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TU Hamburg-Harburg: Hendrik (Ed) Brinksma wechselt nach Rotterdam

Harburg. Der Präsident der TU Hamburg-Harburg (TUHH), Prof. Dr. Hendrik (Ed) Brinksma, folgt zum 1. September einem Ruf der Erasmus-Universität zu Rotterdam (EUR). Der gebürtige Niederländer wird an der international renommierten Universität das Amt des neuen Präsidenten antreten. Brinksma hat die TU Hamburg-Harburg zweieinhalb Jahre lang erfolgreich geleitet und dabei das Wachstumskonzept der Hochschule offensiv gestaltet sowie deren nationale und internationale Positionierung gestärkt. Die kommissarische Leitung der Hochschule übernimmt der amtierende Vizepräsident Forschung, Prof. Dr. Andreas Timm-Giel. „Ich verlasse die TU in Harburg schweren Herzens und nach sorgfältiger Überlegung. Es sind allein persönliche Gründe, die mich zu diesem Schritt bewegen. Der Ruf der sehr renommierten Universität in meinem Heimatland ist eine große Ehre, die ich nicht ignorieren oder ablehnen kann, trotz meiner sehr guten Erfahrungen in Hamburg. Harburg, die TU und die hiesigen Menschen bleiben in meinem Herzen“, so Prof. Dr. Hendrik (Ed) Brinksma.

Auch Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank äußerte sich zu dem Wechsel: „Ed Brinksma ist ein hervorragender Hochschulmanager, der das Wachstumskonzept, die Lehre und die Forschungsleistung der TU sowie ihren Transfer in Wirtschaft und Gesellschaft entschieden vorangetrieben hat. Er hat den Hochschulstandort Hamburg als verlässlicher Verhandlungspartner wesentlich geprägt und ihm weitere internationale Strahlkraft verliehen. Ich bedaure seine Entscheidung, kann seine persönlichen Beweggründe aber nachvollziehen. Ich danke Herrn Brinksma für sein großes Engagement sowie die gute Zusammenarbeit und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute. Mit Prof. Timm-Giel ist die TU in Harburg weiterhin in den besten Händen. Er hat in seiner bisherigen Funktion als Vizepräsident bewiesen, dass er in der Lage ist, die Hochschule bestmöglich für die Zukunft aufzustellen und dabei wichtige Impulse für Forschung, Lehre und im Technologietransfer an der TU zu setzen. Ich danke Herrn Timm-Giel für die Bereitschaft, als Interimspräsident zur Verfügung zu stehen und freue mich auf die weiterhin gute Zusammenarbeit.“ Das TU-Präsidium unterstreicht anlässlich des angekündigten Wechsels die hervorragende Zusammenarbeit mit Ed Brinksma und seine authentische und menschliche Art. „Die Präsidiumsmitglieder respektieren Brinksmas Entscheidung, sehen diese jedoch mit tiefem Bedauern. Das Präsidium wird den mit Ed Brinksma eingeschlagenen Reformkurs der TU Hamburg weiterverfolgen", so eine gemeinsame Reaktion des Präsidiums auf den bevorstehenden Wechsel.

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Brinksma ist seit Februar 2018 Präsident der TU Hamburg-Harburg. Seine Amtszeit ist geprägt von dem Beginn des Wachstumskurses der TUHH. So konnten in den vergangenen Monaten erste Wachstumsprofessuren besetzt und der neue Campusstandort mit dem HIP One im Harburger Binnenhafen eröffnet werden. Konsequent positionierte Brinksma die TU in internationalen Rankings, verstärkte die Kooperation im Netzwerk des European Consortium of Innovative Universities (ECIU) und arbeitete intensiv an der regionalen Vernetzung von Forschungsaktivitäten unter anderem mit dem Helmholtz-Zentrum Geesthacht, dem DESY und dem UKE. Im Bund-Länder Programm konnten in seiner Amtszeit 11 zusätzliche Juniorprofessuren für die TU Hamburg eingeworben werden und er leitete eine neue Phase der Studierendenwerbung ein. In der Präsidentschaft Brinksmas feierte die TU zudem ihren 40. Geburtstag.

