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Fischbeks Oberliga-Handballer warten auf den ersten Punkt

Fischbek. Die ersten Handballherren des TV Fischbek (TVF) verloren am vergangenen Samstag beim bisher ungeschlagenen Tabellenführer TSV Kronshagen mit 29:35 und warten somit weiter auf den ersten Punkt in der Oberliga. In Kronshagen was zu reißen, war für die Mannschaft von Fischbeks Trainer Marius Kabuse von Anfang an ziemlich unwahrscheinlich. Immerhin standen die Gastgeber schon vor der Begegnung mit 8:0 Punkten an der Tabellenspitze. Aber trotz deutlicher Außenseiterrolle hat der TVF sich in Kronshagen nicht versteckt. Eher im Gegenteil. Wie bereits im ersten Heimspiel gegen die zweite Mannschaft der SG Flensburg/Handewitt waren die Gäste ein fast ebenbürtiger Gegner.

Zweimal brachte Haupttorschütze Aleksej Kiselev den TVF in Führung. Sie standen kompakt in der Abwehr und ansonsten machte auch in diesem Spiel Torhüter Azeez Oyewusi viele Chancen zunichte. Probleme hatte der TVF in erster Linie mit Kronhagens Rückraumspieler Mathis Wegner, der immer wieder traf. Aber teilweise wurden die Fischbeker Angriffe nicht konsequent genug umgesetzt, sodass die Fischbeker im Gegensatz zum Spiel gegen Flensburg zur Halbzeit nicht in Führung lagen, sondern mit 15:18 zurück.

Nach dem Wiederanpfiff hatten die Gäste ein tiefes Loch. Zu viele Fehler im Angriff oder geblockte Bälle führten dazu, dass Kabuse bereits nach sechs Minuten beim Stand von 17:24 seine Auszeit nahm. „Da haben wir einfach zu sehr nachgelassen“, so Kabuse. „Das war sehr, sehr böse“. Es war eine dringende Kurskorrektur nötig. Und die zeigte Wirkung. Der TVF war wieder da. Zwar schafften die personell geschwächten Fischbeker nicht die Aufholjagd, aber hielten doch zumindest den Abstand.

„Wir sind immer noch nicht in der Liga angekommen“, weiß Kabuse. „Wir schaffen es immer noch nicht, das Spiel über 60 Minuten so darzustellen, wie wir es uns wünschen.“ Auch gegen diesen Gegner hat Kabuse mit seinem Team gezeigt, dass sie mithalten können, sofern sie ihr Spiel durchziehen können. Es fehlen aber immer noch die ersten Punkte. Das kommende Wochenende ist spielfrei und dann erwarten die Fischbeker die Mannschaft vom AMTV am Sonnabend, 12. Oktober, um 18 Uhr in der Arena Süderelbe. Dieses Team steht mit ausgeglichenem Punktekonto in der Mitte der Tabelle. „Jetzt kommen die Hamburger Spielwochen“, sagt Kabuse. „Da müssen wir punkten und da werden wir punkten“.

FiFa-Leichtathleten aus Fischbek genossen das Bundesfinale von "Jugend trainiert für Olympia"

Fischbek/Berlin. Es war eine ganz besondere Fahrt in die Hauptstadt Berlin. Und dies nicht nur, weil sich die Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg erstmals in der so erfolgreichen Sporthistorie der Schule gleich mit drei Leichtathletik-Teams für das große Bundesfinale von "Jugend trainiert für Olympia" qualifiziert hatte, sondern weil der bundesweite Schulwettbewerb in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feierte. Da ließ es sich selbst Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier als Schirmherr der Veranstaltung nicht nehmen, die etwa 4500 angereisten Sportler aus den 16 Bundesländern bei der Eröffnungsfeier im Berliner Olympiastadion zu begrüßen.

