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Jugend

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  • "Göttertreff" für Jugendliche von 11 bis 14 Jahren in der Bücherei im Neu Wulmstorfer Rathaus

    Neu Wulmstorf. Dass Lesen richtig Spaß machen kann, zeigt die erfreuliche Tatsache, dass immer mehr Jugendliche den "Göttertreff" mit Katharina Jurgeleit besuchen. Am Montag, 23. April, ist es wieder so weit. Ab 17 Uhr dreht sich eine Stunde lang alles um Bücher. Die "Gottheiten" stellen ihre Lieblingsbücher vor, lösen dazu Quizaufgaben oder spielen ein thematisch passendes Gesellschaftsspiel. Der Spaßfaktor kommt auf keinen Fall zu kurz.

    Ab sofort können sich Jugendliche im Alter von 11 bis 14 Jahren in der Gemeindebücherei zu dieser kostenlosen Veranstaltung anmelden, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

  • „Freundschaft 2.0“: Harburger Jugendkulturpreis 2016 wurde verliehen

    Harburg. Am Samstag wurde der dritte Jugendkulturpreis der Harburger Bezirksversammlung im Stellwerk im Harburger Bahnhof verliehen zur Auszeichnung der künstlerischen Arbeiten von Kindern und Jugendlichen im Bezirk Harburg verliehen. Die Jugendlichen in den Altersgruppen von 6 bis 12 Jahren sowie 13 bis 18 Jahren waren aufgerufen, sich mit dem Thema Freundschaft zu künstlerisch auseinanderzusetzen– sowohl im Allgemeinen als auch mit Blick auf Social Media. Für ihre Arbeiten konnten sie dabei sowohl traditionelle Mittel wie Pinsel und Papier als auch elektronische Medien nutzen.

    Der Preis ist mit je 500 Euro für jede Altersgruppe dotiert und kann auf eine oder mehrere Arbeiten verteilt werden. Insgesamt haben sich mehr als 80 Kinder und Jugendliche mit 33 eingereichten Einzel- und Gruppenarbeiten beteiligt.

    Bei den 6 bis 12-jährigen kürte die Jury die Mini-Comic „Der traurige Steve" von Sam Dorndorf und Samuel Kodyo aus der Kunstgruppe Schwarzenberg zum Gewinner. Bei den Älteren war es der Song "Wie sieht es aus bei euch" der Produktionsschule.

    Ein Ehrenpreis wurde an die Schülerinnen und Schüler der Erstaufnahmeeinrichtung des DRK „Neuland 1" (Stammschule Maretstraße) für ein integratives Nikolausprojekt (Video und Collage) in der Tagespflege „Hamel" vergeben.

    Preisträgerinnen und Preisträger der Altersgruppe 6 – 12 Jahre:
    1. Mini-Comic „Der traurige Steve" von Sam Dorndorf und Samuel Kodyo (Kunstgruppe Schwarzenberg)
    2. Tonfiguren, Titel BFF (best friends forever) von Havin Yesar (FEG)
    3. Fotografische Bildergeschichten zu Freundschaft 2.0 (Klasse 7a Heisenberg Gymnasium)
    3. Malrausch Gruppe Kunstatelier „Freundschaft 2.0"
    4. Styrene-Druck „Moktor und Santino" von Moctar Toure (Schule Maretstraße G8)
    4. Styrene-Druck „Taha und Denis" von Halil Taha Sahin (Schule Maretstraße G8)

    Preisträgerinnen und Preisträger der Altersgruppe 13 – 18 Jahre
    1. Selbstgeschriebener Song „Wie sieht es aus bei euch?" (Produktionsschule)
    2. Gefilmte Interviews zu Freundschaft „Wir im Netzt" (Berufsbildungsbereich Elbewerkstätten, Nymphenweg)
    3. Leporello der Freundschaft von Larischa Burfeind
    4. Tinte auf Pappe Titel „Freundschaft 2.0" von Mia Philine Hartmann

  • „Rettender Schein“ - Andacht der Jugendlichen zum Holocaust Gedenktag im Januar

    Hollenstedt/Moisburg. Das Vernichtungslager Auschwitz wurde am 27. Januar 1945 von sowjetischen Soldaten befreit. Auschwitz steht für den Massenmord der Nazis an Juden, Sinti und Roma und anderen Verfolgten. Während der NS-Zeit ermordeten die Nazis in Auschwitz mehr als anderthalb Millionen Männer, Frauen und Kinder. Der Jahrestag der Befreiung wurde 1996 auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog offizieller deutscher Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus. Die Vereinten Nationen erklärten den 27. Januar im Jahr 2005 zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts.

    Jugendliche aus Hollenstedt und Moisburg haben eine Andacht für diesen Gedenktag gestaltet: Sie laden für Sonnabend, 27. Januar, ab 18 Uhr zu einer Andacht unter dem Titel „Rettender Schein“ in die Hollenstedter Kirche, Am Markt 5. „Dieses Jahr haben wir das Thema rund um die versteckt lebenden Juden in Berlin zur Zeit des Nationalsozialismus in den Blick genommen. Dabei nimmt eine Lebensgeschichte den Mittelpunkt ein“, sagt Diakonin Jana Langhof, die die YouGo-Andacht mit Jugendlichen vorbereitet hat. („YouGo“ steht für Jugendgottesdienste von Jugendlichen für Jugendliche).

  • „SpätStück“ nur für junge Erwachsene

    Buchholz. Der Brunch mit leckerem Buffet und Musik in lockerer Runde heißt „SpätStück“: Ein Angebot, das Diakonin Friederike Wunsch für junge Erwachsene organisiert, die ihre Schulzeit beendet haben und in Ausbildung, Studium oder Beruf stehen. Am vergangenen Sonntag, 18.02.18, trafen sich 18 junge Frauen und Männer zum ersten „SpätStück“ im Paulushaus in Buchholz.

    Nach Kaffee und Tee, Brötchen und Suppe gab Sozialpädagogin Jennifer Wendt Tipps, wie man richtig und bewusst Entscheidungen trifft. Denn das genau kennzeichnet die Lebensphase junger Erwachsener: Umbruch, Entscheidungen treffen, Aufbruch und Ankommen. Das „SpätStück“ findet einmal monatlich im Paulushaus statt. Die weiteren Termine sind am 18. März und am 22. April, jeweils ab 11 Uhr.

