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Judo

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  • KSC-Judoka treffen Judo-Weltmeister Alexander Wieczerza beim Bundesliga-Heimkampftag in Hamburg

    Hamburg/Harburg. Am vergangenen Wochenende schaffte das Hamburger Judoteam (HJT) mit einem 11:3-Sieg über Ettlingen den Einzug in die Finalrunde der Bundesliga am 4. November. Als Vorprogramm hatte das HJT einen Lehrgang für den Hamburger Judonachwuchs organisiert. Das Training leitete der amtierende Vize-Europameister Dominic Ressel. 70 Judoka aus allen Teilen Hamburgs waren auf der Bundesliga-Matte und ließen sich von Dominic Ressel seine Spezialtechniken zeigen.

    2017 10 09 judo1 Katharina Graetzer und Linda Jean Geerdts mit dem Weltmeister Alexander Wieczerzak. | Foto: ein

    Neben der Matte war auch der frischgebackene amtierende Judoweltmeister, der für das HJT-Team in der Bundesliga kämpft, Alexander Wieczerzak (-81 KG). Er gab fleißig Autogramme für die Zuschauer und Lehrgangs-Teilnehmer. Die Gunst der Stunde nutzten dann auch Katharina Graetzer und Linda Jean Geerdts vom KSC Bushido Harburg, die einen tollen Tag beim Bundesligakampftag erlebten. Trainerin Bianca Geerdts und Raimund Geerdts begleiteten die beiden Aushängeschilder des KSC auf der Judomatte.

  • Erfolgreiche Judo-Prüfung - Wjatscheslaw Malyschew erhält schwarzen Gürtel

    Hausbruch-Neugraben. Die Judoabteilung der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) freut sich über die bestandene DAN-Prüfung von Wjatscheslaw „Slava“ Malyschew. Nach langer Vorbereitungszeit mit viel Sondertraining stellte sich Slava jetzt in Bergedorf erfolgreich der Prüfung für den Meistergrad.

    Erster Gratulant war Abteilungsleiter Michael Zart, der seinen Vereinskameraden durch den Tag begleitet hatte. „Alle Judoka der Abteilung beglückwünschen Slava zu
    der Leistung und wünschen ihm noch viel Erfolg in seiner weiteren Judolaufbahn“, sagte Zart. Anschließend gab es dann die offizielle Ehrung und Übergabe des schwarzen Judogürtels.

  • Geerdts und Graetzer erfolgreich bei den Danish Open in Vejle

    Harburg/Vejle (Dänemark). Bereits am vergangenen Freitag machte sich eine kleine Delegation aus Harburg auf den Weg nach Dänemark - nach Vejle. Die beiden Judo-Aushängeschilder des KSC Bushido, Katharina Graetzer und Linda Jean Geerdts, samt Trainergespann Bianca und Raimund Geerdts und Vereinsfotograf Oliver Graetzer.
    Am Freitagabend brachten die beiden KSC-Talente ihr gefordertes Kampfgewicht auf die Waage. Linda Jean Geerdts bis 36 KG und Katharina Graetzer bis 57 KG in der U15.

    Nach dem Wiegen riskierten die Harburger Nachwuchs-Judoka noch einen Blick in die Sporthalle des DGI Huset in Vejle, die prunkvoll und professionell für die mehr als 700 Judoka aus 32 Nationen hergerichtet worden war. Mit den mehr als 20 Kameras wurden beide Tage des tollen Turniers im Livestream in die ganze Welt übertragen. Selbst im Judo-Mutterland Japan verfolgten die Fans ihre Starter in Dänemark.

    Den Samstag nutzten die Harburger zum Sightseeing und Shoppen und schauten sich nachmittags die Finalkämpfe in der Halle live an, allerdings ohne deutsche Beteiligung.

    Am Sonntag gingen die KSC-Judo-Amazonen selbst an den Start. Das Leichtgewicht Linda Geerdts, 12, sicherte sich in ihrer Gewichtsklasse zunächst kampflos Platz 1, da viele Nationen mit ihrem ältesten Jahrgang zu diesem hochklassigen Turnier anreisten, die meist schon etwas mehr Gewicht auf die Waage bringen. Somit entschied sich das KSC-
    Team, ihre Sportlerin auch in der nächsthöheren Klasse -40Kg kämpfen zu lassen. Hier musste Die Harburgerin all ihr Können auf die Matte bringen und sicherte sich nach Kämpfen gegen Bergmann/Niederlande, Perisic/Schweden und Offenberg/Niederlande die Bronzemedallie.

    Ihre Vereinskameradin Katharina Graetzer startete wie gewohnt in der Klasse bis 57Kg. Sie trat gegen Douma/Niederlande, Eilers/Dänemark und Silveira/Portugal an. Mit
    ihren starken Wurftechniken setzte sie sich hier in Szene, zeigte sich überraus konzentriert und gewann am Ende Silber.

