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Sommerspaß im Freilichtmuseum am Kiekeberg - Sechs Wochen kostenloses Ferienprogramm

Ehestorf. In der Zeit vom 4. Juli bis zum 13. August lädt das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf zu einem offenen Ferienangebot ein: Sechs Wochen lang können Kinder und Jugendliche täglich in der Zeit von 10 bis 18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm erleben. Besucher unter 18 Jahren und Mitglieder des Fördervereins haben freien Eintritt, Besucher über 18 Jahren zahlen 9 Euro. Die Teilnahme an den Aktionen ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

Kostenloses Mitmach-Angebot für die ganze Familie: Sommerzeit ist Ferienzeit. Der Sommerspaß am Kiekeberg bietet Kindern und Jugendlichen ein kostenfreies Programm für die großen Schulferien. Was kochte die Uroma? Mit welchen Handwerkstechniken arbeitetendie Menschen früher? Auf dem Museumsgelände und in den historischen Häusern kochen, backen, basteln, werken, experimentieren und modellieren Kinder ab vier Jahren an täglich wechselnden Stationen - und ganz nebenbei lernen sie, wie die Menschen früher auf dem Land lebten. Erwachsene entdecken beim Sommerspaß das Museumsgelände und die Sonderausstellungen in geführten Rundgängen. Bei Vorführungen erklären Experten alte Landtechnik, Handwerk oder Ernährungsgeschichte.

Gelebte Geschichte 1804 und 1904: Die Darsteller der Gelebten Geschichte. 1804 versetzen die Besucher am 22. und 23. Juli sowie vom 8. bis 13. August in das Leben auf dem Land vor 200 Jahren. Sie zeigen, wie auf einem Heidehof zur damaligen Zeit gearbeitet wurde. Eine Woche lang leben sie im Takt von damals und lassen die Grundsätze moderner Hygiene und Tischmanieren hinter sich. Am Sonnabend und Sonntag, 12. und 13. August, belebt eine weitere Darstellergruppe das Fischerhaus mit Kleidung, Gerätschaft und Tätigkeiten des Jahres 1904. Kinder und Erwachsene können den Darstellern über die Schulter schauen und das lebendige Treiben auf dem Hof miterleben.

Ferienkurse in den Sommerferien: Wer sein Wissen vertiefen möchte, kann vom 25. bis 27. Juli und vom 1. bis 3. August aus einem vielfältigen Sommerferienkursprogramm wählen. Das Freilichtmuseum bietet täglich wechselnde Mitmachaktionen an: werken, kochen, basteln, weben oder schmieden. Die Museumspädagogen zeigen, wie es funktioniert und erklären die alten Handwerkstechniken. Die Kurse sind ab 1. Juni unter Tel. (0 40) 79 01 76-0 oder online unter www.kiekeberg-museum.de buchbar. Eine Anmeldung für alle Ferienkurse ist erforderlich.

Besondere Veranstaltungen während des Sommerspaßes: Rosenmarkt am Sonntag - 16. Juli, Imkertag - Sonntag, 30. Juli,
Bäuerlicher Erntetag - Sonntag, 13. August.

Und zum Vierten! Gerhard Moje ist neuer Schützenkönig in Eißendorf

Eißendorf. „Es wird mal wieder Zeit“., hat sich Gerhard Moje vielleicht gedacht. Bereits 1981, 1997 und 2002 König, hatte der heute 73-jährige den Rumpf des Eißendorfer Vogels heruntergeholt und gegen seine sieben Mitstreiter die Könisgwürde errungen. Am Montag gelang dies dem Wiederholungstäter um 11:45 Uhr mit dem 582. Schuss. Am Abend wanderte dann bei der Proklamation auf dem Schulhof Kirchenhang die schwere Königskette vom alten König Jörg Müller auf die Schultern Mojes.

