Der Eventplaner für Harburg Stadt&Land
Trauerhaus Kirste Bestatungen
Bellandris Matthies Gartencenter

Florian Möschter ist neuer Vorsitzender von Buchholz Marketing

Buchholz. Buchholz Marketing hat einen neuen Vorsitzenden: Florian Möschter von der Werbeagentur Möschter & Kreative übernahm die Leitung des Vereins. Die Neuwahl war nötig geworden, nachdem der bisherige Vorsitzende Frank Kettwig zurückgetreten war. Kettwig hatte den Vorsitz kurz vor der Coronazeit übernommen und mit seinem Team trotz Schwierigkeiten viel auf die Beine stellen können. Allerdings, so begründete Kettwig dann u.a. den Rücktritt, habe es ihm an Anerkennung und finanzieller Förderung für den Verein gemangelt. Zweiter Vorsitzender wurde qua Amt Bürgermeister Jan Hendrik Röhse, den Posten des dritten Vorsitzenden übernahm Sven LehmannFrauke Petersen-Hanson (McDonalds) wurde wieder zur Schatzmeisterin gewählt und die Rechtsanwältin Katharina Hovehne ist jetzt die Schriftführerin.

Florian Möschter leitet nun für drei Jahre die Geschicke des Vereins. Was sieht es als wichtige Vorhaben an? „Zum einen möchte ich den Einzelhandel wieder stärker in den Verein reinbringen“, erklärte er gegenüber besser-im-blick. Außerdem geht es darum, Schon hat Florian Möschter Kontakt zu Harburgs Citymanagerin Antonia Marmon geknüpft. | Foto: Niels KrellerLeerstandskonzepte für die Innenstadt zu entwickeln. „Für das kommende Jahr haben wir schon ein paar Veranstaltungen im Auge.“

Möschter hat auch Sven Lehmann von grenier.com mit in das Vorstandsteam reingeholt. „Sven ist ein sehr diplomatischer und empathischer Mensch, der seine eigenen Interessen zum Wohl des Ganzen zurückhalten kann“, freut sich Möschter auf die Zusammenarbeit. Jetzt sollen auch erst einmal die Wogen geglättet werden und das Stadtmarketing und ruhiges Fahrwasser gebracht werden. „Der Verein soll langsam, organisch und gesund wachsen“, so Möschter. Buchholz soll noch attraktiver gestaltet werden als es schon ist."

Das für ihn schönste Erbe ist die neue Bühne. „Die wollen wir im kommenden Jahr stark nutzen - zum Beispiel beim Kultursommer.“ Außerdem sucht der Verein einen Citymanager für zwei Jahre in Vollzeit.

Schon gibt es auch erste Kontakte zu Harburgs Citymanagerin Antonia Marmon. Die hatte Florian Möschter in seinem Netzwerk-Team kennengelernt.

Harburgs Handwerker lesen Politik und Verwaltung die Leviten

Hausbruch. Es ist ein Traditionstermin in Harburg: Einmal im Jahr lädt die Harburger Handwerkskammer nicht nur ihre Mitglieder, sondern auch Politik und Verwaltung zum Grünkohlessen ein. Aber dabei geht es nicht nur um das kultige Wintergemüse. Denn die Handwerker nutzen die Gelegenheit auch immer, um Politikern und Verwaltungsvertretern die Leviten zu lesen und ihre Forderung an sie zu stellen.

In diesem Jahr ging es dazu in das Landhaus Jägerhof -  rund 100 Gäste waren am vergangenen Donnerstag gekommen. Darunter waren auch Harburgs Citymanagerin Antonia Marmon, die Bürgerschaftsabgeordnete Birgit Stöver (CDU), der 1. Patron der Harburger Schützengilde, Ingo Mönke, die Harburger SPD-Vorsitzende Oksan Karakus, Holger Iborg aus dem Vorstand der Sparkasse Harburg-Buxtehude und die FDP-Fraktionsvorsitzende Viktoria Isabell Ehlers.

