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Neue DRK-Elternlotsen und Nachbarschaftsmütter unterwegs

Power im Quartier: Die Elternlotsinnen, Elternlotsen und Nachbarschaftsmütter des DRK Harburg. | Foto: DRK Harburg

Harburg/Neugraben-Fischbek. Nach einer fünfwöchigen Schulung sind ab August 25 neue DRK-Elternlotsen und DRK-Nachbarschaftsmütter in den Stadtteilen unterwegs – von Harburg-Süd (Wilstorf, Langenbek, Sinstorf, Rönneburg) bis Neugraben-Fischbek. Ihre Aufgabe: zugewanderte Familien beim Start in den Alltag zu begleiten und sie sprachlich zu unterstützen. Im Kulturhaus/BGZ Süderelbe erhielten die Absolventinnen und Absolventen jetzt die Zertifikate. 

Arabisch, Türkisch, Russisch, Englisch, Serbokroatisch…im Saal war ein Stimmengewirr zu hören. Aktuell sind acht Nationalitäten mit 14 Sprachen in den drei Projekten vertreten. Und viele der Neuen und Aktiven waren zur feierlichen Übergabe der Zertifikate gekommen, zu der die DRK gemeinnützige Gesellschaft für Pädagogik Hamburg-Harburg mbH eingeladen hatte.

Carsten Prante, Geschäftsführer des Tochterunternehmens, blickte in lächelnde Gesichter und betonte den Stellenwert der Integrationsprojekte für das DRK: „Diese Aufgaben sind uns ein Herzensanliegen und wir danken jeder und jedem für das Engagement und die Leidenschaft, die wir hier sehen.“

Seit Anfang Mai hatten die DRK-Projektleiterinnen Tina Reuter, Ulrike Engel und Helene Henke sowie Projektleiter Jan Gefe 22 Frauen und drei Männer für die neue Tätigkeit qualifiziert. Auf dem Plan standen Themen wie Elternschule, Kita-Einstieg, Schule, gesunde Ernährung und der Besuch von Einrichtungen und Beratungsstellen. Nach den Sommerferien werden die Neuen ihr Wissen weitergeben und auch vom Netzwerk der langjährig Aktiven profitieren.

„Elternlotsinnen, Elternlotsen und Nachbarschaftsmütter verfügen über Erfahrungen, die wir nicht haben. Deshalb sind sie wichtige Brückenbauer, wenn Familien Hilfe benötigen und beim Amt, beim Arzt oder beim Kita-Einstieg Fragen haben“, erklärte die Harburger Integrationsbeauftragte Sarah Heinlin – und beglückwünschte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Zertifizierung in fünf verschiedenen Sprachen.

Tina Reuter leitet das Projekt seit fünf Jahren und ergänzt: „Wir sehen regelmäßig, dass die Arbeit als Elternlotse, Elternlotsin oder Nachbarschaftsmutter sich für beide Seiten lohnt: Die Familien, die beim Start begleitet werden, können drängende Probleme leichter lösen. Die Helfenden gewinnen durch diese Aktivität an Selbstvertrauen und verbessern ihre Sprachkenntnisse. Einige sind gut verzahnt und konnten auf diese Weise eine Arbeit im sozialen Bereich finden.“

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