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„Blauer Löwe“ an Rachel Winkler und Caroline Grimm für die „Dance Studios“ verliehen

Rosengarten-Ehestorf/Buchholz. Als Botschafterinnen für Kunst und Kultur im Landkreis Harburg sind Rachel Winkler und Caroline Grimm, die Tanzschul-Leiterinnen der „Dance Studios“ von Blau-Weiss Buchholz, ausgezeichnet worden. Die beiden haben den Kulturpreis „Blauer Löwe“ 2022 erhalten. Kreisrat Josef Nießen und Andreas Sommer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude, gratulierten den Preisträgerinnen vor 400 Gästen in der Empore Buchholz. Die „Dance Studios“ setzten sich unter zehn Bewerbungen mit ihrer künstlerischen Leistung und breitgefächerten Vermittlung an Kinder und Erwachsene durch. Zum Abschluss der Preisverleihung boten 32 Tänzerinnen und Tänzer eine ausdrucksstarke und kraftvolle Show – die Tanzbewegungen, Musik und Lichteffekte waren auf den Punkt abgestimmt, die Zuschauer begeistert. 

Kreisrat Josef Nießen zeigte sich beeindruckt davon, wie Rachel Winkler und Caroline Grimm die Tanzschule in neun Jahren mit harter Arbeit und großer Leidenschaft auf- und ausgebaut haben. Kaum eine andere Kunstrichtung biete vielfältigere Ausdrucksmöglichkeiten und wirke so leicht und mühelos, obwohl sie unzählige Stunden des Einstudierens erfordere, sagte Josef Nießen. Die Jury habe überzeugt, wie hervorragend es den beiden und ihrem 19-köpfigen Team gelinge, Tanz mit hohem künstlerischen und professionellem Anspruch und gleichzeitig großer Breitenwirkung zu vereinen: Die „Dance Studios“ motivieren Laien, einmal wöchentlich Spaß am Tanzen zu haben. Gleichzeitig treten sie jährlich in Shows der Empore Buchholz sowie mit dem russischen Nationalballett auf und fördern professionelle Tanzkarrieren. 

Andreas Sommer zeigte sich ebenfalls begeistert von den Leistungen der „Dance Studios“, die für ihn auch Beweis für die „Sportstadt“ Buchholz seien. Er dankte außerdem allen Kulturpreis-Bewerberinnen und -bewerbern für ihren Beitrag und für die kulturelle Vielfalt, die sie dadurch in den Landkreis Harburg bringen. „Das ist der Grund, warum die Stiftung Sparkasse Harburg-Buxtehude diesen Preis unterstützt und es auch in Zukunft tun wird“, erklärte er. Der „Blaue Löwe“ ist von der Stiftung mit einem Preisgeld von 4.000 Euro dotiert.  

„Ihr habt es verdient!“, sagte Laudator Arno Reglitzky, Vorsitzender von Blau-Weiss Buchholz, zu den Preisträgerinnen. Er sei froh, vor neun Jahren trotz anfänglicher Skepsis Rachel Winklers erste Ideen zum Tanzen mitgetragen zu haben. „Mit ihr trat ein Wandel ein, mit dem ich nicht gerechnet hatte“, gab Arno Reglitzky zu. Die Choreographien, der Tanz und die Musik hätten sich zu Theatervorführungen entwickelt. „Viele junge Menschen kamen zu uns.“

Die beiden haben eine einmalige Art Kinder und Jugendliche zu trainieren“, sagte er. Selbst in den Corona-geplagten Jahren seien sie zuversichtlich gewesen und hätten mit online-Kursen aus ihren Wohnzimmern den Kontakt zu ihren Schülerinnen und Schülern gehalten. Er bedankte sich bei ihnen, dass sie den Verein so bereichern würden. Die „Dance Studios“ bieten im Verein Blau-Weiss Buchholz mittlerweile 590 Mitgliedern vielfältige Tanz-Genres in 59 Klassen an - darunter Ballett, Breakdance, Hip Hop, Heels, Showdance und Kindertanz.

