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Charity für die Deutsche Muskelschwundhilfe: Große Spendensumme auch in der Corona-Zeit!

| Niels Kreller | Life
(v.l.n.r.) Andreas Kaiser (2. Vorsitzender der HAA Muskelschwund e.V.), Marcell Jansen (Botschafter DMH) und Dirk Rosenkranz (Vorstandsvorsitzender der DMH). | Foto: Niels Kreller
(v.l.n.r.) Andreas Kaiser (2. Vorsitzender der HAA Muskelschwund e.V.), Marcell Jansen (Botschafter DMH) und Dirk Rosenkranz (Vorstandsvorsitzender der DMH). | Foto: Niels Kreller

Harburg/Hamburg. Die Deutsche Muskelschwund-Hilfe e.V. (DMH) mit Sitz in Hamburg ist eine rein spendenfinanzierte, gemeinnützige Patientenorganisation, die Menschen mit einer zumeist erblich bedingten neuromuskulären Erkrankung oft schon von der Diagnose an berät und in ein selbstbestimmtes Leben begleitet. Patientinnen und Patienten mit Muskelschwund stehen vor einer Reihe von Herausforderungen, die die Mitarbeiterinnen und MItarbeiter des Vereins aus eigener Erfahrung kennen.

Außer der Beratung unterstützt der Verein die medizinische Forschung. So fördert die DMH mit ihrem Projekt „Mighty Maje“ ein vielversprechendes Forschungsprojekt an der Charité in Berlin, bei dem es darum geht, Muskelstammzellen genetisch zu reparieren und dadurch das lokale Wachstum von Muskelfasern zu generieren. Hoffnung auf Heilung ist das, was den Betroffenen Mut macht.

Außerdem werden inklusive Themen wie Barrierefreiheit, Teilhabe und Selbstbestimmung kritisch beleuchtet und, wenn nötig, die Verantwortlichen auf Missstände aufmerksam gemacht.

Diverse prominente Förderer und Botschafter unterstützen die Arbeit des Vereins. Allen voran Uwe Seeler, Marcell Jansen oder Christina Block sowie Hamburgs Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher als Schirmherr der DMH. Großartige Unterstützung erfährt die Deutsche Muskelschwund-Hilfe jedoch auch durch den Förderverein Harburger Altherren-Auswahl Muskelschwund e.V., der seit mehr als 20 Jahren jedes Jahr eine Spende an die DMH überreicht. Hierzu Dirk Rosenkranz, Vorstandsvorsitzender der DMH: „Gerade im Hinblick auf immer wiederkehrende Naturkatastrophen wie die Flut im Kreis Ahrweiler oder das Erdbeben auf Haiti, sind wir besonders dankbar, dass die Harburger Altherren-Auswahl Muskelschwund e.V. uns mit viel Engagement und Herzblut bei unserer wichtigen Arbeit zugunsten Muskelkranker unterstützt.“

Ende vergangenen Jahres lag der Spendenbetrag bei 7.450 Euro. Die Scheckübergabe musste aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden und fand diesen Sommer im Beisein des HSV-Präsidenten Marcell Jansen statt, der immer gerne aktiv und mit vollem Körpereinsatz an den sportlichen Aktivitäten der Harburger Altherren-Auswahl Muskelschwund e.V. teilnimmt, wenn es um einen guten Zweck geht.

Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender der HAA Muskelschwund e.V. erläuterte die Wichtigkeit der Arbeit der Deutschen Muskelschwund-Hilfe: „Tatsache ist, dass der Pflegebedarf derjenigen, die an schwerwiegenden neurologischen Muskelerkrankungen leiden, immens hoch ist und jede Spende die Versorgung im Pflegebereich aufstockt. Deshalb spenden wir mit Freude an den Verein Deutsche Muskelschwund-Hilfe.“ „Insgesamt haben wir bisher mehr als 200.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen gespendet und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden", ergänzt André Golke (1. Vorsitzender der HAA). Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser: Mobil 0172 4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. (Spenden-Konto: HAA Muskelschwund e.V., IBAN: DE55 2075 0000 0060 0276 46)

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