    Das ist ein tolles Ergebnis für die beiden jungen KSC-Talente, die sowohl in diesem
    als auch in kommenden Jahr in dieser Altersklasse verbleiben. Mit ihrer bisherigen
    Erfahrung bewiesen sie aber schon jetzt, dass sie international
    prima mithalten und trotz eines Großevents die nötige Ruhe bewahren können.

  • Geschwister Geerdts holen Gold und Silber in Boizenburg - Technikerpreis für Linda

    Boizenburg/Harburg. Beim Judo-Wettbewerb Alba Cup im mecklenburgischen Boizenburg trumpften die Geschwister Geerdts vom KSC Bushido Harburg abermals auf. In der U10 erkämpfte sich der erst achtjährige David nach drei Kämpfen die Silbermedaille und zeigte dabei tolle Fußwürfe. Lediglich eine Unachtsamkeit am Boden brachte ihn um die Goldmedaillie.

    Seine elfjährige Schwester Linda startete in der U15 und siegte in diesem Wettbewerb. Besonders freute sie sich an diesem Tag über die Auszeichnung zur besten weiblichen Technikerin des Tages. Die talentierte Eißendorferin beeindruckte dabei mit ihrer Spezialtechnik, dem Schulterwurf. Für Linda war es ein letzter Test vor dem großen Turnier um den Ega-Pokal, der am 12. Mai in Erfurt ausgetragen wird.

  • Hamburger Meistertitel für Briana Thome - Drei erfolgreiche HNT-Judoka bei U12-Meisterschaft

    Buxtehude/Hausbruch-Neugraben. Ihr Trainer war völlig aus dem Häuschen: „Einfach megageil“, sagte Michael Zart voller Freude über den ersten Hamburger Meistertitel für die Judoka der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) seit mehr als zehn Jahren. Vollbracht hat diese Leistung die elfjährige Briana Thome. Bei den Hamburger Einzelmeisterschaften der U12 in Buxtehude war sie in ihrer Gewichtsklasse nicht zu schlagen.

     (v. li.): Dilan Ulas, Brian und Briana Thome. | Foto: ein
    (v. li.): Dilan Ulas, Brian und Briana Thome. | Foto: ein
    Es war der Höhepunkt eines sehr erfolgreichen Tages für die drei besten U12-Judoka der HNT. Brianas jüngerer Bruder Brian erkämpfte sich Platz zwei, Dilan Ulas wurde in ihrer Klasse Dritte. „Mit so einem guten Ergebnis haben wir nicht gerechnet“, erklärte Zart. „Unsere Judoka haben heute eindrucksvoll gezeigt, was sie mittlerweile alles gelernt haben.

    Briana ging sehr fokussiert in den Wettkampf und ließ von Anfang an keine Zweifel daran aufkommen, dass sie um den Titel in ihrer Gewichtsklasse mitkämpfen würde. Nach drei überzeugenden Auftritten mit vorzeitigen Siegen entwickelte sich im Finale ein harter Kampf. Die Gegnerin aus Bergedorf trug wie Briana den orangenen Gurt. Am Ende konnte sich die HNTerin mit letzter Kraft durchsetzen. Riesengroße Freude
    bei der neuen Hamburger Meisterin, ihrer Familie und ihren Trainern.

    Michael Zart, der mit ihr schon viele Jahre erfolgreich auf der Matte arbeitet, war mächtig stolz auf seinen Schützling. Brian Thome erreichte
    bei den Jungen bis 28 Kilogramm mit mehreren Siegen ebenfalls das Finale. Dort trafen zwei absolut gleichwertige Kämpfer aufeinander - beide mit einem orangenen Gurt. Nach einer schönen „Innensichel“ war Brian dem Hamburger Meistertitel schon sehr nahe. Die Kampfrichter werteten den Wurf allerdings nicht mit einem Ippon, der höchsten Wertung im Judo. Sie hätte den Kampf direkt beendet. Ein sensationeller Kopfwurf seines Gegners brachte so noch die Wende, und Brian musste sich mit Rang zwei begnügen. Der Vizemeistertitel sorgte aber auch für große Freude beim HNT-Tross.

    Vervollständigt wurde das sehr gute Ergebnis der HNT-Judoka von Dilan Ulas, die sich mit viel Kampfgeist einen für sie etwas unglücklichen dritten Platz erkämpfte. Drei Mädchen machten den Hamburger Meistertitel in ihrer Gewichtsklasse unter sich aus. Dilan konnte die spätere Titelträgerin zwar besiegen, aber in der Gesamtaufrechnung der Unterbewertungen lag sie nicht ganz vorn. Es sei trotzdem eine gute Leistung gewesen, auf die sie stolz sein könne, sagte Zart.