    Jan Staginnus (29) war lange in der Evangelischen Jugend in Buchholz aktiv, hat in Bielefeld studiert und arbeitet jetzt in der Jugendhilfe. „Ich finde es gut, hier kann man locker Kontakte knüpfen und ist mit der Gemeinde wieder verbandelt“, sagt Jan Staginnus. Ann-Kathrin Schneider (22) sieht das ähnlich: „“Ich war Teamerin in Heidenau. Ich finde es toll, dass dies hier jetzt für uns ist und ich neue Leute treffen kann“, sagt Ann-Kathrin Schneider. Matthias Grabowski (21) wohnt in Buchholz, hat als Teamer in Tostedt mitgeholfen: „Ich freue mich darauf, einmal selbst bespaßt zu werden und nicht immer derjenige zu sein, der die anderen unterhält“, sagt Matthias Grabowski.

    Tipps, wie man richtig und bewusst Entscheidungen trifft, gibt es dann von Jennifer Wendt. Sie ist Sozialpädagogin in der Familienhilfe in Hannover: In ihrem Vortrag stellt sie das Modell des „Inneren Teams“ von Friedemann Schulz von Thun vor. „Wir haben verschiedene Stimmen in uns, die sich bei Entscheidungsfindungen melden, wie Ängste, Bedürfnisse, Wünsche oder Vorerfahrungen. Unsere Aufgabe ist es, diese Stimmen zusammenzubringen und unsere Entscheidung bewusst zu treffen, denn jede dieser Stimmen hat ihre Berechtigung.“

    Diakonin Friederike Wunsch ist mit einer halben Stelle zuständig im Kirchenkreis Hittfeld für die Arbeit mit jungen Erwachsenen. „In Gesprächen mit vielen jungen Erwachsenen höre ich immer wieder, dass es zu wenig Angebote gibt, bei denen es um ihre Themen geht. Das wollen wir ändern.“ So wird es außer dem „SpätStück“ auch eine Freizeit extra für junge Erwachsene geben: Vom 30. September bis 7. Oktober geht es nach Wangerooge. Eine Woche Zeit zum Innehalten, für einen Perspektivwechsel und zum Ausspannen.

    Die Freizeit kostet 260 Euro, etwa 25 bis 30 Personen im Alter von 18 bis 27 Jahren können mitfahren. Für junge Familien bietet Friederike Wunsch eine 4-Tage-Auszeit an. „Ich und unsere Welt“ ist das Thema der Freizeit, die vom 24. Bis 27. Mai im Tagungshaus Nindorf stattfindet. Der geförderte Preis (er ermöglicht finanziell schlechter gestellten Familien die Teilnahme) beträgt 100 Euro pro Erwachsenem, der Normalpreis 140 Euro und der Förderpreis (er bezuschusst finanziell schlechter gestellte Familien) beträgt 180 Euro.

    Weitere Informationen und Anmeldung über Friederike Wunsch, Telefon 01 57 87 45 57 28 oder per mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Besonderes Lese-Ferienprogramm für Jugendliche von 11 bis 14 Jahren in Neu Wulmstorf

    Neu Wulmstorf. Am Montag, 12. Juni, startet der JULIUS-CLUB in Neu Wulmstorf mit einer Auftaktveranstaltung im Ratssaal der Gemeinde. Bei einem Buch-Speeddating können interessierte Jugendliche im Alter von 11 bis 14 Jahren eine Auswahl der 100 verschiedenen Julius-Titel kennenlernen und sich anschließend für den JULIUS-CLUB anmelden. Als Club-Mitglied können sie dann ganz exklusiv spannende Bücher lesen und an den vielseitigen Julius-Veranstaltungen der Bücherei im Rathaus teilnehmen. Nur so viel wird verraten: es geht beispielsweise um Mangas und eine Gruselnacht...

    Vom 12. Juni bis zum 9. August stehen allein für die "Julianer" speziell ausgewählte aktuelle und ansprechende Titel bereit. Die Jugendlichen können diese Bücher kostenlos und unkompliziert ausleihen. Wer in der Sommerzeit zwei Julius-Bücher gelesen und bewertet hat, erhält das Julius-Diplom und kann an der abschließenden JULIUS-Party am 18. August teilnehmen.

    Der JULIUS-CLUB (Jugend liest und schreibt) ist ein Projekt der VGH-Stiftung und der Büchereizentrale Niedersachsen, das in 52 Öffentlichen Bibliotheken Niedersachsens stattfindet. Es richtet sich an Jugendliche im Alter von 11 bis 14 Jahren und soll außer Lesekompetenz auch Ausdrucksfähigkeit und Textverständnis stärken. Weiterführende Informationen zum Projekt sind im Internet unter www.julius-club.de

    zu finden.

  • Buchholz hat einen neuen Jugendrat gewählt

    Buchholz. Seit 2015 wird die Buchholzer Jugend alle zwei Jahre zu den Urnen gerufen, um einen neuen Jugendrat zu wählen. Im Herbst 2019 standen deshalb Neuwahlen an. Das Interesse bei den jungen Leuten war groß. „Wir hatten sehr viele Bewerber“, freut sich Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse.  „Das zeigt, wie richtig es war, den Jugendrat zu installieren“. Nicht nur das Bewerberfeld für die zehn Sitze war mit fast 40 Kandidaten groß, auch die Wahlbeteiligung hat deutlich zugelegt. „Im Vergleich zu 2017 haben diesmal mehr als doppelt so viele Jugendliche ihr Wahlrecht ausgeübt“, berichtet Stadtjugendpflegerin Simone Düring.

    Einen wesentlichen Beitrag dafür haben die lokalen Wahllokale geleistet. „Wir haben in der Waldschule und in den Schulzentren I und II Urnengänge organisiert“, sagt Düring. Und auch der alte Jugendrat hatte auf dem Weihnachtsmarkt zwei Tage lang seinen Stand zum Wahllokal umfunktioniert. Mit Marike Postels, Jurek Meyer und Anmol Saggu haben drei Kandidaten den Wiedereinzug in den Jugendrat geschafft, neu ins Gremium gewählt worden sind Ben Maisborn, Mattis Kuk, Kai Bertrand, Pascal Bertrand, Tim Süße, Paul Paulsen und Carlotta Leitz. Gemeinsam wollen sie sich die kommenden zwei Jahre für die Interessen der Buchholzer Jugend stark machen.

    Als erste Amtshandlung steht Anfang Januar eine Kennenlernfahrt nach Scharbeutz auf dem Programm. „Dort werden der Vorsitzende und die Vertreter des Jugendrats für den Schul- sowie Sozialausschuss gewählt“, erläutert Düring. Danach startet die erste Sitzungsperiode der neugewählten Jugendvertretung. Röhse: „Ich freue mich auf gute Zusammenarbeit.“

  • Die Musical Kids präsentieren mit „Hänsel und Gretel“ einen Weihnachtsmärchen-Klassiker mit vielen Überraschungen

    Harburg. Im vergangenen Jahr entführten die Musical Kids Hamburg ihr Publikum bei sechs ausverkauften Vorstellungen von „Aladin und die Wunderlampe“ in den Orient. In diesem Jahr kehrt die Truppe um Theaterchef Uwe Heynitz mit einem Grimm’schen Klassiker zurück auf die Bühne des Immanuel-Kant-Gymnasiums in Marmstorf: „Hänsel und Gretel“. Die Geschichte dürfte bei Jung und Alt weitgehend bekannt sein. Der Vater von Hänsel und Gretel ist verzweifelt: Weil er kein Geld mehr hat, um seine Familie zu ernähren, zwingt ihn seine fiese Frau, die Kinder in den Wald zu führen, damit sie sich darin verlaufen.