Laudatorin Ines Hamester ehrte die beiden als selbstbestimmte und starke Frauen: „Rachel Winkler und Caroline Grimm sind für viele kleine, große, junge und alte Menschen Coach, Mutmacher, Motivator, Vorbilder, Therapeut und Seelentröster.“  

Rachel Winkler und Caroline Grimm haben sich schon als Achtjährige in der Schule in Buchholz angefreundet, später gemeinsam fünf Jahre „akademischen Tanz“ studiert und ab 2013 erfolgreich die „Dance Studios“ geschaffen.

Für Caroline Grimm sei es, „ein großer Traum Kunst und Kultur an Buchholzer Kinder und Erwachsene weiterzugeben und dafür einen Preis zu bekommen. Wir freuen uns wahnsinnig!“ Sie bedankte sich beim Landkreis Harburg dafür, dass es den Kulturpreis gibt, bei der Stiftung Sparkasse Harburg-Buxtehude für das Preisgeld an die „Dance Studios“ und beim Freilichtmuseum am Kiekeberg für die „perfekte“ Organisation dahinter.

Rachel Winkler erklärte, sie sei froh, wenn ihre Mitglieder in den „Dance Studios“ einen Ort sehen, wo sie ihren Alltagsstress loswerden und ein zweites Zuhause haben. Sie dankte Arno Reglitzky und Stefan Weihrauch, Blau-Weiss-Geschäftsführer, „dass ihr alles mit uns mitmacht“ und ihrem Ehemann, dass er ihr „rund um die Uhr den Rücken freihält“.

Von Moderator Christoph Reise nach ihrer Zukunft befragt, versprach Rachel Winkler: „In zehn Jahren werden die ‚Dance Studios‘ noch größer, noch lauter und noch verrückter sein.“

Der Kulturpreis „Blauer Löwe“ wird seit 2005 jährlich in wechselnden Kunstsparten ausgeschrieben. Die Jury wählt aus den Reihen der Bewerbungen eine Gewinnerin oder einen Gewinner aus. Die Jury besteht aus Vertretenden von regionalen Medien, Kulturinstitutionen, Politik im Landkreis Harburg und der Stiftung Sparkasse Harburg-Buxtehude. Die Preisvergabe des „Blauen Löwen“ wird organisiert von der Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Harburg. 

Neue Sonderausstellung „Wasser und Wolken“ im Buxtehude Museum

Buxtehude. Das Buxtehude Museum eröffnet am 1. Dezember 2022 um 19 Uhr die neue und sehenswerte Sonderausstellung „Wasser und Wolken“. Gezeigt werden Gemälde und Druckgrafik des 20. Jahrhunderts aus der Sammlung der Hamburger Sparkasse. Alle Interessierten sind herzlich zur Eröffnung eingeladen.

„Das Thema „Wasser und Wolken“ passt hervorragend zu uns nach Buxtehude“, freut sich Museumsleiterin Dr. Susanne B. Keller, denn: „Gerade die norddeutschen Kunstschaffenden waren vom Wasser und den Wolken am Himmel immer wieder fasziniert und inspiriert.“

Gemeinsam mit der Kuratorin der Haspa-Gemäldesammlung, Dr. Friederike Weimar, hat sie so bekannte und hochkarätige Malerinnen und Maler des 20. Jahrhunderts wie Eduard Bargheer, Willem Grimm, Ernst Eitner, Arthur Illies oder Anita Rée für die Ausstellung im Buxtehude Museum ausgewählt. „Die Übersetzung des gewählten Themas ins Bild stellt eine besondere Herausforderung dar“, erläutert Friederike Weimar. Anders als bei einem Stillleben sind Wasser und Wolken in ständiger Bewegung und ändern laufend ihre Gestalt. Ihre Farbe changiert im wechselnden Tageslicht und der Wind sorgt für immer neue Formen auf dem Wasser und am Himmel.