Aber bevor es an die Politik ging, hatte der stellvertretende Harburger Bezirkshandwerksmeister Rainer Kalbe eine traurige Pflicht zu erfüllen: Er gedacht des vor Kurzem verstorbenen Bezirkshandwerksmeister Peter Henning. Kalbe, der ein enger Freund Hennings war, bezeichnete den Tod Peter Hennings als Zeitenwende. „Er vertrat für viele Jahre die Interessen des Harburger Handwerks.“ Seit 2013 war Peter Henning Bezirkshandwerksmeister und zuvor Stellvertreter. „Es fällt mir schwer, passende Worte für diesen Verlust zu finden“, so Kalbe weiter. Er schloss mit einem Zitat von Victor Hugo: „Du bist nicht mehr dort wo du warst, aber du bist überall dort, wo wir sind.“ Im Anschluss erhoben sich die Anwesenden, um Peter Henning zu gedenken.

Thema Verkehr ist ein Dauerbrenner

Dann ging es zur Politik. „Wir, das Handwerk, zeigen immer in der Krise Stärke, Zusammenhalt und Verantwortung - so auch dieses Mal“, begann Kalbe. Dabei aber, so bekam man den Eindruck, würden dem Handwerk große Steine in den Weg gelegt. Gerade bei Dauerbrenner-Thema Verkehr. „Man hat den Eindruck, dass hier Politik gegen das Handwerk gemacht wird“, sagte Kalbe. An vielen Stellen würde das Thema von den Handwerkern eingebracht - vor Ort, in Harburgs stellvertretender Bezirkshandwerksmeister Rainer Kalbe mit Festrednerin Franziska Wedemann, Vorsitzende des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden. | Foto: Niels KrellerHamburg und bundesweit. „Passiert ist nichts.“

Als Beispiel führte Kalbe das Anwohnerparken an. „Anwohner haben ein Recht auf Anwohnerparken. Betriebe müssen die Parkplätze beantragen und dafür viel nachweisen.“ Pro Fahrzeug koste so eine Genehmigung etwa 300 Euro – pro Fahrzeug. „Und wenn ein Auftrag in einem anderem Anwohnerparkgebiet da ist, dann muss wieder beantragt werden – und es kostet wieder 300 Euro.“ Das erschwere die Arbeit der Handwerker.  „Wir benötigen die Fahrzeuge, um bei den Kunden richtig arbeiten zu können. Das erschwert unsere Arbeit.“ Schon gebe es Kollegen, die bestimmte Gebiete nicht mehr anfahren würden. „Wir schaffen keine Energiewende, wenn wir nicht beim Kunden parken können.“ So würde das Handwerk aus der Stadt vertrieben.

„Es liegt aber auch in unserer DNA als Handwerker, Lösungen zu finden“, betonte Kalbe und machte ein Angebot an Politik und Verwaltung: „Wenn wir diese Probleme in einer guten Atmosphäre zusammen besprechen, können wir zusammen viel für Harburg tun.“

Bezirksamtsleiter möchte zusammen Lösungen finden

Das griff Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen in ihrem Grußwort dankend auf. „Wir durchleben zusammen harte Zeiten“, sagte Harburg Verwaltungschefin. Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen mit Dierk Eisenschmidt, stellvertretender Bezirkshandwerksmeister. | Foto: Niels KrellerUm so wichtiger ist es zu betonen, dass ohne Handwerk keine der Aufgaben zu schaffen ist.“ Es seien die Handwerker die die Häuser bauen und die Wohnungen in Schuss halten würden und die Menschen gepflegt durch den Tag brächten. „Ich bin froh, mit Ihnen als Handwerk so starke und verlässliche Partner an meiner Seite zu haben“, betonte Fredenhagen. „Wir haben die Aufgabe, gemeinsam gute Lösungen zu finden.“ Für die Parkplatzfrage gelte es, einen Interessausgleich zu finden.

Wirtschaftsvereinschefin sieht Mobilitätswende kritisch

Als Festrednerin war die Vorsitzende des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden, Franziska Wedemann, geladen. Anlässlich des kürzlich erfolgten Verkaufs ihres Bäckerei-Familienunternehmens an eine größere Kette, berichtete sie über ihre Erfahrungen aus 50 Jahren Familienbetrieb. Insbesondere die Energiewende war dabei ihr Thema. Damals, so Wedemann, als ihr Vater den betrieb gründete, sei er froh gewesen, dass alles mit Strom lief und damit emissionsfrei. „Natürlich gab es Proteste bei der Frage der Endlagerung.“ Aber ihr Vater sei immer zuversichtlich gewesen Die Menschen hätten schon immer die Probleme gelöst.