    Sie landen schließlich bei einer Hexe. Diese hat Böses vor: Sie will Hänsel mästen, braten und aufessen. Doch die Kinder sind schlauer als erwartet und können sich – soviel sei an dieser Stelle schon einmal verraten –mit einer List befreien. Allen, denen diese Geschichte jetzt ein bisschen zu düster erscheint, sei versichert: Die Bühnenfassung des Märchenklassikers der Brüder Grimm wurde von den Musical Kids Hamburg mit wunderschöner Musik, Tanz, Romantik und Witz so gestaltet, dass Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene ganz viel Spaß haben und sich keiner fürchten muss.

    So werden zum Beispiel die Brotkrumen, mit denen Hänsel eine heimliche Spur legt, dummerweise von einer lustigen Truppe hungriger Fledermäuse aufgefressen. Und im Wald begegnen die Geschwister allerhand seltsamen Gestalten: Waldschraten, komischen Vögeln und einigem mehr. Und die sehr kurzsichtige Hexemit ihrer unsympathischen Katze sorgt für mehr Schmunzeln als Schrecken. Auch für diejenigen, die meinen, die Geschichte von „Hänsel und Gretel“ in- und -auswendig zu kennen, hat Theaterchef Uwe Heynitz (62) noch einige Überraschungen parat: „Ich will nicht zu viel verraten, aber Großeltern, die sich nicht unerwartet auf der Bühne wiederfinden wollen, sollten die ersten drei Reihen meiden.“

    Wie immer erwarten die Zuschauer traumhafte schöne Kostüme und das gewohnt farbenprächtige Bühnenbild der Musical Kids. Das spielfreudige Theater-Team aus dem Hamburger Süden – mit mehr als 20 musicalbegeisterten Kinder und Jugendlichen im Alter von 8 bis 16 Jahren – ist bekannt dafür, Stücke in professioneller Qualität auf die Bühne zu bringen und dabei mit umwerfendem Charme und totaler Hingabe zu spielen.

    Seit vielen Jahren gehören sie fest zur Harburger Vorweihnachtszeit, und ihre Vorstellungen spielen vor vollem Haus. Uwe Heynitz freut sich, dem Publikum wieder einen echten Märchen-Klassiker zu bieten: „,Hänsel und Gretel’ ist anders als unsere Produktionen der vergangenen Jahre – ein richtig klassisches Weihnachtsmärchen zum Mitmachen, Mitleiden, Mitlachen und Mitsingen. Bühnenbild: Susanne Körösi, Kostüme: Beate Halatscheff, Maske: Maren Voßnacke, Technische Leitung: Julius Zerwer, Ton: Wikhard Reip, Produktionsleitung: Susanne Schmitt, Buch, Musik und Regie: Uwe Heynitz.

    Bei "Hänsel und Gretel" handelt es sich um Weihnachtsmusical von Uwe Heynitz (Text & Musik) nach dem Märchen der Brüder Grimm. Geeignet ist es für Kinder ab 3 Jahren. Spieldauer: 75 Minuten. Spielort: Bühne des Immanuel-Kant-Gymnasiums, Harburg, Am Pavillon 15, Vorstellungen: Sonnabend, 30. November, und 7. Dezember, Beginn jeweils um 14 Uhr und um 17.30 Uhr, Sonntag, 1. und 8. Dezember, jeweils 16 Uhr, Einlass jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn, Tickets: Ermäßigt: 7 Euro (Kinder bis 16 Jahre, Rollstuhlfahrer & Behinderte) +10 Prozent Vorverkaufsgebühr, Erwachsene: 10 Euro + 10 Prozent Vorverkaufsgebühr. Vorverkaufsstellen:Theaterkasse Phoenix Center: Telefon 0 40/76 75 86 86,Theaterkasse Süderelbe: 0 40/702 63 14, Onlinetickets unter www.musicalkids-hamburg.de.

    Die Sonntagsaufführungen sind allerdings bereits ausverkauft. Es gilt jetzt also, sich noch rasch Tickets für den Sonnabend zu sichern!

    Alle, die schon ein bisschen über die Weihnachtszeit hinaus planen wollen, sollten sich den 20. und 21. Februar 2020 rot im Kalender anstreichen. Dann präsentieren die Musical Kids Hamburg „Milchstraße Nr. 2– Im All tobt der Sternenbär“ in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle, mit Live-Musik von der Bigband des Friedrich-Ebert-Gymnasiums und dem Universe Sound Orchestra. Auch dieses Februar-Stück wird wie schon 2019 die „Affenoper“ jeweils ab 11 Uhr als Schülervorstellung und um 18 Uhr als Abendvorstellung auf die Bühne gebracht. Für „Milchstraße Nr. 2“ startet der Ticketverkauf bereits, und auch für „Hänsel und Gretel“ sind die Tickets bereits erhältlich.

  • Fußball statt Schule - zehn Jugendteams spielen um Pokale und Bälle

     Harburg. Am Freitag, 2. Februar, wird der Harburger Turnerbund (HTB) ein Fußballturnier für Mädchen und Jungen unter dem Motto „Integration durch Sport" in der Sporthalle am Heimfelder Hans-Dewitz-Ring 21 veranstalten. Bereits zum vierzehnten Mal findet unter dem Motto „Fußball statt Schule - Integration durch Sport" ein Fußballturnier statt, das in Harburg mittlerweile zu einer festen Institution am schulfreien Tag am Anfang des Jahres geworden ist. Das Turnier wird von der offenen Sportgruppe des Jugendcafés Eißendorf des HTB in Kooperation mit dem Bezirksamt Harburg für Mädchen und Jungen von 10 bis 14 Jahren organisiert.

    Es werden wieder rund zehn Teams aus Schulen und Jugend- und Mädcheneinrichtungen teilnehmen. Gespielt wird von 9 bis 13:30 Uhr. Im Anschluss an das Turnier findet ab 13:45 Uhr die Siegerehrung statt.