Hamburger Künstlerinnen und Künstler haben im Laufe des 20. Jahrhunderts sehr unterschiedliche Lösungen für die Darstellung von Wasser und Wolken gefunden. Einige werden in der Ausstellung, die vom 2. Dezember 2022 bis zum 4. Juni 2023 zu sehen sein wird, präsentiert.

Gospel Train & Friends begeisterten bei zwei Jahreskonzerten mehr als 2.000 Zuschauer

Harburg-Heimfeld. Das sollen ihnen erst einmal andere in einem vollbesetzten Saal nachmachen: Der Harburger Chor Gospel Train hat es nach zwei Jahren Corona-Pause auf Anhieb wieder geschafft, die beiden Jahreskonzerte in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle gleich zweimal bis auf den letzten Platz zu füllen und zu einem unvergesslichen Konzerterlebnis werden zu lassen. Und das begeisterte Publikum bedankte sich bei den Amateur-Akteuren auf der Bühne, die absolutChorleiter Peter Schuldt und die ehemalige Gospel TRain-Sängerin und jetzige Radio Hamburg-Moderatorin Luca Büttner, die durch die beiden Abende führte. | Foto: Sören Noffz keinen Vergleich mit professionellen Künstlern scheuen mussten, auch mit viel Applaus.

Die musik- und gesangbegeisterten insgesamt mehr als 2000 Zuschauer waren regelrecht mitgerissen von dem abwechslungsreichen und vielfältigen Programm, das Chorchef Peter Schuldt für die Veranstaltungen des Fördervereins Gospel Train einmal mehr ebenso akribisch wie liebevoll für die beiden Konzertabende ausgewählt hatte. Bei vielen Darbietungen gab es häufig Standing Ovations - das Publikum war einfach hingerissen von den Darbietungen auf der Bühne, die kaum Wünsche offenließen. Es waren bekannte und beliebte Titel im Programm, aber Gospel Train präsentierte auch neue Lieder.

Und für die Zuschauer, die nicht zum ersten Mail ein Gospel-Train-Konzert besuchten, gab es ein Wiedersehen mit zwei inzwischen bekannten Gesichtern und Stimmen: Moderiert wurden die beiden Konzertabende von Luca Büttner, eine ehemalige Sängerin bei Gospel Train und inzwischen Moderatorin bei Radio Hamburg in der beliebten Morning Show. Sie genoss bei ihren fachkundigen Ansagen regelrecht das Wiedersehen mit den ehemaligen Mitschülern- und -sängerinnen.

Das war auch bei Victor Sepulveda Rodriguez so. Der langjährige Chorsänger und Chorleiter bei Gospel Train stellte einige seiner eigenen Songs vor. Der Ex-Schüler aus Harburg ist gerade dabei, seinen Master für Gesang an der Pop-Akademie in Mannheim zu erwerben. Und auch für ihn war der Auftritt an alter Wirkungsstätte was ganz besonderes. Mit Victor Sepulveda Rodriguez  war ebenfalls ein bekannter ehemaliger Gospel Trainer dabei. | Foto: Sören NoffDas applausfreudige Harburger Publikum bedankte sich bei beiden mit viel Sonderbeifall.

Ein weiteres großes Highlight der beiden Shows war auch Björn Meyer, der in der gerade abgedrehten Staffel von Voice of Germany für Aufsehen gesorgt hatte. Schon beim Betreten der Bühne empfingen ihn die Besucherer mit heftigem Applaus. Peter Schuldt: "Ich selber war mehr als glücklich mit diesen beiden Konzerten. Selten habe ich solche überschwenglichen Rückmeldungen erhalten und viele Besucher haben sich gleich Karten für das Konzert in der Laeiszhalle gekauft."