  • Harburger Judo-Duo vom KSC Bushido Hamburg holt Doppelbronze in Schwerin

    Harburg/Schwerin. Katharina Graetzer und Linda Jean Geerdts vom KSC Bushido Hamburg sind mit zwei Bronzemedaillen im Gepäck aus Schwerin, der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns, nach Harburg zurückgekehrt. Der erste Start dieses Jahres und auch zugleich in der neuen Altersklasse beim Herrmann-Cup in Schwerin war für die beiden KSCerinnen ein tolles Event. Am Start waren hauptsächlich Judoka-Nachwuchs-Aktive aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg,Thüringen und aus dem Nachbarland Polen.

    Mit mehr als 300 Judoka war der Herrmann-Cup ein gut besetztes Turnier, mit vielen neuen Gegnern, wie Chefcoach Bianca Geerdts aus Harburg feststellte. Eine gute Organisation und die traditionell guten Judoka aus den ostdeutschen Bundesländern überzeugten die Harburger von eine Teilahme in Schwerin. "Schwerin hat wirklich eine schöne Halle und dort herrscht eine tolle Atmosphäre", sagte Bianca Geerdts.

    Auch in der neuen Altersklasse U13 haben die beiden Aushängeschilder des KSC an ihre Leistungen vom Vorjahr angeknüpft.

    Linda Jean Geerdts ging in der Gewichtsklasse -34 Kilogramm an den Start und musste sich erst im Halbfinale ihrer Gegnerin aus Rostock durch eine kleine Unachtsamkeit geschlagen geben. Im kleinen Finale um Bronze gewann sie dann sehr schnell durch eine tolle Wurftechnik gegen ihre Gegnerin Prigge vom PSV Rostock.

    Katharina Graetzer ging nach einer Niederlage in der Hauptrunde den Weg durch die Trostrunde und gewann ebenfalls im kleinen Finale die Bronzemedaille. Trainerin Bianca Geerdts war zufrieden mit den gezeigten Leistungen ihrer Aktiven.

    Ihre Schützlinge blicken bereits nach vorn auf den 27. Januar, wo die KSC-Judoka am Oldesloer Neujahrsturnier den O-Shogatsu-Cup teilnehmen.

  • HNT-Judo-Nachwuchs in Buxtehude

    Hausbruch-Neugraben. Die Judoka der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) standen am vergangenen Samstag beim 20. Mc Donald's-Cup in Buxtehude auf der Matte. Für den HNT-Nachwuchs hat die Teilnahme an dem alljährlichen Turnier für die Altersklassen U10 und U13 schon Tradition. „Dieses Turnier ist für Kinder ein guter Einstieg in den Wettkampfsport“, erklärte Michael Zart, Leiter der HNT-Judoabteilung. „Deshalb haben unsere Trainer auch in diesem Jahr überwiegend Anfänger nominiert. Sie sollten hier ihre ersten Erfahrungen sammeln, und das haben auch alle sehr gut gemeistert.

    Sehr stolz war Zart auf seinen Schützling Taylor Gronau. Mit seinen knapp zehn Jahren gehörte er zu den jüngsten Teilnehmern in der Altersklasse U13, wo er einen hervorragenden dritten Platz belegte. Dabei gewann er als Gelbgurtträger drei Kämpfe gegen erheblich höhere Gürtelträger – und das mit zum Teil tollen Techniken. Da war die Freude bei Trainer und Eltern am Ende riesig. „Mit diesem großartigen Ergebnis von Taylor hatten wir wirklich nicht gerechnet“, sagte Zart.

    Für weitere gute HNT-Platzierungen sorgten Emile Blanchet mit einem dritten und Leon Bechtold mit einem fünften Rang. Die Turnier-Neulinge im Team der Turnerschaft schauten weniger auf die Platzierung. Sie sammelten vor allem Eindrücke, Erfahrungen und auch erste Erfolgserlebnisse. Es war insgesamt ein gelungenes Turnier für die HNT-Judoka.

  • HNT-Judo-Talent Briana gewinnt auch in Drochtersen

    Hausbruch-Neugraben. Beim stark besetzten Internationalen Kehdingen-Cup in Drochtersen be Stade hat sich Briana Thome am 28. Januar zum zweiten Mal in diesem Jahr einen Sieg in ihrer Gewichtsklasse erkämpft. Die Judoka aus dem Nachwuchs der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) kämpfte sowohl technisch als auch taktisch gut und ließ sogar höhere Gurtträgerinnen hinter sich. So freute sie sich am Ende mit ihren Betreuern über eine verdiente Goldmedaille.