    Dr. Anke Jobmann, Dezernentin für Soziales, Jugend und Gesundheit: „Sportveranstaltungen sind nicht allein sportliche Betätigung. Sie sind vielmehr auch Veranstaltungen der Begegnung und Kommunikation. Im Sport erlebte Erfahrungen und erworbene Kontakte sind sinnvoll und nützlich, sie bieten darüber hinaus auch vielfältige Integrationsmöglichkeiten. Kinder und Jugendliche verschiedener Kulturen finden beim Sport zueinander. Tugenden wie Teamgeist und Fairness fördern dabei die Gemeinschaft und soziale Integration. Das Programm „Integration durch Sport“ unterstützt das Verständnis füreinander und hilft auf spielerische Weise, das friedliche Zusammenleben in unserem Bezirk zu verbessern.

    Die Pokale und Bälle wurden, wie in den vergangenen Jahren auch, durch den Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) des Bezirksamts Harburg zur Verfügung gestellt. Bei der Siegerehrung werden Michael Armbrecht, Präsident des Harburger Turnerbunds, Torsten Schlage, HTB-Geschäftsführer, Dr. Anke Jobmann, Dezernentin und Thomas Thomsen, Fachamtsleiter, die teilnehmenden Kinder mit einem kleinen Pokal ehren und den erfolgreichsten Teams einen Siegerpokal sowie Fußbälle überreichen.

  • Fußballfest im "Fußballtempel" auf der Jahnhöhe

    Harburg. Anlässlich des Karl-Heinz-Fromhagen-Gedächtnisturniers haben sich am Pfingstsonntag wieder zahlreiche und namhafte Nachwuchs-Fußball-Mannschaften der Jahrgänge 2006/2007 auf der Jahnhöhe beim Harburger Turnerbund (HTB) eingefunden. Das Turnier wurde seinem exzellenten Ruf erneut gerecht. Hochklassige Jugendspiele, viele schöne Tore und spannende Spielsituationen ließen den zahlreichen Zuschauern bei schönem Wetter kaum eine Atempause.

    Das Turnier ist besonders wegen seines hochklassigen Teilnehmerfelds, aber auch der guten Organisation auf der Jahnhöhe ein absoluter Saisonhöhepunkt für viele Mannschaften geworden. Besonders geschätzt werden die langen Spielzeiten auf der schönen Sportanlage. Sie ermöglichen erst die spannenden und hochwertigen Fußballspiele in diesem Fußballtempel, freute sich Trainer Raoul Classen, der die Veranstaltung diesmal mit seinen HTB-Zebras organisiert hat.

    Ein unglücklicher Handstrafstoß erst kurz vor Spielende verhinderte, dass er mit seiner Mannschaft erneut in das Halbfinale einzog. Das 1:1 gegen den SSV Merten 1925 aus Nordrhein-Westfalen, im letzten Gruppenspiel, reichte in einem hochklassigen und dramatischen Fußballspiel diesmal nicht zum Weiterkommen seiner talentierten Harburger Nachwuchskicker.

    Trotzdem wurden die Zebras mit viel Applaus aufgemuntert und verließen erhobenen Hauptes das Spielfeld. Verdienter Turniersieger wurde die sehr starke Mannschaft vom SV Uhlenhorst-Adler, die im Endspiel die Mannschaft des SSV Merten mit 4:0 klar besiegt hat.

    HTB-Vizepräsident Ralph Fromhagen überreichte den stolzen Siegern zum Schluss den begehrten Karl-Heinz- Fromhagen-Wanderpokal. Alle Mannschaften freuten sich zusätzlich über eine Kiste voll mit Speiseeis als Mannschaftspreis. Und für 2020 beginnen bereits jetzt die Planungen für das nächste Fromhagen- Gedächtnisturnier im „Fußballtempel auf der Jahnhöhe“.

  • Gewusst wie: Junge Forscherinnen und Forscher beim „Jugend forscht“–Regionalwettbewerb an der TUHH

    Harburg. Von Umweltschutz über Digitalisierung bis hin zur Mobilität der Zukunft – beim elften Regionalwettbewerb ELBE „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) war echter Forscherdrang gefragt. Unter dem Motto „Frag nicht mich - Frag dich“ präsentierten 147 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ihre scharfsinnigen Experimente in den Kategorien Biologie, Chemie, Physik, Arbeitswelt, Mathe, Informatik sowie Technik. Unterstützt von dem IT-Dienstleister Atos wurden die besten Ideen im Rahmen einer Siegerehrung ausgezeichnet.

    Wie können wir die Meere vor Plastik schützen? Mit welcher Energieversorgung fahren Elektroautos? Was rettet Bienen? Verblüffende Ideen und ein großes Bewusstsein für die Herausforderungen unserer Zeit zeigten die jungen Forscher-Talente im Wettbewerb. Außer Projekten zum Umweltschutz präsentierten die jungen Forscher auch Arbeiten zu Digitalisierung und Mobilität. Auch regionale Bezüge wie das Thema Elbvertiefung spielten eine Rolle. Der Regionalwettbewerb ELBE von „Jugend forscht“ faszinierte durch scharfsinnige Fragestellungen, eine Fülle spannender Experimentalreihen und beeindruckend klaren und unterhaltsamen Darstellungen.

    Dr. Ralf Grote, Leiter des Präsidialbereichs der TUHH, freute sich über die vielen Arbeiten aus den Bereichen Technik, Physik und Mathe: „Die Jungforscher geben bei diesem Wettbewerb Antworten auf drängende Zukunftsfragen. Mit Erfindergeist und Forscherdrang haben die jungen Talente einen großen Schritt in die Welt der Forschung getan“.

    Die 72 eingereichten Projekte aus Harburg wurden nach Kriterien wie Originalität, Alltagsbezug, Eigenständigkeit und Folgerichtigkeit bewertet. Insgesamt verlieh die Jury 10mal den 1. Preis, 14mal den 2. Preis und 9mal den 3. Preis. Die ersten Preisträger haben sich automatisch für die Teilnahme am Landeswettbewerb qualifiziert, der am 28. und 29. März bei Airbus in Finkenwerder ausgetragen wird. Die Sieger des Landeswettbewerbs „Jugend forscht“ treten schließlich beim Bundeswettbewerb in Darmstadt an.