Zur Person
Hendrik (Ed) Brinksma (62) ist Professor für Informatik und hielt an der Universität Twente (UT) von 2009 bis 2016 das Amt des Rektors inne. Zuvor war der gebürtige Niederländer wissenschaftlicher Leiter des „Embedded Systems Institute“ in Eindhoven sowie Professor an der Technischen Universität Eindhoven. Als Dekan leitete er von 1995-1997 die Fakultät für Informatik an der UT. Nach Aufenthalten am Stevens Institute of Technology in Hoboken, New Jersey, an der Universität Twente und an der Singapore University of Technology and Design, war er seit Februar 2018 Präsident der TU Hamburg-Harburg.

Neue Ausstellung im Stadtmuseum: Stadt-Land-Foto. Harburger Geschichten: Die 50er-Jahre

Harburg. Die 1950er-Jahre stehen für eine Zeit des Aufbruchs und der Hoffnung. Das Stadtmuseum Harburg zeigt ab sofort eine Ausstellung in der neuen Reihe "Stadt. Land. Foto.", die diese Zeit wieder lebendig werden lässt. Unter dem Titel "Harburger Geschichten: Die 50er-Jahre" sind mehr als 50 Schwarz-Weiß-Fotografien aus den reichhaltigen Sammlungsbeständen des Museum zu sehen, die einen lebensnahen und lebendigen Blick auf diese Dekade in Hamburgs Süden ermöglichen. Wie wohnte und arbeitete man damals in Harburg? Wie sah ein Einkaufsbummel aus? Wie gestalteten die Harburger ihre Freizeit? Gerhard Beier – Fotograf der Harburger Anzeigen und Nachrichten (HAN) – hielt seinerzeit diese Momente mit der Kamera in Zehntausenden Aufnahmen fest.

Was für den Fotografen Gerhard Beier tagesaktuelle Arbeit war, offenbart sich in der Rückschau als bedeutender fotografischer Schatz. Seien es Straßenszenen, Bilder vom Vogelschießen auf dem Schwarzenberg oder Sportwettkämpfe aus dem Nachkriegs-Harburg der frühen 50er-Jahre – die Aufnahmen sind ein wertvolles alltags- und zeitgeschichtliches Fotoarchiv. Das Archiv, das aus rund 190.000 sorgfältig beschrifteten Negativen aus dem Zeitraum von 1952 bis 1991 besteht, gelangte nach dem 2020 05 17 stadtmuseum1Tod Beiers 2010 ins Stadtmuseum Harburg und wurde dort digitalisiert. Für die Experten des Museums war schnell klar, dass Beiers Bilder dem Publikum gezeigt werden müssen. "Harburger Geschichten: Die 50er-Jahre" wird nun der Auftakt zu einer langen Reihe von fotografischen Ausstellungen sein, die jeweils eine Auswahl des umfangreichen Nachlasses präsentieren.

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Betrachtet man die Fotos von Gerhard Beier, so findet man sich unversehens inmitten einer 50er-Jahre-Idylle wieder: Der Wochenmarkt am Sand im Sommer 1959 – unter Schirmen bieten Händler auf gut gefüllten Ständen ihre Waren an. Männer mit Hut und dunklem Anzug, junge Frauen mit Petticoat und Pferdeschwanz, am Straßenrand parkt ein VW-Käfer neben einem Vorkriegsautomobil, und mit charakteristischem Knattern nähert sich ein Kabinenroller. Zwischen den Auftragsfotos finden sich aber auch private Aufnahmen, die den Alltag dokumentierten.

1949 fing Beier bei den HAN als Kurier- und Zeitungsfahrer an. Als später eine Stelle im Fotolabor der Redaktion frei wurde, wechselte er in diese Abteilung. Von seiner Frau, die Fotolaborantin von Beruf war, hatte er sich die nötigen Kenntnisse angeeignet. Er entwickelte Filme, stellte nach den Vorgaben der Redakteure die benötigten Vergrößerungen her und wurde schließlich selbst zum Fotografen der HAN, bis er 1991 in Rente ging. Für Gerhard Beier waren die Aufnahmen zunächst vor allem eine tagesaktuelle Aufgabe: Autounfälle, Feuerwehreinsätze, Kinderfeste und Modenschauen, Schützenfeste in der Stadt und im Landkreis Harburg. Ausstellungen von Kleintierzüchtern hat er ebenso dokumentiert wie Parteiveranstaltungen und offizielle Empfänge. Besonders als Fotoreporter bei Sportveranstaltungen war Beier bekannt. Fußballspiele bildeten einen Schwerpunkt in seiner Tätigkeit, aber auch beim Feldhandball und bei Boxwettkämpfen in der Friedrich-Ebert-Halle war er mit der Kamera dabei.

