weitere Spaßwettbewerbe durchzuführen. Kinderkönigin beim Vogelstechen wurde Lara Klein. Schülerkönig wurde wie bei den Großen durch einen Vogel ausgeschossen, hierbei siegte Finja Babij und wurde bei der Proklamation ausgezeichnet.


  • Der Joker regiert für ein Jahr in Marmstorf

    Marmstorf. Seit Montag regiert der Joker in Marmstorf. Aber keine Sorge – gemeint ist nicht der Fiesling mit dem Fratzenlachen aus Batman, sondern „Joker 18“. Denn dies ist der Beiname von Marmstorfs neuem Schützenkönig Torsten Czerner, der am Montag mit dem 768. Schuss den Rumpf des Vogels herunterholte. Er setzte sich dabei im freundschaftlichen Wettkampf gegen Dierk Eisenschmidt durch und errang gleich in seinem ersten Versuch die Königswürde. Der Beinamen „Joker 18“ wurde ihm verliehen, da er bei der HASPA arbeitet. Czerner tritt die Nachfolge Thomas Metschulat an. Dem 40-jährigen zur Seite stehen seine Frau Wencke und die beiden Adjutanten Thomas Kircheiß und Alexander Lüneburg.

    Torsten Czerner ist seit elf Jahren im Marmstorfer Schützenverein – ebenso lange, wie er mit seiner Wencke verheiratet ist, mit der er zusammen Sohn Ole und Tochter Neele hat. Seit zwei Jahren ist er auch Schatzmeister der Marmstorfer Schützen.

    2018 07 03 vs marmstorf1Bei den Damen setzte sich Gabriele „Gabi“ Bade, genannt „die Zuverlässige“, durch. Sie errang die Würde mit dem 250. Schuss. Ihr zur Seite als Adjutantin steht Helfrid Köhler. Jungschützenkönig wurde mit dem 420. Schuss schon am Sonntag Jan Kircheiß. Kinderkönige wurden Henry Exner und Lilly Rehder.

    Die Proklamation am Montag war der im wahrsten Sinne krönende Abschluss des diesjährigen Vogelschießens in Marmstorf. Begonnen hatte es am Freitag mit dem Großen Zapfenstreich zu Ehren des scheidenden Königs Thomas Metschulat in der Königsburg. Dort wurde das Ereignis mit Leckereien vom Wildschweingrill sowie dem ein oder anderen kühlen Getränk gefeiert.

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