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Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

Winsen. Am gestrigen Donnerstagabend zog sich ein Motorradfahrer auf der Elbuferstraße in Winsen bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen zu. Der 57-jährige war gegen kurz vor 21 Uhr mit seinem Motorrad unterwegs, als er vermutlich aufgrund der tiefstehenden Sonne eine Absperrbarke auf der Fahrbahn übersah.

Der Motorradfahrer prallte gegen die Barke, stürzte und rutschte rund 100 Meter über den Asphalt. Er kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus.

Moisburger Mühlenmuseum: Neue Ausstellung zeigt den Weg vom technischen Wunder zum Kulturdenkmal

Moisburg. Die Mühle als Arbeitsstätte, Landmarke, aber auch Sehnsuchtsort – die neue Dauerausstellung „Mühlen. Vom technischen Wunder zum Kulturdenkmal“ wurde am Freitag vor Saisonstart im Mühlenmuseum Moisburg feierlich eröffnet. Rund 70 Gäste bekamen zu Melodien vom Duo "Winterreise" einen ersten Eindruck von der Ausstellung, die nun für Besucher offensteht. In der Moisburger Mühle erfahren sie mehr zu den Berufen des Müllers und Mühlenbauers, zu einzelnen Mühlentypen sowie Mythen und Märchen aus dem Volksglauben – während der Saison von Mai bis Oktober, sonntags und feiertags von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt beträgt 3 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei. 

Stefan Zimmermann, Direktor des Freilichtmuseums am Kiekeberg in Ehestorf, dessen Außenstelle das Mühlenmuseum ist: „Es ist ein Glücksfall, dass wir die ehemalige Amtswassermühle schon Anfang der 1980er- Jahre als Museum am Originalstandort einrichten konnten. Besucher erleben hier direkt an der Este, wie die Wassermühle noch bis in die 1970er-Jahre von Müller Arnold Fitschen betrieben wurde. Die neue Dauerausstellung ergänzt wunderbar das Vorführprogramm und zeigt die vielen Facetten unterschiedlicher Mühlen.“ Detailreiche Holzmodelle in Bewegung veranschaulichen, wie Wind-, Wasser- und Ölmühlen angetrieben wurden.

Auf einer interaktiven Karte entdecken Besucher die Vielzahl an (ehemaligen) Mühlen im Landkreis Harburg. Eine Wassermühle in Moisburg an der Este ist schon 1376 erstmals urkundlich belegt. Die Moisburger Mühle ist eine der letzten funktionstüchtigen Wassermühlen der Region. Besucher erfahren in der Dauerausstellung, welche Getreidesorten der ehemalige Müller Arnold Fitschen in der Moisburger Mühle zu Mehl mahlte und welche Produkte daraus hergestellt wurden. Historische Werkzeuge des Winsener Mühlenbaubetriebs Pätzmann, wie Hobel, Sägen und Bohrer, geben außerdem Einblicke in den Beruf des Mühlenbauers. 

„Auch im Volksglauben ist die Mühle fest verankert. Die wundersame Verwandlung von Korn in Mehl und die klappernden und ächzenden Geräusche beim Mahlgang machten die Mühle zu einem mystischen Ort“, erklärt Kurator Chris Stölting vom Freilichtmuseum am Kiekeberg. Der Roman „Krabat“ von Ottfried Preußler oder verschiedene Märchen erzählen in der Ausstellung Geschichten, die sich um die Mühle ranken. Die Dauerausstellung wurde von der Stiftung und dem Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg finanziert. 

Die Fischhalle Harburg feiert Geburtstag

Harburg. „Das wird eine Riesen-Sause“, versprechen Werner Pfeifer und sein Team. Denn am Wochenende feiert die Fischhalle Harburg ihren fünften Geburtstag! Am 6. Mai 2017 hatte der Musiker und Journalist das maritime Kulturzentrum im Harburger Binnenhafen eröffnet. Die alte Halle am Kanalplatz, wo zuletzt an Autos geschraubt wurde, ist seitdem für viele Harburger das "Wohnzimmer im Binnenhafen", ein Geheimtipp für Live-Musikfans und Musiker und ein Treffpunkt für Liebhaber von leckerem Kuchen und Speisen.

Von Anfang an mit an Bord ist Lavinia Nagel, die das Bistro betreibt. Zudem haben die Geschichtswerkstatt Harburg und der Museumshafen Harburg hier eine Heimat gefunden. In den folgenden fünf Jahren gab es am Kanalplatz dann hunderte von Live-Konzerten, dutzende Hochzeits- und Geburtstagsfeiern sowie hunderte glückliche Gourmetfreundinnen und Freunde!

