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Ohlendorfer Björn Krusch für Belobigung durch das Land Niedersachsen vorgeschlagen

Seevetal-Ramelsloh/Ohlendorf. Der 25. März dieses Jahres war ein ganz normaler Freitagabend in der Ramelsloher Tennishalle, die Plätze wurden gut besetzt bespielt, nebenan lief das Badmintontraining des MTV Ramelsloh. Doch dann kam es zu einer lebensbedrohlichen Situation für einen Gastspieler aus Hamburg, dieser brach plötzlich zusammen.

Erste Hilfe für den Bewusstlosen leistete in dieser Notsituation Björn Krusch, der als Badmintonspieler vor Ort war und schnell von Sportskollegen aus der benachbarten Ballsporthalle hinzugerufen wurde. Sachkundig leitete der Ohlendorfer Krusch direkt Erste Hilfemaßnahmen bei dem Mann ein. Bis zum Eintreffen von Notarzt und Sanitätern gab Krusch dem Opfer eine Herzdruckmassage und rettete durch dieses fachkundige Eingreifen das Leben des Mannes.

Der 26-jährige Krusch ist bei der Berufsfeuerwehr in Hamburg angestellt und kennt sich berufsbedingt mit Krisensituationen aus. Seine Freizeit verbringt er nicht nur sportlich beim MTV, sondern ist auch aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr Seevetal-Ohlendorf. Dort wurde er gerade zum Hauptfeuerwehrmann befördert und von zum Gruppenführer gewählt. Zuvor hatte er sich bereits als Jugend-Feuerwehrwart engagiert.

Seevetals Bürgermeisterin Emily Weede bedankte sich jetzt bei einem persönlichen Gespräch im Rathaus für diesen mutigen Einsatz und empfing Björn Krusch gemeinsam mit ihrem Kollegen Lars Griese, bei der Gebäudewirtschaft unter anderem zuständig für die Sportvereine: „Ihr selbstloses und couragiertes Handeln hat ein Menschenleben gerettet. Das verdient besonderen Respekt und Anerkennung.“

Die Gemeinde Seevetal hat Herrn Björn Krusch deshalb für eine öffentliche Belobigung durch das Land Niedersachsen vorgeschlagen.

Den Vorfall in der Ramelsloher Ballsporthalle hat die Gemeindeverwaltung zudem zum Anlass genommen, um gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz zu überprüfen, wo es Defibrillatoren gibt. Ergebnis ist, dass in Seevetal bereits flächendeckend mehr als 40 dieser lebensrettenden Geräte zugänglich sind. Drei Seevetaler Sporthallen  werden jetzt entsprechend nachgerüstet.

Lebensgefährlich verletzt: Mordkommission ermittelt nach Messerstecherei

Harburg. Am späten Freitagabend wurde ein 20-jähriger Mann durch Schnittverletzungen lebensgefährlich verletzt. Der Bewohner der Zentralen Erstaufnahme für Flüchtlinge an der Harburger Poststraße/Neuländer Platz war aus bislang unbekannten Gründen gegen 23:30 Uhr mit einem Mitbewohner in Streit geraten.

Im Verlaufe des Streits fügte der 24-jährige Mitbewohner dem Opfer die lebensgefährlichen Verletzungen am Hals und am Oberschenkel zu. Anschließend flüchtete der Täter.

Der Verletzte wurde unter notärztlicher Begleitung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert und dort notoperiert. Inzwischen ist er außer Lebensgefahr.

Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme des Tatverdächtigen. Die Fahndung sowie auch die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.

Regen und Segen: Start der "Kirche Kunterbunt" in Brackel ein voller Erfolg

Brackel. Mehr als 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlebten jetzt den gelungenen Start von "Kirche Kunterbunt" in Brackel. Eingeladen hatte die Landeskirchliche Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit. Im Gemeinschaftshaus und auf dem großen Außengelände in der Brackeler Büntestraße 23 wurde für Familien bei "Kirche Kunterbunt" einiges geboten. In der Willkommenszeit gab es zunächst Kaffee, Tee und Säfte sowie ein Familienfoto mit der Sofortbildkamera. Passend zum Thema „Regen und Segen“ natürlich auch mit Schirm unter einem Wassersprenger.