    Einige der ersten Preisträger im Überblick:

    Jugend forscht Chemie für das Projekt:
    Der Trick mit dem OP-Faden
    von: Lina Vorberg, 12. Klasse, Gymnasium Süderelbe

    Jugend forscht Chemie für das Projekt:
    Herkunftsanalyse von Kunststoffen im Meer
    von: Gesche Ulffers, Lea Timmermann, Miriam Heß,
    12. Klasse, Alexander-von-Humboldt-Gymnasium

    Jugend forscht Biologie für das Projekt:
    Antibiotikaresistente Keime in der Umwelt
    von Nathalie Puschmann, 12. Klasse Gymnasium Süderelbe

    Drei Sonderpreise für die besten Stände stiftete das Unternehmen Atos, das den Regionalwettbewerb bereits im achten Jahr unterstützt, gemeinsam mit dem Hamburger Museum Prototyp. In diesem Jahr wurden folgende Projekte zu den besten Ständen gewählt:

    Schüler experimentieren Biologie für den Projektstand:
    Mikroplastik - Fluch oder Segen?
    von Jesper Eggers, Till Meyer-Jark, Nabil Tahiri, 9. Klasse, Friedrich-Ebert-Gymnasium

    Jugend forscht Chemie für den Projektstand:
    Der Trick mit dem OP-Faden
    von: Lina Vorberg, 12. Klasse, Gymnasium Süderelbe

    Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb. Ziel ist, Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, Talente zu finden und zu fördern. Pro Jahr gibt es bundesweit mehr als 110 Wettbewerbe. Teilnehmen können Jugendliche ab der 4. Klasse bis zum Alter von 21 Jahren. Wer mitmachen will, sucht sich selbst eine interessante Fragestellung für sein Forschungsprojekt. Den Gewinnern winken attraktive Geld- und Sachpreise. Jugend forscht ist ein wirksames Instrument zur Nachwuchsförderung. Seit Gründung haben sich mehr als 250 000 Jugendliche beteiligt.

    Neun von zehn erfolgreichen Teilnehmern studieren später ein Fach im MINT-Bereich. Viele sind anschließend als Wissenschaftler an Hochschulen und in Forschungseinrichtungen oder als Führungskräfte in Unternehmen tätig. Der Wettbewerb wurde 1965 vom damaligen Stern-Chefredakteur Henri Nannen initiiert. Veranstalter des alljährlich stattfindenden Wettbewerbs Jugend forscht ist die Stiftung Jugend forscht e. V., die Ausrichtung der einzelnen Regional- und Landeswettbewerbe erfolgt zusammen mit Patenunternehmen, der Bundeswettbewerb wird jährlich wechselnd bei einem Bundespatenunternehmen ausgetragen.

  • Göttertreff in der Bücherei im Rathaus in Neu Wulmstorf im März für Jugendliche

    Neu Wulmstorf. Leseratten, aufgepasst: Am Montag, 19. März, findet wieder der "Göttertreff" in der Gemeindebücherei statt. Um 17 Uhr wartet Katharina Jurgeleit auf 11- bis 14-jährige Jugendliche, die Spaß daran haben zu lesen und sich über ihre Lektüre untereinander auszutauschen.

    Zum Abschluss der Buchempfehlungen stehen auch noch Rätsel, Spiele oder Überraschungen auf dem Programm. Der "Göttertreff" dauert ungefähr eine Stunde und ist kostenlos. Eine Anmeldung in der Bücherei im Rathaus ist allerdings auf Grund der begrenzten Teilnehmerzahl ab sofort möglich und auch erforderlich.

  • Hamburger Meister U14: VTH-Nachwuchs gewinnt Finalrunde - U18 wird Fünfter

    Neugraben. Der Nachwuchs des Volleyball-Teams Hamburg (VTH) ist Hamburger Meister. Die U14-Mädchen aus dem VTH-Leistungszentrum gewannen am vergangenen Wochenende die Finalrunde in ihrer Altersklasse. Nach einer souveränen Vorrunde am Samstag mit drei Siegen in drei Spielen setzte sich die VTH-Mannschaft auch im Halbfinale am Sonntag klar mit 2:0 (25:10, 25:20) gegen den Rissener SV durch. Im Finale gegen Gastgeber Alstertal-Langenhorn brannte ebenfalls nichts an. Der Hamburger Meistertitel ging durch einen 2:0 (25:10, 25:21)-Finalerfolg nach Neugraben. Die zweite U14-Mannschaft des VTH belegte einen guten sechsten Rang, das Team der VG HNF wurde Achter.

    Auch die U18-Spielerinnen des VTH waren am Sonntag bei der Finalrunde der Hamburger Meisterschaft gefordert. Für sie reichte es in eigener Halle allerdings nur zu Platz fünf. Durch die Vorrunden-Niederlagen gegen den späteren Sieger VG WiWa und Vizemeister VfL Geesthacht wurde der Einzug ins Halbfinale verpasst. Das Team verabschiedete sich aber mit einem Sieg aus dem Turnier. Im Spiel um Platz fünf gegen die U18-Mannschaft der VG HNF siegte die VTH-Auswahl 2:0 (25:17, 25:23).

  • Harburg zeichnet 155 junge Sportler aus

    Harburg. Zum 40. Mal wurden am Mittwoch im Feuervogel junge Sportlerinnen und Sportler ausgezeichnet, die im vergangenen Jahr herausragende Erfolge feiern konnten. 155 Kinder und Jugendliche aus 14 Vereinen konnten diese Ehre für sich in Anspruch nehmen.

    Zum ersten Mal führten in diesem Jahr die Sportvereine selbst die Veranstaltung durch, die die letzten Jahre im Cinemaxx stattgefunden hatte. „Es war zum einen eine Kostenentscheidung, zum anderen ist der Saal hier mit der Bühne aber auch besser geeignet“, begründete HTB-Geschäftsführer Torsten Schlage den Schritt. Durch das Programm führte mit viel Herz Karsten Bode, selbst lange Jahre Vorsitzender der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT).

    Das Jiu-Jutsu-SHowteam dert HNT begeisterte mit seiner Vorführung. | Foto: Niels Kreller
    Das Jiu-Jutsu-SHowteam dert HNT begeisterte mit seiner Vorführung. | Foto: Niels Kreller

    Die Ehrungen selbst nahmen der 2. Vorsitzende der Harburger Bezirksversammlung, Robert Timmann, und seine Kollegin Tülin Akkoc vor. Und auch in diesem Jahr unterstützt die Sparkasse Harburg-Buxtehude die Sportlerehrungen sowohl bei den Kids als auch bei den Erwachsenen. „Dies ist eine meiner Lieblingsveranstaltungen, da ich in den Augen die Begeisterung für den Sport sehen kann“, zeigte sich Timmann begeistert. „Ihr seid Vorbilder“, lobte er die jungen Sportler.

    Für Begeisterung sorgten auch das HNT Jiu-Jitsu-Showteam und die HNT Hip-Hop-Gruppe „Just Dance“ mit ihren Showeinlagen.

    Geehrt werden die jungen Sportlerinnen und Sportler für insgesamt 212 Platzierungen: 155 Hamburger Meister-, 6 Norddeutscher Meister-, 3 Deutscher Vizemeister-, 21 Deutscher Meister-, 9 Europameister und 18 Weltmeistertitel.

    Sehr erfolgreich waren im vergangenen Jahr die Sportlerinnen und Sportler der HNT. Die 87 Sportlerinnen und Sportler des Vereins konnten insgesamt 143 Titel für sich verzeichnen. Besonders zu erwähnen ist Steve Zwonarz, der in der Ju-Jutsu Formen insgesamt fünf Weltmeistertitel erringen konnte.

