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„BeAchte mich!“ - Grünes Licht für gute Worte: Gespräche mit schwerkranken und sterbenden Menschen

Pastorin Anne Rieck. | Foto: ein

Maschen. Der Nachbar, Freund oder Kollege ist schwerkrank oder stirbt. Was sagt man, wenn einem die Worte fehlen. Man fühlt sich hilflos, vielleicht vermeidet man Begegnungen, weil man nicht weiß, wie man sich verhalten soll. Beim Gesprächsabend „BeAchte mich!“ wollen Anne Rieck, Beauftragte für Hospiz- und Palliativseelsorge im Kirchenkreis Hittfeld und Pastorin am Krankenhaus Ginsterhof, und Pastorin Ann Bär von der Ev.-luth. Kirchengemeinde Maschen mit den Teilnehmenden über hilfreiche Worte im Umgang mit schwerkranken und sterbenden Menschen sprechen.

Sie laden für Dienstag, 2. April, ab 19 Uhr zum dritten Mal zum Gesprächsabend unter dem Titel „BeAchte mich! Gespräche mit Schwerkranken und Sterbenden“ ein - ins Gemeindehaus der Ev.-luth. Kirchengemeinde Maschen, Horster Landstraße 17. „Im Rahmen von 90 Minuten wollen wir anhand von zwei Fallbeispielen miteinander ins Gespräch kommen und in ganz praktischen Übungen versuchen, Worte zu finden, die hilfreich sind“, sagt Pastorin Anne Rieck. Da die Teilnehmendenzahl auf zwölf Personen begrenzt ist, bitten die Pastorinnen um eine vorige Anmeldung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Interessierte melden sich telefonisch unter 0 41 08/59 82 20 an oder schreiben Sie eine mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zum ersten „BeAchte mich!“-Gesprächsabend am 5. März hatten sich so viele Personen angemeldet, dass die Pastorinnen einen zweiten (bereits ausgebuchten) und dritten Termin anbieten. „Das Interesse an diesem Thema ist groß. Und die Resonanz auf den ersten Abend war sehr gut, viele Teilnehmer sagten, es hätte sie weitergebracht und überrascht, wie einfach es manchmal sei, in ein gutes Gespräch zu kommen“, sagt Anne Rieck. So hätten sie erkannt, dass man sich als Gegenüber oft auf der Sachebene bewege, es aber um die Gefühle gehe. Auf die Frage, was die Teilnehmer sich selbst wünschten, wenn sie schwerkrank wären, antworteten sie: „Normalität“, „dass meine Wünsche respektiert werden“, „dass ich über Gefühle sprechen kann“, „dass jemand merkt, was ich gerade brauche“ und „dass jemand auch Schweigen aushält.“

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