    Ihr Bruder Brian Thome kam bei dem Turnier in Drochtersen, an dem auch Judoka aus der Ukraine, Polen, England und weiteren Nationen teilnahmen, souverän ins Halbfinale, hatte dort allerdings Pech. Nach einer unglücklichen Aktion wurde er von den Kampfrichtern disqualifiziert. Davon ließ sich Brian aber nicht beirren und holte sich am Ende mit einer starken kämpferischen Einstellung noch den dritten Platz. Dilan Ulas zeigte gute Kämpfte und erreichte bei drei Teilnehmerinnen in ihrer Gewichtsklasse den zweiten Platz. Nicht ganz glücklich mit ihrem Ergebnis waren Fenja und Ceng Ulas. Während Fenja bei drei Teilnehmerinnen in ihrer Klasse auf dem dritten Platz landete, hat sich Ceng Ulas nicht platziert.

  • HNT-Judoka Leon Winter siegt beim Heidepokal - Alle vier HNTer auf dem Treppchen

    Hausbruch-Neugraben. Die Judoka der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) haben am 26. Mai eine gelungene Premiere beim Heidepokal in Wietzendorf gefeiert. Erstmals nahmen Kämpfer der Turnerschaft an dem Turnier teil, und alle vier landeten am Ende auf dem Treppchen. Für Michael Slepzow und Sophia Gonçalves war es sogar das erste Turnier überhaupt. Beide schlugen sich gut und freuten sich jeweils über eine Bronzemedaille

    Auch Dima Slepzow zeigte einen starken Wettkampf. Nur in einem Duell war er unterlegen und kam so auf den zweiten Platz. Im Unterschied zu anderen Turnieren genügte beim Heidepokal nicht der sogenannte „Ippon“ zum Sieg. Diese höchste Wertung beendet den Kampf normalerweise direkt. Beim Heidepokal benötigten die Kämpfer für einen Sieg zehn Punkte, wobei ein Ippon nur fünf zählte. Gekämpft wurde also meist die volle Kampfzeit, und es gewann der Kämpfer mit der höheren Punktzahl.

    Unter diesen Umständen ist die Leistung von HNT-Judoka Leon Winter echt beeindruckend. Er gewann alle seine vier Kämpfe mit zehn Punkten vorzeitig. Damit sicherte sich Leon den Sieg und auch seinen ersten Judo-Pokal.

  • HNTerin Briana Thome (11) startete bei Hamburger Judo-Meisterschaft U15

    Hausbruch-Neugraben/Steilshoop. Das neue Jahr bringt neue Herausforderungen - auch für eine Hamburger Meisterin. Erst im November hatte sich Briana Thome bei der Landesmeisterschaft der U12 den Titel erkämpft. Am vergangenen Sonntag stand die elfjährige Judokämpferin der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) nun erstmals in der nächsthöheren Altersklasse auf der Matte.

    Bei der Hamburger Einzelmeisterschaft U15 in Steilshoop traf Briana in ihrer Gewichtsklasse auf eine Grüngurt-Trägerin. Der grüne Gürtel steht im Judo zwei Grade über dem orangenen, den Briana trägt. Davon ließ sich die junge HNTerin aber nicht beeindrucken. Nach einem lange ausgeglichenen Kampf musste sich Briana erst in der Verlängerung geschlagen geben. Das bedeutete Rang zwei und die Qualifikation für die Norddeutsche Einzelmeisterschaft am 10. Februar in Oldenburg/Holstein.

    Außer Briana waren noch drei weitere HNT-Judoka bei der Landesmeisterschaft U15 am Start. Dilan Ulas, die ebenfalls zum ersten Mal in dieser Altersklasse antrat, hatte weniger Glück als ihre Vereinskameradin. Sie musste sich auf der Matte mit erheblich kräftigeren Mädchen messen. Ihr gelang ein Sieg, dieser reichte aber nicht für einen der vorderen Plätze.

    Bei den Jungen erreichte Andreas Hofmann als einer von drei Teilnehmern in der Klasse +66 kg den dritten Platz. Albert Blum konnte sich in der Klasse -60 kg mit einem Sieg fürs Halbfinale qualifizieren. Dieses ging allerdings verloren, wodurch er den Wettkampf ebenfalls auf dem dritten Platz beendete. Andreas und Albert gelang mit ihren Leistungen auch die Qualifikation für die Norddeutsche Einzelmeisterschaft.
  • HTB-Judo-Abteilung lädt ein zu Bezirks-Randori U12/U15

    Harburg. Nach einem längeren Konsultationsprozess nimmt der Hamburger Judo-Verband (HJV) jetzt neue Fahrt auf mit der Etablierung der HJV-Regional-Randori’s. Diese Maßnahme soll es den Vereinen in den verschiedenen Hamburger Regionen wie dem Harburger Turnerbund ermöglichen, mehr gemeinsam Randori zu machen und den Athleten den ersten Schritt in ein zentrales Trainingssystem ermöglichen.