    Auch die Sporterfolge der Brüder Moritz und Philipp Plambeck von der Harburger Radsportgemeinschaft v. 1951 e.V., deren Eltern bereits sehr erfolgreiche Harburger Radsportler sind, ist erwähnenswert. Sie erkämpften sich Norddeutsche Meistertitel im Straßenrennen, Querfeldein und Einzelfahrten auf dem Rad.

  • Harburger Sportlerehrung für Kinder und Jugendliche - 126 der 166 geehrten Aktiven stellte die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft

    Harburg. Schon zum mittlerweile 42. Mal sind junge Sportlerinnen und Sportler aus Harburg, die im Jahr 2018 einen Hamburger Meistertitel und/oder erste oder zweite Plätze bei Norddeutschen, Deutschen oder internationalen Meisterschaften erzielt hatten, von Robert Timmann, dem 1. Stellvertretenden Vorsitzenden der Bezirksversammlung, geehrt worden. Gastgeber der Ehrung war die Bezirksversammlung Harburg, unterstützt vom Sozialraummanagement Sport des Bezirksamts Harburg.

    Die Auswertung der Daten sowie die Ausrichtung der Veranstaltung haben die Harburger Sportvereine (ArGe Süd) in eigener Regie übernommen. Auch in diesem Jahr engagierte sich die Sparkasse Harburg-Buxtehude als Kooperations- und Veranstaltungspartner.

    Insgesamt 166 Kinder und Jugendliche aus elf Harburger Vereinen wurden für ihre sportlichen Leistungen ausgezeichnet. Die Erfolge wurden unter anderem in den Sportarten Schwimmen, Leichtathletik, Turnen und Tanz sowie dem Sportschießen errungen. Geehrt wurden die jungen Sportlerinnen und Sportler für insgesamt 359 Platzierungen: 229 Hamburger und zehn Norddeutsche Einzel- und Mannschaftsmeistertitel, 70 Platzierungen auf Deutschen Meisterschaften, davon 22 Sieger und 32 Vizemeister. Sechs Sportler bestiegen das Siegerpodest bei Europameisterschaften, vier sogar bei Weltmeisterschaften.

    Allein 126 der 166 geehrten Sportler und Sportlerinnen stellte die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT). Die Vielzahl der erreichten Erfolge spricht wie jedes Jahr für die herausragende sportliche Jugendarbeit der Harburger Vereine und ist Beleg für deren soziales Stadtteilengagement im Bezirk Harburg. Im Kulturzentrum Rieckhof führte Moderator Karsten Bode ein weiteres Mal sachkundig und unterhaltsam durch einen gelungenen Abend.

  • Heidenau: Vorwerk-Stiftung verhilft Jugendlichen zum eigenen Bauwagen

    Heidenau.Ev. Jugend“ steht bunt und unübersehbar auf dem Bauwagen. „Das ist jetzt unser Raum, in dem wir uns hier in Heidenau treffen können. Wir hören Musik, spielen Spiele und treffen am Wochenende Freunde, das ist echt cool“, sagt Kristian Till (13). Ein tolles Projekt für die Heidenauer Konfirmanden und Jugendlichen. Der Wagen steht auf dem Gelände der Maria-Magdalena-Kirchengemeinde, neben dem Spielplatz des Spielkreises.

    Delia Kreuch, Diakonin der Nachbarschaft Handeloh-Heidenau-Tostedt, hatte die Idee dazu: „Im Gemeindehaus gibt es nur einen kleinen Raum, der für alle Gruppen offen sein soll. Ich habe aber gemerkt, dass Jugendliche einen Raum brauchen, den sie selbst gestalten können und der nur ihnen gehört, damit sie auch nach der Konfirmation noch Anschluss an die Gemeinde finden“, sagt Delia Kreuch.

    Der Kirchenvorstand gab grünes Licht, und Delia Kreuch suchte nach einem passenden Objekt. Sie fand ihn beim Waldkindergarten in Buxtehude. Dort wollte man den komplett isolierten Bauwagen verkaufen, allerdings für 1500 Euro. Geld, das die Kirchengemeinde nicht hatte. „Die Vorwerk-Stiftung war so nett, uns das Geld für den Wagen zu geben“, sagt Delia Kreuch. Mit Unterstützung eines Heidenauer Kirchenvorstehers wurde der Bauwagen von Buxtehude nach Heidenau geschleppt.

    Im Bauwagen machen sie es sich gemütlich: Jasmin Matthies (von links), Marisa Radowsky, Merle Prigge, Lara Meyer, Leon Henning, Lukas Benecke, Kristian Till und Lorenz Seute. | Foto: ein
    Im Bauwagen machen sie es sich gemütlich: Jasmin Matthies (von links), Marisa Radowsky, Merle Prigge, Lara Meyer, Leon Henning, Lukas Benecke, Kristian Till und Lorenz Seute. | Foto: ein
    Zusammen mit Ann Kathrin Schneider, einer ehemaligen Teamerin, machten sich die Jugendlichen an die Arbeit: Der Wagen wurde von innen neu gestrichen und dekoriert. Den Graffiti-Schriftzug „Ev. Jugend“ hat Marvin Sörensen auf den Wagen gesprüht, der derzeit sein FSJ beim Kirchenkreis-Jugenddienst absolviert. Ein Sofa steuerte Delia Kreuch privat bei, die Praktikantin Jasmin Matthias half beim Transport und der ersten Dekoration. Allerdings ist das gemütliche Sofa recht wuchtig: „Wir suchen noch eine passende Sitzecke mit Tisch, um in der Runde besser sitzen und spielen zu können“, sagt Leon Henning (13).

    Delia Kreuch bietet im Bauwagen jetzt alle zwei Wochen regelmäßige Treffen für Konfirmanden und Jugendliche an. Demnächst soll ein Filmabend stattfinden. Weitere Ideen gibt es viele für den Bauwagen. „Sie finden hier Gemeinschaft und treffen sich, wann sie wollen. Nebenbei erfahren sie etwas über den christlichen Glauben und können etwas für ihr Leben, Werte und Hoffnung mitnehmen. Und sie bleiben auch nach ihrer Konfirmation zusammen.

    Die Jugendlichen wollen ihren Wagen noch weiter renovieren und mit Leben füllen: „Erst einmal wollen wir schöne Bilder aufhängen, die Momente festhalten, die wir erlebt haben“, sagt Lorenz Seute (13). „Und eine weitere Lichterkette aufhängen, das macht es so gemütlich“, sagt Lara Meyer (13). „Drei Jugendliche haben einen Schlüssel für den Wagen, alle Jugendlichen können ihn nutzen, sie tragen aber auch die Verantwortung. Dessen sind sich die Jungen und Mädchen bewusst, ich habe extra Schlüssel-Verträge mit ihnen geschlossen“, sagt Delia Kreuch.