Aus den Erfahrungen bei der Energiewende schloss Wedemann, dass bei der Mobilitätswende alle aufpassen müssten. „Dass wir nicht eine Wiederholung der Energiewende bei der Mobilitätswende bekommen. Lassen Sie es nicht so weit kommen, dass wir alle mit dem Lastenfahrrad fahren müssen.“

Anschließend ging es dann an den Grünkohl aus der Soltauschen Küche. Der, so waren sich alle einig, wieder hervorragend schmeckte und eine gute Grundlage für weitere Gespräche in lockerer Runde bot.

Grümkohlessen des Harburger Handwerks

Grümkohlessen des Harburger Handwerks

Grümkohlessen des Harburger Handwerks

Grümkohlessen des Harburger Handwerks

Grümkohlessen des Harburger Handwerks

Grümkohlessen des Harburger Handwerks

Grümkohlessen des Harburger Handwerks

Grümkohlessen des Harburger Handwerks

Grümkohlessen des Harburger Handwerks

Grümkohlessen des Harburger Handwerks

Grümkohlessen des Harburger Handwerks

Grümkohlessen des Harburger Handwerks

Richtfest beim EBV-Neubau an der Bremer Straße – Letztes Richtfest für sozialen Wohnungsbau?

Harburg. Gestern am Donnerstag feierte der die Harburger Traditions-Wohnungsbaugenossenschaft Eisenbahnbauverein (EBV) Richtfest beim ersten Abschnitt des Neubaus an der Bremer Straße 116. 145 neue Wohnungen entstehen hier, davon 118 staatlich gefördert.

„Wir leisten hier mit 145 Wohnungen einen Beitrag zur wachsenden Stadt Hamburg – durch den Abriss konnte am gleichen Standort mehr und zeitgemäßer Wohnraum geschaffen werden“, sagte Joachim Bode, Vorstand des EBV. Gleichzeitig finden hier eine Baugemeinschaft für Senioren und eine Wohngemeinschaft für Menschen mit Betreuungsbedarf Platz. „Darüber freuen wir uns“, so Bode weiter. Alle Mieter der Siedlungshäuser seien mit Wohnungen versorgt. „Wir sind dankbar, dass die Mitglieder EBV-Vorstand Joachim Bode hatte beim Richtfest eine schlechte Nachricht im Gepäck. | Foto: Niels Krellerdiesen Prozess so gut unterstützt haben. Einige vorherige Bewohner werden hier einziehen, auch das ist natürlich möglich.“

War's das: Letzter sozialer Wohnungsbau?

Auch wenn es ein Tag zur Freude war, hatte Joachim Bode eine schlechte Nachricht im Gepäck: Dieses Richtfest war vielleicht das für lange Zeit letzte für geförderte Wohnungen. Denn der Hamburger Senat und die Volksinitiative „Keine Profite mit Boden und Miete“ hatten sich zu Beginn des Monats geeinigt: 100 Jahre soll in Zukunft der geförderte Wohnraum eine dauerhafte Mietpreisbindung erfahren. Die ersten 50 Jahre gilt eine Mietbindung (nicht wie bisher 30 Jahre) und anschließend soll die Miete für 50 Jahre an die Verbraucherpreise und die Reallöhne gekoppelt sein.

1.000 geförderte Wohnungen sollen in Hamburg jährlich entstehen, so wollen es Senat und Initiative. Ob das so klappt, ist fraglich. Denn laut Bode wird es nicht nur der EBV sein, der unter diesen Bedingungen keinen neuen geförderten Wohnraum schaffen würde und könnte. „Wir werden uns ab 2024 aus dem öffentlich geförderten Wohnungsbau komplett zurückziehen“, sagte Joachim Bode. „Und das gilt wahrscheinlich für alle Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften. Selbstverständlich wird der EBV weiterhin Wohnungen bauen, aber nicht Zimmerergeselle Simon Cordes gab dem Neubau den traditionellen Segen. | Foto: Niels Krellermehr öffentlich gefördert. Freuen wir uns also über dieses Richtfest. Es wird vermutlich kein zweites dieser Art geben.“