"Gemeinsam einen Klang zu erzeugen und Nähe, Lebensfreude, Emotionen zu teilen, sind unverzichtbar für unseren Chor. In unseren Liedern geht es um Themen, Dinge und Werte, die unser Leben ausmachen", so Schuldt weiter

Ein großes Highlight für Gospel Train war vor einigen Wochen die musikalische Umrahmung anlässlich der Verleihung der Ehrenbürgerschaft an Udo Lindenberg im Festsaal des Hamburger Rathauses. Peter Schuldt: "Zusammen mit dem neuen Ehrenbürger Hamburgs sowie Jan Delay und Johannes Oerding auf der Bühne zu stehen und zu singen, ist schon etwas Besonderes."

Nach den vielen Glanzpunkten auf der Bühne waren die Probleme wegen der baustellenbedingten und damit sehr beschränkten Parkmöglichkeiten fast vergessen. Die umfangreichen Pflasterarbeiten rund um die Gebäude Friedrich-Ebert-Hymnasium und Friedrich-Ebert-Halle konnten - wie berichtet - nicht beendet werden. Viele Zuschauer waren klugerweise der Empfehlung der Veranstalter gefolgt und mit öffentliche Verkehrsmitteln angereist.

Sandra Keck präsentiert in der Buchholzer Empore “Prinzessin in den Wechseljahren"

Buchholz. Keine Prinzessin bleibt ihr Leben lang 16 Jahre jung! Aber was machen Prinzessinnen, wenn sie in die Wechseljahre kommen? Zum Beispiel: Schneewittchen, 48, dreimal verheiratet, hat eine Apfelallergie, lebt jetzt glücklich in einer WG mit sieben kleinen Männern und ist natürlich in Therapie, denn schließlich hat ihre Mutter dreimal versucht, sie um die Ecke zu bringen! Um diese und andere mehr oder weniger vergnügliche Themen geht es Dienstag, 6. Dezember, in der Buchholzer Empore.

Am Nikolaus-Abend ab 20 Uhr präsentiert die Harburger Schauspielerin, Sängerin und Regisseurin Sandra Keck in der Buchholzer Empore einen kurzweiligen Abend unter dem Motto “Prinzessin in den Wechseljahren". Ein weiteres Beispiel: Rotkäppchen: 46, nach mehreren Schönheitsoperationen (zu große Augen, zu großer Mund und so weiter) und ehrenamtlicher Arbeit im Tierheim, wo sie sich auf große graue Hunde spezialisiert hatte, sitzt sie allein in der stylischen Eigentumswohnung ihrer verstorbenen Großmutter und fragt sich, warum ihr Prinz mit der übergewichtigen Frau Holle durchgebrannt ist?! Oder was macht Rapunzel, wenn ihr in den Wechseljahren die Haare ausfallen?

Leichte Parallelen zum Leben der vortragenden Künstlerin (55) sind selbstverständlich frei erfunden. „Von Edith Piaf bis Queen – von Rock bis Musical, hier kommen tolle Melodien in einem postmodernen Gewand auf die Bühne mit den wunderbaren Texten von Ohnsorg Star Sandra Keck – ein spannender, amüsanter Abend, den Sie so noch nie erlebt haben! Es paart sich schauspielerisches Können mit einer weichen wunderbar, wandlungsfähigen Musical-Stimme – Man merkt in jeder Sekunde, dass die Keck Vollblutschauspielerin mit Leib und Seele ist –  Urkomisch und pointiert kitzeln ihre Texte die Lachmuskeln und machen den Abend ganz intim!“ (HA April 2016)

Sobald sie singt, führt sie den Zuschauer auch in große Konzertsäle - das ist schon eine bemerkenswerte Leistung. Natürlich hat die niederdeutsche Literaturpreisträgerin Sandra Keck mit dem Hintergrund ihrer Kult-Rock-Shows „Rock op Platt “ aus dem Ohnsorg Theater und der aberwitzigen Wellness-Revue „. . . aber draußen nur Kännchen!“ bereits ein Füllhorn an witzigen Texten geschrieben, die zu teils weltbekannten Melodien eine neue Renaissance erleben.

