Preis für Sicherheit in Harburg: Drei Bürger wurden ausgezeichnet
Harburg. Im Rahmen des Bühnenprogramms "Harburg feiert Vielfalt" beim „Sommer im Park“ auf der Freilichtbühne im Harburger Stadtpark wurde der Preis für Sicherheit und Sauberkeit im Bezirk Harburg verliehen. Die Verleihung wurde von Bezirksamtsleiterin und Vorsitzende der SiKo (Sicherheits- und Sauberkeitskoordination), Sophie Fredenhagen, vorgenommen. In diesem Jahr wurden drei verschiedene Preisträgerinnen und Preisträgern für ihr Engagement geehrt.
Der Verein "StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt e.V." wurde für seine wichtige Arbeit geehrt, Menschen dazu zu ermutigen, Hilfe zu suchen oder zu bieten, wenn Partnergewalt stattfindet. Birgit Przybylski erhielt Anerkennung für ihr langjähriges Engagement für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Sönke Hansen wurde für sein herausragendes Engagement im Rahmen von Aufrufen des Harburg Marketing e.V. ausgezeichnet
Die stolzen Gewinner erhielten persönliche Urkunden und Pokale von Sophie Fredenhagen überreicht. Zusätzlich erhielten sie jeweils ein Preisgeld: Der StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt e.V. im Phoenixviertel & Neuwiedenthal erhielt 1.000 Euro, während Birgit Przybylski und Sönke Hansen jeweils 500 Euro erhielten.
Sophie Fredenhagen bedankte sich im Namen der SiKo bei allen Bewerber:innen und betonte die Bedeutung aller eingereichten Projekte, die als Vorbild für Engagement direkt aus der Mitte der Gesellschaft dienen. Aufgrund der hohen Qualität der eingegangenen Bewerbungen beschloss die SiKo, dass auch in diesem Jahr alle Vorgeschlagenen, die dies wünschen, eine Urkunde erhalten.
Der zum dritten Mal verliehene Preis soll mehr Menschen, Institutionen und Vereine dazu motivieren, sich für Sicherheit und Sauberkeit im Bezirk Harburg einzusetzen. Zur Unterstützung von Projektideen steht der SiKo ein Verfügungsfonds mit einem jährlichen Budget von 39.000 Euro zur Verfügung.
