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SuedKultur lädt zur neunten Music-Night

Harburg. Sie hat vollkommen zu Recht ihren festen Platz im Harburger Eventkalender: Die SuedKultur-Music Night. Am 19. Oktober findet sie zum neunten Mal statt und in diesem Jahr sind es 15 Locations in denen 40 Live-Acts die Besucher einladen. Das Eintrittsprinzip ist geblieben: Im ersten Club erwerben die Besucher ihr Eintrittsbändchen, mit dem sie in alle anderen Locations hineinkommen.

Musikalisch ist nahezu alles vertreten. Von Klezmer und Tango der Band "Zorro Gris" in der Marmstorfer Auferstehungskirche über  die Partyband "Die Gäste" in der Stumpfen Ecke und Leitwolf Nickey Barker in der Kneipe Bla Bla bis hin zu 'AssKicking' Hardrock mit "Rebel's Reunion" in Marias Ballroom. Auch ganz neue Locations entstehen mittlerweile für die SuedKultur Misic Night: Der Harburger Architekt Carsten Lünzmann baut sein Büro in der Buxtehuder Straße 56 kurzerhand um in den „Millimeterklub“ und dort spielen um 19.30h die Krautrocker „Voodoo Diodes“ auf.

Unterstützt wird die SuedKultur-Music-Night unter anderem vom Eisenbahnbauverein, der von Beginn an mit dabei ist. „Wenn wir den Wohn- und Lebensstandort Harburg auf diese Art und Weise ein Stück nach vorne bringen können, freut uns das sehr. Da machen wir gerne weiterhin mit. Die SuedKultur Music-Night wirkt nach unserem Eindruck bereits weit über den Bezirk hinaus und hat inzwischen viele ´Wiederholungstäter´“, begründet Joachim Bode vom Eisenbahnbauverein das Engagement. „Und es war immer friedlich, freundlich und ohne besondere Vorkommnisse“, so Projektleiter Heiko Langanke, der die Music-Night von ihren Anfängen her begleitet.

Das ganze Programm der 9. SuedKultur Music Night kann hier als PDF heruntergladen werden.

Music-Night 2018

• Fischhalle (Kanalplatz 16)
• The Old Dubliner (Lämmertwiete)
• Kulturcafé „Komm Du“ „Buxtehuder Straße 13)
• KulturWerkstatt Harburg (Kanalplatz 6)
• St. Paulus Kirche (Petersweg 1)
• Contrazt e.V. (Treffpunkthaus Heimfeld, Friedrich-Naumann-Straße 9)
• Alles wird schön e.V. (Friedirch-Naumann-Straße 27)
• Sozialkontor Hamburg-Süd (Schwarzenbergstraße 49)
• Auferstehungskirche Marmstorf (Elfenwiese 1)
• Marias Ballroom (Lassallestraße 11)
• Zur Stumpfen Ecke (Rieckhoffstraße 14)
• Stellwerk (Bhf Harburg über Gleis 3)
• Millimeter Club (Buxtehuder Straße 56)
• Kneipe Bla Bla (Seevepassage 1-3)
• Initiative Gloria Tunnel e.V. (Lüneburger Straße 1)

Elodie "Elo" Blondel gibt Konzert in der Wassermühle Karoxbostel

Karoxbostel. Im Rahmen der „Kultur in den Häusern Seevetals“ präsentiert die Kulturstiftung Seevetal "Elo & Friends" Acoustic Session Pop Covers und eigene Songs. Elodie Blondel präsentiert mit Band Interpretationen von Pop- Songs und eigene Kompositionen. Die Zuschauer dürfen sich am Sonnabend, 26. Oktober, ab 19 Uhr auf einen akustischen Abend in gemütlicher Atmosphäre in der Wassermühle Karoxbostel mit ruhiger, gefühlsvoller Musik, melodischen und melancholischen Liedern.

Elodie Blondel wird begleitet am Klavier, Gesang & Schlagzeug von Nikitas, Nadine & Julica. Matthias Clausen, Vorsitzender des Stiftungsrats der Kulturstiftung: „Ich habe Elodie bereits mehrfach in Hamburg gehört. Ich bin mir sicher, dass ihre klare Stimme die Zuhörer nicht nur an diesem Abend begeistern wird. Besonders freut mich, dass Elodie mit ihrem ersten öffentlichen Konzert den Reigen der musikalischen Veranstaltungen im Rahmen der ‚Kultur in den Häusern Seevetals‘ in diesem Herbst einleitet. Die Wassermühle bietet das ideale Ambiente für die ruhigen und gefühlvollen Lieder von Elodie“.

