Sparkasse förderte mit 300.000 Euro in 2019 die Region Buxtehude
Buxtehude. Das Veranstaltungsformat war neu, der Anlass hingegen hat Tradition. Am vergangenen Donnerstag begrüßte die Sparkasse Harburg-Buxtehude Vereine und Institutionen aus der Region West, die im Jahr 2019 mit Spenden oder einem Sponsoring unterstützt wurden. Rund 50 Vertreter aus Sport, Kultur, Schulen, Heimat- und Schützenvereinen waren der Einladung gefolgt und trafen sich zum Jahresabschluss in den Räumen des Beratungscenters Bahnhofstraße.
Regionales Engagement ist seit jeher einer der zentralen gesellschaftlichen Aufträge der Sparkasse Harburg-Buxtehude. Diesem wurde das Finanzinstitut auch im Jahr 2019 wieder gerecht. Allein in der Region West, dem Geschäftsgebiet zwischen Buxtehude, Hollenstedt, Elstorf und Neu Wulmstorf, unterstützte die Sparkasse rund 150 Projekte mit Spenden und Sponsorings von mehr als 300.000 Euro. In seiner Begrüßung dankte Regionaldirektor Matthias Weiß den Anwesenden stellvertretend für alle Ehrenamtlichen und Engagierten für ihre Arbeit.
Weiß: „Ihr Engagement ist die Basis für viele tolle Projekte, die auch in diesemJahr wieder realisiert wurden. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft sowie zur Steigerung der Lebensqualität in unserer Region.“ Dazu gehörten Sport und Kultur ebenso wie Bildung und Soziales oder auch Heimat- und Naturschutz und Wirtschaftsförderung. „Wir als Sparkasse unterstützen Ihr Engagement aus Überzeugung und mit großer Freude. Denn wir sehen, dass Sie mit Ihrem Einsatz viel bewegen, und wir wissen um unsere Verantwortung, die finanzielle Grundlage für Ihr Handeln zu legen.“
Deshalb werde die Sparkasse Harburg-Buxtehude ihr Engagement für die Region trotz erschwerter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen auch im kommenden Jahr aufrechterhalten, versprach Matthias Weiß. Sein Appell an die Gäste war entsprechend eindeutig. „Kommen Sie mit Ihren Ideen und Projekten auf uns zu. Die Sparkasse Harburg-Buxtehude wird nicht alles unterstützen können, aber zumindest können wir über alles sprechen.“ Das taten die ersten Vereins-Vertreter dann auch gleich beim anschließenden Imbiss und gemeinsamen Austausch.