    Jeder Verein, jeder Sportler der Altersklasse U12/U15 ist in den jeweiligen Trainingseinheiten herzlich willkommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Gestartet wird schon morgen mit einem monatlichen Randori-Training. Nach einer Bewerbungsphase wurde auch die Judo-Abteilung des Harburger TB ausgewählt, das monatliche Angebot zu realisieren und als Regionalstützpunkt-Verein zu fungieren.

    Das Training findet einmal im Monat beim HTB im Dojo (Sportpark Jahnhöhe) am jeweils ersten Sonntag des Monats statt. Es geht los am Sonntag, 4. Februar, in der Zeit von 10 bis 12 Uhr.

     

     

  • Judo im HTB: Urkunde für den 2. Dan in Holm-Seppensen überreicht

    Harburg/Holm-Seppensen. Schwarz, schwärzer - geht das? Nuancen zur Farbe schwarz sind allgemein bekannt - vom „freundlichen Schwarz“ bis hin zum Tiefschwarz - alles ist dabei. Aber was hat das nun mit Judo zu tun? Vom schwarzen Gürtel beim Judo und auch anderen asiatischen Sportarten haben viele gehört und Ziel eines Budoka (Sammelbegriff für alle asiatischen Kampfsportarten) ist der Erwerb des Meistergürtels, dem Dan. Insider wissen, da gibt es fünf Stufen des schwarzen Gürtels, aber schwarz bleibt schwarz.

    Paul Eckardt und Mike Stepputtis hatten sich mehr als sechs Monate lang unter intensiver Betreuung von Horst Karl, dem HTB-Schatzmeister, Kata-Fachmann und Träger des 4. Dan, auf die Prüfung vorbreitet. Teilnahme an Kata-Lehrgängen, Technik-Lehrgängen und auch intensives Befragen der HTB-Dan-Träger gehörten immer wieder dazu. Das Demonstrieren vor einer größeren Runde nahm auch so manche Hemmschwelle.

    Nun war es soweit: Der Bezirks-Dan-Prüfungsbeauftragte in Nord-Niedersachsen, Jens Wendtland (5. Dan) hatte eine Kommission einberufen, bei der neben ihm noch Friedhelm Iske (6. Dan) und Stefan Franke (3. Dan) als Prüfer fungierten. Ort war die Turnhalle der Mühlenschule in Holm-Seppensen. Allein die beiden wurden rund zwei Stunden lang intensiv befragt bzw. mussten ihr Können in Theorie und Praxis beweisen. Die Prüfer waren sehr zufrieden und deshalb wurde als einstimmiges Ergebnis die Urkunde für den 2. Dan überreicht.

  • Judo-Nachwuchs feiert Erfolge beim Nahe-Cup in Schleswig-Holstein

    Nahe/Hausbruch-Neugraben. Der Judo-Nachwuchs der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) hat beim letzten Turnier vor der Sommerpause wieder für viele gute Ergebnisse gesorgt. Vor allem die Neulinge der Abteilung nutzten den Nahe-Cup, um Kampfpraxis zu sammeln. Sie schlugen sich genauso tapfer wie die erfahrenen Kämpfer, die an dem Turnier in der kleinen Gemeinde in Schleswig-Holstein teilnahmen. Herausragende Leistungen zeigten die Geschwister Ulas.

    In der Klasse U12 bis 26 kg lieferte sich Ceng Ulas intensive Kämpfe. Nicht jeder davon wurde gewonnen, am Ende stand aber ein sehr verdienter zweiter Platz. Ceng gab nie auf und bearbeitete seine Gegner mit sehr viel Einsatz. Seine Schwester Dilan machte es noch besser. Trotz Chaos in der Listenschreibung konnte sie sich bis ins Finale durchkämpfen. Hier beendete sie ihren Kampftag mit einem sehenswerten Ausheber gegen eine Gegnerin aus Bramfeld, gegen die sie in der Vorrunde noch knapp verloren hatte. Damit holte sie einen tollen ersten Platz. Dilan und ihr Bruder nahmen die Urkunden voller Stolz entgegen. Auch bei den ganz kleinen Kämpfern konnte sich ein HNT-Judoka einen Platz ganz oben auf dem Siegerpodest erkämpfen. Es war das erste Turnier für Dima Slepzow, und dann gleich Platz eins. Dafür erntete er sehr viel Lob von seinen Trainern.

