„Rieckhof-Papers“: Das möchte das Bezirksamt den Bürgern vorenthalten
Harburg. Das Harburger Bezirksamt möchte gerne die Harburger Bürgerinnen und Bürger darüber im Dunklen lassen, was sie mit dem Kulturzentrum Rieckhof vorhaben. Deshalb wurde auch der Entwurf für die Ausschreibung des Interessenbekundungsverfahrens (IBV) auf der Sitzung des Kulturausschusses am vergangenen Donnerstag im nichtöffentlichen Teil behandelt. Diejenigen, die in diesem Teil der Sitzung überhaupt anwesend sein dürfen, dürfen nicht darüber sprechen.
besser-im-blick allerdings hat den Text des Entwurfs zugespielt bekommen. Wir hatten uns darauf auch schon mit einem Kritischen Kommentar im vorigen Artikel zum Rieckhof darauf bezogen: Die Katze ist aus dem Sack: Das Bezirksamt will die Kontrolle über den Rieckhof. Wir halten es aber für unsere journalistische Pflicht, im Sinne einer umfassenden Informationsmöglichkeit für die Bürgerinnen und Bürger, den Text zu veröffentlichen.
Deshalb haben wir hier nun das erste – wie es heutzutage so schön heißt – „Rieckhof-Paper“:
„Rieckhof Paper“ – Der Entwurf für das IBV hier als PDF
Kommentar zur Einschätzung des Entwurfs: "Die Katze ist aus dem Sack: Das Bezirksamt will die Kontrolle über den Rieckhof"