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Erstes Urban Art Festival in Harburg

Harburg. Hamburgs erstes Urban Art Festival findet in Harburg statt. Das stellte Harburgs Dezernentin für Soziales, Jugend und Gesundheit Dr. Anke Jobmann erfreut fest. Noch bis Samstag entstehen nicht nur neue Wandgemälde in Harburg, sondern es finden auch Urban Art Walks zu den Kunstwerken, Street Art Workshops, Kino Screening und mehr statt.

Veranstalter des Festivals ist das Urban Arts Institute, das das Projekt „Walls Can Dance“ ins Leben gerufen hat, dem Harburg schon mehrere fantastische Wandgemälde zu verdanken hat. „Wir haben uns in Harburg immer willkommen gefühlt“, freuten sich Lukas Grellmann und Jana Fux bei der Vorstellung des Festivals.

Einen großen Dank richtete Grellmann an die vielen Unterstützer wie auch an das Bezirksamt und die Bezirksversammlung, die kräftig bei der Realisierung mitgeholfen hatten. „Wir sind in Harburg angekommen“, bestätigte auch Rudolf Klöckner.

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Das ganze Programm des Urban Art Festivals kann hier eingesehen werden.

E-Learning: Mit „Museana“ gehen Hamburgs Schüler jetzt digital auf archäologische Spurensuche

Harburg. Das Archäologische Museum Hamburg (AMH) hat ein neues und einzigartiges Lehr- und Lernangebot für Schulen geschaffen. „Museana“ heißt die Plattform, die die Themen des AMH fächerübergreifend, bildungsplanbezogen und leicht in den Unterricht integrierbar aufbereitet anbietet. Nach den Herbstferien wird das E-Learning-Portal, die auf die unter anderem auf die Initiative von Thorsten Römer, dem Geschäftsführenden Direktor des AMH zueückgeht, den Schulen zur Verfügung stehen.

Auf „Museana“ werden die Themen und Inhalte Themen und Inhalte des AMH zum Leben erweckt und passgenau für die Lehrer und Schüler zur Verfügung zu gestellt. Dafür ist das AMH hat eine Kooperation mit dem medienpädagogischen Partner Promedia Maassen eingegangen, um diese besondere Lehr- und Lernplattform zu entwickeln.

Multimediale Lernangebote werden für alle Schulformen und Altersstufen bereitgestellt und ausgerichtet an den Hamburger Bildungsplänen. Das AMH hat deshalb bei der Z2020 09 09 amh1usammenstellung der Lerninhalte ganz bewusst fächerübergreifend gedacht: Ob im Geschichts- oder Sachunterricht, in Fächern wie Deutsch, Biologie, Chemie oder Latein, die Plattform bietet in vielen Fächern neue und spannende Anknüpfungspunkte.

,Museana‘ nimmt aber auch einen ganz aktuellen Impuls auf: Durch die Corona-bedingten Schulschließungen sind die Themen Homeschooling und digitales Lernen in den Fokus gerückt und haben Schulen und Familien vor ungeahnte Herausforderungen gestellt. Mit ,Museana‘ wird gezeigt, wie Lehren und Lernen mit modernen Instrumenten neu gestaltet werden kann.

Das Material, das auf der Plattform ‚Museana‘ angeboten wird, ist von jedem Endgerät und überall abrufbar, zudem unterstützt es die Schüler*innen sowohl im Sinne eines selbstbestimmten sowie individuellen Lernens als auch beim Arbeiten z.B. mithilfe von Chats und Foren. Die Einbettung von z.B. Videos auf YouTube, Blogs und Podcasts trägt ebenfalls dazu bei, das Interesse der Schüler*innen zu wecken, da die Inhalte mit den für sie relevanten Instrumenten vermittelt werden.

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Am vergangenen Donnerstag wurde die Plattform nun im Beisein von Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda vorgestellt. „„Die interaktive, digitale Lehr- und Lernplattform ‚Museana‘ lässt Hamburgs Schülerinnen und Schüler die historischen Schätze der Stadt und ihre Geschichte auf digitale Weise entdecken und vermittelt dabei Wissen in verschiedenen Bereichen. Schule, Bildung und Kultur werden enger miteinander verbunden“, freute sich der Senator.