Das alles wird groß gefeiert: Von Freitag, den 6. Mai bis Sonntag, den 8. Mai spielen zahlreiche Bands und Liedermacher. Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei! „Ein Geschenk der Fischhalle Harburg an das wunderbarste Publikum dieser Welt“, freut sich Werner Pfeifer.

Und natürlich lässt es sich Harburgs Hafenbarde nicht nehmen, auch persönlich die Bühne zu erklimmen: Am Samstag ist Werner Pfeifer mit der Hafenbande an der Reihe, die Gäste mit Musik und Gesang zu erfreuen. Mit dabei sind auch weitere Musiker der ersten Stunde wie Eddy Winkelmann oder die Jakkle Band, die schon öfters die Fischhalle zum Beben gebracht hat.

Programm zum 5. Geburtstag

Freitag, 6. Mai:
20 Uhr: Eddy Winkelmann / FRANK GRISCHEK und Julia Schilinsky mit Band

Sonnabend, 7. Mai:
14 Uhr: Liedermachertreffen u.a. mit Jan Schröder, Werner Pfeifer und die Hafenbande u.v.m.
17 Uhr: Kabel Jo / Seemannslieder mit Tingel und Consorten
21 Uhr: "Tanz den Samstag" mit der JAKKLE BAND aus Berlin

Sonntag, 8. Mai:
12-14 Uhr: Hafen-Milonga/Tango für alle mit Reinhard Wilkens
17 Uhr: Die Tüdelband mit neuen Liedern aus dem Harburger Binnenhafen

Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei!

Dann gibt es am Sonntag, den 8. Mai ab 12 Uhr noch eine ganz besondere Geburtstagsfeier im Museumshafen Harburg: Der Frachtsegler White Angel feiert nämlich auch Geburtstag und zwar seinen 109. Gegenüber der Fischhalle am Lotsekai lädt der Museumshafen deswegen alle Fischhallen-Gäste zu einem Open Ship auf dem 21 Meter langen Traditionssegler "White Angel" ein.

 

Buchholz pflanzt Baum des Jahres

Buchholz. In Buchholz ist es gute Tradition: Mitglieder des Rats und der Stadtverwaltung sowie Vertreter von Naturschutzverbänden pflanzen zum Tag des Baumes den Baum des Jahres. Diesmal haben sie eine Rot-Buche (Fagus sylvatica) auf einer Wiese im Gewerbegebiet Vaenser Heide I in die Erde gebracht. Die Rot-Buche ist die häufigste Laubbaumart in Deutschland. Nicht zu verwechseln mit der Blutbuche, die erkennbar an den roten bis schwarzen Blättern an vielen urbanen Standorten wie Friedhöfen oder Parkanlagen vorzufinden ist. Diese Variante wurde von Gärtnern selektiert. Die Rot-Buche hat grüne Laubblätter und findet sich in unseren heimischen Wäldern.

Der Name wurde abgeleitet von der leichten rötlichen Farbnuance bei dem vorherrschenden weißgelblichem aufgeschnittenen Holz. Umgangssprachlich wird dieser Baum einfach Buche genannt. In Deutschland kann dieser Baum 350 Jahre alt werden. Einzelexemplare aber erreichen nachweislich ein Höchstalter von bis zu 550 Jahren. Seit 1989 wird in Deutschland der Baum des Jahres durch die Wodarz Stiftung gekürt. Auf der Wiese nahe des Gewerbegebiets Vaenser Heide finden sich davon zahlreiche Exemplare. Unter anderem Berg-Ahorn, Vogelkirsche, Wild-Apfel, Ess-Kastanie, Flatter-Ulme und Stechpalme.

Feuer in leerstehendem Wohnhaus

Seevetal-Glüsingen.  Ein leerstehendes Wohnhaus ist heute am Dienstag, 3. Mai 2022, in Glüsingen Opfer der Flammen geworden. Gegen 18:20 Uhr bemerkten nach ersten Polizeiangaben Anwohner starken Rauch aus dem Gebäude in der Straße Wennern und alarmierten die Feuerwehr.

Die Flammen breiteten sich schnell über das Dach des Hauses aus. Mehr als 100 Feuerwehrleute kämpften gegen das Feuer.

Eine besondere Schwierigkeit und Gefahr stellte für die Einsatzkräfte das mutmaßlich mit Asbest gedeckte Dach da. Die Brandursache stand am Abend nicht fest. Das Gebäude ist nach dem Feuer stark beschädigt.

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