Jungschützenkönigin Michelle Bruhnke (2. v. L.) mit Prinzegemahl Max Rickert (3.v.L.) ud ihren Adjutanten Anna Laube und Florian Hartwig. | Foto: Niels Kreller
Jungschützenkönigin Michelle Bruhnke (2. v. L.) mit Prinzegemahl Max Rickert (3.v.L.) ud ihren Adjutanten Anna Laube und Florian Hartwig. | Foto: Niels Kreller
Die Familie des neuen Schützenkönigs ist fest verwurzelt im Eißendorfer Schützenverein, denn Gerhard Mojes Urgroßvater war Mitbegründer der Schützen in Eißendorf. Mit seiner Frau Edda wird Gerhard Moje in seinem Königsjahr die Goldene Hochzeit feiern. Außerdem ist er ein „Pappenheimer“ – sprich Mitglied im Patenverein aus dem mittelfränkischen Pappenheim. Moje zur Seite stehen seine beiden Adjutanten Holger Schlüter und Andreas Pape. Während Schlüter noch neu im Eißendorfer Schützenwesen ist, ist Andreas Pape ein alter Hase und war schon Adjutant von Jörg Müller.

Die beiden Kinderkönige Leonie Matzat und Jan-Peter Wiechers strahlten um die Wette. | Foto: Niels Kreller
Die beiden Kinderkönige Leonie Matzat und Jan-Peter Wiechers strahlten um die Wette. | Foto: Niels Kreller
Bei den Jungschützen löst die 17-jährige Michelle Bruhnke den alten Jungschützenkönig Marcel Dubbert ab. Die Schülerin, die im nächsten Jahr das Abitur macht, möchte danach Mathe und Kunst auf Lehramt Grundschule studieren. Ihr zur Seite stehen ihr Prinzgemahl Max Rickert sowie ihre beiden Adjutanten Anna Laube und Florian Hartwig.

Kinderkönige wurden die 6-jährigen Leonie Matzat und Jan-Peter Wiechers. Beide stammen aus Eißendorfer Schützenfamilien. Jan-Peters Großmutter Hannelore Wiechers ist Ehrenmitglied, sein Großvater Ehrenpräsident, Ehrenjungschütze und Ehrenmitglied und schon sein Vater Arne Wiechers war 1977 Kinderkönig. Leonies Ur-Ur-Urgroßvater war Ernst Albers, der 1988 erster König in Eißendorf wurde. Ihre Eltern Nicole und Dirk Matzat sind Fahnenoffiziere und ihr Großvater Karl-Heinz Schubert war 1989 Schützenkönig und 1994 Hamburger Landeskönig.

Gerhard Moje (Mitte) ist zum vierten Mal EIßendorfer Schützenkönig. Ihm zur Seite stehen seine Adjutanten Andreas Pape (links) und Holger Schlüter. | Foto: Niels Kreller
Gerhard Moje (Mitte) ist zum vierten Mal EIßendorfer Schützenkönig. Ihm zur Seite stehen seine Adjutanten Andreas Pape (links) und Holger Schlüter. | Foto: Niels Kreller

Neue Terrasse an der Wasserskianlage eröffnet

Harburg. Das Timing passt: Am Wochenende eröffnete Siegfried „Siggi“ Weckler den neuen Terrasseanabschnitt der Gastronomie Eisvogel an der Wasserskianlage am Neuländer Baggerteich. Von nun an können die Gäste auch von dort aus den gewagten Sprüngen der Wakeboarder zuschauen.

Aber auch weitere Highlights hat Weckler für diesen Bereich geplant. So soll es eine BBQ-Station geben, an der gesellige Runden selbst das bestellte Grillgut in lustiger Runde zubereiten können. Auch einen Grill soll es geben.

Zur Einweihung der Terrasse hatte Siegfried Weckler am Samstag zu „Siggi & Friends“ eingeladen. Rund 25 Freunde und Gäste der Wasserskianlage drehten erst morgens ihre Runden über den Teich, bevor es dann zum After-Wakeboard kühle Getränke und leckere Sandwiches gab. Diese hatte Nordlicht-Küchenchef Christopher Weigel zubereitet, der zusammen mit Nordlicht-Restaurantleiter Marian Hansen zuvor noch über das Wasser gebrettert war.

Alle Fotos hier in der Galerie.