Auch Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor am AMH, ist von der neuen Plattform begeistert: „Mit diesem neuartigen E-Learning-Portal erfolgt eine engere, da bildungsplanbezogene Verzahnung von Kultur und Schule. Wir wollen zeigen, dass durch kulturelle Angebote und mithilfe moderner Technologien die Wissensvermittlung in den Schulen modern und völlig neu definiert werden kann. Wer hätte gedacht, dass man die Wiederentdeckung der Hammaburg auch einem Kohlenstoff-Isotop zu verdanken hat, der Kreisbogen nicht nur in der Mathematik wichtig ist, sondern dass damit auch Kunst in der Eisenzeit geschaffen wurde?“

 

In Moisburg startet der KulturPunkt die Corona-Aufholjagd

Moisburg. Im März bremste ein kleines gemeines Virus jäh das Jahresprogramm nicht nur des KulturPunkts Moisburg und aller Kulturschaffender sogar weltweit aus. Dem verwöhnten Moisburger Publikum blieb nicht wenig mehr als der tägliche Podcast mit Prof. Dr. Drosten. Ein halbes Jahr Absagen und Abwarten, gelegentliche Langeweile und Durst-strecke besonders bei den Künstlern haben aber nun ein Ende. Das immer noch erforderliche Hygienekonzept, dass der KulturPunkt erarbeitet hat, wurde geprüft und für gut befunden, so dass Gemeinde und Gesundheitsamt grünes Licht gaben für den vorsichtigen Versuch von Konzerten in geschlossenen Räumen.

„Es darf wieder geklatscht werden!“ strahlt Angelika Fröhning, die Erste Vorsizende des KulturPunkts Moisburg, „Lichthupen und Blinker braucht es bei uns nicht, Freude gibt es wieder direkt und in O-Ton!“ Ein kleiner Wermutstropfen der neuen Freiheit ist der Wechsel der Bühne vom beliebten und heimeligen Amtshaus in die Schützenhalle Moisburg. Aber das Gute daran ist, dass dieser Wechsel so problemlos möglich war. Die gute Zusammenarbeit der Vereine in Moisburg hat den Ausschlag gegeben. Im Schützenhaus ist es möglich, die AHA-Regeln (Abstand-Hygienemaßnahmen-Alltagsmaske) des Robert-Koch-Instituts einzuhalten.

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Dazu gehören: Zwischen Bühne und der ersten Reihe wird mindestens 5 Meter Abstand eingehalten. Alle Tische/Oberflächen/Türgriffe werden vor der Veranstaltung desinfiziert. Der übliche Veranstaltungsraum wird erweitert und vor und während der Veranstaltung komplett gelüftet. Der Haupteingang des Schützenhauses wird zum Eingang, der Nebeneingang zum Ausgang. Im Eingangsbereich und in den Sanitäranlagen stehen zusätzlich Desinfektionsmittel zur Handreinigung bereit. Alle Gäste müssen Mund-Nasenschutz tragen. Falls der fehlt, wird der KulturPunkt aushelfen. Die KulturPunkt-Mitglieder tragen ebenfalls Mund-Nasen-Schutz. Die Kontaktdaten der Gäste werden am Eingang erfasst. Gruppen bis maximal 10 Personen dürfen zusammen am Tisch sitzen; ansonsten müssen die Gäste auf Abstand sitzen, dafür sorgen KulturPunkt-Mitglieder, sie weisen die Plätze zu. Getränke werden nur am Anfang und in der Pause durch die KulturPunkt-Mitglieder am Tisch serviert. Der sonst übliche Tresenverkauf muss unterbleiben.

ACHTUNG: Aufgrund dieser Maßnahmen wird der Einlass stets eine Stunde vorher beginnen. Die Moisburger hoffen mit diesem Konzept alle Beteilgten hinreichend vor einer Infektion schützen zu können. Der Erfolg steht und fällt allerdings mit dem wichtigsten Mittel gegen das Corona-Virus: der gegenseitigen Rücksichtnahme. „Lasst uns aufeinander Acht geben und es wird ein schöner Abend – für die Künstler, die Gäste und für die KulturPunkte!“ freut sich Angelika Fröhning. Los geht es mit dem Irischen Abend mit der Kilkenny Band am Samstag 12. September, Einlass ab 18.30 Uhr, Beginn 19.30 Uhr im Schützenhaus Moisburg.