    In der Klasse U15 erkämpfte sich zur Überraschung aller Justice Schultz bei seinem ersten Turnier seit sehr langer Zeit den ersten Platz. Auch hier hagelte es stolze Glückwünsche von den Trainern. Richard Schabanov machte es Justice fast nach. Bei den ganz schweren Jungen hat er sich bis ins Finale vorgekämpft. Dort war sein Gegner aber einfach eine Nummer zu groß. So musste sich Richard mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Für ihn war dies nach langer Wettkampfpause auch ein wirklich tolles Ergebnis.

    Die HNT-Mannschaft hat in Nahe noch weitere Podestplätze gesammelt: Fadila Ouro-Adohi, Leon Bechtold und Kirill Bernhardt belegten jeweils Rang zwei in ihrer Klasse. Dritte Plätze erkämpften sich Till Peic und Jamal Wrede. Für sie alle geht es nun in die verdiente Sommerpause. Die nächsten Turniere stehen erst wieder im Herbst an. Los geht es Ende September mit dem Pinneberger Bärenturnier.

  • Judoka Katharina Graetzer auf Platz 5 - Linda Geerdts mit Verletzungspech

    Harburg/Erfurt. Mehr als 400 Nachwuchsjudoka reisten am vergangenen Wochenende zum internationalen Judo-Turnier um den Ega-Pokal der U13 nach Erfurt - darunter auch die beiden Harburger KSC-Talente Katharina Graetzer und Linda Geerdts.

    Beide gingen in Erfurt bestens vorbereitet an den Start und zeigten vielversprechende Leistungen. Linda Geerdts siegte in Runde 1 nach nur 7 Sekunden in der Klasse -33 Kilogramm gegen Anna Engelhardt aus Halberstadt mit Wurftechnik. Auch in Runde 2 benötigte die technisch versierte Eißendorferin nur 40 Sekunden, ehe sie auch Hanna Duve aus Berlin vorzeitig besiegte. Somit stand Linda nach starker Vorstellung im Viertelfinale. Hier traf sie auf die spätere Siegerin Heike Ridderskamp aus Berlin. Linda zog sich in diesem Kampf eine schwerere Verletzung zu und musste den Wettkampf vorzeitig abbrechen.

    Ihre Vereinskameradin Katharina Graetzer startete ebenso zielstrebig ins Turnier und siegte im Auftaktkampf der Klasse -53 Kilogramm gegen Marie Ludwig aus Neubrandenburg durch Wurftechnik. Im folgenden Kampf dominierte sie ebenfalls das Geschehen auf der Matte und besiegte Katarzyna Antkowicz aus Polen souverän. Somit stand das fleißige KSC-Talent im Halbfinale. Hier unterlag sie Malin Neumann aus Dahme nur denkbar knapp nach Punkten. Im anschließenden Brozekampf konnte sich Katharina am Boden nicht mehr aus einer Haltetechnik befreien und verlor so gegen Damla Celik aus Bottrop. Am Ende stand somit der undankbare fünfte Platz für die Harburgerin zu Buche.

    "Natürlich ist es erstmal enttäuschend, wenn man so knapp an einem Podiumsplatz auf diesem Niveau vorbeirutscht, aber mit etwas Abstand wird Katharina verstehen, dass sie hier in Erfurt dennoch Großartiges geleistet hat", sagte KSC-Trainerin Bianca Geerdts.

  • Karina Horst will es noch einmal wissen

    Eißendorf. Bei den Deutschen Titelkämpfen im Judo hatte es im letzten Jahr nicht ganz geklappt mit einem Platz auf dem Podium. Ein (guter) fünfter Platz in Frankfurt/Oder war es, was Karina Horst vom KSC Bushido Hamburg in Eißendorf erringen konnte.

    In diesem Jahr soll es gelingen. Die ersten Schritte sind getan: Am vergangenen Wochenende verteidigte Karina Horst ihren Titel bei den Hamburger Meisterschaften und am kommenden Wochenende sind die Norddeutschen Meisterschaften dran. Mit Ihrer Heimtrainerin Bianca Geerdts, selber fünffache Deutsche Meisterin, fährt die Judoamazone des KSC nach Hollage in Niedersachsen, um dort ihren Titel auf Norddeutscher Ebene zu verteidigen. Dort kämpft sie gegen die Platzierten aus Schleswig-Holstein, Niedersachen und Bremen.

    Die Deutschen Titelkämpfe, die das Ziel der Harburgerin sind, finden am 12. März in Frankfurt/Oder statt. Karina Horst ist dafür hoch motiviert und will Ihren Erfolg von vor drei Jahren wiederholen. Da hatte sie die Bronzemedaillen bei der U18 gewonnen.