Hürden mussten genommen werden

Trotzdem wollte man sich beim Richtfest die Stimmung nicht vermiesen lassen. Auch wenn, wie Bode berichtete, es beim Bau doch die ein oder andere Hürde zu nehmen gab. So beispielsweise in Fragen des Denkmalschutzes. „Das teilweise unter Denkmalschutz stehende Gebäudeensemble aus den 20er-Jahren wird durch passgenaue Elemente stimmig ergänzt und durch eine neue zusammenhängende Typologie gestärkt“, berichtet Prof. Dipl.-Ing. Eckhard Gerber. Der Eingangsbereich in die Harburger Innenstadt werde durch ein charakteristisches Ensemble flankiert, das einen hohen Wiedererkennungswert gewährleiste. Nachhaltigkeit spiele ebenfalls eine wesentliche Rolle. Besonderer Wert wäre auf die Auswahl regenerativer, Ressourcen schonender Materialien gelegt worden.

Dem Neubau den traditionellen Segen gab Zimmerergeselle Simon Cordes von der Firma Schnackenberg.

Buxtehuder Ausbildungsmesse 2023: jetzt anmelden

Buxtehude. Die Buxtehuder Ausbildungsmesse ist inzwischen ein fester Bestandteil im städtischen Veranstaltungskalender. Am Freitag, 17. Februar 2023, findet sie im Zeitraum von 8:30-12:30 Uhr zum 22. Mal statt – und zwar in ihrer Ursprungslocation, dem Gymnasium Buxtehude Süd. Veranstalter der Traditionsmesse sind der Stadtjugendring Buxtehude e.V. und die Junge Union Buxtehude/Altes Land/Geest.

Die Organisatoren, Frauke Thieme, Lars Neuber (beide SJR) und Niels Kohlhaase (JU) freuen sich über eine Vielfalt an Ausstellern, die sich vor einem breiten Publikum aus dem Landkreis Stade und dem westlichen Landkreis Harburg präsentieren möchten. „Die Ausbildungsmesse bietet mit über 2.000 Besuchern eine ideale Plattform für Unternehmen, junge Menschen über die Berufe des jeweiligen Berufszweiges zu informieren und von den eigenen Ausbildungsangeboten zu überzeugen“, so Frauke Thieme und Lars Neuber. Ziel der Organisatoren ist es, die Messe so interaktiv wie möglich zu gestalten. „Erfahrungsgemäß sind Messestände mit interaktiven Angeboten am besten besucht. Im Idealfall bringen die ausstellenden Unternehmen am Messetag einen arbeitstypischen Gegenstand mit, an dem sich die Besucher ausprobieren können“, ergänzt Niels Kohlhaase.

Neben den herkömmlichen Messeständen können die Unternehmen auch 45-minütige Praxisvorträge halten, in denen beispielsweise über den Berufsalltag oder die Ausbildungsangebote berichtet wird.

Die Online-Ausstelleranmeldung ist ab sofort unter www.ausbildungsmesse-buxtehude.de möglich. Für Rückfragen ist das Organisationsteam per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0175/8706521 erreichbar.

Hittfeld: Der Hundertjährige öffnet bald! Weihnachtsmarkt startet im November

Seevetal-Hittfeld. Seit 2013 hat der Landgasthof „Zum 100-jährigen“ in Hittfeld geschlossen. Rund 200 Jahre lang war hier eine Anlaufstation für hungrige Mägen und durstige Kehlen gewesen.

Nun soll er wieder öffnen. Schon im September 2021 wurde überraschend bekannt, dass Tim Becker das Lokal übernehmen wird. Der hat Gastro-Erfahrung mit bekannten Locations wie dem „Thomas Read“ am Nobistor, dem „NOHO“ auf der Reeperbahn oder dem „Pony“ auf Sylt.