Die Schau ermöglicht den Besuchern einen Streifzug durch die 50er-Jahre Harburgs und ruft vielleicht auch einige eigene Erinnerungen wach.

Literarischer Zusammenhalt: Abgebrochene „SuedLese“ zieht Bilanz

Harburg. Auch die Kulturszene in Hamburgs Süden hat die Restriktionen zur Eindämmung der Covid19-Pandemie schwer getroffen. Kaum hatte das kleine Jubiläum zur 5. SuedLese – den jährlichen vierwöchigen Literaturtagen ides Zusammenschlusses SuedKultur im Hamburger Süden - begonnen, wurde es auch schon wieder am 14. März eingestampft. Auf der Strecke blieben 45 Autoren, deren Lesungen ins Wasser fielen. Auch die alte Faustregel „aufgeschoben ist nicht aufgehoben“ er-wies sich schnell als irreführend, denn wann sollen all die Lesungen, Konzerte und Ausstel-lungen nachgeholt werden? Und so zeichnete sich alsbald ab: auch die noch so kleinen Einnahmen aus Honoraren, Buchverkäufen oder Hutspenden und Eintritten würden für die Literaten ersatzlos wegfallen.

Kulturschaffende also am Ende der Nahrungskette?

„Zum Glück hat unser Kultursenator und insbesondere die Leiterin der Abteilung Literatur, Frau Dr. Flemming, früh das Desaster auch für die Kulturschaffenden erkannt und gegengesteuert“, so SuedLese-Macherin Sonja Alphonso. Und so konnte das SuedLese-Team über die Abteilung „Literatur“ der Kulturbehörde Hamburg nun nochmal 6.000 Euro für Ausfallhonorare der ausgefallenen Lesungen weiterleiten. „Ein schwacher Trost“, so Alphonso, die die Mittel nun an die Autoren weiter geben durfte. „Denn eine erfolgreiche Lesung mit interessiertem und neugierigem Publikum an schönen Orten ist durch nichts zu ersetzen. Aber eben auch die kleinen Honorare und Buchverkäufe sind für viele Harburger Kulturschaffende Teil ihres Einkommens, ihrer Mietzahlun-gen oder Buchdruckkosten. Gerade die Kulturschaffenden der 2. und 3. Reihe trifft diese Zeit daher besonders hart.“

Und da die Grundmotive der SuedLese und auch anderer Events der Initiative SuedKultur Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt sind, ist die Anerkennung dieser nicht so im Rampenlicht stehenden aber immens wichtigen Arbeit substantiell. „Ebenso passt übrigens dazu, dass einige Autoren auf Ausfallhonorare verzichteten: Sie sitzen alle in einem Boot, zeigen sich solidarisch und erklärten sich bereit, zugunsten anderer zu verzichten, die es noch nötiger haben als sie selbst, um die Ausfälle zu kompensieren.“ Ganz nebenbei werden so übrigens die Gesamtkosten solcher Literaturtage viel bewusster, die viel aus eigenem und privatem Engagement von Kulturclubs und –cafés bestritten werden.

Während etwa der Bezirk Harburg die SuedLese dieses Jahr mit einem Druckkostenzuschuss von knapp 3.650 Euro unterstützt hat, waren für die Gestaltung des 80-seitigen Programmheftes, die redaktionelle Arbeit, das Verteilen von Werbemitteln und Plakaten allein weitere 5000 Euro nötig. Die nun in Teilen nachgezahlten Honorare hingegen werden von den Leseorren und den Veranstaltern selbst erwirtschaftet und betragen ca. 12.000 Euro. „Wollte man die Literaturtage also privat auf die Beine stellen, müsste man schon gute 20.000 Euro investieren. Und dafür, dass für viele Harburger es manchmal als normal oder gar angemessen erscheint, wenn man 2-3 Euro „Hutspende“ zahlt, muss man eingestehen: all das ist nur auf Kosten anderer möglich. Der Literaten und der Veranstaltenden. Ob das nach der Corona-Krise so noch funktionieren wird, bleibt allerdings abzuwarten“, so Alphonso nachdenklich.