Ihre Zwischentexte sind clever und komisch, und trotzdem zaubern Schauspiel und Stimme dem Zuschauer auch Tränen in die Augen . . .

Sandra Keck wurde unter anderem im Jahr 2014 mit dem Hamburger Rolf-Mares-Schauspiel- Preis ausgezeichnet und hat 2016 den Deutschen Jugendhörbuch-Preis BEO erhalten. Mit dabei bei diesem witzigem Liederabend von Sandra Keck & Friends sind Stefan Hiller (Piano/Musik) und Stephan Grühn (Stepptanz).

Karten gibt es ab 24 Euro an Vorverkaufsstellen und in der Buchholzer Empore.

Darsteller-Trio begeistert Premieren-Publikum im Harburger Theater bei "Die Therapie"

Harburg. Auch wenn bei der Premiere am Donnerstag fast jeder zweite Platz leer blieb: Das Darsteller-Trio Ulrich Bähnk, Isabell Fischer und Hans Schernthaner begeisterte das Publikum im Harburger Theater bei "Die Therapie". Das spannungsgeladene Stück begeisterte die Besucher im Saal des Harburger Museums - auch, weil die spielfreudigen Akteure auf der Bühne vor Spiellaune nur so sprühten.

"Es war eine sehr gelungene Aufführung mit tollen Schauspielern. Sie hätten mehr Zuschauer verdient gehabt", lobte ein Stammzuschauer des Harburger Theaters, nachdem sich das Publikum bei den Schauspielern und Intendant Axel Schneider, der auch Regie führte, mit viel und langanhaltendem Applaus bedankt hatte. Die relativ kurze Spielzeit von nur 80 Minuten ohne Pause vergingen im wahrsten Sinne wie im Flug.

In der gelungenen Inszinierung geht es um Polizeieinsätze, eine Sonderkommission und Medienrummel, denn es fehlt von der zwölfjährigen Josefine seit vier Jahren jede Spur. Auch die private Suche ihres Vaters Dr. Viktor Larenz blieb ohne Erfolg. Um das Schicksal der Familie aufzuarbeiten, hat sich der ehemalige Star-Psychiater in der Nebensaison auf die nordfriesische Insel Parkum zurückgezogen. Da steht plötzlich eine geheimnisvolle Frau in seinem Arbeitszimmer und bittet ihn um seine Hilfe als Arzt. Ihre Wahnvorstellungen handeln von einem kleinen Mädchen . . .

Während die "Therapie"-Bücher millionenfach verkauft wurden, ließ die Kartennachfrage für die Bühnenproduktion allerdings zu wünschen übrig. Auch der Premierenabend in Harburg war - ebenso wie schon Monate  zuvor - in den Hamburger Kammerspielen, wo eine Zweitpremiere gefeiert wurde, nicht ausverkauft. Auch im Theater im Zimmer war das Drei-Personen-Stück in anderer Besetzung schon zu sehen.

Das Spiel zwischen Wahn und Realität bezieht auch das Publikum mit ein. Unterstützt wird die bedrohliche Atmosphäre von einer unheimlichen Geräuschkulisse und Effekten wie gelegentlichen Stromausfällen - und das am Abend, wo es in der Realität zu Ausfällen bei der Erreichbarkeit von wichtigen Notrufanlagen von Polizei und Feuerwehr gekommen war. Der Psychothriller nimmt schnell an Fahrt auf – immer auf der Suche nach der Beantwortung einer Frage: Wo ist Josefine?

Für die Bühne bearbeitet wurde die Inszenierung von Marc Gruppe, für die Kostüme hat Laura Loehning gesorgt. Noch bis zum 26. November ist der Psychothriller von Sebastian Fitzek im Harburger Theater zu erleben.

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