  • Knuddelmonster-Cup beim beim KSC Bushido lässt Kinderaugen glänzen

    Harburg. Ein besonderes Judoturnier, in erster Linie für Judoanfänger und für die jüngsten unter den Judoka gedacht, hat jetzt für viele glänzende Kinderaugen gesorgt. Die Turnierform wurde von Raimund Geerdts, Trainer beim KSC Bushido Hamburg mit Trainingsstätte in Eißendorf, Alte Forst, entwickelt. Die Judoka kämpfen dabei lediglich im Boden - so sollen die jungen Judoka langsam und Schritt für Schritt an den Wettkampfsport herangeführt werden.

    Bereits zum dritten Mal fand diese Turnierform jetzt beim KSC statt. Aus drei Bundesländern waren die jungen Kämpfer angereist. Der KSC stellte mit 30 Startern die größte Delegation, die jüngste Starterin war gerade Mal vier Jahre alt. Das gemeinsame Aufwärmen der Nachwuchs-Aktiven übernahmen die beiden Aushängeschilder des KSC, Linda Jean Geerdts und Katharina Graetzer. Sie sorgten dafür, dass die Kinder optimal für den Wettkampf vorbereitet waren.

    Viel Lob zu der gelungenen Veranstaltung gab es von einigen Gästen wie beispielsweise vom Trainer des SV Wilhelmsburg, Patrick Wentzel, der - wie auch schon im vergangenen Jahr - mit zehn Startern vertreten war, aber auch von den Gästen aus Bremen (Villa Vital).

    Durch die tolle Unterstützung der Eltern von KSC-Aktiven wurde das ganze Turnier super durchorganisiert. Bei der Siegerehrung nahm jeder Judoka seine Medaille und Kuscheltier freudestrahlend entgegen und wurde
    auf dem Podest ausgiebig beklatscht.

    Am Ende des Turniers ergab die Teamwertung folgendes Ergebnis:  1. Platz KSC Bushido Hamburg (51 Punkte). 2. Platz: Villa Vital Bremen (46 Punkte), 3. Platz: BSV Buxtehude (24 Punkte). Somit blieb der Pokal in Harburg.

  • KSC Judoka Linda Geerdts und Katharina Graetzer aus Harburg unterstützen den Bramfelder SV bei den Hamburger Mannschafts-Meisterschaften

    Harburg/Bramfeld/Bergedorf. Vor wenigen Tagen fanden die Hamburger Mannschafts-Meisterschaften des Jahrgangs U12 in Bergedorf statt. Mit am Start waren die beiden Aushängeschilder des KSC Bushido Hamburg aus Harburg, im Team des Bramfelder SV, Linda Geerdts (31 Kilogramm) und Katharina Graetzer (+40 Kilogramm).

    Linda und Katharina zeigten wieder tolles Judo und sicherten sich mit den drei Bramfelder Mädels die Bronzemedaille. Aus den Poolkämpfen rausgekommen als Zweitplatzierte stießen die Mädels aus Harburg und Bramfeld auf den zukünftigen Hamburger Meister die JGS aus Bergedorf, die in einem hart erkämpfen Halbfinale ihren Heimvorteil und strittigen Endscheidungen nutzten und 2:1 gewannen.

    Für die beiden Harburgerinnen war es ein schönes und erfolgreiches Turnier. Von den sechs Begegnungen gaben die Mädels vom KSC nur eine Begegnung ab. Nun freuen sich die beiden KSC-Judoka auf die Sommerpause, in der aber Chefcoach Raimund Geerdts, ein paar Trainingseinheiten in Südschweden organisiert hat.

  • KSC-Judoka beim Neujahrsturnier in Bad Oldesloe erfolgreich

    Bad Oldesloe/Harburg. Am verangenen Wochenende gingen die Harburger Judoka vom KSC Bushido in Bad Oldesloe beim O-Shogatsu-Cup in der Kreisstadt Bad Oldesloe auf die Judomatte. Der VfL Oldesloe richtet dieses Traditionturnier schon seit mehr als zehn Jahren aus, und es ist für die Harburger Judoka immer der Einstieg in die neue Judosaison. In diesem Jahr waren es wieder 25 Vereine aus fünf Bundesländern und Dänemark, die um die großen Pokale kämpften.

    Mit zehn Judoka reiste der KSC Bushido nach Schleswig-Holstein. In der U14 und U10 wurde gekämpft. Für die Harburger Schützlinge von KSC-Trainerin Bianca Geerdts gab es dreimal Gold, zweimal Silber und viermal Bronze.