Elodie Blondel ist eine leidenschaftliche Sängerin. Die jetzt 33-Jährige ist in Frankreich aufgewachsen und wohnt seit einigen Jahren in Hamburg, ihrer Wahlheimat. Dass sie was mit Musik machen möchte, wusste sie schon länger. Als Kind hat sie erst Geige und Harfe gespielt, bis sie sich für den Gesang entschieden hat, da es schon lange ihre Leidenschaft war. Mit 16 fing sie mit Gesangsunterricht an, und mit 19 hatte sie ihre erste Banderfahrung, als sie in Paris studierte. Danach folgte eine künstlerische Pause, bis sie vor ein paar Jahren den Weg zum Gesang wiedergefunden hat, weil das in ihrem Leben fehlte. Seitdem beschäftigt sie sich intensiver mit dem Thema und schreibt auch eigene Songs.

Nach ein paar einzelnen Auftritten traut sie sich jetzt auf die Bühne, für ihr erstes Konzert. Platz-Reservierungen über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Der Eintritt frei – es geht der Hut rum.

"Vincent will Meer" will jetzt auch das Harburger Theater-Publikum überzeugen

Harburg. Die Vorbereitungen für "Vincent will Meer", das Schauspiel von Florian David Fitz und unter der Regie von Ralph Bridle, und mit Till Demtroeder sowie Markus Feustel in den Hauptrollen sind abgeschlossen. Das Stück feiert seine Premiere im Harburger Theater am Museumsplatz am Donnerstag, 26. September (Beginn 20 Uhr). Die Vorstellungen laufen bis zum Sonnabend, 26. Oktober (Beginn 15 Uhr). Das Schauspiel feierte schon große Erfolge in den zurückliegenden Vorstellungen in den Hamburger Kammerspielen.

Berührend, witzig und respektvoll erzählt “Vincent will Meer” vom Leben dreier Menschen mit Handicap. Der gleichnamige Kinofilm gewann den Deutschen Filmpreis und war im Erscheinungsjahr die erfolgreichste deutsche Kinoproduktion, für die Schauspieler und Drehbuchautor Florian David Fitz mit dem Bayerischen Filmpreis für das beste Drehbuch ausgezeichnet wurde.

Es war der letzte Wunsch von Vincents Mutter: Noch einmal ans Meer. Deshalb ist Vincent jetzt fest entschlossen, zumindest ihre Asche an die italienische Küste zu bringen. Doch zuerst muss er aus der psychiatrischen Klinik ausbrechen, in die ihn sein Vater eingewiesen hat. Dieser steckt als aufstrebender Lokalpolitiker mitten im Wahlkampf und ein erwachsener Sohn mit Tourette-Syndrom passt nicht so recht zum Bild des erfolgreichen Machers. Zusammen mit der magersüchtigen Marie und dem zwangsneurotischen Alex klaut er das Auto der Ärztin und macht sich auf die Reise nach Italien.

Der Aufbruch ins Ungewisse stellt das flüchtige Trio vor große Herausforderungen: Alex fürchtet sich vor Bakterien, Marie vor Nahrung und beide fürchten den Kontrollverlust. So entstehen Momente von großer Zartheit und absurder Komik – aber auch existenzieller Not.

TU-Bigband SwingING mit mehreren Musikern aus Harburg Stadt und Land

Harburg. Die fast 500 Besucher, die am Montagabend ins Audimax der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TU) gekommen waren und sich dabei als ausgesprochen fachkundiges Publikum erwiesen, bereuten ihren Weg in die Räumlichkeiten zwischen dem Schwarzenberg und der Denickestraße nicht. Die Freunde klassischer Bigband-Musik wurden beim Begegnungskonzert der heimischen TU-Bigband SwingING mit der ETH-Bigband aus Zürich für ihr Kommen reichlich belohnt.

Die Zuschauer erlebten einen fast zweistündigen musikalischen Hochgenuss, bei dem die jungen Gäste, alles hochtalentierte Nachwuchsmusiker, den Könnern der gastgebenden TU-Bigband in nichts nachstanden. Im ersten Teil begeisterten die Musiker um den Marmstorfer Orchesterchef Gero Weiland das beifallfreudige Publikum. Obwohl die Musiker von SwingING nur wenig Zeit zum Proben mit dem ehemaligen James-Last-Trompeter Bob Lanese als Dirigenten hatten, überzeugten sie ihr Publikum in ihrem rund 45-minütigem Programm mit der "Rhapsody In Blue" in der Bigband-Version als einem der Höhepunkte des Abends.

Besonders viel Applaus erhielten zum wiederholten Mal Solist Lennart Axelsson, der sein großes Können sowohl mit "seiner" TU-Band als auch für die Züricher Gäste mit Trompete und Flügelhorn bewies, und der Sänger Frank Dainat aus Eißendorf, der SwingING bei den Titeln "Three Times A Lady" und "It Don't Mean A Thing" begleitete. Weitere Titel der TU-Bigband waren "Sir Charles' Teatime" (Arrangement Torsten Maaß), "Just Friends" (Arrangement: José Gallardo für die CD von Lennart Axelsson), "How Insensitive" (Arrangement: Torsten Maaß, Joe Ridder am Tenorsaxophon). Der in Kirchdorf wohnende Dave Channing mit seinem Baritonsaxophon erhielt ebenfalls mehrfachen Szenenapplaus bei seinem Solo des Titels "Rhapsody In Blue" in der Komposition von George Gershwin und dem Arrangement von Bill Holmann für Stan Kenton.