Literaturfestival in der Harburger Fischhalle

Harburg. Die Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16 lädt für Sonntag, 13. September, in der Zeit von 15 bis 18 Uhr ein zum 6. kleinen, aber feinen "WORTart"-Literaturfestival. Diesmal stellen Autoren Texte zum Thema „Blau“ vor. Blau steht für Beständigkeit, Harmonie, Sympathie und Zufriedenheit. Blau beruhigt und entspannt. Blau ist die beliebteste Farbe der Welt. Blau inspiriert die Kunst - so auch in der Malerei beispielsweise Picasso mit seiner „Blauen Periode“ oder die Künstlervereinigung „Der blaue Reiter“. Die Musik, in Form des "Blues" – I'm feeling blue" (Melancholie) oder die Literatur: In der Romantik war die blaue Blume das zentrale Motiv stellvertretend für Gefühl - Sehnsucht - Leidenschaft und die Verbindung von Mensch und Natur. finden sich zahlreiche Redewendungen und Ausdrücke rund um die Farbe Blau: Blaue Stunde, blau machen, blauäugig, sein blaues Wunder erleben, mit einem blauen Auge davon kommen, ins Blaue fahren, das Blaue vom Himmel herunter erzählen, der blaue Planet . . . Die Besucher der Fischhalle erwartet ein unterhaltsamer Nachmittag mit kurzweiligen und abwechslungsreichen Texten. Für einige Autoren ist es das erste Mal, dass sie vor Publikum lesen, deshalb freuen sich die Organisatoren des Events über viele interessierte Zuhörer.

„DER HAFEN LIEST“, Eintritt frei, Hutspende willkommen. Platzreservierung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zwei Wilhelmsburgerinnen spenden regelmäßig für das DRK-Hospiz

Langenbek. Weil es Menschen wie sie gibt, kann das Hospiz für Hamburgs Süden für schwerstkranke und sterbende Menschen da sein: Sabine Harmstorf und Susanne Brandt sind dem DRK-Haus in Langenbek seit Jahren sehr verbunden und unterstützen die Einrichtung mit regelmäßigen Spenden. Auch durch die Corona-Pandemie haben sich die beiden Wilhelmsburgerinnen davon nicht abhalten lassen: Sie übergaben 800 Euro in bar als Jahresspende an Hospizleiterin Britta True.

„Gerade jetzt sind wir sehr froh, dass es treue Spender wie Sie gibt“, bedankte sich die Hospizleiterin. Denn durch Corona ist die Spendenbereitschaft insgesamt merklich zurückgegangen. „Veranstaltungen wie etwa unser beliebtes Sommerfest, bei dem wir mit vielen Unterstützern in Kontakt kommen und Spendendosen aufstellen, müssen leider ausfallen. Viele Spender wissen nicht, wie sich die Lage für sie entwickelt, und halten sich erst einmal zurück.“ Aufgrund gesetzlicher Regelungen ist das Hospiz jedoch verpflichtet, einen Eigenanteil von 5 Prozent an der Finanzierung selbst aufzubringen. Im Hospiz in Langenbek sind das im Jahr rund 150.000 Euro.

„Wir wissen, dass das Geld hier etwas Gutes bewirkt“, erklären Sabine Harmstorf und Susanne Brandt, warum sie lieber spenden als die Summe für sich selbst auszugeben. Aus der „Portokasse“ nehmen die beiden Frauen die Spende nicht: Ein Teil wird über das Jahr zusammengespart, ein anderer Teil kommt aus dem Nachlass von Sabine Harmstorfs Schwester, die im Dezember 2015 nach einer Woche Aufenthalt im DRK-Hospiz in Langenbek verstarb. „Wir sind hier damals großartig unterstützt worden und ich konnte noch mit meiner Schwester besprechen, dass wir es so machen wollen“, erklärt die Hinterbliebene.

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Zusätzlich haben Susanne Brandt und Sabine Harmstorf das Hospiz auch schon mehrfach mit Sachspenden unterstützt. Wichtig ist ihnen dabei, den Aufenthalt für die Gäste angenehmer und das Haus persönlicher zu machen. So finanzierten sie beispielsweise eine Deko aus Metallfischen der Künstlerin Maya Meinecke für das Wohlfühlpflegebad im Hospiz sowie Bettwäsche, Handtücher und Funkuhren für die Gästezimmer. „Viele unserer Gäste wissen es sehr zu schätzen, dass die Bettwäsche hier individuell und nicht weiß ist wie im Krankenhaus“, erläutert Hospizleiterin Britta True.

Das DRK-Hospiz für Hamburgs Süden bietet Platz für zwölf Gäste in der letzten Lebensphase. Der Aufenthalt ist für die Gäste kostenlos. Einen Teil der laufenden Kosten muss das Harburger Rote Kreuz aus Spenden finanzieren.

DRK-Spendenkonto: „Hospiz für Hamburgs Süden“
IBAN: DE 57 200505 50 1262 208 208
BIC: HASPDEHHXXX

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