    Der Bauwagen kommt nicht nur bei den Jugendlichen gut an. „Wir bekommen auch Hilfsangebote von Heidenauern. Sie wollen für den Wagen spenden oder uns bei der Reparatur des Dachs oder der Heizung helfen. Derzeit wird mit einem Heizlüfter geheizt, der noch ausreicht, wenn ein paar Jugendliche zusammen sitzen.

  • Jetzt bewerben: Förderpreis der Neu Wulmstorf-Stiftung „Jugendliche gemeinsam sportlich“

    Neu Wulmstorf. Auch in diesem Jahr lobt die Neu Wulmstorf-Stiftung wieder einen Förderpreis aus. Der Förderpreis steht unter dem Motto „Jugendliche gemeinsam sportlich“. Um das Preisgeld in Höhe von insgesamt 2.000 Euro können sich Sportvereine bewerben, die durch besondere Projekte oder in ihrer täglichen Arbeit in einer außergewöhnlichen Art und Weise das Miteinander junger Menschen fördern. Mit ihrem Engagement leisten die Vereine einen wichtigen Beitrag dazu, dass Jugendliche am Sport in der Gesellschaft teilhaben können.

    Die Vereine sollten in ihrer Bewerbung darstellen, was das Besondere an ihrer Jugend arbeit ist bzw. ein besonderes Angebot für Jugendliche im Verein vorstellen. Das Besondere könnte zum Bespiel in der Arbeit mit Jugendlichen unterschiedlicher Nationalitäten oder mit behinderten und nicht behinderten Jugendlichen bestehen.

    Teilnahmeberechtigt sind alle Projekte/Aktivitäten, die sich an Kindern und Jugendliche bis zum Alter von 16 Jahren richten. Der Bewerbungsbogen steht auf der Homepage der Neu Wulmstorf-Stiftung zum Download zur Verfügung. Bewerber werden gebeten, dem Bewerbungsbogen ein Schreiben beizufügen, in dem das eigene Projekt auf maximal zwei DIN A4-Seiten vorgestellt wird. Die Bewerbungsfrist endet am 10. Oktober. Die Jury besteht aus den Mitgliedern des Stiftungsrats. Die Neu Wulmstorf-Stiftung freut sich auf zahlreiche Bewerbungen!

    Die Neu Wulmstorf-Stiftung wurde im November 2015 als Treuhandstiftung unter dem Dach der Stiftung für Stifter gegründet. Die Stiftung verfolgt das Ziel, gemeinnützige Projekte für den Ort zu fördern. Sie bringt Akteure und Spender für den guten Zweck zusammen.

    Im Jahr 2016 förderte die Neu Wulmstorf-Stiftung generationsübergreifende Projekte, im Jahr 2017 wurde der insektenfreundlichste/schönste ökologische Garten prämiert. Außerdem hat die Hospizgruppe Neu Wulmstorf 2017 einen Laptop von der Stiftung erhalten, mit dem Verwaltungsarbeiten erfüllt werden können.

  • Jugend-Medienworkshop im Bundestag: Politikjournalist für eine Woche

    Fleestedt/Berlin. Ob #metoo, Gender Pay Gaps oder die Aufhebung des §219a – über Feminismus und Geschlechtergerechtigkeit wird viel debattiert. Der 16. Jugend-Medienworkshop im Deutschen Bundestag vom 31. März bis 6. April 2019 steht unter dem Motto „Das unsichtbare Geschlecht – Wie gleichberechtigt ist unsere Gesellschaft?“. „Ich fände es toll, wenn auch Jugendliche aus dem Landkreis Harburg bei diesem Thema mitdiskutieren würden“, sagt die SPD-Bundestagsabgeordnete Svenja Stadler. Als Politikerin, die sich stark für frauenpolitische Aspekte einsetzt, freue sie sich natürlich über die Themensetzung. „Wie immer bietet der Workshop aber vor allem die Chance, in den journalistischen Alltag im politischen Berlin einzutauchen.“

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sich im Rahmen des Workshops mit Fragestellungen zu einem modernen Feminismus, zur Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, mit sozialer Gerechtigkeit, Gewaltfreiheit und Selbstbestimmung sowie dem Verständnis unterschiedlicher kultureller und religiöser Geschlechterrollen befassen.

    Dazu werden sie in einer Hauptstadtredaktion hospitieren, auf Bundestagsabgeordnete treffen und sich mit Expertinnen und Experten austauschen. Anschließend wird ein Beitrag für das Jugendmagazin politikorange verfasst.

    Wer Interesse hat, dabei zu sein, kann sich bis zum 20. Januar 2019 online und mit einem journalistischen Beitrag zum Workshopthema bewerben: www.jugendpresse.de/bundestag. Das Angebot richtet sich an junge Menschen im Alter von 16 bis 20. Lediglich 30 Plätze sind zu vergeben. Eine Jury entscheidet.

    Der Jugend-Medienworkshop wird vom Deutschen Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e.V. veranstaltet. In diesem Jahr übernimmt Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki die Schirmherrschaft.

  • Jugendliche helfen Obdachlosen mit „Liebesattacken“

    Neu Wulmstorf-Elstorf. Sie packen dicke Pullover, wetterfeste Jacken, Hosen, Decken und Schlafsäcke in transparente Tüten. Auf jede Tüte wird ein Zettel mit dem genauen Inhalt geklebt. 207 Tüten haben Jugendliche der Evangelischen Jugend Neu Wulmstorf-Elstorf in dieser Woche im Gemeindehaus gepackt - für Obdachlose in Hamburg. Sie nennen ihre Aktion „Liebesattacken“. Zum ersten Mal bringen sie die Tüten sowie Hygieneartikel am 20. und 28. Februar zum „Hamburger Gabenzaun“ am Heidi-Kabel-Platz hinter dem Hauptbahnhof.

    Die Jugendlichen sehen in Jesus ein Vorbild, der genau da war, wo kein anderer war und wo Hilfe nötig war. Sie wollen den Obdachlosen helfen, davon erzählen und andere Menschen damit anstecken, Gleiches zu tun“, sagt Niklas Nadolny, Diakon der Nachbarschaft Neu Wulmstorf-Elstorf.

    Der Hamburger Gabenzaun ist ein sozialer Spendenzaun am Heidi-Kabel-Platz am Hamburger Hauptbahnhof. Er steht auf öffentlichem Grund und wird vom Bezirksamt geduldet. Mit dem Verein hat Niklas Nadolny besprochen, was gebraucht wird: „Jetzt werden warme Kleidung vorwiegend für Männer und Hygieneartikel benötigt“, sagt Alina Menne. Sie ist in der Ev. Jugend Neu Wulmstorf-Elstorf aktiv und hat schon mehrfach benötigte Kleidung mit der „Freiwilligen-Hilfe-Idee“ (FH-Idee) der Berufsbildenden Schule Buxtehude zum Gabenzaun gebracht.