Zuvor waren diese in olympischer Tradition vor rund 4000 Grundschülern aus Berlin und Brandenburg ins Stadion einmarschiert. Aber nicht nur die Grundschüler, auch viele ehemalige Sportler saßen zusammen mit dem Bundespräsidenten auf der Tribüne. Beachvolleyballer Jonas Reckermann, Hochspringerin Heike Henkel, Schwimmstar Britta Steffen und viele weitere waren gekommen. Sie alle eint nicht nur das olympische Gold, sie alle begannen ihre sportliche Laufbahn bei `Jugend trainiert für Olympia` in Berlin. Was 1969 mit den Sportarten Schwimmen und Leichtathletik begann, ist heute der größte Schulsportwettbewerb der Welt mit Wettkämpfen in 26 Sportarten.

Direkt nach der Eröffnungsfeier stürmten die Leichtathleten auf die blaue Bahn des Olympiastadions, während Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fleißig Fotos mit den Schülern machte und sich mit ihnen über ihre sportlichen Ambitionen unterhielt. Auch die WK III-Mädchen (Jahrgänge 2004-2007) mussten sich auf ihre bevorstehenden Wettkämpfe gegen die 15 Landessieger bei dieser deutschen Meisterschaft der Schulen vorbereiten.

Nach den sieben Disziplinen, in denen immer zwei der drei angetretenen Athleten in die Teamwertung aufgenommen werden, belegte die Harburger Vertretung Rang 14. „Ein achtbares Ergebnis mit zwei neuen Schulrekorden“, urteilte Trainer Marcus Jung. „Gegen die Übermacht der ostdeutschen Bundesländer sind wir aber nach wie vor chancenlos.“ Die machten die Sieger auch in diesem Jahr wieder unter sich aus. Aber auch die westdeutschen Schulen zeigten gute Leistungen. „Der Sprung unter die Top-Ten ist schwierig für uns. Das hat man heute gesehen, auch wenn es den Jungen im Vorjahr mit Rang neun gelang“, sagte Jung weiter.

Das stellte sich auch am nächsten Tag in der WK II (Jahrgänge 2002 – 2005) heraus. Dort vertraten die FiFa-Sportler Hamburg bei den Jungen und Mädchen. Für beide Teams aber galt vor allem der olympische Gedanke. Die Mädchen beendeten den Wettkampf am Ende auf Rang 15, die Jungen erreichten den 14. Platz.

Was trotz möglicherweise mancher sportlicher Enttäuschung bleibt, sind Erinnerungen an eine grandiose Eröffnungsfeier und spannende Wettkämpfe im Olympiastadion sowie eine tolle Schlussfeier mit anschließender Party in der Max-Schmeling-Halle mit allen Sportlern dieses Bundesfinals. Das alles macht "Jugend trainiert für Olympia" zu einem Sprungbrett in den Spitzensport und zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Teilnehmer.

 

Derbyniederlage fürs Volleyball-Team Hamburg gegen Eimsbüttel

Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat das Derby gegen den Eimsbütteler TV mit 0-3 (16-25, 19-25, 17-25) verloren. Vor 240 Zuschauern in der heimischen CU Arena zeigte die Mannschaft von Trainer Gerd Grün gegen einen starken Gegner dennoch eine gute Leistung.

In allen drei Sätzen hielt das junge VTH-Team zwar mit, machte letztendlich aber zu viele einfache Fehler, um eine so erfahrene Mannschaft wie die des ETV in Bedrängnis zu bringen. Der erste Satz ging noch klar mit 25-16 an den ETV. Im zweiten Satz steigerte sich das VTH-Team und gestaltete das Spiel wesentlich offener, als noch im ersten Durchgang. Dennoch sicherten sich die Gäste auch den zweiten Satz mit 25-19.