Ende des Jahres soll der Hundertjährige wieder eröffnet werden – wenn die Restaurierung weitestgehend abgeschlossen ist und die Bauarbeiten der neuen Mitte des Ortes auch durch sind. Tim Becker (links) und Dominik Wolff machen in Hittfeld den Landgasthof "Zum 100-jährigen" Ende des Jahres wieder auf. | Foto: Tim BorowskiErst dann ist die Wiedereröffnung möglich“, sagt Dominik Wollf, einer der beiden Geschäftsführer des Lokals.

Der urige Charme soll erhalten bleiben, verspricht Tim Becker. In der ehemaligen Destille soll es eine Bar geben und vielleicht wird auch bald wieder Schnaps gebrannt werden. „Wir sind guter Dinge“, sagt Tim Becker. Allerdings sollen es auch nur kleine Mengen werden.

Weihnachtsmarkt öffnet Ende November

Schon vorher wird der Hundertjährige wieder da sein: Am 25. November 2022 startet ein Weihnachtsmarkt mit regionalen Produkten. Bis zum 18. Dezember können die Besucher einen Blick in den neuen alten Hundertjährigen werfen. Im Gastraum gibt es Grünkohl und Wildbratwürstchen und im Hof Stände regionaler Kunsthandwerker. Dazu gibt es Glühwein und Kakao und Waffeln. Der Weihnachtsmarkt soll immer am Wochenende um 15 Ihr seine Tore öffnen.

Neuste Artikel

Radsport: Radgemeinschaft holt weihnachtliches Bundesliga-Crossre…

Der Weihnachtscross auf dem Schwarzenberg findet in diesem Jahr als Bundesliga-Rennen statt. | Foto: ein

Harburg. Lange hat es in diesem Jahr gedauert bis feststand: Es gibt wieder ein Wintercross-Radrennen auf dem Schwarzenb...

Weiterlesen

132.606 Weihnachtspäcken für Kinder in Osteuropa: Der Weihnacht…

132.606 Weihnachtspäckchen, 33 LKW, 228 Fahrerinnen und Fahrer: Der Weihnachtskonvoi der Round Tables war am Samstag Richtung Osteuropa gestartet. | Foto: ein

Harburg. Der Weihnachtskonvoi der deutschen Round Tables, der am Samstag gestartet war, ist in den osteuropäischen Ziel...

Weiterlesen

Angela Scholz ist Erste Vorsitzende des „Freundeskreises Harbur…

Der Vorstand des des „Freundeskreises Harburger Theater“: Claus-Peter Rathjen (von links), Angela Scholz, Gudrun Perlbach und Dr. Jürgen Drygas. | Foto: Sören Noffz

Harburg. Während der Mitgliederversammlung des „Freundeskreises Harburger Theater“ ist der neue Vorstand gewählt w...

Weiterlesen

Buxtehude: Stadtjugendpflege gestaltet Sportraum des Freizeithaus…

Ehrenamtliche haben den Sportraum im Buxtehuder Freizeithaus neu gestaltet. | Foto: Hansestadt Buxtehude

Buxtehude. Der Sportraum des Freizeithauses ist von Ehrenamtlichen neugestaltet worden. Die Buxtehuder Stadtjugendpflege...

Weiterlesen

Inserate

Dein Baby ist auf der Welt und es ist einfach alles so anders als vorgestellt?

Bernadette Rademacher von Fräulein Wombat berät (werdende) Eltern.

Inserat. Keine Sorge, damit bist du nicht allein. Denn das Bild von Babys, wie wir es aus dem Fernsehen kennen, ist eine...

Das Party-Double im Helbachhaus in Meckelfeld: Christmas- und Silvesterparty

Das Restaurant Poseidon im Helbachhaus in Meckelfeld feiert im Dezember Christmasparty und Silvester.

Inserat. Tolle Silvesterparty! Aber wie dann nach Hause? Der Shuttle-Service vom Restaurant Poseidon macht es euch mög...

DRK-Shop „Schwester Henny“: Schönes und Mode von Mensch zu Mensch

Im Second-Hand-Shop „Schwester Henny“ des DRK Harburg gibt es gute erhaltene Secondhand-Kleidung und Wohnaccessoires. | Foto: DRK

Inserat Im Second-Hand-Shop "Schwester Henny" des DRK Harburg im Harburger Ring 8-10 werden besondere Kleidung und Wohna...