Freier Eintritt am Internationalen Museumstag

Harburg. Am Sonntag, dem 17. Mai 2020 findet der 43. Internationale Museumstag statt. Da viele Museen in Deutschland noch nicht wieder geöffnet sind und Corona-bedingt auch keine Veranstaltungen stattfinden dürfen, wird auch dieses Event – genau wie die "Lange Nacht der Museen Hamburg" vor einigen Tagen – digital stattfinden. Etwa 2000 Museen deutschlandweit beteiligen sich in diesem Jahr wieder und präsentieren unter dem Hashtag #MuseenEntdecken Objekte aus ihren Sammlungen, digitale Führungen, Videos, Einblicke hinter die Kulissen und vieles mehr. Zu finden sind die Beiträge in den sozialen Medien sowie auf der Webseite www.museumstag.de, die alle Inhalte zentral versammelt. So kann das Publikum erleben, wie vielfältig die Museumslandschaft in Deutschland ist, sich informieren, was die Häuser zurzeit umtreibt und Inspirationen für den nächsten "analogen" Museumsbesuch sammeln. Das Archäologische Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg ist natürlich mit von der Partie und steuert auf Instagram, Facebook und Twitter Spannendes bei.

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Ab sofort sind aber auch alle Schaubereiche des Museums wieder geöffnet: Neben der archäologischen Dauerausstellung lädt die Ausstellung „hot stuff – Archäologie des Alltags“ zur Zeitreise in die jüngste Vergangenheit der 70er- bis 2000er-Jahre und zu Tamagotchi, Ghettoblaster, Game Boy & Co. ein. Außerdem gibt es eine neue Sonderausstellung zu sehen: Mit „Harburger Geschichten: Die 50er-Jahre” startet die neue Reihe “Stadt.Land.Foto” des Stadtmuseums Harburg.

Darüber hinaus gilt wie immer: Der Eintritt ins Museum ist am Museumstag frei.

Hamburg startet Corona-Hilfe für Studierende in finanzieller Not

Harburg/Hamburg. Für Hamburgs Studierende gibt es jetzt auch einen Corona-Schutzschirm: Alle an einer staatlichen oder staatlich annerkanten Hochschule in Hamburg immatrikulierten Studierenden kommen an sofort ein zinsloses Darlehen beantragen, wenn sie aufgrund der Corona-Pandemie nachweislich in eine finanzielle Notlage geraten sind. Antragsberechtigt sind auch Studierende der staatlich anerkannten Hamburger Fern-Hochschule und der Europäischen Fernhochschule Hamburg mit Wohnsitz in Hamburg. „Mit dem Hamburger Hilfsfonds helfen wir schnell und unbürokratisch Studierenden, die durch die Ausbreitung des Coronavirus in eine finanzielle Notsituation geraten sind. Die Studierenden erhalten über das Darlehen eine finanzielle Überbrückungshilfe, die in dieser Größenordnung bundesweit einmalig ist. Das ist ein guter und wichtiger Schritt, der den Studierenden zusätzlich zu den bestehenden Hilfsangeboten in kurzer Zeit eine finanzielle Grundlage sichert. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Studierendenwerks danke ich herzlich für ihr Engagement bei der Organisation der Antragstellung“, so Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank. Das Darlehen soll dazu beitragen, den existenzsichernden Grundbedarf zu decken.

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Die Rückzahlung des Darlehens soll frühestens zwölf Monate nach Ablauf des Monats, für den das Darlehen erstmals gewährt wurde, beginnen und in Ratenzahlung in Höhe von 50 Euro pro Monat erfolgen. „Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Notfalldarlehen nun die Möglichkeit haben, Studierende, die wegen der Corona Krise in wirtschaftliche Not geraten sind, zu unterstützen. Über 70 Prozent der Studierenden in Hamburg arbeiten neben dem Studium; viele davon haben ihre Erwerbsmöglichkeit nun verloren. Da wollen wir helfen; in Hamburg soll kein Studierender aus finanzieller Not das Studium abbrechen müssen. Dem Senat danke ich für die schnelle und engagierte Unterstützung. Für eine schnelle Bearbeitung ist es wichtig, dass die Anträge vollständig und gut lesbar eingereicht werden, für internationale Studierende wird es englische Übersetzungen geben. Wer Fragen zum Antrag hat, kann sich bei unserer Hotline melden“, betont Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg.

Informationen zur Antragsberechtigung und den benötigten Dokumenten zur Antragstellung sind hier auf den Webseiten des Studierendenwerks Hamburg zu finden.

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