Die Konzertbesucher im TU-Audimax hatten an diesem Abend nicht nur viel Freude an den musikalischen Akteuren beider Orchestern, sondern einmal mehr auch an Wingolf Grieger aus Langenbek. Der Musikexperte und Gitarrist der TU-Band informierte die Zuhörer ebenso sachkundig wie humorvoll über die Titel, Komponisten, Arrangeure und Solisten. Zu den Musikern der TU-Bigband aus Harburg Stadt und Land gehören Erik Freitag aus Heimfeld am Klavier, Gerald "Larry" Bartels aus Eißendorf am Bass, Christian Scharfetter aus Beckedorf (Trompete), Joseph Ridder aus Fleestedt (1. Tenorsax) und Dirk Bastian (2. Tenorsax) aus Tötensen.

Die Züricher ETH-Bigband unter der Leitung von Christoph Eck präsentierte nach der Pause gleich eine ganze Reihe von Titeln von Posaunen-Legende Peter Herbolzheimer. Mit diesen Titeln reisen die Schweizer Musiker derzeit durch mehrere deutsche Städte. Nächste Stationen sind Bielefeld und Hannover. Die durchweg jungen ETH-Musiker aus vielen Herkunftsländern, von denen viele noch keine 30 Jahre alt sind, überzeugten die Zuschauer im Audimax der TU Hamburg-Harburg mit ihrem großen fachlichen Können, vor allem aber auch mit ihrer mitreißenden Spielfreude. In ihren Reihen befinden sich viele hochtalentierte Trompeter, Posaunisten und Saxophonisten, aber auch eine hochklassige Rhythmusgruppe.

Das waren die Titel, die die Gäste in Arrangements von Peter Herbolzheimer spielten: "Hip Walk", " Beija Flor", "A Night In Tunesia" und "Fat Man Boogie". Jung-Trompeter Henning Thomas aus Zürich, übrigens ein Schüler von Lennart Axelsson, durfte gegen Konzertende noch gemeinsam mit seinem Vorbild ein vielumjubeltes Soli spielen.

Am Montag, 17. Februar kommenden Jahres ist die SwingING-Bigband der TU das nächste Mal zu hören - mit Filmmusik-Titeln und der Sängerin Caroline Kiesewetter.

Musical-Gala "Classics" im Speicher am Kaufhauskanal

Harburg. Schon seit vielen Jahrzehnten zählt Hamburg zu den Welthauptstädten des Musicals. Cats und Phantom traten in ihren deutschsprachigen Fassungen von der Elbe aus ihren Siegeszug über die großen Musical-Bühnen des Landes an. Ihre Hits wurden Ohrwürmer und stürmten sogar die Charts. Und am Mittwoch, 11. September (Beginn 20 Uhr), ist die Musical-Gala "Classics" als Live-Spektakel im Harburger Speicher am Kaufhauskanal in der Blohmstraße 20 im Harburger Binnenhafen zu erleben.

Barbara Kaliner präsentiert mit den Solisten und Chor ihrer Hamburger Opernfactory Szenen aus Phantom der Oper, aber vor allem auch aus den klassischen Musicals, die vor 70 Jahren ganz am Anfang des Musical-Booms standen. Denn die Musical-Kunst aus Tanz, Gesang, Schauspielerei und atemberaubenden Bühnenbildern hat in ihrer Breitenwirkung von Beginn an das Publikum überzeugt – und das auf musikalisch höchstem Niveau.

Oft fanden auch Meisterwerke der Weltliteratur Eingang in die Welt des Musicals. So geht das berühmte Musical „Kiss me Kate“ auf die Shakespeare-Komödie von „Der Widerspenstigen Zähmung“ zurück. Auf dem Foto ist das historische Plakat der erfolgreichen Hollywood-Verfilmung zu sehen. Anatevka, My Fair Lady oder eben Kiss me Kate gehören heute zum Repertoire großer Bühnen rund um den Globus.

Speicher-Chef Henry C. Brinker findet, dass man immer wieder die gesamte Musical-Geschichte erzählen muss, und die lässt sich nicht nur auf aktuelle Kassenschlager wie Mamma Mia oder König der Löwen reduzieren: “Wir sind froh, dass Barbara Kaliner mit ihrer Opernfactory große Musical-Emotionen nach Harburg in den Speicher bringt. Musical ist große Kunst und viel mehr als seichte Unterhaltung! In der Geschichte des Musicals spiegeln sich gesellschaftliche Entwicklungen ihrer Zeit genau so wie musikalische Tendenzen."

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