Die neue Terrasse an der Wasserskianlage lädt zum Chillen ein. | Foto: Niels Kreller
Die neue Terrasse an der Wasserskianlage lädt zum Chillen ein. | Foto: Niels Kreller

 

Sommerfest im Feuerwehrmuseum Marxen

Marxen. Wasser marsch! Das Feuerwehrmuseum Marxen feiert am Sonntag, 11. Juni, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr das große Sommerfest. Gemeinsam mit den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Marxen zeigt das Feuerwehrmuseum Übungen zum Brandschutz und zur Brandbekämpfung. Kleine und große Besucher erleben historische Feuerwehrtechnik hautnah und zum Anfassen - von alten handbetriebenen Löschpumpen bis zum Tanklöschfahrzeug. Der Eintritt ins Feuerwehrmuseum beträgt 4 Euro, Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

Beim Sommerfest in Marxen führen Feuerwehrleute und Museumsmitarbeiter alte und neue Löschgeräte vor. Die Besucher können auch selbst Hand anlegen: Beim Wasserpumpen mit der historischen Handdruckspritze "Louise" erleben Feuerwehrfreunde, wie anstrengend das Feuerlöschen früher war. Ausprobieren ist hier ausdrücklich erwünscht. Kaffee, Kuchen und Grillwurst sorgen für das leibliche Wohl der Besucher.

Das Museum in Marxen ist eine Außenstelle des Freilichtmuseums am Kiekeberg in Ehestorf und wird vom "Verein Feuerwehrmuseum im Landkreis Harburg e. V." vorwiegend ehrenamtlich betrieben. Auf einer Fläche von etwa 750 Quadratmetern bestaunen die Besucher eine umfangreiche Sammlung von Feuerwehrfahrzeugen und Gerätschaften zur Brandbekämpfung, die die vielfältige Geschichte des Feuerwehrwesens veranschaulichen. Ein kleiner Museumsladen lockt mit Feuerwehr-Modellautos und weiteren Erinnerungen an den Museumsbesuch.

139. Vogelschießen: Eißendorf sucht einen neuen König

Eißendorf. Die Schützensaison geht los und eines der ersten großen Feste ist traditionell das Eißendorfer Vogelschießen. Vom 26. bis 29. Mai suchen die Eißendorfer Schützen einen Nachfolger für ihren aktuellen König Jörg Müller. Hinter dem gelernten Krankenpfleger und Rettungsassistenten und seiner Frau, der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Doris Müller, liegt ein ereignisreiches Jahr. Besuche anderer Schützenfeste und Vogelschießen sowie viele Königsbälle. Darunter natürlich auch der eigene Königsball im Landhaus Jägerhof. Ein Highlight des Jahres aber war der Besuch in Pappenheim in Mittelfranken. Dort, bei den „Pappenheimern“, nahmen Jörg Müller und seine Adjutanten, die beiden „Andreasse“ Andreas Pape und Andreas Hertel an der Jubiläumsfeier mit einem stimmungsvollen Zapfenstreich auf der Pappenheimer Burg teil.

Jörg Müller mit seiner Doris beim Eröffnungstanz des Eißendorfer Königsballs im Landhaus Jägerhof. | Foto: Niels Kreller
Jörg Müller mit seiner Doris beim Eröffnungstanz des Eißendorfer Königsballs im Landhaus Jägerhof. | Foto: Niels Kreller
Los geht es am Freitag, 26. Mai 2017, um 15 Uhr mit der Eröffnung des Festplatzes am Lübbersweg. Um 20:30 Uhr dann der Große Zapfenstreich auf der Wiese Göhlbachtal zu Ehren Seiner Majestät Jörg Müller. Am Samstag startet um 15:15 Uhr das Eißendorfer Kinderfest mit vielen Attraktionen im und am Festzelt. Highlight am Sonntag ist das Eißendorfer Schweinequiz um 15 Uhr. Wer Glück hat, kann hier stolz mit einem viertel oder halben Schwein nach Hause ziehen.

Am Montag geht es dann um die Königswürde. Wer für das nächste Jahr in Eißendorf regieren wird, das erfahren die Besucher um 19 Uhr bei der Proklamation auf dem Schulhof Kirchenhang.

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