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Am Kiekeberg wird wieder gebacken: die Museumsbäckerei öffnet

Ehestorf. Die Besucher des Freilichtmuseums am Kiekeberg in Ehestorf dürfen sich wieder auf leckere Backwaren in Bioland-Qualität freuen. Ab Sonnabend, 27. Juni, ist die Corona bedingte Zwangspause vorbei. Bis auf Weiteres werden die Öfen der Museumsbäckerei von Sonnabend bis Dienstag angeheizt. Das traditionelle Bäckerhandwerk ist auch Teil des Sommerspaß-Ferienprogramms am Kiekeberg, das täglich vom 25. Juni bis zum 26. August läuft. Der Eintritt ins Freilichtmuseum am Kiekeberg kostet 9 Euro, für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist er frei.

„Wir freuen uns sehr, wieder in der Backstube zu stehen und allen Interessierten unser traditionelles Handwerk erklären zu können“, erzählt Museumsbäcker Markus Wiese. Der Leiter der Museumsbäckerei, Heiko Hieronymus, ergänzt: „Wir werden das gewohnte Angebot haben. Außer unseren bekannten Brot- und Kekssorten werden wir auch immer mal wieder die beliebten Zimtbrötchen oder frischen Butterkuchen anbieten.“

Die Bäcker am Kiekeberg backen noch traditionell nach alter Handwerkskunst. In den historischen Holzbacköfen der museumseigenen Bäckerei werden von Sonnabend bis Dienstag zum Beispiel Roggenschrotbrot oder Heidesand-Kekse gebacken. Sonntags feuern Heiko Hieronymus und sein Team zusätzlich auch den großen Lehmbackofen auf dem Gelände des Freilichtmuseums an. Lehmbacköfen wurden bereits im Mittelalter genutzt: Das Anheizen ist sehr aufwändig und dauert mehrere Stunden, aber den Broten verleiht das eine besonders feste Kruste.

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Für eine Mitmachaktion im Sommerspaß-Ferienprogramm feuern die Museumsbäcker montags auch den kleinen Lehmbackofen am blauen Häuslingshaus an. Das Team der Museumsbäckerei freut sich hier auf viele interessierte Kinder, die eigene Brote backen möchten. Selbstverständlich wird während des gesamten Ferienprogramms auf die Einhaltung der geltenden Hygieneregeln geachtet.

Die Backwaren der Museumsbäckerei vom Kiekeberg haben einen reinen, unverfälschten Geschmack. Denn: „Wir verwenden ausschließlich biologische Zutaten. Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Geschmacksverstärker haben bei uns keinen Platz“, erklärt Heiko Hieronymus. Bereits seit 2006 tragen die Produkte der Museumsbäckerei deshalb das Bioland-Siegel. Verkauft werden das Krustenbrot, die Schoko-Dinkeltaler und weitere Spezialitäten im Bäckerladen im Ausstellungsgebäude des Freilichtmuseums am Kiekeberg.

Ölfllm auf der Elbe: Feuerwehren und die DLRG im Einsatz bei Fliegenberg

Fliegenberg. Einen Großeinsatz von drei Freiwilligen Feuerwehren aus drei Städten und Gemeinden sowie der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hat ein treibender Ölfilm auf der Elbe bei Fliegenberg am Sonntag mittag ausgelöst. Passanten hatten den Film auf der niedersächsischen Seite der Elbe entdeckt und unverzüglich die Notrufkette in Gang gesetzt. Um 12.46 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Fliegenberg/Rosenweide und Hoopte durch die Winsener Rettungsleitstelle zu diesem Umwelteinsatz alarmiert.

Ein Fahrzeug der Feuerwehr Over-Bullenhausen wurde aus einem anderen Einsatz herausgelöst und fuhr ebenfalls zu diesem Öl-Einsatz. Auch die Boote der DLRG-Station in Hoopte waren im Einsatz. Auf mehrere Kilometer Länge und rund zehn Meter Breite war ein gut sichtbarer Ölfilm auf der Elbe vorhanden, am ehesten dürfte es sich dabei um einen Treibstofffilm gehandelt haben. Die Kleinboote der Feuerwehren Fliegenberg/Rosenweide und Hoopte sowie das Mehrzweckboot der Kreisfeuerwehr und die DLRG-Boote kontrollierten die Länge des Ölfilms. Auch das Seevesiel in Wuhlenburg wurde umfangreich kontrolliert. Da nicht auszuschließen war, dass der Ölfilm auch in die Seeve gelangen könnte, wurde eine Schließung des Wehrs veranlasst.

