Freie Kurse am Kiekeberg in Ehestorf
Ehestorf. Veganes Kochen, Hefeteig backen und Kleidung mit Naturfarben gestalten – die Museumsakademie des Freilichtmuseums am Kiekeberg in Ehestorf bietet noch freie Plätze: In dem neuen Kurs „Färben mit Naturmaterialien“ verwandeln Kreative am Sonnabend, 29. Februar, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr Textilien mit getrockneten Pflanzen und Wurzeln in farbenfrohe Gewebe. Der Kurs kostet 49 Euro. Bei „Keine Angst vor Hefeteig“ backen Teilnehmer am Sonnabend, 22. Februar, von 10.30 bis 13.30 Uhr Süßes und Salziges.
Der Kurs kostet 35 Euro. Zur selben Zeit lernen und genießen Interessierte „Veganes Kochen“. Der Kurs kostet 29 Euro. Die Preise gelten inklusive Museumseintritt. Informationen und die Anmeldung gibt es unter der Telefonnummer 0 40/790 17 60 oder www.kiekeberg-museum.de/ihren-besuch-planen/kurse-gruppenangebote.
Neu: Im Kurs „Färben mit Naturmaterialien“ kolorieren die Teilnehmer am Sonnabend, 29. Februar, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr eigene T-Shirts oder Taschen aus Baumwolle mit getrockneten Pflanzen und Wurzeln. Unter der Leitung von Textilmanagerin Julia Böhler beizen sie die Textilien zuvor mit Alaun. Mit Naturmaterialien erzielen sie anschließend intensive Farbergebnisse. Der Kurs kostet 49 Euro.
Die Teilnehmer des Kurses „Veganes Kochen“ bereiten mit der Landfrau Sonja Freitag am Sonnabend, 22. Februar, in der Zeit von 10.30 bis 13.30 Uhr vegane Rezepte zu. Der Kochkurs im Freilichtmuseum am Kiekeberg kostet 29 Euro. Bei „Keine Angst vorm Hefeteig“ lernen die Interessierten von den Museumsbäckern, wie ein guter Hefeteig gelingt. Sie stellen süße und salzige Hefeteigprodukte in Bioland-Qualität her. Der Kurs findet ebenfalls am Sonnabend, 22. Februar, von 10.30 bis 13.30 Uhr statt und kostet 35 Euro.
In den Kursen der Museumsakademie zeigen Experten traditionelle und moderne Fertigkeiten, die Teilnehmer kreativ umsetzen. Informationen, Anmeldung und weitere Kurse finden Interessierte unter www.kiekeberg-museum.de/ihren-besuch-planen/kurse-gruppenangebote.
Handgemachtes und Kulinarisches auch bei „Sonntags im Museum“
An 28 Sonntagen im Jahr erfahren Interessierte mehr über Handarbeiten von früher, traditionelles Handwerk, historisches Kochen, alte Spiele, Landwirtschaftliches und das Leben in der Nachkriegszeit. Termine:
„Handgemacht! Handarbeit aufleben lassen“, Sonntag, 9. Februar
„Mahlzeit! Ernährung im Wandel der Zeit“, Sonntag, 16. Februar
Bei „Handgemacht!“ sehen Besucher am Sonntag, 9. Februar, wie am Spinnrad Fäden und am Webstuhl Stoffe entstehen. Sie schauen einer Puppennäherin und einer Klöpplerin über die Schulter. Bei „Mahlzeit!“ entdecken die Besucher, wie eine bürgerliche Hausfrau früher nach Henriette Davidis, Kochbuchautorin im 19. Jahrhundert, kochte. Außerdem gibt es Vorführungen für Groß und Klein wie Marmelade kochen und pikante Muffins backen.