Gleiches Bild im dritten Satz: Die Neugrabener Mannschaft hielt das Spiel lange Zeit offen, musste sich aber auch hier mit 25-17 geschlagen geben. Trotz der Niederlage hat VTH-Trainer Gerd Grün bei seiner Mannschaft den von ihm vor dem Spiel erhofften Schritt nach vorn gesehen: „In Annahme und in der Block- und Feldabwehr zeigte das Team eine dem Gegner ebenbürtige Leistung und bot mit einem engagierten Auftritt dem geduldigen Publikum einen interessanten Abend. Einige Aufschlagfehler waren zu viel und im Angriff konnten wir uns nicht konstant gegen die erfahrenen Gegnerinnen aus Eimsbüttel durchsetzen. Auf alle Fälle eine deutliche Steigerung zum ersten Saisonspiel. Das hat Spaß gemacht und lässt auf mehr hoffen."

Zur Spielerin des Spiels wurde Teresa Mersmann vom ETV gewählt. Auf Seiten des VT Hamburg gewann Hanne Binkau die silberne MVP-Medaille.

Fischbeks Oberliga-Handballer kassieren Klatsche gegen die Zweite der SG Flensburg/Handewitt

Neuwiedenthal/Fischbek. Die Oberliga-Handballer des TV Fischbek (TVF) unterlagen in ihrem ersten Saisonheimspiel der zweiten Mannschaft der SG Flensburg/Handewitt deutlich mit 22:35. Dabei sahen die rund 250 Zuschauer in der Arena Süderelbe in der ersten Halbzeit eine richtig gut aufgelegte Heimmannschaft. Das Team von Trainer Marius Kabuse wirkte von Anfang an "voll da" und wusste sein Spiel zu machen. Vom ersten bis zum letzten Spieler auf dem Feld stimmte die Leistung.

Dies zeigte auch wieder mal Azeez Oyewusi im Tor der Fischbeker, der gleich den ersten Siebenmeter der Gäste abwehrte. Und auch sonst sicherte er immer wieder seinem Team den Rücken. „Azeez war top aufgelegt“, sagte Kabuse erfreut. „Wir hatten auch eine sehr bewegliche Abwehr“. Der TVF zeigte sich gleichauf mit dem Unterbau des deutschen Meisters. Zwar hinkten sie zunächst noch immer knapp hinterher, aber beginnend mit zwei Toren von Dustin Misiak traf der Aufsteiger fünf Mal hintereinander und machte so aus einem 3:5-Rückstand eine 8:5-Führung.

Selbst Unterzahlspiele meisterten die Fischbeker weitestgehend ohne Gegentreffer und hielten die Flensburger auf Abstand. Mit einem verdienten Vorsprung von 16:13 ging Kabuse mit seinem Team in die Pause. „Die erste Halbzeit war wirklich sehr gut“, sagte der Fischbeker Coach. „Da haben wir konsequent unser Spiel durchbekommen und waren sehr variabel im Angriff“. Die bravourösen ersten 30 Minuten forderte dann jedoch ihren Tribut. „Wir haben sehr schnell gemerkt, wie intensiv die erste Halbzeit war und konnten einfach nicht mehr groß nachlegen“, bedauert Kabuse.

Die TVF-Mannschaft schaffte es nicht, das Tempo zu reduzieren und Sicherheit ins Spiel mit dem Ball zu bekommen. So schlichen sich immer wieder Fehler ein, die von den Flensburgern eiskalt mit erfolgreichen Tempogegenstößen bestraft wurden. Nur etwas mehr als drei Minuten hatte es gedauert, bis die Gäste gleichauf waren und dann mehr und mehr davonzogen. So hatten sie am Ende doch 13 Tore Vorsprung.

Insgesamt war Kabuse mit dem Spiel jedoch zufrieden: „Grundsätzlich kann ich der Mannschaft nur wenige Fehler ankreiden. Für das Spiel gegen Flensburg mit einem stark dezimierten Kader haben wir ein ordentliches Spiel abgeliefert. Wir müssen uns die erste Halbzeit als Maßstab für die Liga nehmen, denn mit so einer Leistung über zwei Halbzeiten holen wir unsere Punkte“. Sollte dies schon zum nächsten Spiel am kommenden Samstag gelingen, wäre die Lage für die Fischbeker trotzdem alles andere als leicht.