Mehr als 60 Feuerwehrleute der drei Feuerwehren waren im Einsatz. Unter der Leitung von Fliegenbergs Ortsbrandmeister Sören Brendel wurde zunächst eine Wasserprobe im Bereich des Seevesiels genommen, im weiteren Einsatzverlauf wurden weitere Wasserproben für die Hamburger Wasserschutzpolizei entnommen. Ein Einschlängeln des Ölfilms war aufgrund der Strömungsverhältnisse nicht möglich, der Film riss immer weiter auseinander. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach rund zwei Stunden beendet. Die Hamburger Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen hinsichtlich eines eventuellen Verursachers übernommen.

Zeugen gesucht: Sextäter verging sich an zwei Mädchen

Wilhelmsburg. Ein unbekannter Mann hat am frühen Sonntagabend gegen 21:30 Uhr in der Buddestraße in Wilhelmsburg zwei Mädchen im Alter von sechs und acht Jahren sexuell bedrängt. Nachdem die beiden Mädchen mit ihrer Mutter auf einem Spielplatz im Bereich des Wilhelm-Strauß-Wegs waren, wo der Täter sie eventuell schon beobachtet hatte, machten sich die beiden kurz nach ihrer Mutter auf den Heimweg. Dabei verfolgte sie der Täter wahrscheinlich.

Zu Hause im Treppenhaus sprach der Täter die beiden Mädchen an und verging sich an ihnen. Als der Täter Geräusche im Treppenhaus hörte flüchtete er in unbekannte Richtung. Die beiden Mädchen liefen zu ihren Eltern in die Wohnung.

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Täterbeschreibung
• männlich
• helle oder weiße Haare
• Haarkranz mit Glatze
• hellhäutig
• dicker Bauch
• sprach deutsch
• weißes Oberteil mit Aufdruck (Rechteck/Tablet)
• bekleidet mit hellen/weißen Handschuhen

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder Angaben im Zusammenhang mit der Tat machen können, sich unter der Hinweisnummer der Polizei Hamburg 040-4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

 

"Corona Summer Night Open Air" mit Jan Schröder und Werner Pfeifer

Harburg. Am kommenden Wochenende geht in der Fischhalle Harburg die "Corona Summer Night Open Air" in die nächste Runde: Am Freitag, 19. Juni, greift zunächst Lokalmatador Jan Schröder ab 21 Uhr in die Saiten seiner schwarzen Gitarre. Erfreulich: Es gibt noch Restkarten. Am Samstag, 20. Juni, tritt ebenfalls ab 21 Uhr Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer und sein Trio auf. Mit dabei: Sabine Dreismann am Saxophon und der Querflöte und neu dabei ist Kai Rake am Synthesizer. Werner Pfeifer präsentiert neue Lieder und Chansons, aber natürlich werden auch die Harburger Hafenlieder nicht fehlen.

Beide Konzerte werden übrigens vom NDR Fernsehen teilweise aufgenommen. Mit der Reihe "Corona Summer Night Open Air" ist es der Fischhalle Harburg gelungen, ein Format für Live-Musik zu finden, das den aktuellen Corona-Regeln entspricht. Nur 40 Gäste sind zugelassen, die mit Mindestabstand draußen auf der Terrasse sitzen. Reservierungen sind nur online oder per Mail möglich.

Der Eintritt kostet jeweils 15 Euro. Es gibt keine Abendkasse, nur Vorreservierungen sind möglich, online auf www.fischhalle-harburg.de oder per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Versuchtes Tötungsdelikt auf dem Schwarzenberg - Zeugen gesucht

Harburg. Nachdem am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr ein 19-jähriger junger Mann von zwei Unbekannten durch Messerstiche in der Schwarzenbergstraße schwer verletzt worden war, sucht die Polizei nun nach Zeugen der Tat.

Der junge Mann war mit seinem ein Jahr jüngeren Freund im Park unterwegs, als er plötzlich von den zwei Tätern angegriffen wurde. Der eine Täter schlug den 19-jährigen mit einem Gürtel und der andere stach mit einem Messer auf das Opfer ein. Der junge Mann wurde dabei durch zwei Stiche am Oberkörper schwer verletzt. Akute Lebensgefahr bestand zum Glück nicht. Sein Begleiter blieb unverletzt.

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Polizisten, die gerade zufällig in der Nähe waren, versorgten den Verletzten bis der Rettungsdienst kam. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht.

Die beiden Täter entkamen unerkannt. Die Hintergründe der Tat sind bislang ungeklärt.

Täterbeschreibung
1. Täter mit Messer
• männlich
• vermutlich Südosteuropäer
• ca. 20 Jahre alt
• 170
• 175 cm groß
• schlanke Figur
• kurze dunkle Haare
• bekleidet mit dunkelblauer Jacke und Hose

2. Täter mit Gürtel:
• männlich
• vermutlich Südosteuropäer
• ca. 20 Jahre alt
• ca. 185 cm groß
• schlanke Figur
• kurze dunkle Haare
• bekleidet mit rotem Pullover und schwarzer Jacke

Hinweise bitte unter der Rufnummer 040-4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.

 

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