    Beide Gruppen fahren gemeinsam zum Gabenzaun. Außer Kleidung nehmen sie Hygieneartikel mit: „Die Kollekte unseres Jugendgottesdienstes ergab 90 Euro, Davon haben wir etwa Zahnpasta, Toilettenpapier, Duschgel oder Shampoo gekauft“, sagt Niklas Nadolny.

    Beim Packen gibt Alina Menne Tipps und erzählt von ihren Erfahrungen am Gabenzaun. Sie weiß, dass die Jugendlichen unsicher sind, wie sie die Obdachlosen ansprechen sollen: „Zuerst weiß man nicht, was man fragen oder sagen soll. Die Obdachlosen sind rücksichtsvoll, sie kommen meist auf uns zu, freuen sich und danken uns“, sagt Alina.

    Nach ihren ersten Besuchen empfand sie es als Privileg, abends zu duschen und im warmen Haus zu essen und zu schlafen. „Da geht einem vieles durch den Kopf. Daher werden Niklas und ich nach den Besuchen mit den Jugendlichen noch sprechen und sie fragen, wie es ihnen erging.“

    Gibt es beim Abnehmen der Tüten Drängeleien, dann schreiten Zaunhelfer ein. „Ich kann es verstehen, es geht ums Überleben für diese Menschen im kalten Winter. Wer bekommt feste Schuhe, wer die dicke Jacke?“, sagt Alina Menne. Erschreckt haben sie die abwertenden Blicke mancher Passanten. „Die guckten uns mitleidig an, so als könnten sie sich nicht vorstellen, dass Jugendliche Obdachlosen helfen.“

    Niklas Nadolny hofft, dass auch Jugendliche anderer Kirchengemeinden sich diese oder ähnliche Hilfsaktionen suchen. „Im Vorgespräch zu unserer Aktion sagten die Jugendlichen, dass Jesus ein Vorbild für sie sei. Er hatte auch Menschen am Rande der Gesellschaft geholfen. Das ist ihre Motivation“, sagt Niklas Nadolny.

     

  • MTV Tostedt legt beim Sportabzeichen noch eine Schippe drauf

    Tostedt. Am vergangenen Samstag fand die alljährliche Vergabe des Deutschen Sportabzeichens im Haus der Begegnung in Tostedt statt. Nachdem schon in den vergangeen Jahren eine Steigerung bei den vergebenen Sportabzeichen zu verzeichnen war, freuten sich die MTV-Prüfer über die Rekordzahl von 88 erfüllten Bedingungen für das Sportabzeichen. Insgesamt haben 56 Kinder und Jugendliche und 32 Erwachsene bewiesen, dass sie bei den vier Grundfähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination erfolgreich ihre Leistung erbrachten.

    Die MTV-Prüfer waren von Mai bis September jeden Montag von 19 Uhr bis 20 Uhr für die Teilnehmer auf dem Sportplatz. Sie erklärten die verschiedenen Disziplinen mit viel Geduld und Freude und gaben oft den erforderlichen Motivationsschub. Außer Einzelteilnehmern waren auch die Montagssportler, die Handball-, Leichtathletik- und Turnjugend des MTV Tostedt und die DLRG-Ortsgruppe Tostedt motiviert, die Bedingungen für das Deutsche Sportabzeichen zu erfüllen.

    Karin Tröder, die MTV-Prüferin für das Deutsche Sportabzeichen, freute sich besonders darüber, dass in diesem Jahr das erste Mal auch ein „Deutsches Sportabzeichen für Behinderte“ vergeben werden konnte. Karin Tröder: "Dies zeigt, dass in Tostedt Inklusion gelebt wird."

    Außer den positiven Punkten zeigte sich allerdings auch, dass die Schwimmfähigkeit bei Kindern nicht immer nachgewiesen werden konnte. Diese ist Bedingung für die Vergabe des Sportabzeichens, so dass einige Kinder dieses bislang noch nicht erlangen konnten.

    Margret Holste, die Erste Vorsitzende der Tostedter DLRG-Ortsgruppe, wies darauf hin, dass sie und die Aktiven ihrer Ortsgruppe gemeinsam mit den Schwimmmeistern des Freibads Tostedt hier gern unterstützend zur Seite steht. Dies gilt für die Unterstützung, ein sicherer Schwimmer zu werden, aber auch für alle anderen, die nicht beim Laufen oder Radfahren die Disziplinen Ausdauer und Schnelligkeit erfüllen wollen.

  • Nach langer Pause: Wieder Zirkusvorstellungen auf dem Harburger Schwarzenberg

    Harburg. In früheren Jahren war es keine Seltenheit, dass auf dem Harburger Schwarzenberg in regelmäßigen Abständen Zirkus-Unternehmen ihre Zelte aufgebaut hatten und Harburger aus Stadt und Land zu ihren Programmen einluden. Das ist schon eine Weile her. Der letzte Zirkus, der auf dem Schwarzenberg sein Zelt aufgebaut hatte, war der Zirkus Probst im September 2014. Schon einen Monat später war das nicht mehr möglich, denn seit Oktober 2014 wurde der Platz für fast drei Jahre als Flüchtlingsunterkunft genutzt.

    Vom heutigen Donnerstag an lädt der Zirkus Europa, der sich derzeit auf großer Deutschland-Tournee befindet, zu seinen Gastspielen in Harburg ein. Die Vorbereitungen mit dem Zeltaufbau und anderen Arbeiten für die erste Vorstellung heute liefen in den vergangenen Tagen auf Hochtouren. Das Zelt steht jetzt seit Anfang der Woche - und die Vorstellungen können beginnen. Heute um 16 Uhr öffnet sich der erste Vorhang nach so langer Zirkus-Flaute auf dem Schwarzenberg.

    Hinter den Zelten grasen mehrere Kamele auf dem Rasen des Schwarzenbergs. In vielen Teilen Harburgs hängen diverse Plakate, die auf die Vorstellungen des Zirkus Europa hinweisen. Auch wenn die Zirkus-Leute auf den "Festplatz Schwarze Berge" als Veranstaltungsort hinweisen, wissen die Harburger natürlich, das es sich um den großen Platz auf dem Schwarzenberg handelt.

    Die Vorstellungen finden vom heutigen Donnerstag, 19. Oktober, bis zum Sonntag, 5. November, täglich ab 16 Uhr statt. Montags und donnerstags ist Familientag, da kosten alle Plätze zehn Euro. An den anderen Tagen sind die Eintrittskarten ein wenig teurer.

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