Denn dann geht es zum TSV Kronshagen. Die stehen nach vier ungeschlagenen Spielen mit acht Punkten allein an der Spitze. Der TVF steht nach drei Niederlagen zusammen mit der SG WIFT Neumünster auf dem vorletzten Tabellenplatz. Tore für den TVF: Aleksej Kiselev (6/2), Jan Niclas Kessler, Dustin Misiak, Peter Misiak (je 3), Malte Baumscheiper, Cuan Karaca, Marek Struss (je 2) und Jan-Malte Augustin (1).

Turnerische Großtaten für die Sporthistorie: Vier deutsche Meistertitel nach Buchholz

Buchholz. Der Termin hat eine lange Tradition: Jeweils am dritten September-Wochenende treffen sich die vielseitigsten Turnerinnen und Turner zu ihren nationalen Meisterschaftskämpfen - diesmalin Eutin. Für den TSV Buchholz 08 waren die Spitzenakteure Alexander Vogt, Reza Abbasian, Laurids Maas, Jonas Hagedorn, Gregory Keck, Timon Raunecker, Linus Zuchold, Sarah Kleinknecht, Merle Danisch und Fabienne-Renée Liepelt am Start.

Und das mit überragenden Erfolgen. Das DM-Abschneiden in Eutin übertrifft alles bisher Erreichte. Damit hatte keiner auch nur im Traum gerechnet. Der Titel als Deutscher Meister im Achtkampf bei den Männern in der AK 20+ ging an Reza Abbasian, an Alexander Vogt in der AK 30+, an Gregory Keck in der AK 14/15 sowie an Fabienne-Renée Liepelt in der AK 16/17. Die deutsche Vizemeisterschaft in der Männerklasse holte sich Laurids Maas.

Exakt 573 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer aus 13 Landes-Turnverbänden sind im Osten Schleswig-Holsteins um die begehrten Titel gegeneinander angetreten. Der Ausrichter der Deutschen Mehrkampfmeisterschaften sorgte bei diesem sportlichen Großereignis für ein reibungsloses Gelingen und bot ein Forum für herausragende sportliche Leistungen. Diese Mehrkämpferinnen und Mehrkämpfer aus 285 Vereinen der gesamten Bundesrepublik sind die „wahren Könige der Athleten“.

Je nach Wettkampf und Altersklasse werden unter dem Oberbegriff „Deutsche Mehrkämpfe“ Meisterschaften im Sechs- und Achtkampf ausgetragen, die sich aus gleich vielen Disziplinen aus dem Kunstturnen und der Leichtathletik zusammensetzen. Wer bei den „Deutschen“ startberechtigt war, hat sich vorab in einem Bundesland bei den Landes-Mehrkampfmeisterschaften qualifiziert und vertrat somit auf nationaler Ebene seinen Heimatverein und seinen Landesturnverband.

Im elitären Starterfeld positionierten sich die vielseitigen 08-Multitalente mit Top-Platzierungen im absoluten Spitzenfeld. Mit fünf Platzierungen auf dem Siegerpodest präsentierten sich die Buchholzer Allrounder so stark wie niemals zuvor. Die besten Mehrkämpfer Deutschlands kommen vom TSV Buchholz 08. Bundesliga-Ass Reza Abbasian sorgte mit fantastischen Leistungen im Starterfeld der besten deutschen Mehrkämpfer für einen grandiosen Auftakterfolg und wurde nach den Klängen der Nationalhymne als Deutscher Meister im Achtkampf geehrt.

