EM: So schaute Harburg das erste Spiel der Deutschen
Harburg. Na klar: Die (meisten) Zuschauer des EM-Auftaktspiels der deutschen Elf hatten sich ein anderes Ergebnis gewünscht als ein 1:0 für dem Weltmeister
aus Frankreich. Und das auch noch durch ein unglückliches Eigentor.
Aber trotzdem: Viele Fußballfans nutzten die wiedergewonnenen Möglichkeiten und strömten in die Locations, die Public Viewing veranstalteten. Allerdings: EM-Stimmung war noch nicht wirklich zu spüren. Und das nicht nur wegen des Ergebnisses, sondern auch, weil es doch etwas anderes ist, mit den geltenden Hygieneregeln zu schauen. Man merkte: Die Vorsicht war bei vielen präsent und
Im Rieckhof-Garten, in den Kneipen Bla Bla und Stumpfe Ecke nebenan, Im Restaurant Nova in Marmstorf, der Bruzzelhütte und auch in der Lämmertwiete im Bierbrunnen und dem Panthera Rodizio waren die Plätze besetzt. Und die Fans freuten sich, dass es rechtzeitig zur EM mit der Gastronomie geklappt hatte.
Bleibt zu hoffen, dass es dann auch rechtzeitig zum zweiten Spiel der deutschen Mannschaft weitere Lockerungen gibt, die sowohl den Gästen als auch den Gastronomen mehr EM-Feeling ermöglichen. Denn eines ist jetzt schon klar: Für die Gastronomen, für die eine Fußball EM oder WM immer Garanten für volle Locations waren, ist diese Meisterschaft unter den aktuellen Beschränkungen nicht das, was nach der langen Durststrecke dringend nötig wäre.