In der Aktivzeit konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an neun Stationen richtig kreativ austoben. Manche bepflanzten Gummistiefel oder wetteiferten beim Gummistiefel-Weitwurf oder beim Wassertransport auf dem Gummistiefel-Parcours. Andere malten mit Wasserfarben ein Regenbild oder bastelten einen Segenmacher aus Papprollen und kleinen Stiften. Alle diese Stationen und die anschließende Feierzeit (= Kurzgottesdienst mit Liedern und einer Impulsandacht) drehten sich um das Thema "Regen und Segen“.

Zum Abschluss gab es Getränke, Grillwürste und Salate für alle. Immer wieder war es auf dem Heimweg von den Teilnehmern zu hören: Das war ein ganz toller Nachmittag. Herzliche Einladung schon jetzt an alle Kinder ab fünf Jahren mit ihren Müttern, Vätern, Omas, Opas, Tanten, Onkels,... das nächste Mal am Sonntag, 3. Juli, ab 10:30 Uhr bei "Kirche Kunterbunt" in Brackel dabei zu sein.

Polizei kontrollierte Autofahrer im Großmoordamm

Harburg. Die Polizei hat am Freitagvormittag von 7 bis 13 Uhr zusammen mit Polizeischülern die Autofahrer im Großmoordamm in Neuland kontrolliert. Dafür hatten die Beamten eine stationäre Verkehrskontrolle aufgebaut.

Insgesamt 119 Fahrzeuge mit 126 Insassen wurden in den sechs Stunden angehalten und kontrolliert. Bei zwölf Fahrern wurde ein Drogenschnelltest durchgeführt.

  • Insgesamt stellten die Beamten folgende Verstöße fest:
  • 4x Fahren ohne Fahrerlaubnis
  • 1x Fahren unter Alkoholeinfluss
  • 1x Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln
  • 2x Verstöße gegen die Anschnallpflicht
  • 2x Erlöschen der Betriebserlaubnis
  • 10x technische Mängel oder Nichtmitführen erforderlicher Dokumente

Zudem legte ein 47-jähriger Fahrer den Beamten einen ukrainischen Führerschein vor, bei dem es sich nach ersten Erkenntnissen um eine Totalfälschung handelte. Das Dokument wurde daraufhin sichergestellt und ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung gegen den Mann eingeleitet.

Bei der Verkehrskontrolle waren insgesamt waren 31 Polizeibeamte eingesetzt.

Die Polizei hat angekündigt, auch in Zukunft zielgerichtete Verkehrskontrollen zur Bekämpfung von Hauptunfallursachen durchzuführen, um die Sicherheit auf Hamburgs Straßen zu erhöhen.

Feuer an der Bahnstrecke: Defekte Bremse eines Güterzugs Ursache für mehrere Brände

Seevetal. Vermutlich eine heiß gelaufene Bremse und die anhaltende Trockenheit haben gestern Am Freitag zu mehreren Böschungsbränden zu mehreren Böschungsbränden geführt. Entlang einer Bahnstrecke zwischen dem Rangierbahnhof Maschen und Buchholz brannten ab 4:35 Uhr am frühen Samstagmorgen Grasflächen und Unterholz von jeweils ca. 10 bis 20 Quadratmetern.

Die erste brennende Grasfläche gab es wenige Kilometer nach dem Rangierbahnhof in Seevetal-Ramelsloh in der Horster Landstraße. Weitere zehn Kilometer weiter, in Jesteburg-Lüllau, im Höhenweg, stand das Unterholz in Flammen und in Buchholz waren es mehrere Grasflächen in der Reindorfer Landstraße. Insgesamt waren es sechs Feuer, die die Feuerwehren löschen mussten.

Nach ersten Ermittlungen der Bundespolizei wurden die Brände vermutlich durch eine festsitzende so heiß gelaufene Bremse und den dadurch entstandenen Funkenflug ausgelöst. Durch die anhaltende Trockenheit fanden die Funken schnell brennbares Material am Streckenrand - im Landkreis Harburg die dritt höchste Graslandfeuer-Warnstufe des Deutschen Wetterdienstes.  

Insgesamt waren sechs Feuerwehren im Einsatz. Die Bahnstrecke war wegen der Löscharbeiten für etwa zwei Stunden gesperrt.

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