Reza Abbasian hat auf dem Weg zum Bundesgipfel seine kunstturnerischen und leichtathletischen Leistungen zum Jahreshöhepunkt minuziös und exakt auf den Punkt gebracht. Routiniert, zielstrebig und mit enormer Willenskraft legte er bereits in der Kunstturnhalle mit der Tageshöchstnote am Boden (15,30 Punkte) sowie tollen Wertungen am Sprung (14,00), Barren (13,00) und Reck (10,40) den Grundstein für seinen Sieg. Aber auch in der Leichtathletik lief es für den Allrounder erfreulich: Mit 12,42 Sekunden im 100-Meter-Lauf; 5,74 Meter im Weitsprung; 54,26 Meter mit dem Schleuderball sowie der überragenden Bestleistung von 11,35 Metern im Kugelsoßen vervollständigte das Multitalent mit großartigen 96,52 Punkten seinen meisterlichen Achtkampf im Leichtathletik-Stadion.

Der 28-Jährige eroberte sich in der „Königsdisziplin“ der Athleten, Deutscher Achtkampf der Männer, seine insgesamt achte deutsche Meisterschaft vor seinem 22-jährigen Vereins- und Bundesligakameraden Laurids Maas (94,894 Punkte). Quasi als Sahnehäubchen obendrauf wurde ihr 32-jähriger Klub- und Bundesligakollege Alexander Vogt mit 95,352 Punkten und erstklassigen Kürübungen am Boden (14,70 Punkte), Sprung (13,90), Barren (13,40), Reck (12,70) sowie ausgezeichneten Leistungen über 100 Meter (12,19 Sekunden), im Weitsprung (5,22 Meter), im Schleuderball (45,68 Meter) und einer Stoßweite von 10,50 Metern mit der 7,26-Kilogramm-Kugel ebenfalls zum deutschen Achtkampfmeister in der Altersklasse (AK) 30 und älter gekürt.

Titel Nummer drei ging an den amtierenden Landeskunstturnmeister und Niedersachsenmeister im Mehrkampf, Gregory Keck. Der 15-Jährige holte sich bei den nationalen Titelkämpfen mit herausragenden Leistungsnachweisen in der Kunstturnhalle am Boden (14,30 Punkte), Barren (11,90), Reck (11.90) unter freiem Himmel im 100-Meter-Lauf (13,46 Sekunden), im Weitsprung (4,65 Meter) sowie im Kugelstoßen (10,93 Meter) in überlegener Manier mit 65,468 Punkten die deutsche Meisterschaft im Mehrkampf der AK 14/15 vor Alessio Röhr (63,378) von der TSG Ailingen.

Im Meisterschaftswettkampf der AK16/17 wurde seine 08-Vereinskameradin Fabienne-Renée Liepelt, 17, im Starterfeld der 28 Besten mit überragenden 75,163 Punkten im Sechskampf ebenfalls zur deutschen Meisterin gekrönt. Die amtierende niedersächsische Kunstturnmeisterin und Landesmehrkampfmeisterin legte in der Kunstturnhalle mit der sensationellen Tageshöchstnote von 14,40 Punkten am Boden sowie den Höchstnoten von14,20 Punkten am Sprung und 13,60 Zählern am Stufenbarren den Grundstein für ihren Titeltriumph vor der zweitplatzierten Judith Eich (72,479) vom TuS Roland Breye.

Mit 13,77 Sekunden im 100-Meter-Lauf; 4,59 Metern im Weitsprung sowie der Bestleistung von 11,61 Metern im Kugelstoßen erzielte die 08-Allrounderin weitere herausragende Resultate. Jonas Hagedorn, 19, wurde Achter im Mehrkampf der Männer; Sarah Kleinknecht, 23, positionierte sich mit einem Mehrkampf par excellence als Zehnte bei den Frauen und Timon Raunecker, 14, setzte als Zehnter bei den 14/15-Jährigen den Schlusspunkt unter die makellose Präsentation der 08-Equipe.

Linus Zuchold, 15, sorgte als Siebzehnter im Sechskampf und Merle Danisch, 20, mit der 24. Position im Achtkampf der Frauen für das i-Tüpfelchen in der Platzierungsbilanz.

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