    Über die schönen Pokale konnten sich folgende KSC-Judoka freuen:

    Katharina Graetzer in der U14w, konnte ihren Vorjahrestitel verteidigen. Mit einer Super-Turnierleistung und bis in die Haarspitzen motiviert, gewann nach drei siegreichen Kämpfen auch Oliver Kraft einen Pokal. Das gelang auch seinem Teamkollegen Til Störmer, der ebenfalls ein tolles Turnier in Bad Oldesloe kämpfte und seine Pokalsammlung um eine neue Trophäe erweiterte.

    Weitere Podestplätze sicherten sich in der U14m Noah Wessels und JonasVictor Jäger. Beide erkämpften sich die Bronzemedaille in der neuenAltersklasse. In der U10m sicherten sich Benjamin Kraft und Emil Seibert dieSilbermedaille nach tollen starken Kämpfen gegen meist schwerere Gegner.Beide zeigten sich auch von der besten Seite an diesem Sonntag.

    Weitere Bronzemedaillen in der U10m sicherten sich Daniil Bär und seinBruder Artjom Bär. Knapp an Bronze vorbei in einer sehr stark umkämpftenGewichtsklasse kam der Eißendorfer Maxim Wodjan.

  • KSC-Judoka mit toller Leistung im Nachwuchsbereich in Bad Schwartau

    Harburg/Bad Schwartau. Til Störmer vom KSC Harburg ist bester Techniker beim 35. Bad Schwartauer Erfahrungsturnier in Schleswig-Holstein geworden. Die jüngsten Nachwuchskämpfer des KSC waren am vergangenen Wochenende in Bad Schwartau, der "Marmeladen-Stadt" bei Lübeck am Start, und gewannen dabei viele Medaillen.

    Es handelt sich dabei um ein Traditionsturnier. Schon seit 35 Jahren richtet Kuzushi Bad Schwartau dieses Turnier für "Judoka der ersten Stunde" aus. Am Start waren rund 200 Judoka aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Dänemark und durch gute Kontakte auch der KSC aus Harburg.

     Til Störmer der grosse Techniker. | Foto: ein
    Til Störmer der grosse Techniker. | Foto: ein

    Die "glorreichen Sieben des KSC" traten gleich mit drei Judoka an, für die es in Bad Schwartau die große neue Bühne war. Alle Judoka des KSC hatten viel Spaß an der Veranstalltung und nutzten auch das gute Wetter nach den Kämpfen, um in die Ostsee zu springen.

    Der KSC-Judoka Til Störmer war an diesem Tag in Bad Schwartau bestens in Form. Nach seinem tollen Kämpfen und Siegen kriegte er die Arme zum Jubeln gar nicht mehr runter. Til Störmer, der ein HammerTurnier kämpfte, wurde am Ende vom Ausrichter noch zum besten Techniker geehrt.

    Die KSC-Platzierungen: 1. Til Störmer, 1. Dennis Keller, 2. David Ray Geerdts, 2. Henry Thies Nowotny (erste Turnierteilnahme), 2. Noah Wessels (erste Turnierteilnahme), 3. Benjamin Kraft, 3. Oliver Kraft (erste Turnierteilnahme).

  • KSC-Judoka treffen Bundestrainer Bruno Tsafak bei Landesleistungszentrum-Einweihung in Wandsbek

    Harburg/Wandsbek. Der Hamburger Judoverband hat am vergangenen Wochenende offiziell mit mehr als 200 Sportlern aus allen eilen Norddeutschlands sein Landesleistungzentrum eingeweiht. Bianca Geerdts, Trainerin des KSC Bushido Hamburg in Eißendorf, nutzte die Gunst der Stunde und nahm mit Judoka des KSC Bushdio an diesem tollen Event teil.

    Bereits am Freitag nutzen die KSC-Judoka die Möglichkeit, einige wichtige Techniken des Bundestrainers zu erlernen. Der Samstag war mit gleich drei Trainingseinheiten schon sehr anstrengend für die U15-Judoka des KSC. Heimtrainerin Bianca Geerdts war mit dem Einsatz der Judoka aus Harburg voll zufrieden, und so gab es dann auch am Samstagabend ein kleines Beisammensein mit den Teilnehmern des Lehrgangs, und es fand ein reger Austausch der Trainer statt.

    Bianca Geerdts: "Ein tolles Wochenende für den Hamburger Judoverband mit dem neuen
    tollen Landesleistungszentrum, und ein Super-Event mit dem U18- Nationaltrainer Bruno Tsafack für die KSC Judoka.

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DRK-Shop „Schwester Henny“: Schönes und Mode von Mensch zu Mensch

Im Second-Hand-Shop „Schwester Henny“ des DRK Harburg gibt es gute erhaltene Secondhand-Kleidung und Wohnaccessoires. | Foto: DRK

Inserat Im Second-Hand-Shop "Schwester Henny" des Harburger Deutschen Roten Kreuz im Harburger Ring 8-10 werden besonder...

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